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Together through the strange city - Ekene Harun - 08-09-2024 Seit ein paar Tagen waren sie nun hier in diesem völlig fremden Land. Eigentlich um in den Krieg zu ziehen und zu kämpfen. Als Ekene die Nachricht erhielt war er überaus erfreut gewesen. Bis zu dem Zeitpunkt an dem man ihm deutlich machte, dass er nicht kämpfen würde. Vielmehr sollte er also einen Aufpasse für die sommerländische Prinzessin machen. Ihre Leibwache. Für Ekene gab es nichts Schlimmeres als das. Denn er wollte nicht Stunden damit zubringen nichts zu tun während andere kämpften. Sein Bruder würde kämpfen. Er würde im Palast des Großkönigs vor sich hin vegetieren. Die Überfahrt hier her war alles andere als erholend gewesen. Ganz zu schweigen von den ersten Tagen hier. Es herrscht das offensichtliche Chaos und es dauerte einige Tage bis man halbwegs alles geregelt bekam. Zumindest soweit dass er entbehrlicher war. Diese Zeit nutzte er um die Stadt zu erkunden. Schließlich war es wichtig herauszufinden wo sie sich befanden und wo mögliche Gefahren herrschten. Dabei wurde er von Imani begleitet. "Ich bin froh dass du mich begleitest. Dann wird es wenigstens nicht so langweilig." Außerdem war es eine willkommene Abwechslung. Natürlich war er auch hier wieder auf den Beinen, aber er hatte diesen ganzen Druck nicht. Sein Blick glitt dennoch aufmerksam über den Platz während er sich langsam durch die Stadt bewegte. Ob es den Menschen hier besser ging? Sie kämpften einen Krieg von dem seine Heimat wohl weniger betroffen war und dennoch waren sie hier. Wegen Schwüren? Wegen Eiden? Ekene verschwendete seine Zeit nicht damit sich mit solcherlei Dinge mehr als nötig auseinander zu setzen. Wichtig war nur dass er seine Arbeit tat. "Mir gefällt dieser Ort nicht", gab er dann kund und sah für einen Moment zu Imani. RE: Together through the strange city - Imani Silk - 27-09-2024 Diese Stadt war anders. Sie war sicher ebenso laut wie ihre Heimat, aber nicht so bunt und nicht so warm und eben anders. Imani hatte noch nie viele Probleme damit gehabt sich an Veränderungen zu gewöhnen, doch die eigene Heimat hinter sich zu lassen und fortan in einem fremden Land leben zu müssen, war dann doch noch einmal eine neue Herausforderung. Zu ihrem Glück stand sie jener Herausforderung dieses Mal jedoch nicht alleine gegenüber, sondern hatte Freunde an ihrer Seite, denen es ebenso erging wie ihr. Gemeinsam wurde es leichter, da war sie sich sicher. RE: Together through the strange city - Ekene Harun - 30-09-2024 Ekene wusste nicht was besser war. Das Sommerland in dem an jeder Ecke Menschen hungerten und mehr und mehr verwahrlosten oder das Land des Großkönigs in dem so viele fremde Menschen waren. Sie kanten weder die Kultur noch die die Gepflogenheiten. Außerdem konnten sie nicht einschätzen wie gefährlich es hier war und all das war nicht gut. Nicht dass er Angst um sein eigenes Leben hatte, ganz im Gegenteil. Der Sommerländer hatte vor gar nichts Angst. Mehr ging es ihm um seine Aufgabe. Um die Sicherheit der Prinzessin und ihm gefiel der Gedanke noch weniger dass Imani hier herumlief und das möglicherweise auch noch allein. Als sie sprach sah er zu ihr und sah ihr Lächeln. Dieses Lächeln dass ihn jedes Mal so begeisterte und ihn aufheiterte. Es brachte ihn tatsächlich zum Schmunzeln. Wieso es ihm hier nicht gefiel? Ein Seufzend entwich ihm und er beobachtete die Menschen hier ganz genau. Sein stechender Blick durchbohrte viele Rücken während er zu der Gasse lief. "Die Gefahr ich nicht überschaubar genug. Diese Stadt ist zu groß und zu fremd", fasste er es kurz zusammen und warf jedem einen tödlichen Blick zu der Imani auch nur falsch ansah. Ihn würde es nicht stören ein paar der Männer hier niederzuschlagen, aber das stand ihm nicht zu. Wo sie nun die Gasse passierten, trat er noch näher an Imani herum und sein Blick wanderte rastlos durch die Gegend. Seine Anspannung war deutlich zu erkennen. Ihm war es egal ob sie angesehen wurden. Wie Fremde. Wie Abschaum. Die Blicke waren ihm nicht unbekannt. Doch dann wurden sie unterschätzt. Ein Vorteil für sie. "Bleib dicht bei mir", bat er sie nun als er sah wie voll der Markt war. Ekene verzog keine Miene während er den Marktplatz musterte und kurz stehen blieb. Aus....Sicherheitsgründen.....nahm er ihre Hand und hielt sie fest in seiner. "Willst du dir etwas kaufen?", fragte er sie dann um die Stimmung und auch sich selbst ein wenig zu lockern. Vielleicht fanden sie ja etwas für Imani. Ihre Hand konnte sie jederzeit von ihm lösen. Dass es ihr zu unangenehm war daran dachte er nicht. Denn für ihn zählte nur sie nicht aus den Augen zu verlieren und sie vor Gefahren zu schützen. |