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		<title><![CDATA[Facing the Storm - Alle Foren]]></title>
		<link>https://facingthestorm.de/</link>
		<description><![CDATA[Facing the Storm - https://facingthestorm.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 15:15:04 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[why do I feel like I deserve this?]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=877</link>
			<pubDate>Thu, 28 May 2026 17:17:21 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=185">Moira Fraser</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=877</guid>
			<description><![CDATA[<center><div style="width:600px; text-align:justify;">
<img src="https://i.postimg.cc/nzGCP7k3/3.gif" style="float:left; width:250px; height:150px; border:2px solid #000; margin:0 15px 1px 00; display:block;"> Nachdem ihr Vater ihr eröffnet hatte, dass sie und Niamh nicht bei diesem Essen dabei sein würden am heutigen Abend, hatte sie diverse Türen knallen lassen und war schließlich mit wehendem Rock aus der Festung gestürmt. Natürlich nicht in der Absicht wegzulaufen, aber sie musste den Kopf frei bekommen und sie wollte weder ihren Vater noch Maebh sehen. Also war sie dahin gegangen, wo es sie eigentlich immer hintrieb, wenn sie all das hinter sich lassen wollte: zum Hafen. <br />
<br />
Sie war zu spät, um den ganz frühen Trubel mitzubekommen. Die Zeit, in der die meisten Leute noch in ihren Betten lagen und der Hafen schon zum Leben erwacht war, weil die ersten Fischer sich aufs Meer wagten. Sie mochte das gerne. Aber am Hafen war immer etwas los und sie war seit dem Mittag hier und hatte einige Schiffe beim An- und Ablegen beobachtet, Hafenarbeiter, die Kisten und Fässer transportierten und manchmal hatte sie einfach nur die Augen geschlossen, um all den Geräuschen hier zu lauschen. Das Zusammenspiel aus der peitschenden See und den Rufen der Hafenarbeiter war eine Mischung, die ihr Entspannung brachte. <br />
<br />
Sie konnte nicht verhindern, dass sie trotzdem nachdachte. Sie hatte gehofft, dass sie sich nach und nach weniger ärgern würden, aber es war eher der Gegenteil der Fall. Umso länger sie darüber nachdachte, desto weniger verstand sie, wieso ihr Vater diese Entscheidung getroffen hatte. Angefangen damit, dass Cathal eine Frau verdient hatte, die er liebte und die ihn liebte. Aber das war ja leider etwas, das eben genau so funktionierte. Man heiratete nicht aus Liebe. Man heiratete, weil es sich für die Eltern lohnen sollte. Finanziell oder politisch oder Beides. Und das widerum erinnerte sie daran, dass sie auch irgendwann dran sein würde. Sicherlich nicht heute oder morgen, aber irgendwann eben. Und auch das gefiel ihr nicht. Heute war einfach kein guter Tag. Sie war frustriert, traurig, wütend und sie fühlte sich verraten und abgeschoben von ihrem Vater. Und auf Maebh war sie ohnehin immer sauer. Vielleicht sollte sie sich einfach auf eines dieser Schiffe schleichen und in eine der weit entfernten Städte reisen. Aber Moira mochte zwar jung sein, sie war aber nicht dumm. Sie wusste, dass dort auch nicht alles besser sein würde. Und vermutlich hätte sie Heimweh. Das wollte sie auch nicht.<br />
<div style="clear:both;"></div>
<br />
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><div style="width:600px; text-align:justify;">
<img src="https://i.postimg.cc/nzGCP7k3/3.gif" style="float:left; width:250px; height:150px; border:2px solid #000; margin:0 15px 1px 00; display:block;"> Nachdem ihr Vater ihr eröffnet hatte, dass sie und Niamh nicht bei diesem Essen dabei sein würden am heutigen Abend, hatte sie diverse Türen knallen lassen und war schließlich mit wehendem Rock aus der Festung gestürmt. Natürlich nicht in der Absicht wegzulaufen, aber sie musste den Kopf frei bekommen und sie wollte weder ihren Vater noch Maebh sehen. Also war sie dahin gegangen, wo es sie eigentlich immer hintrieb, wenn sie all das hinter sich lassen wollte: zum Hafen. <br />
<br />
Sie war zu spät, um den ganz frühen Trubel mitzubekommen. Die Zeit, in der die meisten Leute noch in ihren Betten lagen und der Hafen schon zum Leben erwacht war, weil die ersten Fischer sich aufs Meer wagten. Sie mochte das gerne. Aber am Hafen war immer etwas los und sie war seit dem Mittag hier und hatte einige Schiffe beim An- und Ablegen beobachtet, Hafenarbeiter, die Kisten und Fässer transportierten und manchmal hatte sie einfach nur die Augen geschlossen, um all den Geräuschen hier zu lauschen. Das Zusammenspiel aus der peitschenden See und den Rufen der Hafenarbeiter war eine Mischung, die ihr Entspannung brachte. <br />
<br />
Sie konnte nicht verhindern, dass sie trotzdem nachdachte. Sie hatte gehofft, dass sie sich nach und nach weniger ärgern würden, aber es war eher der Gegenteil der Fall. Umso länger sie darüber nachdachte, desto weniger verstand sie, wieso ihr Vater diese Entscheidung getroffen hatte. Angefangen damit, dass Cathal eine Frau verdient hatte, die er liebte und die ihn liebte. Aber das war ja leider etwas, das eben genau so funktionierte. Man heiratete nicht aus Liebe. Man heiratete, weil es sich für die Eltern lohnen sollte. Finanziell oder politisch oder Beides. Und das widerum erinnerte sie daran, dass sie auch irgendwann dran sein würde. Sicherlich nicht heute oder morgen, aber irgendwann eben. Und auch das gefiel ihr nicht. Heute war einfach kein guter Tag. Sie war frustriert, traurig, wütend und sie fühlte sich verraten und abgeschoben von ihrem Vater. Und auf Maebh war sie ohnehin immer sauer. Vielleicht sollte sie sich einfach auf eines dieser Schiffe schleichen und in eine der weit entfernten Städte reisen. Aber Moira mochte zwar jung sein, sie war aber nicht dumm. Sie wusste, dass dort auch nicht alles besser sein würde. Und vermutlich hätte sie Heimweh. Das wollte sie auch nicht.<br />
<div style="clear:both;"></div>
<br />
</div></center>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[News aus der Technikecke]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=875</link>
			<pubDate>Sat, 23 May 2026 19:40:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=1">Schriftrollenhüter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=875</guid>
			<description><![CDATA[<div class="infopost">
<div class="infopostheader">Techniknews 24.05.2026</div>
<br />
<div class="infopostcontent">
<center><b>Neues aus der Technik-Ecke der CatSe!</b></center><br />
<br />
Hallo ihr süßen Heidschnucken!<br />
Auch hier habe ich ein bisschen für euch gezaubert!<br />
<br />
<b><u>Neue Technik-Fee</b></u><br />
Ab sofort wird es im Discord einen neuen Technik Bereich geben.<br />
Dort könnt ihr ab sofort eure Tickets aufgeben und mich einfach taggen. Ich werde mir das dann anschauen.<br />
Wir haben das Forum zwar gefühlt auf Herz und Nieren geprüft (mit Blut, Schweiß und Tränen... Grüße gehen raus an den defekten Szenentracker!), aber das heißt nicht, dass wir nichts übersehen haben! Bugs meldet ihr bitte im Discord in dem dafür vorgesehenen Bereich und am besten mit Screenshot der Fehlermeldung, des Fehlers oder beschreibt so genau wie möglich, was nicht funktioniert.<br />
<br />
<u><b>Fett markierte wörtliche Rede</b></u><br />
Hat es euch auch schon immer genervt, dass ihr wörtliche Rede fett markieren müsst? Fandet ihr es schon immer mühselig? Ihr könnt damit aufhören!<br />
Mit unserem neuen Plugin könnt ihr über den UserCP > Option auf der rechten Seite einfach anklicken, ob ihr Wörtliche Rede generell fett formatiert sehen möchtet oder nicht.<br />
Ihr müsst das für jeden Charakter einstellen und die Option verändert nichts an den Posts. Heißt, wenn ihr sie gerne codet oder mit Farben verseht, ignoriert das Plugin diese Dinge. Aber ihr könnt euch so auch die wörtliche Rede fett anzeigen lassen, die nicht gecodet ist!<br />
Ist besonders für Leute hilfreich, die sich rein aufs Schreiben und weniger aufs formatieren konzentrieren möchten!<br />
<br />
<u><b>Neues Blacklist-Plugin und neue Regeln</b></u><br />
Ersteres betrifft euch nicht direkt – denn das Plugin erleichtert vor allem uns die Arbeit. Wir können uns nun auslesen lassen, wer wann zuletzt gepostet hat. Wir sehen auch, ob ihr überhaupt in der Szene dran seid, oder ob ihr wartet. Zudem zeigt das Plugin uns auch an, wer überhaupt keine Szene hat.<br />
Posts im Nebenplay zählen mit in die Aktivität. Uns ist bewusst, dass ihr unter Umständen mit einem Charakter an einem Ort feststeckt und wir freuen uns, wenn ihr mit diesem dann trotzdem weiterspielt.<br />
Bitte beachtet zudem auch unsere neuen Blacklist-Regeln.<br />
<br />
<b><u>Bugs sind keine Käfer!</b></u><br />
Wir haben das Forum zwar gefühlt auf Herz und Nieren geprüft, aber das heißt nicht, dass wir nichts übersehen haben! Bugs meldet ihr bitte im Discord in dem dafür vorgesehenen Bereich und am besten mit Screenshot der Fehlermeldung, des Fehlers oder beschreibt so genau wie möglich, was nicht funktioniert.<br />
<br />
<b><u>Coming soon</b></u><br />
Auf Dauer werden wir die alten Designs abschaffen und euch zwei neue Designs zur Verfügung stellen. Geplant sind ein modernes Design und ein schlichtes ohne viel Trara. Bis es soweit ist, wird es aber noch dauern. Vlt bin ich ja so lieb und geb euch immer mal wieder kleine Sneak Peaks. Ein paar habt ihr ja schon bekommen!<br />
<br />
Außerdem ist ein komplett neues Inplaytracker-System geplant inklusive Plotsystem und interaktivem Inplaykalender und wir wollen vielleicht auch ein Questsystem zur Verfügung stellen. Das steht allerdings wirklich auf der Coming Soon To-Do Liste! (vlt bin ich auch wieder so irre und baller den ganzen Kram einfach durch, who knows!)<br />
<br />
<b><u>Wünsche, Anregungen</u></b><br />
Ihr seht, hier gibt’s viel Neues! Aber das heißt ja nicht, dass wir schon am Ende sind! Wünsche und Anregungen könnt ihr uns jederzeit zukommen lassen.<br />
Ihr wünscht euch eine Funktion, die man über ein Plugin lösen könnte und es bringt einen Mehrwert? Nur her damit!<br />
Euch fehlt bei den Elfen oder den Drachen etwas? Nur her damit!<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="infopost">
<div class="infopostheader">Techniknews 24.05.2026</div>
<br />
<div class="infopostcontent">
<center><b>Neues aus der Technik-Ecke der CatSe!</b></center><br />
<br />
Hallo ihr süßen Heidschnucken!<br />
Auch hier habe ich ein bisschen für euch gezaubert!<br />
<br />
<b><u>Neue Technik-Fee</b></u><br />
Ab sofort wird es im Discord einen neuen Technik Bereich geben.<br />
Dort könnt ihr ab sofort eure Tickets aufgeben und mich einfach taggen. Ich werde mir das dann anschauen.<br />
Wir haben das Forum zwar gefühlt auf Herz und Nieren geprüft (mit Blut, Schweiß und Tränen... Grüße gehen raus an den defekten Szenentracker!), aber das heißt nicht, dass wir nichts übersehen haben! Bugs meldet ihr bitte im Discord in dem dafür vorgesehenen Bereich und am besten mit Screenshot der Fehlermeldung, des Fehlers oder beschreibt so genau wie möglich, was nicht funktioniert.<br />
<br />
<u><b>Fett markierte wörtliche Rede</b></u><br />
Hat es euch auch schon immer genervt, dass ihr wörtliche Rede fett markieren müsst? Fandet ihr es schon immer mühselig? Ihr könnt damit aufhören!<br />
Mit unserem neuen Plugin könnt ihr über den UserCP > Option auf der rechten Seite einfach anklicken, ob ihr Wörtliche Rede generell fett formatiert sehen möchtet oder nicht.<br />
Ihr müsst das für jeden Charakter einstellen und die Option verändert nichts an den Posts. Heißt, wenn ihr sie gerne codet oder mit Farben verseht, ignoriert das Plugin diese Dinge. Aber ihr könnt euch so auch die wörtliche Rede fett anzeigen lassen, die nicht gecodet ist!<br />
Ist besonders für Leute hilfreich, die sich rein aufs Schreiben und weniger aufs formatieren konzentrieren möchten!<br />
<br />
<u><b>Neues Blacklist-Plugin und neue Regeln</b></u><br />
Ersteres betrifft euch nicht direkt – denn das Plugin erleichtert vor allem uns die Arbeit. Wir können uns nun auslesen lassen, wer wann zuletzt gepostet hat. Wir sehen auch, ob ihr überhaupt in der Szene dran seid, oder ob ihr wartet. Zudem zeigt das Plugin uns auch an, wer überhaupt keine Szene hat.<br />
Posts im Nebenplay zählen mit in die Aktivität. Uns ist bewusst, dass ihr unter Umständen mit einem Charakter an einem Ort feststeckt und wir freuen uns, wenn ihr mit diesem dann trotzdem weiterspielt.<br />
Bitte beachtet zudem auch unsere neuen Blacklist-Regeln.<br />
<br />
<b><u>Bugs sind keine Käfer!</b></u><br />
Wir haben das Forum zwar gefühlt auf Herz und Nieren geprüft, aber das heißt nicht, dass wir nichts übersehen haben! Bugs meldet ihr bitte im Discord in dem dafür vorgesehenen Bereich und am besten mit Screenshot der Fehlermeldung, des Fehlers oder beschreibt so genau wie möglich, was nicht funktioniert.<br />
<br />
<b><u>Coming soon</b></u><br />
Auf Dauer werden wir die alten Designs abschaffen und euch zwei neue Designs zur Verfügung stellen. Geplant sind ein modernes Design und ein schlichtes ohne viel Trara. Bis es soweit ist, wird es aber noch dauern. Vlt bin ich ja so lieb und geb euch immer mal wieder kleine Sneak Peaks. Ein paar habt ihr ja schon bekommen!<br />
<br />
Außerdem ist ein komplett neues Inplaytracker-System geplant inklusive Plotsystem und interaktivem Inplaykalender und wir wollen vielleicht auch ein Questsystem zur Verfügung stellen. Das steht allerdings wirklich auf der Coming Soon To-Do Liste! (vlt bin ich auch wieder so irre und baller den ganzen Kram einfach durch, who knows!)<br />
<br />
<b><u>Wünsche, Anregungen</u></b><br />
Ihr seht, hier gibt’s viel Neues! Aber das heißt ja nicht, dass wir schon am Ende sind! Wünsche und Anregungen könnt ihr uns jederzeit zukommen lassen.<br />
Ihr wünscht euch eine Funktion, die man über ein Plugin lösen könnte und es bringt einen Mehrwert? Nur her damit!<br />
Euch fehlt bei den Elfen oder den Drachen etwas? Nur her damit!<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Matariyya, Norsteading und Walleydor: Winterweihe]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=868</link>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 18:50:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=1">Schriftrollenhüter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=868</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posttemplate1">
<div class="posttemplate1header" style="background: url(https://i.imgur.com/owTfVXM.jpeg); background-size:100%;background-position:50% 50%;">Winterweihe<br />
<div style="font-size:18px;">am 24. und 25. Dezember</div>
</div>
<br />
Das Ahnenfeuer entzündet sich.<br />
<br />
Der erste Monat des Mondes neigt sich dem Ende zu und es legt sich trotz der vielen Widrigkeiten, mit denen ds Land zu kämpfen hat, eine angenehme Stimmung über jedes Land. Während draußen Schnee fällt und der Wind unerbittlich durch die Gassen pfeift, flackert hinter den verschlossenen Holztüren ein wärmendes Feuer. Familien kommen zusammen, die Städte duften nach gewürztem Fleisch und in einigen Familien, die sich solchen Luxus noch leisten können, werden Geschenke überreicht.<br />
<br />
Es ist Winterweihe. Oder wie viele es mittlerweile nur noch nennen: das Ahnenfeuer.<br />
Gefeiert wird am <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">24. und 25. Tag</span> des ersten Monats des Mondes.<br />
<br />
<br />
<div style="display:flex; text-align: center; justify-content: center;">
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover; padding:5px;" src="https://images.unsplash.com/photo-1422207134147-65fb81f59e38?q=80&w=1064&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D"><br />
<img style="width:130px; height: 100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://images.unsplash.com/photo-1486887396153-fa416526c108?q=80&w=1170&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D"><br />
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://images.unsplash.com/photo-1475483768296-6163e08872a1?q=80&w=1170&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D"><br />
</div>
<br />
Das Winterland mit seinem rauen Wetter hat sicherlich die meisten Feuer zu bieten, während das Sommerland, in dem die Temperaturen ganzjährig sommerlich sind, mit Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft zu punkten weiß. <br />
Doch alle Länder teilen sich einen Gedanken: Hoffnung. Kleine Rituale, die einen Neuanfang bedeuten, die Kraft schenken und Energie erhalten sollen, während das alltägliche Leben und seine Herausforderungen für einen kurzen Moment pausiert sind. Der Krieg zwischen Walleydor und Castandor ist noch immer nicht beendet, während in Matariyya eine neue Herrscherfamilie erst einmal unter Beweis stellen muss, dass sie wirklich einen Neuanfang mit sich bringt. <br />
In Norsteading haben einige Familien herbe Verluste einzustecken. Es wird nicht nur Essen und Zuspruch verteilt, sondern es werden auch Spenden von einigen Frauen gesammelt, um die Familien, die es am schwersten getroffen hat, zu unterstützen. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie verbringt euer Charakter die Winterweihe?</span> <br />
An einer reich gedeckten Tafel, auf einem eingeschneiten Marktplatz oder doch mit einem Paket voller ungelöster Spannungen? Folgt dem Ruf des Ahnenfeuers und schreibt eure eigene Geschichte.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie kann ich mitmachen und was bekomme ich dafür?</span> <br />
Wir möchten mit diesem Plot nur ein wenig winterliche Stimmung in die Geschichte bringen und die Aufmerksamkeit neben all den dramatischen Wendungen ein wenig auf die Kultur und das Leben der Bürgerlichen legen.<br />
Da das Fest (mit Ausnahme von Farynn) in ganz Arcandas groß gefeiert wird, wollten wir dafür nicht extra eine Plotarea aufmachen. Stattdessen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sagt ihr uns einfach auf Discord Bescheid</span>, wenn ihr euch entscheidet, eine Szene zu diesem Feiertag zu eröffnen. Wir geben euch dann direkt den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Award</span> für die Plotteilnahme. <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/owls/thumbsup.png" alt="Thumbsup" title="Thumbsup" class="smilie smilie_27" /><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posttemplate1">
<div class="posttemplate1header" style="background: url(https://i.imgur.com/owTfVXM.jpeg); background-size:100%;background-position:50% 50%;">Winterweihe<br />
<div style="font-size:18px;">am 24. und 25. Dezember</div>
</div>
<br />
Das Ahnenfeuer entzündet sich.<br />
<br />
Der erste Monat des Mondes neigt sich dem Ende zu und es legt sich trotz der vielen Widrigkeiten, mit denen ds Land zu kämpfen hat, eine angenehme Stimmung über jedes Land. Während draußen Schnee fällt und der Wind unerbittlich durch die Gassen pfeift, flackert hinter den verschlossenen Holztüren ein wärmendes Feuer. Familien kommen zusammen, die Städte duften nach gewürztem Fleisch und in einigen Familien, die sich solchen Luxus noch leisten können, werden Geschenke überreicht.<br />
<br />
Es ist Winterweihe. Oder wie viele es mittlerweile nur noch nennen: das Ahnenfeuer.<br />
Gefeiert wird am <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">24. und 25. Tag</span> des ersten Monats des Mondes.<br />
<br />
<br />
<div style="display:flex; text-align: center; justify-content: center;">
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover; padding:5px;" src="https://images.unsplash.com/photo-1422207134147-65fb81f59e38?q=80&w=1064&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D"><br />
<img style="width:130px; height: 100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://images.unsplash.com/photo-1486887396153-fa416526c108?q=80&w=1170&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D"><br />
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://images.unsplash.com/photo-1475483768296-6163e08872a1?q=80&w=1170&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D"><br />
</div>
<br />
Das Winterland mit seinem rauen Wetter hat sicherlich die meisten Feuer zu bieten, während das Sommerland, in dem die Temperaturen ganzjährig sommerlich sind, mit Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft zu punkten weiß. <br />
Doch alle Länder teilen sich einen Gedanken: Hoffnung. Kleine Rituale, die einen Neuanfang bedeuten, die Kraft schenken und Energie erhalten sollen, während das alltägliche Leben und seine Herausforderungen für einen kurzen Moment pausiert sind. Der Krieg zwischen Walleydor und Castandor ist noch immer nicht beendet, während in Matariyya eine neue Herrscherfamilie erst einmal unter Beweis stellen muss, dass sie wirklich einen Neuanfang mit sich bringt. <br />
In Norsteading haben einige Familien herbe Verluste einzustecken. Es wird nicht nur Essen und Zuspruch verteilt, sondern es werden auch Spenden von einigen Frauen gesammelt, um die Familien, die es am schwersten getroffen hat, zu unterstützen. <br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie verbringt euer Charakter die Winterweihe?</span> <br />
An einer reich gedeckten Tafel, auf einem eingeschneiten Marktplatz oder doch mit einem Paket voller ungelöster Spannungen? Folgt dem Ruf des Ahnenfeuers und schreibt eure eigene Geschichte.<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wie kann ich mitmachen und was bekomme ich dafür?</span> <br />
Wir möchten mit diesem Plot nur ein wenig winterliche Stimmung in die Geschichte bringen und die Aufmerksamkeit neben all den dramatischen Wendungen ein wenig auf die Kultur und das Leben der Bürgerlichen legen.<br />
Da das Fest (mit Ausnahme von Farynn) in ganz Arcandas groß gefeiert wird, wollten wir dafür nicht extra eine Plotarea aufmachen. Stattdessen <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">sagt ihr uns einfach auf Discord Bescheid</span>, wenn ihr euch entscheidet, eine Szene zu diesem Feiertag zu eröffnen. Wir geben euch dann direkt den <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Award</span> für die Plotteilnahme. <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/owls/thumbsup.png" alt="Thumbsup" title="Thumbsup" class="smilie smilie_27" /><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Farynn: eine fürstliche Hochzeit]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=867</link>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 18:48:57 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=1">Schriftrollenhüter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=867</guid>
			<description><![CDATA[<div class="infopost">
<div class="newspost_farynn">eine fürstliche Hochzeit</div>
<br />
<div class="infopostcontent">
<br />
Während der Regen stetig vom Himmel fällt und die Tage eher grau und windig sind, so wie es an den Steinküsten Kenmaras üblich ist, finden innerhalb der Burg emsige Vorbereitungen statt. Die Bediensteten backen Kuchen, binden Blumensträuße, säubern Vasen und wischen Staub, denn eine große Feier steht an: die Vermählung von Cathal Fraser und Muirín Henaghen. Edelleute aus nahen und fernen Fürstentümern versammeln sich, nachdem sie schon zum zweiten Mal in kürzester Zeit eine Reise nach Kenmara vorbereitet oder sogar durchgeführt haben. <br />
<br />
Obwohl Cathal Fraser als Erstgeborener das Licht der Welt nie hatte sehen können und sein Erbe längst an den jüngeren Bruder gefallen war, war er noch immer ein Prinz der Familie Fraser. Eine Hochzeit war Teil seines Lebens, so wie es seine Blindheit war. Dass ausgerechnet eine junge Prinzessin aus dem Fürstentum Ishcateslieve seine Auserwählte werden würde, überraschte nicht nur die Prinzessin selbst. Die Entscheidung fiel kurzfristig und überraschend, die Familien haben innerhalb kürzester Zeit die Abmachung getroffen und alle Vorbereitungen durchgeführt.<br />
<br />
Denn bei ihrem ersten Hochzeitstermin am <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12. Oktober 1016 ndV</span> kam eine fieberhafte Grippe dazwischen, die die Braut ans Bett fesselte. Kurzfristig musste alles umgeplant werden und die Hochzeit wurde verschoben. <br />
<br />
<div style="display:flex; text-align: center; justify-content: center;">
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover; padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/32/8c/f1/328cf14981ca6f459e40e3c7a0a1407c.gif"><br />
<img style="width:130px; height: 100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/9a/59/c0/9a59c03633be6b2eb731f51e44f0d2f1.gif"><br />
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/f3/b3/93/f3b3930597f7eda223736fda62291b00.gif"><br />
</div>
<br />
Nachdem die letzten Wochen und Monate geprägt von Unsicherheiten waren, entschied man sich die Hochzeit auf einen Termin im Dezember zu legen. Bis dahin konnte sich die junge Braut vollständig erholen und es gab genug Zeit für alle Vorbereitungen. Das neue Hochzeitsdatum ist der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">14. Tag im 1. Monat des Mondes 1016 ndV (Dezember)</span>. <br />
<br />
Festlich geschmückte Hallen, Kerzenlicht, das die Kälte von draußen zu vertreiben versucht und deftiges Essen, wie es sonst nur selten aufgetischt wird. Die Feierlichkeiten stehen einer königlichen Hochzeit kaum in etwas nach und die Familie des Bräutigams gibt sich die größtmögliche Mühe die Unannehmlichkeiten des letzten Termins zu übertünchen. <br />
<br />
Die meisten Fürstenfamilien werden in der Burg der Frasers untergebracht, sodass die Feier über mehrere Tage gehen kann. Während der Wein in Fässern schon bereit steht, wird das Essen ganz frisch zubereitet. Das Wetter draußen macht die Anreise durchaus etwas schwieriger, da die Stürme unberechenbar und stark sein können zu dieser Jahreszeit. <br />
<br />
<br />
<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="infopost">
<div class="newspost_farynn">eine fürstliche Hochzeit</div>
<br />
<div class="infopostcontent">
<br />
Während der Regen stetig vom Himmel fällt und die Tage eher grau und windig sind, so wie es an den Steinküsten Kenmaras üblich ist, finden innerhalb der Burg emsige Vorbereitungen statt. Die Bediensteten backen Kuchen, binden Blumensträuße, säubern Vasen und wischen Staub, denn eine große Feier steht an: die Vermählung von Cathal Fraser und Muirín Henaghen. Edelleute aus nahen und fernen Fürstentümern versammeln sich, nachdem sie schon zum zweiten Mal in kürzester Zeit eine Reise nach Kenmara vorbereitet oder sogar durchgeführt haben. <br />
<br />
Obwohl Cathal Fraser als Erstgeborener das Licht der Welt nie hatte sehen können und sein Erbe längst an den jüngeren Bruder gefallen war, war er noch immer ein Prinz der Familie Fraser. Eine Hochzeit war Teil seines Lebens, so wie es seine Blindheit war. Dass ausgerechnet eine junge Prinzessin aus dem Fürstentum Ishcateslieve seine Auserwählte werden würde, überraschte nicht nur die Prinzessin selbst. Die Entscheidung fiel kurzfristig und überraschend, die Familien haben innerhalb kürzester Zeit die Abmachung getroffen und alle Vorbereitungen durchgeführt.<br />
<br />
Denn bei ihrem ersten Hochzeitstermin am <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">12. Oktober 1016 ndV</span> kam eine fieberhafte Grippe dazwischen, die die Braut ans Bett fesselte. Kurzfristig musste alles umgeplant werden und die Hochzeit wurde verschoben. <br />
<br />
<div style="display:flex; text-align: center; justify-content: center;">
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover; padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/32/8c/f1/328cf14981ca6f459e40e3c7a0a1407c.gif"><br />
<img style="width:130px; height: 100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/9a/59/c0/9a59c03633be6b2eb731f51e44f0d2f1.gif"><br />
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/f3/b3/93/f3b3930597f7eda223736fda62291b00.gif"><br />
</div>
<br />
Nachdem die letzten Wochen und Monate geprägt von Unsicherheiten waren, entschied man sich die Hochzeit auf einen Termin im Dezember zu legen. Bis dahin konnte sich die junge Braut vollständig erholen und es gab genug Zeit für alle Vorbereitungen. Das neue Hochzeitsdatum ist der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">14. Tag im 1. Monat des Mondes 1016 ndV (Dezember)</span>. <br />
<br />
Festlich geschmückte Hallen, Kerzenlicht, das die Kälte von draußen zu vertreiben versucht und deftiges Essen, wie es sonst nur selten aufgetischt wird. Die Feierlichkeiten stehen einer königlichen Hochzeit kaum in etwas nach und die Familie des Bräutigams gibt sich die größtmögliche Mühe die Unannehmlichkeiten des letzten Termins zu übertünchen. <br />
<br />
Die meisten Fürstenfamilien werden in der Burg der Frasers untergebracht, sodass die Feier über mehrere Tage gehen kann. Während der Wein in Fässern schon bereit steht, wird das Essen ganz frisch zubereitet. Das Wetter draußen macht die Anreise durchaus etwas schwieriger, da die Stürme unberechenbar und stark sein können zu dieser Jahreszeit. <br />
<br />
<br />
<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kriegsplot: Infiltrierung von Bardon Pass]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=866</link>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 18:30:24 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=1">Schriftrollenhüter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=866</guid>
			<description><![CDATA[<div class="infopost" style="padding:7px;">
<div class="newspost_castandor">Invasion von Bardon Pass</div>
<br />
<div class="infopostcontent">
<br />
Ging es jemals nur darum, eine Stadt zurückzuerobern, um einen Jahrhundertkonflikt zu lösen? <br />
Die Bewegungen des walleydorischen Heeres sprechen von etwas anderem. Der Nichtangriffspakt liegt begraben unter den Trümmern der Stadtmauern, platt getrampelt von tausenden Stiefeln drei verschiedener Länder - die einen geflohen, die anderen schnell die Verfolgung aufgenommen. Zelte werden abgebrochen, auf der anderen Seite werden Lazarette für die Verwundeten errichtet, die tapfer die Stadt gehalten hatten. <br />
<br />
Und Charles?<br />
Seine Augen liegen längst auf seinem nächsten Ziel - eine Festung, die am südlichen Horizont zwischen den Bergen hervorragt wie die Fangzähne von Heofaders Höllenhund. Und vielleicht ist es auch genau das; eine Warnung. Ein Tor zur Hölle, in der sich die Überbleibsel der castandorischen Armee verschanzt haben, sich wohl bewusst, dass Bardon Pass in diesem Engpass ein unüberwindbares Hindernis ist und ihr letzter Widerstand gegen Walleydor, bevor sie ins Herzland eindringen können.<br />
<br />
Augustos ist auf einmal ruhig auf seinem Thron geworden. Auch seine Augen liegen auf der Stadt, deren alte Befestigungen aus den Drachenkriegen vollständig restauriert und hochgezogen sind. Zwischen zwei Engpässen galt diese Stadt damals als uneinnehmbar, doch wie wird sich die Stadt im Angesicht der frühlingsländischen Kriegsmaschinerie behaupten? <br />
Statt das Momentum zu nutzen, schlägt Charles Armee ihr Lager vor dem nördlichen Pass auf und wartet. Soldaten werden unruhig, Krieger haben Blut geleckt. Sie alle sind motiviert und wollen ihre gefallenen Kameraden rächen, vor wenigen Tagen erst begraben. Dass sie viel aufs Spiel setzen würden, wenn sie frontal gegen die Stadt marschieren würden? Für viele von ihnen nur schwer vorstellbar, denn sie haben sich in Eastergold Meadow ja auch gegen schlechte Karten durchgesetzt.<br />
Was sie nicht wissen: Charles Stafford hat längst seine nächsten Figuren auf dem Kriegsbrett platziert. <br />
<br />
Immer noch strömen Menschen in die befestigte Stadt aus den umliegenden Bergen - Vinzer, Schmiede und Bauern mit Familien, die ihre Höfe nicht mehr für sicher befinden. Es herrscht striktes Ausgehverbot und starke Kontrolle an den beiden Toren von Bardon Pass; wer sich nicht als Gutbesitzer ausweisen kann und keine Verwandten in der Stadt hat, wird abgewiesen. Aber wer hat schon richtige Kontrolle über den Zustrom an Flüchtlingen, und wer kann schon alle Zugänge zur Stadt so streng bewachsen, dass niemand sich ungebeten Einlass verschafft? <br />
Während die Augen der Wachen mit Sorge auf der walleydorischen Armee am nördlichen Horizont gerichtet sind, hätten sie vielleicht lieber genau hinsehen sollen, als sie den Castandorier durchwinken, der sich bald von dem Flüchtlingsstrom löst und in eine der dichten Gassen verschwindet...<br />
<br />
<br />
<br />
<b>Zusammenfassung des Plotgeschehens:</b><br />
<ul>
<li> Nach der Niederlage in Eastergold Meadow hat sich die castandorische Armee nach Bardon Pass zurückgezogen, eine stark befestigte Stadt zwischen zwei Gebirgsengpässen, die nur schwer einzunehmen ist.<br />
<li> Die walleydorische Armee schlägt am 06. Dezember ihr Lager vor dem nördlichen Pass nach Bardon Pass auf ohne Anzeichen, weiter vor zu dringen. Ein Bote überbringt der castandorischen Armee die Aufforderung, die Stadt aufzugeben; die Antwort darauf ist ein Pfeil in seine Brust.<br />
<li> Am 10. Dezember stellt Charles Stafford acht seiner Soldaten, Ritter und Kriegerinnen - solchen, die nicht viel zu verlieren haben - große Belohnungen in Aussicht, wenn sie sich in einer Nacht- und Nebelaktion in die Stadt stehlen und die Tore für die Armee öffnen. <u>Fünf</u> von ihnen stimmen zu und bereiten sich auf eine Aufgabe vor, die ihre letzte sein könnte.<br />
</ul>
<br />
<div style="display:flex; text-align: center; justify-content: center;">
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover; padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/df/9c/26/df9c266f7f4394a25b05d13f9b2f762a.gif"><br />
<img style="width:130px; height: 100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/3a/31/e5/3a31e52e2dd3ff8c7f85ad960f0d6356.gif"><br />
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/09/97/ab/0997ab21dfd4237567216f45b75beb72.gif"><br />
</div>
<br />
Willkommen zurück zum fröhlichen Kriegstreiben in Arcandas! <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/owls/happy.png" alt="Happy" title="Happy" class="smilie smilie_33" /><br />
<br />
Der letzte kriegsbezogene Plot hat uns allen wahnsinnig viel Spaß gemacht, auch wenn er ziemlich aufwendig war. Dieses Mal haben wir uns entschieden, den Rahmen etwas kleiner zu halten, was mitunter daran liegt, dass das Ziel, Bardon Pass, nicht ganz so offensichtlich einzunehmen ist wie Eastergold Meadow. Wenn Charles sich auf einen offenen Kampf einlässt, wird er den Großteil seiner Armee noch vor den Toren verlieren. Deswegen muss die Stadt eben <u>infiltriert</u> werden.<br />
<br />
Wir möchten gerne mit euch gemeinsam herausfinden, wie sich das Kriegsgeschehen entwickelt. So eine Stadtinfiltration, wenn diese in höchster Alarmbereitschaft ist, ist <u>kein risikofreies Unterfangen.</u> Wer an diesem Plot mit einem seiner Charaktere teilnehmen möchte, muss sich bewusst sein, dass gewisse Entscheidungen und Würfelpech etwa dazu führen können, dass der Charakter schwerwiegende Konsequenzen davontragen kann. Der Charakter kann in bestimmten Umständen auch <b>sterben</b>.<br />
Charles ist sich dieser Sache ebenso bewusst und wählt für diese Infiltration deswegen ausschließlich Menschen, bei denen nicht viel auf dem Spiel steht (z.B. Söldner und Soldaten ohne Familie, einfache Krieger die nach Ruhm streben, ein junger Ritter mit drei älteren Brüdern). <br />
Aktuell bespielte Charaktere, die an diesem Plot teilnehmen können, sind:<br />
<br />
<dvz_me_placeholder id="0" /> (nimmt teil)<br />
<dvz_me_placeholder id="1" /><br />
<br />
Wir bieten auch NPC-Ideen an, die für diesen Plot gerne übernommen werden können (weiter unten), bzw. ihr könnt euch auch gerne einen NPC ausdenken. Allerdings werden insgesamt nur <b>3-4 Spieler</b>/ Charaktere zugelassen. Es gibt zwar fünf Ausgewählte, die sich in die Stadt schleichen, aber 1-2 Charaktere bleiben dabei in Hand des Teams, je nach Interesse.<br />
<br />
<u>Belohnung für die erfolgreiche Infiltrierung</u><br />
Das Ziel der Infiltrierung ist, das nördliche Stadttor für die walleydorische Armee zu öffnen und die Verteidungsanlagen auszuschalten, die auf den nördlichen Pass gerichtet sind. Dass das ein absolut riskantes Unterfangen ist, dem ist sich Charles bewusst - deswegen stellt er den Ausgewählten eine lukrative Belohnung in Aussicht.<br />
<br />
<ul>
<li> 50 Gold<br />
<li> Voll ausgestattete neue Ausrüstung samt Waffen<br />
<li> Ein kleines Gut im neu eroberten Gebiet<br />
<li> Position von Wichtigkeit an Charles Königshof<br />
</ul>
<br />
Wer welche Belohnung erhält, hängt davon ab, welche Belohnung am besten auf euren Charakter passt und wie gut ihr euch in dem Plot schlagt - und ob ihr überlebt natürlich. <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
<u>Karte von Bardon Pass</u><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.imgur.com/nf2lZEe.png" loading="lazy"  alt="[Bild: nf2lZEe.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div class="newspost_castandor">Plotablauf</div>
<br />
Im Gegensatz zu den anderen bisher bespielten Plots hat dieser Plot sehr viel mehr PNP-Elemente. Stellt euch vor, euer Charakter betritt einen Dungeon und muss sich dort zurecht finden. So ist auch Bardon Pass aufgebaut. <br />
Nicht nur Würfelergebnisse sind wichtig, sondern auch eure Entscheidungen, deren Ausgang euch nicht immer bewusst sein wird. Es geht darum, mit eurem Umfeld zu interagieren, während ihr eure Mission erfüllt, das Stadttor zu öffnen. Von euren Aktionen hängt nämlich auch ab, wie schwierig dieses Unterfangen sein wird.<br />
<br />
<u><b>1. Phase: Vorbereitung</b></u><br />
<br />
Von heute an habt ihr <b>10 Tage</b> Zeit, euch bei uns zu melden, ob ihr bei dem Plot mitmachen wollt und mit wem ihr teilnehmen wollt.<br />
Wir erwarten von euch auch eine Entscheidung, wie euer Charakter in die Festung gelangt. Da wir dieses Mal hauptsächlich die erzählende Rolle übernehmen, geben wir euch keinen bestimmten Weg vor - ihr dürft gerne kreativ sein und auch nachfragen, wenn ihr euch bei einer Idee nicht sicher seid.<br />
Außerdem: Ist euer Charakter der Typ Mensch, der mit den anderen Ausgewählten zusammen arbeitet? Oder will er es doch lieber auf eigene Faust versuchen in der Hoffnung, eine bessere Belohnung für sich heraus zu schlagen? Hier könnt ihr euch Gedanken machen.<br />
<br />
<u>Charakterwerte</u><br />
<br />
Zusätzlich zu den Charakterwerten, die ihr im Charakterprofil festgelegt habt, kommt noch ein <i>Heimlichkeitswert</i> hinzu (wie gut ist der Charakter darin, Dinge heimlich zu erledigen). Ihr könnt gerne einen Wert für euren Charakter vorschlagen, wir behalten uns allerdings die endgültige Entscheidung vor.<br />
<br />
Deadline für die 1. Phase: 03. Juni<br />
<br />
<br />
<u><b>2. Phase: Infiltrierung</b></u><br />
<br />
Dies ist die Hauptphase. Da wir nach einem Erkundungs-System spielen mit einem Spielleiter (wir) und Spielern (euch), haben wir keine festen Runden festgelegt. Der Plot endet, wenn eine der folgenden Zustände eintrifft:<br />
<ul>
<li> Das Stadttor wird geöffnet. (Erfolg)<br />
<li> Alle fünf Infiltratoren sind tot bzw. anderweitig ausgeschaltet. (Niederlage)<br />
<li> Alarmstufe 5 wird erreicht. (Niederlage)<br />
</ul>
<br />
<u>Objectives (Der Weg zum Erfolg)</u><br />
<br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">Es ist ein sehr schwieriges Unterfangen, das Stadttor zu öffnen, und eigentlich unmöglich, wenn ihr einfach so in die Stadt spaziert und euch direkt daran versucht. <br />
Deswegen gibt es in jedem Stadtteil <b>Objectives</b>, die erledigt werden können. Jedes erledigte Objective gibt euch Punkte und trägt dazu bei, dass es später einfacher ist, die Tore zu öffnen. Wenn ihr an den Objectives scheitert, riskiert ihr allerdings auch, aufzufliegen und schwerwiegendere Konsequenzen davon zu tragen. Überlegt euch also gut, wie ihr diese angehen wollt.<br />
Die Objectives können jeweils in den Szenenthreats nachgelesen werden.</div></div></div>
<br />
<u>Das Punkte- und Alarmsystem</u><br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">
Der Gruppenerfolg hängt zwar davon ab, ob ihr es überhaupt schafft, das Tor zu öffnen, aber die tatsächliche individuelle Belohnung hängt davon ab, wie gut ihr euch als Einzelner schlagt.<br />
Es gibt zwei Arten von Punkten, die ihr sammeln könnt:<br />
<br />
<br />
<b>Infiltrationspunkte</b><br />
<br />
In Bardon Pass sind in jedem Stadtteil Objectives verteilt, an denen ihr euch versuchen könnt, um Infiltratonspunkte zu sammeln und das anschließende Öffnen des Tores einfacher zu gestalten. Solche beinhalten zum Beispiel:<br />
<ul>
<li> Alarmglocken sabotieren<br />
<li> Torwinde manipulieren<br />
<li> Wachwechsel sabotieren<br />
<li> Sich selbst als Wache ausgeben<br />
<li> Ablenkung schaffen<br />
<li> Gefangene befreien<br />
</ul>
<br />
Wie viele Punkte welches Objective jeweils einbringt, und wo sich diese Objectives befinden, wird in den jeweils eröffneten Themen für die Stadtteile bekannt gegeben.<br />
<br />
<br />
<b>Ehrenpunkte</b><br />
<br />
Neben den rein taktischen Objectives ist es auch möglich, Punkte über Taten und Interaktionen mit NPCs zu sammeln, die moralische Entscheidungen verlangen. Sich zu entscheiden, einer Begegnung zu helfen, kann einem Ehrenpunkte einbringen. Jemanden hingegen umzubringen, der eigentlich nicht sterben müsste (etwa Kind, Frau, Bürger), sorgt dafür, dass einem Ehrenpunkte abgezogen werden.<br />
<br />
Da wir ein charakter-fokussiertes Rollenspiel sind, möchten wir hier nur noch einmal darauf aufmerksam machen, dass es natürlich nicht schlimm ist, wenn ihr euren Charakter bewusst unmoralische Entscheidungen treffen lasst. Ein Söldner, dem das Leben von Bürgerlichen egal ist, wird vermutlich öfter zur Waffe greifen als ein Ritter mit Ehrenkodex.<br />
<br />
<br />
<b>Risikopunkte</b><br />
<br />
Diese Punkte erhält man, wenn euer Charakter eine Aktion ausführt, die das Risiko erhöhen, aufzufliegen. Risikopunkte werden gesammelt, wenn man beispielsweise verkackt, Alarmglocken zu sabotieren,  die Heimlichketswürfel zu niedrig sind, man sich sonst auffällig verhält, beim Überzeugen eines NPCs scheitert oder beim Morden erwischt wird. Auch Kämpfe füllen das Risikoguthaben deines Charakters.<br />
<br />
Risikopunkte tragen negativ zu eurem Punktestand bei und können die Alarmstufe der Stadt erhöhen, je nachdem in welchem Stadtteil ihr euch aufhaltet.<br />
<br />
Insgesamt wird euer Punktestand so berechnet:<br />
Individuelle Punktzahl = Infiltrationspunkte + Ehrenpunkte - Risikopunkte<br />
<br />
<br />
<b>Alarmstufen</b><br />
<br />
Es gibt fünf Alarmstufen. Wir beginnen bei <b>Stufe 0.</b> Im Laufe des Plots kann es durch Würfelpech schonmal dazu kommen, dass die Alarmstufe ansteigt. Das wirkt sich auch auf die einzelnen Stadtteile aus, da eine Stadt natürlich strenger bewacht wird, wenn sie in Alarmbereitschaft ist. <br />
Sollte <b>Alarmstufe 5</b> erreicht sein, ist der Plot zu Ende und ihr seid leider gescheitert. Euch werden allerdings auch Möglichkeiten begegnen, die Alarmstufe wieder zu senken; seid gerne gespannt, was das Spiel für euch bereit hält.<br />
</div></div></div>
<br />
<u>Kämpfe</u><br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">
Kämpfe mit NPCs (oder Spielern) können auftreten, und es kann sich bewusst für sie entschieden werden. Bitte behaltet aber im Hinterkopf, dass es <i>äußerst riskant</i> ist, einen Kampf in einer besetzten Stadt anzufangen, wenn man so offensichtlich in der Unterzahl ist. Deswegen sind die Kämpfe auch dementsprechend schwierig gestaltet und schwierig, ohne Konsequenz zu bewältigen. Es ist auch möglich, dass euer Charakter in einem Kampf <i>stirbt</i>.<br />
<br />
Wir haben uns dieses Mal dafür entschieden, das Kampfsystem einfach zu halten. Ihr werdet nur einmal würfeln und dann wird über die Konsequenzen entschieden.<br />
</div></div></div>
<br />
<br />
<u>Die Stadtteile</u><br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">
Bardon Pass hat <b>sechs</b> bespielbare Stadtteile, die jeweils ihre eigenen Herausforderungen und Möglichkeiten bieten. Wir <i>empfehlen</i>, die Stadtteile zu erkunden und sich auf Ereignisse einzulassen, da sie einem am Ende helfen können, die Stadttore zu öffnen.<br />
Die Alarmglocken in der Stadt zu sabotieren, bedeutet zum Beispiel, dass die Soldaten nicht mehr so schnell Alarm schlagen können. Begegnungen könnten einem neue Möglichkeiten eröffnen.<br />
<br />
Die Stadtteile selbst werden als eigenes Thema eröffnet, samt dort zu erreichenden Objectives, einer allgemeinen Gefährlichkeitsstufe (gewisse Stadtteile sind stärker bewacht) und sonstigen relevanten Informationen. <br />
Wir spielen in diesem Plot also nicht mit Szenentrennung, sondern mit <i>Ortstrennung</i>. Wechselt euer Charakter also den Stadtteil, wird in einer anderen Szene weiter gepostet. <br />
<br />
<a href="https://i.imgur.com/zWYVk0B.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HIER</a> findet ihr die Stadtkarte, unterteilt in die sechs Stadtteile.<br />
Grüne Umrandung steht für eine niedrige Gefahrenstufe (dicht besiedelte Gebiete ohne große Wichtigkeit).<br />
Blau steht für eine moderate Gefahrenstufe (wichtige Infrastruktur, reichere Viertel).<br />
Rot steht für eine hohe Gefahrenstufe (Militär- und Regierungsbezirke, Stadttor).<br />
</div></div></div>
<br />
<br />
<u>Posten</u><br />
<br />
Die letzten Plots waren wir nicht so richtig hinterher, ob gepostet wurde oder nicht, aber dieser Plot hängt viel von Interaktionen ab. Natürlich können diese Interaktionen theoretisch auch hinter den Kulissen abgesprochen werden, aber wir halten es doch für schöner, wenn dies im Inplay passieren würde.<br />
Deswegen setzen wir <b>einen Post alle vier Tage</b> voraus. Post ist vielleicht ein bisschen viel gesagt - uns reichen 50-100 Wörter, in denen du einfach kurz die Aktion deines Charakters beschreibst. Ebenso werden wir mit dem Reisenden knappe Posts als Antwort verfassen.<br />
<br />
Alle Würfelereignisse werden über Discord geklärt.<br />
<br />
<br />
<div class="newspost_castandor">Zusammenfassung</div>
<br />
Puh, schon wieder ganz schön viel Erklärung, nicht? Fassen wir nochmal alles Wichtige kurz und knapp zusammen:<br />
<ul>
<li> Fünf Soldaten und Krieger des Frühlingslandes werden von Charles persönlich ausgewählt, um Bardon Pass zu infiltrieren. Insgesamt vier davon sind spielbar. Spielercharaktere und NPCs können teilnehmen.<br />
<li> Die Charaktere können sterben, allerdings wartet auch eine große Belohnung auf sie, sollten sie erfolgreich sein.<br />
<li> Es können nur 3-4 Spieler insgesamt teilnehmen. Wer zuerst kommt, malt zuerst.<br />
<li> Ziel ist es, das nördliche Stadttor zu öffnen und die Stadt dabei nicht in Alarmbereitschaft zu versetzen.<br />
<li> Die anschließende Belohnung hängt von einem Punktesystem ab, das durch Würfeln und moralische Entscheidungen bestimmt wird.<br />
<li> Es werden kurze Posts (50-100 Wörter) alle 4 Tage vorausgesetzt.<br />
<li> Gespielt wird im Plotbereich nach Ortstrennung.<br />
<li> Ihr habt bis zum <b>03. Juni</b> Zeit, uns mitzuteilen, ob und mit wem ihr mitmachen wollt, und wie der Charakter in die Stadt gelangen soll.<br />
</ul>
<br />
Im nächsten Post stellen wir euch ein paar NPC-Ideen vor, die gerne von euch übernommen werden können. Wir nehmen auch eigene Ideen an!<br />
<br />
Gegeben unter dem Siegel aller Götter,<br />
Letha, Nessi und Cat<br />
</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="infopost" style="padding:7px;">
<div class="newspost_castandor">Invasion von Bardon Pass</div>
<br />
<div class="infopostcontent">
<br />
Ging es jemals nur darum, eine Stadt zurückzuerobern, um einen Jahrhundertkonflikt zu lösen? <br />
Die Bewegungen des walleydorischen Heeres sprechen von etwas anderem. Der Nichtangriffspakt liegt begraben unter den Trümmern der Stadtmauern, platt getrampelt von tausenden Stiefeln drei verschiedener Länder - die einen geflohen, die anderen schnell die Verfolgung aufgenommen. Zelte werden abgebrochen, auf der anderen Seite werden Lazarette für die Verwundeten errichtet, die tapfer die Stadt gehalten hatten. <br />
<br />
Und Charles?<br />
Seine Augen liegen längst auf seinem nächsten Ziel - eine Festung, die am südlichen Horizont zwischen den Bergen hervorragt wie die Fangzähne von Heofaders Höllenhund. Und vielleicht ist es auch genau das; eine Warnung. Ein Tor zur Hölle, in der sich die Überbleibsel der castandorischen Armee verschanzt haben, sich wohl bewusst, dass Bardon Pass in diesem Engpass ein unüberwindbares Hindernis ist und ihr letzter Widerstand gegen Walleydor, bevor sie ins Herzland eindringen können.<br />
<br />
Augustos ist auf einmal ruhig auf seinem Thron geworden. Auch seine Augen liegen auf der Stadt, deren alte Befestigungen aus den Drachenkriegen vollständig restauriert und hochgezogen sind. Zwischen zwei Engpässen galt diese Stadt damals als uneinnehmbar, doch wie wird sich die Stadt im Angesicht der frühlingsländischen Kriegsmaschinerie behaupten? <br />
Statt das Momentum zu nutzen, schlägt Charles Armee ihr Lager vor dem nördlichen Pass auf und wartet. Soldaten werden unruhig, Krieger haben Blut geleckt. Sie alle sind motiviert und wollen ihre gefallenen Kameraden rächen, vor wenigen Tagen erst begraben. Dass sie viel aufs Spiel setzen würden, wenn sie frontal gegen die Stadt marschieren würden? Für viele von ihnen nur schwer vorstellbar, denn sie haben sich in Eastergold Meadow ja auch gegen schlechte Karten durchgesetzt.<br />
Was sie nicht wissen: Charles Stafford hat längst seine nächsten Figuren auf dem Kriegsbrett platziert. <br />
<br />
Immer noch strömen Menschen in die befestigte Stadt aus den umliegenden Bergen - Vinzer, Schmiede und Bauern mit Familien, die ihre Höfe nicht mehr für sicher befinden. Es herrscht striktes Ausgehverbot und starke Kontrolle an den beiden Toren von Bardon Pass; wer sich nicht als Gutbesitzer ausweisen kann und keine Verwandten in der Stadt hat, wird abgewiesen. Aber wer hat schon richtige Kontrolle über den Zustrom an Flüchtlingen, und wer kann schon alle Zugänge zur Stadt so streng bewachsen, dass niemand sich ungebeten Einlass verschafft? <br />
Während die Augen der Wachen mit Sorge auf der walleydorischen Armee am nördlichen Horizont gerichtet sind, hätten sie vielleicht lieber genau hinsehen sollen, als sie den Castandorier durchwinken, der sich bald von dem Flüchtlingsstrom löst und in eine der dichten Gassen verschwindet...<br />
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<b>Zusammenfassung des Plotgeschehens:</b><br />
<ul>
<li> Nach der Niederlage in Eastergold Meadow hat sich die castandorische Armee nach Bardon Pass zurückgezogen, eine stark befestigte Stadt zwischen zwei Gebirgsengpässen, die nur schwer einzunehmen ist.<br />
<li> Die walleydorische Armee schlägt am 06. Dezember ihr Lager vor dem nördlichen Pass nach Bardon Pass auf ohne Anzeichen, weiter vor zu dringen. Ein Bote überbringt der castandorischen Armee die Aufforderung, die Stadt aufzugeben; die Antwort darauf ist ein Pfeil in seine Brust.<br />
<li> Am 10. Dezember stellt Charles Stafford acht seiner Soldaten, Ritter und Kriegerinnen - solchen, die nicht viel zu verlieren haben - große Belohnungen in Aussicht, wenn sie sich in einer Nacht- und Nebelaktion in die Stadt stehlen und die Tore für die Armee öffnen. <u>Fünf</u> von ihnen stimmen zu und bereiten sich auf eine Aufgabe vor, die ihre letzte sein könnte.<br />
</ul>
<br />
<div style="display:flex; text-align: center; justify-content: center;">
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover; padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/df/9c/26/df9c266f7f4394a25b05d13f9b2f762a.gif"><br />
<img style="width:130px; height: 100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/3a/31/e5/3a31e52e2dd3ff8c7f85ad960f0d6356.gif"><br />
<img style="width:130px; height:100px; object-fit:cover;padding:5px;" src="https://i.pinimg.com/originals/09/97/ab/0997ab21dfd4237567216f45b75beb72.gif"><br />
</div>
<br />
Willkommen zurück zum fröhlichen Kriegstreiben in Arcandas! <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/owls/happy.png" alt="Happy" title="Happy" class="smilie smilie_33" /><br />
<br />
Der letzte kriegsbezogene Plot hat uns allen wahnsinnig viel Spaß gemacht, auch wenn er ziemlich aufwendig war. Dieses Mal haben wir uns entschieden, den Rahmen etwas kleiner zu halten, was mitunter daran liegt, dass das Ziel, Bardon Pass, nicht ganz so offensichtlich einzunehmen ist wie Eastergold Meadow. Wenn Charles sich auf einen offenen Kampf einlässt, wird er den Großteil seiner Armee noch vor den Toren verlieren. Deswegen muss die Stadt eben <u>infiltriert</u> werden.<br />
<br />
Wir möchten gerne mit euch gemeinsam herausfinden, wie sich das Kriegsgeschehen entwickelt. So eine Stadtinfiltration, wenn diese in höchster Alarmbereitschaft ist, ist <u>kein risikofreies Unterfangen.</u> Wer an diesem Plot mit einem seiner Charaktere teilnehmen möchte, muss sich bewusst sein, dass gewisse Entscheidungen und Würfelpech etwa dazu führen können, dass der Charakter schwerwiegende Konsequenzen davontragen kann. Der Charakter kann in bestimmten Umständen auch <b>sterben</b>.<br />
Charles ist sich dieser Sache ebenso bewusst und wählt für diese Infiltration deswegen ausschließlich Menschen, bei denen nicht viel auf dem Spiel steht (z.B. Söldner und Soldaten ohne Familie, einfache Krieger die nach Ruhm streben, ein junger Ritter mit drei älteren Brüdern). <br />
Aktuell bespielte Charaktere, die an diesem Plot teilnehmen können, sind:<br />
<br />
<dvz_me_placeholder id="0" /> (nimmt teil)<br />
<dvz_me_placeholder id="1" /><br />
<br />
Wir bieten auch NPC-Ideen an, die für diesen Plot gerne übernommen werden können (weiter unten), bzw. ihr könnt euch auch gerne einen NPC ausdenken. Allerdings werden insgesamt nur <b>3-4 Spieler</b>/ Charaktere zugelassen. Es gibt zwar fünf Ausgewählte, die sich in die Stadt schleichen, aber 1-2 Charaktere bleiben dabei in Hand des Teams, je nach Interesse.<br />
<br />
<u>Belohnung für die erfolgreiche Infiltrierung</u><br />
Das Ziel der Infiltrierung ist, das nördliche Stadttor für die walleydorische Armee zu öffnen und die Verteidungsanlagen auszuschalten, die auf den nördlichen Pass gerichtet sind. Dass das ein absolut riskantes Unterfangen ist, dem ist sich Charles bewusst - deswegen stellt er den Ausgewählten eine lukrative Belohnung in Aussicht.<br />
<br />
<ul>
<li> 50 Gold<br />
<li> Voll ausgestattete neue Ausrüstung samt Waffen<br />
<li> Ein kleines Gut im neu eroberten Gebiet<br />
<li> Position von Wichtigkeit an Charles Königshof<br />
</ul>
<br />
Wer welche Belohnung erhält, hängt davon ab, welche Belohnung am besten auf euren Charakter passt und wie gut ihr euch in dem Plot schlagt - und ob ihr überlebt natürlich. <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/wink.png" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> <br />
<br />
<u>Karte von Bardon Pass</u><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><img src="https://i.imgur.com/nf2lZEe.png" loading="lazy"  alt="[Bild: nf2lZEe.png]" class="mycode_img" /></div>
<br />
<div class="newspost_castandor">Plotablauf</div>
<br />
Im Gegensatz zu den anderen bisher bespielten Plots hat dieser Plot sehr viel mehr PNP-Elemente. Stellt euch vor, euer Charakter betritt einen Dungeon und muss sich dort zurecht finden. So ist auch Bardon Pass aufgebaut. <br />
Nicht nur Würfelergebnisse sind wichtig, sondern auch eure Entscheidungen, deren Ausgang euch nicht immer bewusst sein wird. Es geht darum, mit eurem Umfeld zu interagieren, während ihr eure Mission erfüllt, das Stadttor zu öffnen. Von euren Aktionen hängt nämlich auch ab, wie schwierig dieses Unterfangen sein wird.<br />
<br />
<u><b>1. Phase: Vorbereitung</b></u><br />
<br />
Von heute an habt ihr <b>10 Tage</b> Zeit, euch bei uns zu melden, ob ihr bei dem Plot mitmachen wollt und mit wem ihr teilnehmen wollt.<br />
Wir erwarten von euch auch eine Entscheidung, wie euer Charakter in die Festung gelangt. Da wir dieses Mal hauptsächlich die erzählende Rolle übernehmen, geben wir euch keinen bestimmten Weg vor - ihr dürft gerne kreativ sein und auch nachfragen, wenn ihr euch bei einer Idee nicht sicher seid.<br />
Außerdem: Ist euer Charakter der Typ Mensch, der mit den anderen Ausgewählten zusammen arbeitet? Oder will er es doch lieber auf eigene Faust versuchen in der Hoffnung, eine bessere Belohnung für sich heraus zu schlagen? Hier könnt ihr euch Gedanken machen.<br />
<br />
<u>Charakterwerte</u><br />
<br />
Zusätzlich zu den Charakterwerten, die ihr im Charakterprofil festgelegt habt, kommt noch ein <i>Heimlichkeitswert</i> hinzu (wie gut ist der Charakter darin, Dinge heimlich zu erledigen). Ihr könnt gerne einen Wert für euren Charakter vorschlagen, wir behalten uns allerdings die endgültige Entscheidung vor.<br />
<br />
Deadline für die 1. Phase: 03. Juni<br />
<br />
<br />
<u><b>2. Phase: Infiltrierung</b></u><br />
<br />
Dies ist die Hauptphase. Da wir nach einem Erkundungs-System spielen mit einem Spielleiter (wir) und Spielern (euch), haben wir keine festen Runden festgelegt. Der Plot endet, wenn eine der folgenden Zustände eintrifft:<br />
<ul>
<li> Das Stadttor wird geöffnet. (Erfolg)<br />
<li> Alle fünf Infiltratoren sind tot bzw. anderweitig ausgeschaltet. (Niederlage)<br />
<li> Alarmstufe 5 wird erreicht. (Niederlage)<br />
</ul>
<br />
<u>Objectives (Der Weg zum Erfolg)</u><br />
<br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">Es ist ein sehr schwieriges Unterfangen, das Stadttor zu öffnen, und eigentlich unmöglich, wenn ihr einfach so in die Stadt spaziert und euch direkt daran versucht. <br />
Deswegen gibt es in jedem Stadtteil <b>Objectives</b>, die erledigt werden können. Jedes erledigte Objective gibt euch Punkte und trägt dazu bei, dass es später einfacher ist, die Tore zu öffnen. Wenn ihr an den Objectives scheitert, riskiert ihr allerdings auch, aufzufliegen und schwerwiegendere Konsequenzen davon zu tragen. Überlegt euch also gut, wie ihr diese angehen wollt.<br />
Die Objectives können jeweils in den Szenenthreats nachgelesen werden.</div></div></div>
<br />
<u>Das Punkte- und Alarmsystem</u><br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">
Der Gruppenerfolg hängt zwar davon ab, ob ihr es überhaupt schafft, das Tor zu öffnen, aber die tatsächliche individuelle Belohnung hängt davon ab, wie gut ihr euch als Einzelner schlagt.<br />
Es gibt zwei Arten von Punkten, die ihr sammeln könnt:<br />
<br />
<br />
<b>Infiltrationspunkte</b><br />
<br />
In Bardon Pass sind in jedem Stadtteil Objectives verteilt, an denen ihr euch versuchen könnt, um Infiltratonspunkte zu sammeln und das anschließende Öffnen des Tores einfacher zu gestalten. Solche beinhalten zum Beispiel:<br />
<ul>
<li> Alarmglocken sabotieren<br />
<li> Torwinde manipulieren<br />
<li> Wachwechsel sabotieren<br />
<li> Sich selbst als Wache ausgeben<br />
<li> Ablenkung schaffen<br />
<li> Gefangene befreien<br />
</ul>
<br />
Wie viele Punkte welches Objective jeweils einbringt, und wo sich diese Objectives befinden, wird in den jeweils eröffneten Themen für die Stadtteile bekannt gegeben.<br />
<br />
<br />
<b>Ehrenpunkte</b><br />
<br />
Neben den rein taktischen Objectives ist es auch möglich, Punkte über Taten und Interaktionen mit NPCs zu sammeln, die moralische Entscheidungen verlangen. Sich zu entscheiden, einer Begegnung zu helfen, kann einem Ehrenpunkte einbringen. Jemanden hingegen umzubringen, der eigentlich nicht sterben müsste (etwa Kind, Frau, Bürger), sorgt dafür, dass einem Ehrenpunkte abgezogen werden.<br />
<br />
Da wir ein charakter-fokussiertes Rollenspiel sind, möchten wir hier nur noch einmal darauf aufmerksam machen, dass es natürlich nicht schlimm ist, wenn ihr euren Charakter bewusst unmoralische Entscheidungen treffen lasst. Ein Söldner, dem das Leben von Bürgerlichen egal ist, wird vermutlich öfter zur Waffe greifen als ein Ritter mit Ehrenkodex.<br />
<br />
<br />
<b>Risikopunkte</b><br />
<br />
Diese Punkte erhält man, wenn euer Charakter eine Aktion ausführt, die das Risiko erhöhen, aufzufliegen. Risikopunkte werden gesammelt, wenn man beispielsweise verkackt, Alarmglocken zu sabotieren,  die Heimlichketswürfel zu niedrig sind, man sich sonst auffällig verhält, beim Überzeugen eines NPCs scheitert oder beim Morden erwischt wird. Auch Kämpfe füllen das Risikoguthaben deines Charakters.<br />
<br />
Risikopunkte tragen negativ zu eurem Punktestand bei und können die Alarmstufe der Stadt erhöhen, je nachdem in welchem Stadtteil ihr euch aufhaltet.<br />
<br />
Insgesamt wird euer Punktestand so berechnet:<br />
Individuelle Punktzahl = Infiltrationspunkte + Ehrenpunkte - Risikopunkte<br />
<br />
<br />
<b>Alarmstufen</b><br />
<br />
Es gibt fünf Alarmstufen. Wir beginnen bei <b>Stufe 0.</b> Im Laufe des Plots kann es durch Würfelpech schonmal dazu kommen, dass die Alarmstufe ansteigt. Das wirkt sich auch auf die einzelnen Stadtteile aus, da eine Stadt natürlich strenger bewacht wird, wenn sie in Alarmbereitschaft ist. <br />
Sollte <b>Alarmstufe 5</b> erreicht sein, ist der Plot zu Ende und ihr seid leider gescheitert. Euch werden allerdings auch Möglichkeiten begegnen, die Alarmstufe wieder zu senken; seid gerne gespannt, was das Spiel für euch bereit hält.<br />
</div></div></div>
<br />
<u>Kämpfe</u><br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">
Kämpfe mit NPCs (oder Spielern) können auftreten, und es kann sich bewusst für sie entschieden werden. Bitte behaltet aber im Hinterkopf, dass es <i>äußerst riskant</i> ist, einen Kampf in einer besetzten Stadt anzufangen, wenn man so offensichtlich in der Unterzahl ist. Deswegen sind die Kämpfe auch dementsprechend schwierig gestaltet und schwierig, ohne Konsequenz zu bewältigen. Es ist auch möglich, dass euer Charakter in einem Kampf <i>stirbt</i>.<br />
<br />
Wir haben uns dieses Mal dafür entschieden, das Kampfsystem einfach zu halten. Ihr werdet nur einmal würfeln und dann wird über die Konsequenzen entschieden.<br />
</div></div></div>
<br />
<br />
<u>Die Stadtteile</u><br />
<div style="margin-top:5px"><div class="quotetitle"><input class="button" type="button" value="View Spoiler" style="text-align:center;width:115px;margin:0px;padding:0px;" onclick="if (this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display != '') { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = '';      this.innerText = ''; this.value = 'Hide Spoiler'; } else { this.parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].getElementsByTagName('div')[0].style.display = 'none'; this.innerText = ''; this.value = 'View Spoiler'; }" /></div><div class="quotecontent"><div style="display: none;">
Bardon Pass hat <b>sechs</b> bespielbare Stadtteile, die jeweils ihre eigenen Herausforderungen und Möglichkeiten bieten. Wir <i>empfehlen</i>, die Stadtteile zu erkunden und sich auf Ereignisse einzulassen, da sie einem am Ende helfen können, die Stadttore zu öffnen.<br />
Die Alarmglocken in der Stadt zu sabotieren, bedeutet zum Beispiel, dass die Soldaten nicht mehr so schnell Alarm schlagen können. Begegnungen könnten einem neue Möglichkeiten eröffnen.<br />
<br />
Die Stadtteile selbst werden als eigenes Thema eröffnet, samt dort zu erreichenden Objectives, einer allgemeinen Gefährlichkeitsstufe (gewisse Stadtteile sind stärker bewacht) und sonstigen relevanten Informationen. <br />
Wir spielen in diesem Plot also nicht mit Szenentrennung, sondern mit <i>Ortstrennung</i>. Wechselt euer Charakter also den Stadtteil, wird in einer anderen Szene weiter gepostet. <br />
<br />
<a href="https://i.imgur.com/zWYVk0B.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">HIER</a> findet ihr die Stadtkarte, unterteilt in die sechs Stadtteile.<br />
Grüne Umrandung steht für eine niedrige Gefahrenstufe (dicht besiedelte Gebiete ohne große Wichtigkeit).<br />
Blau steht für eine moderate Gefahrenstufe (wichtige Infrastruktur, reichere Viertel).<br />
Rot steht für eine hohe Gefahrenstufe (Militär- und Regierungsbezirke, Stadttor).<br />
</div></div></div>
<br />
<br />
<u>Posten</u><br />
<br />
Die letzten Plots waren wir nicht so richtig hinterher, ob gepostet wurde oder nicht, aber dieser Plot hängt viel von Interaktionen ab. Natürlich können diese Interaktionen theoretisch auch hinter den Kulissen abgesprochen werden, aber wir halten es doch für schöner, wenn dies im Inplay passieren würde.<br />
Deswegen setzen wir <b>einen Post alle vier Tage</b> voraus. Post ist vielleicht ein bisschen viel gesagt - uns reichen 50-100 Wörter, in denen du einfach kurz die Aktion deines Charakters beschreibst. Ebenso werden wir mit dem Reisenden knappe Posts als Antwort verfassen.<br />
<br />
Alle Würfelereignisse werden über Discord geklärt.<br />
<br />
<br />
<div class="newspost_castandor">Zusammenfassung</div>
<br />
Puh, schon wieder ganz schön viel Erklärung, nicht? Fassen wir nochmal alles Wichtige kurz und knapp zusammen:<br />
<ul>
<li> Fünf Soldaten und Krieger des Frühlingslandes werden von Charles persönlich ausgewählt, um Bardon Pass zu infiltrieren. Insgesamt vier davon sind spielbar. Spielercharaktere und NPCs können teilnehmen.<br />
<li> Die Charaktere können sterben, allerdings wartet auch eine große Belohnung auf sie, sollten sie erfolgreich sein.<br />
<li> Es können nur 3-4 Spieler insgesamt teilnehmen. Wer zuerst kommt, malt zuerst.<br />
<li> Ziel ist es, das nördliche Stadttor zu öffnen und die Stadt dabei nicht in Alarmbereitschaft zu versetzen.<br />
<li> Die anschließende Belohnung hängt von einem Punktesystem ab, das durch Würfeln und moralische Entscheidungen bestimmt wird.<br />
<li> Es werden kurze Posts (50-100 Wörter) alle 4 Tage vorausgesetzt.<br />
<li> Gespielt wird im Plotbereich nach Ortstrennung.<br />
<li> Ihr habt bis zum <b>03. Juni</b> Zeit, uns mitzuteilen, ob und mit wem ihr mitmachen wollt, und wie der Charakter in die Stadt gelangen soll.<br />
</ul>
<br />
Im nächsten Post stellen wir euch ein paar NPC-Ideen vor, die gerne von euch übernommen werden können. Wir nehmen auch eigene Ideen an!<br />
<br />
Gegeben unter dem Siegel aller Götter,<br />
Letha, Nessi und Cat<br />
</div></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Clann na Tairsí - Die Kinder der Schwelle]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=863</link>
			<pubDate>Thu, 21 May 2026 00:51:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=186">Broc aep Vaereth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=863</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Alex+Brush&display=swap" rel="stylesheet">
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Red+Hat+Display:ital,wght@0,300;0,400;1,400&display=swap" rel="stylesheet">
<div style="background:#ebebeb;color:#000;font-family:'Red Hat Display';display:flex;margin:auto;width:500px;">
<table style="position: relative;width:100%; margin:0; padding: 0px;">
<tr><td colspan="2">
<div style="position:relative;">
<img src="https://images.unsplash.com/photo-1636075204816-3a092908d2a7?q=80&w=687&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D" height="240px" style="object-fit:cover;width:100%;text-align:center;"><br />
</div>
<div style="position:absolute;top:100px;width:100%;font-family:'Alex Brush'; font-size:36px; text-align:center;color:#efefef;">die Elfen</div>
<div style="position:absolute;top:200px;left:42%;border:'2px solid black';border-radius:50%;width:100px;height:100px;">
<img src="https://i.imgur.com/j7nC86m.png" style="object-fit:cover;width:80px; height:80px; border-radius:50%;"><br />
</div>
<div style="padding:10px;padding-top:50px;text-align:justify;font-size:12px;color:#404D4F;">
Was euch zusammenhält ist nicht eure gemeinsame Herkunft und auch kein übergeordnetes Ziel. Es ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen, genau dort zu bleiben, wo er nun ist.<br />
Über die Jahre hinweg ist aus den vielen einzelnen Wegen etwas geworden, dass sich nicht mehr voneinander trennen lässt. Vertrauen muss hier nicht ausgesprochen werden, es ist eine Grundvoraussetzung und der stärkste Pfeiler eurer Gemeinschaft. Ihr stellt euch nicht in Frage und vertraut euch blind. Ihr kennt eure Stärken, eure Schwächen. Die Ängste eurer Mitstreiter sind euch nicht fern und mit der Zeit habt ihr gelernt, wie ihr miteinander bestehen könnt – niemand wird zurückgelassen.<br />
Die Rollen innerhalb eurer Gruppe sind klar verteilt und werden nicht diskutiert. Fällt jemand aus oder ist jemand nicht da, so springt automatisch irgendjemand ein und Absprachen trefft ihr schnell und ohne große Reibereien.<br />
Streitigkeiten mag es hier und da geben, aber die sind schnell geklärt. Im Zweifel eben mit einem handfesten… Kochwettbewerb. Oder einem Wettschießen. Armdrücken und Kartenspiele sind auch sehr beliebt. Prügeleien gibt es nicht, es wäre ausgesprochen dumm, sich in beispielsweise unwegsamem Gebiet zu verletzen.<br />
Am Ende wisst ihr alle, was es bedeutet, würde auch nur eine von euch fehlen – und genau deshalb sorgt ihr dafür, dass es möglichst gar nicht erst so weit kommt.<br />
</div>
<div style="text-align:center; padding:10px;font-weight:bold;font-size:36px; font-family: 'Alex Brush' ">
<span style="">die Gesuchten</span><br />
</div>
<table cellspacing="10">
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;"><s>DER DACHS</s></span><br />
Broc aep Vaereth | 400 Jahre, gebunden | Arkanist | <i>Ewan Mitchell</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/mgxRau8.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>VERGEBEN -</i> Broc hat gelernt, dass zu viel geteiltes Wissen sehr gefährlich sein kann – und das man es daher besser für sich behält. Nach Verrat, Verlust und Jahren unter einem falschen König bewegt er sich heute mit Bedacht durch jede Situation. Er denkt in Möglichkeiten und Alternativen, während Gewissheiten für den Arkanisten keine große Rolle spielen. Entscheidungen trifft er erst, wenn er sich auch wirklich sicher ist. Innerhlab der Gruppe ist er der strategische Kopf. Er lenkt seine Leute, ohne sich selbst zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Seine Autorität entsteht dabei eher durch Zugehörigkeit und dem Umstand, dass seine Leute ihm wirklich am Herzen liegen. Sitzt die Gruppe abends am Lagerfeuer zusammen, so ist Broc zumeist eher der zurückhaltende Part, der zuhört und gerne und häufig über die Scherze der anderen lacht, selbst dann, wenn sie ihn betreffen.<br />
<br />
</div>
</td>
</tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;"><i>DIE FÜCHSIN</i></span><br />
Ríona aep Vaereth | 360 Jahre, ledig | Arkanistin | <i>Emma D'Arcy</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>RESERVIERT - </i> Lange stand sie zwischen den Fronten und wurde von ihrem Vater benutzt, um ihren Bruder bei der Stange zu halten. Die enge Bindung zwischen den Zwillingen war für den Caelorn und Vahir – den Berater des Königs – ein willkommenes Werkzeug. Erst, als aus ihrem Bruder Elion der Arkanist Broc wurde, näherten sich die Geschwister wieder an und sprachen sich schließlich nach der Hinrichtung des Vaters aus. Ríona schloss sich ihrem Bruder an und ist seither sein Ausgleich und seine Basis. Als Arkanistin mit einer klassischen Ausbildung ist sie versiert in ihren Fachgebieten und hat sich insbesondere auf stärkende Magie spezialisiert. Auf diesem Weg kann sie die Magie der Anderen beispielsweise stabilisieren – wodurch ihnen das Wirken leichter fällt – als auch verstärken. Innerhalb der Gruppe ist sie die zweite Instanz und steht den Elfen auch emotional zur Seite.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/DPS3le9.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td></tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;"><s>DIE RATTE</s></span><br />
Aenye NACHNAME | 375 Jahre, gebunden | Reiterin ohne Pferd | <i>Ivana Baquero</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/xnQfN6F.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>VERGEBEN -</i>  Kralle überlebte eine Katastrophe. Einst war sie Reiterin der Macra na Tíre und ihr Trupp geriet in ein heftiges Unwetter bei einem der Expeditionsritte. In Wahrheit war ihr Trupp dem König nur im Weg. Es war bekannt, dass das Gebiet, in das er die Elfen entsandte, schwierig war, aber ihm bedeuteten die Leben nichts.<br />
Kralle verlor an diesem Tag den Großteil ihrer Waffenbrüder – nur zwei weitere überlebten, außer ihr. Ihr Pferd fand in einer der zahlreichen Schluchten des Gebirgszuges ebenfalls den Tod. Sie schloss sich Brocs Trupp an, als dieser die verwaisten Elfen fand.<br />
Direkt, körperlich präsent und wenig beeindruckt von Brocs abweisender Art hat sie sich einen Platz in seinem Herzen gesichert. Sie holt ihn ins Hier und Jetzt zurück, wenn er sich in den eigenen Gedanken und Fähigkeiten verliert. Im Kampf ist sie eine schnelle und gefährliche Gegnerin und kämpft präzise mit Armbrust oder Dolchen. Innerhalb der Gruppe wird sie respektiert und hat das Sagen, wenn Broc und Ríona nicht zugegen sind.<br />
Kralle heißt eigentlich Aenye. Ihren Spitznahmen bekam sie, weil sie bereits im Jugendalter gegen einen Wyvern kämpfte – kleine Flugechsen, die es auf Tir Nua gibt – und ihn mit viel Glück besiegte. Sie gewann dabei nicht nur die ein oder andere Narbe, die sie heute mit Stolz trägt – sie behielt auch eine Kralle als Andenken.<br />
</div>
</td>
</tr>
</div>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DER WOLF</span><br />
Aerendil Thaelir | 423 Jahre alt, verwitwet | ehemaliger Reiter | <i>Alexander Dreymon?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>RESERVIERT FÜR EMMA- </i> Der Sturm hätte sein Ende sein sollen. Während um ihn herum Waffenbrüder, Gefährten, Freunde und auch die Liebe seines Lebens in Panik gerieten, versuchte er die Ruhe zu bewahren. Versuchte auf Wissen zurückzugreifen, das sie aus diesem Sturm befreien konnte, doch er versagte. Er überlebte, während andere starben. Und auch die Elfe, mit der er den Rest seines Lebens verbringen wollte, starb an diesem Tag. Von einer stolzen militärischen und sehr fähigen Gruppe blieben nur drei - und einer davon ist Aerendil. Doch der Sturm hat ihn verändert. Er trägt Schuld mit sich, die ihn nachts nicht schlafen lässt. Alpträume plagen ihn, während er versucht die Puzzlestücke seines Lebens neu zu ordnen. Verbissen hält er an seiner Disziplin fest, weil es das einzige ist, was ihm geblieben ist. Für ihn war seit dem Unglück klar, dass er mit Aenye gehen würde. Dass er an ihrer Seite bleiben würde. Komme, was wolle. <br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/kEzbCT0.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DER BÄR</span><br />
Thaelor Nymerion | 389 Jahre, ledig | Reiter | <i>Garrett Hedlund?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/eRrHH2z.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>Reserviert für Pat-</i>Scharfer Verstand, scharfe Zunge. Thaelor war nie dafür gemacht, stumm zu folgen. Dass er nicht der Anführer der Gruppe war, die an diesem schicksalshaften Tag aufgebrochen ist, setzt ihm auch heute noch zu. Er ist arrogant, unterkühlt und gerät häufiger mit anderen aus der Gruppe aneinander. Er sieht sich als geborenen Anführer, ist stur, unangenehm dominant und hat oft noch damit zu kämpfen, dass er selbst kein Arkanist und damit Broc offensichtlich unterlegen ist. Der Körper voller Muskeln, der Kopf voller Ziele, Pläne und Strategien, doch das Herz noch immer leer. Er sucht etwas, was er auf seinem Weg nie finden wird. Diese innere Unruhe zerreißt ihn nach und nach, denn die Zerstreuung, die er auf seine offenen Wunden schmiert wie Salbe, ist nicht das, was seinem Herzen helfen wird zu heilen.<br />
</div>
</td>
</tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DER HIRSCH</span><br />
Rhaenor Ithorien | 199 Jahre alt, ledig | Kämpfer | <i>George Blagden?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Erfahrung ist dein zweiter Vorname und dein Schwert ist dein treuester und längster Begleiter. Aber auch abseits dessen hast du eine enorme Waffenkunde. Ein wenig mürrisch, ein wenig wortkarg, so kennt man dich. Doch wenn du siehst, wie jemand einen unsicheren Stand oder eine falsche Deckung hat, kannst du nicht anders, als dein Wissen zu teilen. Man möchte gar nicht glauben, dass du dabei eine Engelsgeduld aufbringen kannst, doch so ist es. Du hast einfach schon genug gute Männer und Frauen fallen sehen. Und du hast dir vorgenommen: was auch immer in Arcandas passiert. Du wirst dafür sorgen, dass der Trupp vollzählig bleibt.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/GG8Z4bN.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DAS HERMELIN</span><br />
Rhyndis Eryssiel | 408 Jahre, ledig | Späher | <i>Kit Harrington?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/LKraJq7.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Du bist einer der besten Späher, die Tír Nua hervorgebracht hat. Du weißt nicht nur, wie du dich lautlos bewegst, du kannst mehr oder minder auch mit der Natur verschmelzen. Und eigentlich wärst du auch lieber in deiner Heimat geblieben, fernab jeder Zivilisation. Doch es ist dir ein persönliches Anliegen bei dieser Mission dabei zu sein, weil deine Mutter sich – gerechtfertigt oder nicht – schuldig fühlte am Tod des letzten Drachen vor rund tausend Jahren. Sie war der Meinung, dass sie es hätte verhindern müssen. Dass du jetzt die Möglichkeit hast einen neu schlüpfenden Drachen nicht nur zu erblicken, sondern womöglich auch zu schützen, erscheint dir als als regelrechter Wink des Schicksals.<br />
</div>
</td>
</tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DAS FRETTCHEN</span><br />
Lorcanis Eryndor | 123 Jahre alt, ledig | Späher | <i>Luke Arnold?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Dass du zum Trupp gehörst, der nach Arcandas reisen darf, erfüllt nicht nur dich, sondern auch deine Eltern mit Stolz. Du bist jung – für einen Elfen. Und man merkt dir das auch an. Du bist manchmal ein bisschen zu aufgeregt, für den Einen oder Anderen vielleicht sogar generell das, was man heute als 'too much' bezeichnen würde. Und dennoch ist deine Expertise nicht von der Hand zu weisen, denn du verstehst dich wirklich gut darin mit neuen Gegebenheiten zurecht zu kommen. Du hast ein Gefühl für die Flora und Fauna, nicht auf die Art und Weise, wie eure Heilerin es hat, sondern viel mehr darin zu verstehen wie diese Welt funktioniert. Und so behältst du die Umgebung im Blick, berichtest von allem, was dir auffällt und dabei muss dein Lehrmeister – der andere Späher – sich vielleicht auch die eine oder andere leicht ausgeschmückte Geschichte von kleinen Abenteuern anhören, die du während deiner Erkundungen erlebt hast.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/1X0oz0x.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DAS EICHHÖRNCHEN</span><br />
Aerandir Caladryn | 390 Jahre, ledig | Versorger | <i>Paul Wesley?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/XP5Hjes.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Dein Beiname kommt nicht von Irgendher. Der war so ziemlich das Erste, was du dir gesichert hast. Dein Metier sind Vorräte, Vorräte und noch mehr Vorräte. Du kannst aus der noch so geringsten Ausbeute irgendwas Leckeres zaubern und bist der Koch der Truppe. An so manchem Abend mit wehen Füßen, leeren Bäuchen und müden Körpern hast du dafür gesorgt, dass für das leibliche Wohl gesorgt war.<br />
Dabei kommen vor allem die vielen Gewürzkräuter zum Einsatz, die du bei jeder sich bietenden Gelegenheit sammelst und magisch trocknest. In kleinen Beutelchen, Phiolen und Flakons führst du sie mit dir und wenn du einen Gewürzmarkt siehst, ist für dich vermutlich der Himmel auf Erden erreicht.<br />
Du liebst Lebensmittel – und kennst keine Edeka Werbung, aber du wärst das perfekte Aushängeschild.<br />
</div>
</td>
</tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DER FALKE</span><br />
Vaelisar Vaelorian | 189 Jahre alt, ledig | Navigator | <i>Robert Aramayo?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i> Das Wasser ist deine zweite Heimat und du bist eher ungerne auf festem Boden, auch wenn du Broc vermutlich in den Tod folgen würdest. Du hattest eine magische Grundausbildung und verstehst dich als Sreabhaí darauf, magische Schwingungen zu erspüren. Die helfen dir dabei, immer den richtigen Weg zu finden. Aber nicht nur dein innerer Kompass funktioniert, auch mit einem Sextanten gehst du ausgesprochen versiert um. Kein Stern kann sich vor dir verstecken, kein Weg ist für dich zu schwer.<br />
Dein Vater war einer der Elfen, die die Flotte durch das unwegsame Meer rund um Tir Nua navigierten. Und du bist in seine Fußstapfen getreten.<br />
Dir gehört außerdem das kleinste Schiff der Flotte – die Dóchas Mór ist dein ganzer Stolz.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/1dnTBFe.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DIE KATZE</span><br />
Vaelira Serelith | 98 Jahre, ledig | Heilerin | <i>Rosamund Pike?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/hZGCJ40.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>Reserviert für Mim- </i>Deine Ausbildung als Feldheilerin war das Beste, was dir in deinem Leben passiert ist. Als jüngstes Mitglied der Truppe bist du eine der Elfen, die den falschen König gar nicht mehr mitbekommen haben. Du hast dich frei und bewusst für deinen Weg entschieden und dich Brocs Truppe angeschlossen, kaum dass du mit deiner Ausbildung fertig warst. Die Expeditionen waren schon immer dein Traum und es war auch nicht so, als hättest du ihm eine große Wahl gelassen, sich gegen dich zu entscheiden. Du warst einfach so penetrant, dass weder er noch die beiden Frauen an seiner Seite dich lange ignorieren konnten. Du bist eine Beathaí– hast also von Geburt an diese magische Fähigkeit, die dafür sorgt, dass du Magie insbesondere für das körperliche Wohl einsetzen kannst. Kein Schnitt ist dir zu tief, kein Knochenbruch zu schwer – aber du bringst auch ein gutes Gefühl für deine Fähigkeiten mit. Magie hat ihren Preis und so gehst du mit deiner Magie sorgsam und gewählt um – und kümmerst dich darum, das man sich möglichst gar nicht erst was bricht oder sich irgendwelche Wunden mit einer Infektion rumschlagen müssen.<br />
Du hast ein umfangreiches Wissen über Heilkräuter und bist eng mit Ríona befreundet. Eure Wissensstände profitieren also voneinander.<br />
</div>
</td>
</tr>
</table>
<div style="padding:10px;text-align:justify;font-size:12px;color:#404D4F;">
Hallo und wie schön, dass du es bis hier hin geschafft hast! Die Elfen sind ganz frisch in Arcandas eingetroffen und warten jetzt auf ein paar interessierte Spieler und Spielerinnen, die ihnen Leben einhauchen. Die Gruppe um Broc herum ist erst mal die einzige elfische Delegation, die nach Arcandas geschickt wurde - sollte euch jedoch keiner dieser Charaktere zusagen, finden wir sicher eine andere Lösung! Ihr könnt der Gruppe gerne noch weitere Mitglieder andichten und im gemeinsamen Brainstormen finden wir dann eine Möglichkeit, wie wir euch unterbringen können. <br />
<br />
Die vorgeschlagenen Avatare sind genau das - lediglich Vorschläge! Ihr solltet nur darauf achten, dass es zum Charakter und zu unserer Welt und dem Volk passt. Die Aufgabengebiete der einzelnen Charaktere sollten hingegen so beibehalten werden, aber auch da sind kleinere Anpassungen natürlich möglich. Gerne könnt ihr einfach zu uns auf den Discord-Server hüpfen, um uns zu beschnuppern. Wir beißen nicht (außer wir sind sehr hungrig, dann habt ihr am besten einen Schokoriegel oder Kekse dabei...) und freuen uns immer über neue Mitspieler und Mitspielerinnen. <br />
<br />
Wenn ihr noch Fragen habt, meldet euch gerne! <br />
</div>
<hr>
</td>
</tr>
<tr style="text-align:center; padding:10px;padding-bottom:50px;" >
<td width="50%" style="padding-bottom:30px">
<a href="https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=863&pid=4607#pid4607" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Gesuch</a><br />
</td>
<td width="50%" style="padding-bottom:30px">
<a href="https://facingthestorm.de" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Forum</a><br />
</td>
</tr>
</table>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Alex+Brush&display=swap" rel="stylesheet">
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Red+Hat+Display:ital,wght@0,300;0,400;1,400&display=swap" rel="stylesheet">
<div style="background:#ebebeb;color:#000;font-family:'Red Hat Display';display:flex;margin:auto;width:500px;">
<table style="position: relative;width:100%; margin:0; padding: 0px;">
<tr><td colspan="2">
<div style="position:relative;">
<img src="https://images.unsplash.com/photo-1636075204816-3a092908d2a7?q=80&w=687&auto=format&fit=crop&ixlib=rb-4.1.0&ixid=M3wxMjA3fDB8MHxwaG90by1wYWdlfHx8fGVufDB8fHx8fA%3D%3D" height="240px" style="object-fit:cover;width:100%;text-align:center;"><br />
</div>
<div style="position:absolute;top:100px;width:100%;font-family:'Alex Brush'; font-size:36px; text-align:center;color:#efefef;">die Elfen</div>
<div style="position:absolute;top:200px;left:42%;border:'2px solid black';border-radius:50%;width:100px;height:100px;">
<img src="https://i.imgur.com/j7nC86m.png" style="object-fit:cover;width:80px; height:80px; border-radius:50%;"><br />
</div>
<div style="padding:10px;padding-top:50px;text-align:justify;font-size:12px;color:#404D4F;">
Was euch zusammenhält ist nicht eure gemeinsame Herkunft und auch kein übergeordnetes Ziel. Es ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen, genau dort zu bleiben, wo er nun ist.<br />
Über die Jahre hinweg ist aus den vielen einzelnen Wegen etwas geworden, dass sich nicht mehr voneinander trennen lässt. Vertrauen muss hier nicht ausgesprochen werden, es ist eine Grundvoraussetzung und der stärkste Pfeiler eurer Gemeinschaft. Ihr stellt euch nicht in Frage und vertraut euch blind. Ihr kennt eure Stärken, eure Schwächen. Die Ängste eurer Mitstreiter sind euch nicht fern und mit der Zeit habt ihr gelernt, wie ihr miteinander bestehen könnt – niemand wird zurückgelassen.<br />
Die Rollen innerhalb eurer Gruppe sind klar verteilt und werden nicht diskutiert. Fällt jemand aus oder ist jemand nicht da, so springt automatisch irgendjemand ein und Absprachen trefft ihr schnell und ohne große Reibereien.<br />
Streitigkeiten mag es hier und da geben, aber die sind schnell geklärt. Im Zweifel eben mit einem handfesten… Kochwettbewerb. Oder einem Wettschießen. Armdrücken und Kartenspiele sind auch sehr beliebt. Prügeleien gibt es nicht, es wäre ausgesprochen dumm, sich in beispielsweise unwegsamem Gebiet zu verletzen.<br />
Am Ende wisst ihr alle, was es bedeutet, würde auch nur eine von euch fehlen – und genau deshalb sorgt ihr dafür, dass es möglichst gar nicht erst so weit kommt.<br />
</div>
<div style="text-align:center; padding:10px;font-weight:bold;font-size:36px; font-family: 'Alex Brush' ">
<span style="">die Gesuchten</span><br />
</div>
<table cellspacing="10">
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;"><s>DER DACHS</s></span><br />
Broc aep Vaereth | 400 Jahre, gebunden | Arkanist | <i>Ewan Mitchell</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/mgxRau8.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>VERGEBEN -</i> Broc hat gelernt, dass zu viel geteiltes Wissen sehr gefährlich sein kann – und das man es daher besser für sich behält. Nach Verrat, Verlust und Jahren unter einem falschen König bewegt er sich heute mit Bedacht durch jede Situation. Er denkt in Möglichkeiten und Alternativen, während Gewissheiten für den Arkanisten keine große Rolle spielen. Entscheidungen trifft er erst, wenn er sich auch wirklich sicher ist. Innerhlab der Gruppe ist er der strategische Kopf. Er lenkt seine Leute, ohne sich selbst zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Seine Autorität entsteht dabei eher durch Zugehörigkeit und dem Umstand, dass seine Leute ihm wirklich am Herzen liegen. Sitzt die Gruppe abends am Lagerfeuer zusammen, so ist Broc zumeist eher der zurückhaltende Part, der zuhört und gerne und häufig über die Scherze der anderen lacht, selbst dann, wenn sie ihn betreffen.<br />
<br />
</div>
</td>
</tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;"><i>DIE FÜCHSIN</i></span><br />
Ríona aep Vaereth | 360 Jahre, ledig | Arkanistin | <i>Emma D'Arcy</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>RESERVIERT - </i> Lange stand sie zwischen den Fronten und wurde von ihrem Vater benutzt, um ihren Bruder bei der Stange zu halten. Die enge Bindung zwischen den Zwillingen war für den Caelorn und Vahir – den Berater des Königs – ein willkommenes Werkzeug. Erst, als aus ihrem Bruder Elion der Arkanist Broc wurde, näherten sich die Geschwister wieder an und sprachen sich schließlich nach der Hinrichtung des Vaters aus. Ríona schloss sich ihrem Bruder an und ist seither sein Ausgleich und seine Basis. Als Arkanistin mit einer klassischen Ausbildung ist sie versiert in ihren Fachgebieten und hat sich insbesondere auf stärkende Magie spezialisiert. Auf diesem Weg kann sie die Magie der Anderen beispielsweise stabilisieren – wodurch ihnen das Wirken leichter fällt – als auch verstärken. Innerhalb der Gruppe ist sie die zweite Instanz und steht den Elfen auch emotional zur Seite.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/DPS3le9.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td></tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;"><s>DIE RATTE</s></span><br />
Aenye NACHNAME | 375 Jahre, gebunden | Reiterin ohne Pferd | <i>Ivana Baquero</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/xnQfN6F.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>VERGEBEN -</i>  Kralle überlebte eine Katastrophe. Einst war sie Reiterin der Macra na Tíre und ihr Trupp geriet in ein heftiges Unwetter bei einem der Expeditionsritte. In Wahrheit war ihr Trupp dem König nur im Weg. Es war bekannt, dass das Gebiet, in das er die Elfen entsandte, schwierig war, aber ihm bedeuteten die Leben nichts.<br />
Kralle verlor an diesem Tag den Großteil ihrer Waffenbrüder – nur zwei weitere überlebten, außer ihr. Ihr Pferd fand in einer der zahlreichen Schluchten des Gebirgszuges ebenfalls den Tod. Sie schloss sich Brocs Trupp an, als dieser die verwaisten Elfen fand.<br />
Direkt, körperlich präsent und wenig beeindruckt von Brocs abweisender Art hat sie sich einen Platz in seinem Herzen gesichert. Sie holt ihn ins Hier und Jetzt zurück, wenn er sich in den eigenen Gedanken und Fähigkeiten verliert. Im Kampf ist sie eine schnelle und gefährliche Gegnerin und kämpft präzise mit Armbrust oder Dolchen. Innerhalb der Gruppe wird sie respektiert und hat das Sagen, wenn Broc und Ríona nicht zugegen sind.<br />
Kralle heißt eigentlich Aenye. Ihren Spitznahmen bekam sie, weil sie bereits im Jugendalter gegen einen Wyvern kämpfte – kleine Flugechsen, die es auf Tir Nua gibt – und ihn mit viel Glück besiegte. Sie gewann dabei nicht nur die ein oder andere Narbe, die sie heute mit Stolz trägt – sie behielt auch eine Kralle als Andenken.<br />
</div>
</td>
</tr>
</div>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DER WOLF</span><br />
Aerendil Thaelir | 423 Jahre alt, verwitwet | ehemaliger Reiter | <i>Alexander Dreymon?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>RESERVIERT FÜR EMMA- </i> Der Sturm hätte sein Ende sein sollen. Während um ihn herum Waffenbrüder, Gefährten, Freunde und auch die Liebe seines Lebens in Panik gerieten, versuchte er die Ruhe zu bewahren. Versuchte auf Wissen zurückzugreifen, das sie aus diesem Sturm befreien konnte, doch er versagte. Er überlebte, während andere starben. Und auch die Elfe, mit der er den Rest seines Lebens verbringen wollte, starb an diesem Tag. Von einer stolzen militärischen und sehr fähigen Gruppe blieben nur drei - und einer davon ist Aerendil. Doch der Sturm hat ihn verändert. Er trägt Schuld mit sich, die ihn nachts nicht schlafen lässt. Alpträume plagen ihn, während er versucht die Puzzlestücke seines Lebens neu zu ordnen. Verbissen hält er an seiner Disziplin fest, weil es das einzige ist, was ihm geblieben ist. Für ihn war seit dem Unglück klar, dass er mit Aenye gehen würde. Dass er an ihrer Seite bleiben würde. Komme, was wolle. <br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/kEzbCT0.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DER BÄR</span><br />
Thaelor Nymerion | 389 Jahre, ledig | Reiter | <i>Garrett Hedlund?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/eRrHH2z.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>Reserviert für Pat-</i>Scharfer Verstand, scharfe Zunge. Thaelor war nie dafür gemacht, stumm zu folgen. Dass er nicht der Anführer der Gruppe war, die an diesem schicksalshaften Tag aufgebrochen ist, setzt ihm auch heute noch zu. Er ist arrogant, unterkühlt und gerät häufiger mit anderen aus der Gruppe aneinander. Er sieht sich als geborenen Anführer, ist stur, unangenehm dominant und hat oft noch damit zu kämpfen, dass er selbst kein Arkanist und damit Broc offensichtlich unterlegen ist. Der Körper voller Muskeln, der Kopf voller Ziele, Pläne und Strategien, doch das Herz noch immer leer. Er sucht etwas, was er auf seinem Weg nie finden wird. Diese innere Unruhe zerreißt ihn nach und nach, denn die Zerstreuung, die er auf seine offenen Wunden schmiert wie Salbe, ist nicht das, was seinem Herzen helfen wird zu heilen.<br />
</div>
</td>
</tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DER HIRSCH</span><br />
Rhaenor Ithorien | 199 Jahre alt, ledig | Kämpfer | <i>George Blagden?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Erfahrung ist dein zweiter Vorname und dein Schwert ist dein treuester und längster Begleiter. Aber auch abseits dessen hast du eine enorme Waffenkunde. Ein wenig mürrisch, ein wenig wortkarg, so kennt man dich. Doch wenn du siehst, wie jemand einen unsicheren Stand oder eine falsche Deckung hat, kannst du nicht anders, als dein Wissen zu teilen. Man möchte gar nicht glauben, dass du dabei eine Engelsgeduld aufbringen kannst, doch so ist es. Du hast einfach schon genug gute Männer und Frauen fallen sehen. Und du hast dir vorgenommen: was auch immer in Arcandas passiert. Du wirst dafür sorgen, dass der Trupp vollzählig bleibt.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/GG8Z4bN.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DAS HERMELIN</span><br />
Rhyndis Eryssiel | 408 Jahre, ledig | Späher | <i>Kit Harrington?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/LKraJq7.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Du bist einer der besten Späher, die Tír Nua hervorgebracht hat. Du weißt nicht nur, wie du dich lautlos bewegst, du kannst mehr oder minder auch mit der Natur verschmelzen. Und eigentlich wärst du auch lieber in deiner Heimat geblieben, fernab jeder Zivilisation. Doch es ist dir ein persönliches Anliegen bei dieser Mission dabei zu sein, weil deine Mutter sich – gerechtfertigt oder nicht – schuldig fühlte am Tod des letzten Drachen vor rund tausend Jahren. Sie war der Meinung, dass sie es hätte verhindern müssen. Dass du jetzt die Möglichkeit hast einen neu schlüpfenden Drachen nicht nur zu erblicken, sondern womöglich auch zu schützen, erscheint dir als als regelrechter Wink des Schicksals.<br />
</div>
</td>
</tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DAS FRETTCHEN</span><br />
Lorcanis Eryndor | 123 Jahre alt, ledig | Späher | <i>Luke Arnold?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Dass du zum Trupp gehörst, der nach Arcandas reisen darf, erfüllt nicht nur dich, sondern auch deine Eltern mit Stolz. Du bist jung – für einen Elfen. Und man merkt dir das auch an. Du bist manchmal ein bisschen zu aufgeregt, für den Einen oder Anderen vielleicht sogar generell das, was man heute als 'too much' bezeichnen würde. Und dennoch ist deine Expertise nicht von der Hand zu weisen, denn du verstehst dich wirklich gut darin mit neuen Gegebenheiten zurecht zu kommen. Du hast ein Gefühl für die Flora und Fauna, nicht auf die Art und Weise, wie eure Heilerin es hat, sondern viel mehr darin zu verstehen wie diese Welt funktioniert. Und so behältst du die Umgebung im Blick, berichtest von allem, was dir auffällt und dabei muss dein Lehrmeister – der andere Späher – sich vielleicht auch die eine oder andere leicht ausgeschmückte Geschichte von kleinen Abenteuern anhören, die du während deiner Erkundungen erlebt hast.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/1X0oz0x.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DAS EICHHÖRNCHEN</span><br />
Aerandir Caladryn | 390 Jahre, ledig | Versorger | <i>Paul Wesley?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/XP5Hjes.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i>Dein Beiname kommt nicht von Irgendher. Der war so ziemlich das Erste, was du dir gesichert hast. Dein Metier sind Vorräte, Vorräte und noch mehr Vorräte. Du kannst aus der noch so geringsten Ausbeute irgendwas Leckeres zaubern und bist der Koch der Truppe. An so manchem Abend mit wehen Füßen, leeren Bäuchen und müden Körpern hast du dafür gesorgt, dass für das leibliche Wohl gesorgt war.<br />
Dabei kommen vor allem die vielen Gewürzkräuter zum Einsatz, die du bei jeder sich bietenden Gelegenheit sammelst und magisch trocknest. In kleinen Beutelchen, Phiolen und Flakons führst du sie mit dir und wenn du einen Gewürzmarkt siehst, ist für dich vermutlich der Himmel auf Erden erreicht.<br />
Du liebst Lebensmittel – und kennst keine Edeka Werbung, aber du wärst das perfekte Aushängeschild.<br />
</div>
</td>
</tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight: bold;color:#404D4F;">DER FALKE</span><br />
Vaelisar Vaelorian | 189 Jahre alt, ledig | Navigator | <i>Robert Aramayo?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>FREI - </i> Das Wasser ist deine zweite Heimat und du bist eher ungerne auf festem Boden, auch wenn du Broc vermutlich in den Tod folgen würdest. Du hattest eine magische Grundausbildung und verstehst dich als Sreabhaí darauf, magische Schwingungen zu erspüren. Die helfen dir dabei, immer den richtigen Weg zu finden. Aber nicht nur dein innerer Kompass funktioniert, auch mit einem Sextanten gehst du ausgesprochen versiert um. Kein Stern kann sich vor dir verstecken, kein Weg ist für dich zu schwer.<br />
Dein Vater war einer der Elfen, die die Flotte durch das unwegsame Meer rund um Tir Nua navigierten. Und du bist in seine Fußstapfen getreten.<br />
Dir gehört außerdem das kleinste Schiff der Flotte – die Dóchas Mór ist dein ganzer Stolz.<br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/1dnTBFe.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;object-position:20% 20%;"><br />
</td></tr>
<br />
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;color:#404D4F;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;">DIE KATZE</span><br />
Vaelira Serelith | 98 Jahre, ledig | Heilerin | <i>Rosamund Pike?</i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/hZGCJ40.png" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;color:#404D4F;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><i>Reserviert für Mim- </i>Deine Ausbildung als Feldheilerin war das Beste, was dir in deinem Leben passiert ist. Als jüngstes Mitglied der Truppe bist du eine der Elfen, die den falschen König gar nicht mehr mitbekommen haben. Du hast dich frei und bewusst für deinen Weg entschieden und dich Brocs Truppe angeschlossen, kaum dass du mit deiner Ausbildung fertig warst. Die Expeditionen waren schon immer dein Traum und es war auch nicht so, als hättest du ihm eine große Wahl gelassen, sich gegen dich zu entscheiden. Du warst einfach so penetrant, dass weder er noch die beiden Frauen an seiner Seite dich lange ignorieren konnten. Du bist eine Beathaí– hast also von Geburt an diese magische Fähigkeit, die dafür sorgt, dass du Magie insbesondere für das körperliche Wohl einsetzen kannst. Kein Schnitt ist dir zu tief, kein Knochenbruch zu schwer – aber du bringst auch ein gutes Gefühl für deine Fähigkeiten mit. Magie hat ihren Preis und so gehst du mit deiner Magie sorgsam und gewählt um – und kümmerst dich darum, das man sich möglichst gar nicht erst was bricht oder sich irgendwelche Wunden mit einer Infektion rumschlagen müssen.<br />
Du hast ein umfangreiches Wissen über Heilkräuter und bist eng mit Ríona befreundet. Eure Wissensstände profitieren also voneinander.<br />
</div>
</td>
</tr>
</table>
<div style="padding:10px;text-align:justify;font-size:12px;color:#404D4F;">
Hallo und wie schön, dass du es bis hier hin geschafft hast! Die Elfen sind ganz frisch in Arcandas eingetroffen und warten jetzt auf ein paar interessierte Spieler und Spielerinnen, die ihnen Leben einhauchen. Die Gruppe um Broc herum ist erst mal die einzige elfische Delegation, die nach Arcandas geschickt wurde - sollte euch jedoch keiner dieser Charaktere zusagen, finden wir sicher eine andere Lösung! Ihr könnt der Gruppe gerne noch weitere Mitglieder andichten und im gemeinsamen Brainstormen finden wir dann eine Möglichkeit, wie wir euch unterbringen können. <br />
<br />
Die vorgeschlagenen Avatare sind genau das - lediglich Vorschläge! Ihr solltet nur darauf achten, dass es zum Charakter und zu unserer Welt und dem Volk passt. Die Aufgabengebiete der einzelnen Charaktere sollten hingegen so beibehalten werden, aber auch da sind kleinere Anpassungen natürlich möglich. Gerne könnt ihr einfach zu uns auf den Discord-Server hüpfen, um uns zu beschnuppern. Wir beißen nicht (außer wir sind sehr hungrig, dann habt ihr am besten einen Schokoriegel oder Kekse dabei...) und freuen uns immer über neue Mitspieler und Mitspielerinnen. <br />
<br />
Wenn ihr noch Fragen habt, meldet euch gerne! <br />
</div>
<hr>
</td>
</tr>
<tr style="text-align:center; padding:10px;padding-bottom:50px;" >
<td width="50%" style="padding-bottom:30px">
<a href="https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=863&pid=4607#pid4607" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Gesuch</a><br />
</td>
<td width="50%" style="padding-bottom:30px">
<a href="https://facingthestorm.de" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Forum</a><br />
</td>
</tr>
</table>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familie Vaereth]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=862</link>
			<pubDate>Wed, 20 May 2026 22:08:19 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=186">Broc aep Vaereth</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=862</guid>
			<description><![CDATA[Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Double, double... toil and trouble]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=861</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 17:12:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=170">Maebh Fraser</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=861</guid>
			<description><![CDATA[Ihre Nacht war ohnehin kurz gewesen. Das Gespräch mit Yue hing ihr noch nach, aber sie hatte dafür jetzt keine Zeit. Sie hatte auch keine Zeit, sich jetzt schon mit Eanruig zu unterhalten. Und sie hatte keine Zeit, um sich jetzt Sorgen zu machen. Das Muírín krank war, kam einer Katastrophe gleich und wenn sie den schnell herbeigeholten Heilkundigen richtig verstand, so war auch so schnell sicher keine Besserung in Sicht. Sie würde die Sache durchstehen müssen und danach musste sie langsam anfangen und sollte sich nicht überanstrengen. Und auch jetzt empfahl der Heilkundige Ruhe. Keine Reise. Keine Hochzeit. Kein Stress.<br />
Das bedeutete, dass sie nicht nur ein wenig erkältet war. Nein nein, das bedeutete, dass aus einem einzigen Satz ein reales und organisatorisches Chaos wurde.<br />
Die Hochzeit musste verschoben werden.<br />
Alleind er Gedanke sorgte dafür, dass sich Spannung zwischen ihren Schulterblättern festsetzte. Nicht einmal wegen der Arbeit an sich. Arbeiten konnte sie. Und die Struktur war es auch nicht. Aber eine verschobene Vermählung bedeutete unzählige Gespräche, enttäuschte Gäste, beleidigte Familien, Gerüche, Unsicherheiten und viele Menschen, die plötzlich Antworten erwarteten, die sie selbst noch nicht vollständig hatte. Und deshalb würde sie jetzt auch mit Moira sprechen müssen. <br />
Allein dieser Gedanke ließ ihr den Magen unangenehm schwer werden. Aber es brachte alles nichts. Sie musste da jetzt durch und ihre Füße hatten sie ohnehin bereits wie von selbst zu den Gemächern der jungen Frau getragen, die sich zweifelsohne sicher bereits für die Hochzeit fertig machen würde. <br />
Fahrig strich die Fürstin sich über den Rock. Nicht, weil der irgendwie unordentlich war. Maebh sah nie unordentlich aus. Viel mehr, weil sie nervös war und einen Moment brauchte, um ihre Fingerknöchel gegen die Tür klopfen zu lassen, ehe sie diese aufschob und nach drinnen trat. In der Tat war Moira bereits dabei, sich von ihren beiden Zofen hübsch machen zu lassen.<br />
Sie bekam das hin. Freundlich. Ruhig. Klar. Verbindlich.<br />
<br />
«Guten Morgen, Moira. Es ist gut, dass du schon auf den Beinen bist», begann sie und schloss die Tür hinter sich. «Aber ich bringe leider keine guten Neuigkeiten. Muírín ist leider schwer erkrankt und der Heilkundige schließt es aus, dass sie den Strapazen einer Hochzeit stand halten könnte. Es ist nicht so ernst, dass wir uns Sorgen machen müssen. Aber ernst genug, dass sie Ruhe braucht. Wir werden die Hochzeit also verschieben müssen. Ich möchte, dass du dich jetzt fertig anziehst und mich dann begleitest.»<br />
Sie hatte die Finger leicht vor sich verschränkt und sah Moira freundlich an, während sie den Kopf leicht neigte.<br />
«Die ersten Vorbereitungen laufen ohnehin schon seit Wochen. Gäste sind bereits angereist oder kommen im Laufe des Vormittags an. Wir müssen also Nachrichten und Boten schicken, die Gäste informieren, die bereits da sind und alles weitere koordinieren. Unter Umständen müssen die Unterkünfte für die Gäste dennoch bereitgestellt werden und sie müssen auch verköstigt und angemessen empfangen werden. Das gebietet schon die Gastfreundschaft.»<br />
Sie schaffte ein schiefes Lächeln und verdrängte das ungute Gefühl, dass dieses Gespräch gerade in ihr auslöste. <br />
«Die Familie braucht dich gerade, Moria. Ich brauche dich. Ich weiß, dass du mich nicht magst. Ich verstehe und akzeptiere das. Aber für den Moment sollten wir unsere Differenzen beiseite legen und tun, was wir können, um diese Situation halbwegs im Griff zu behalten.»<br />
Und irgendjemand musste mit ihrer Stiefmutter sprechen. Aber das würde sie vermutlich selbst erledigen und Moira würde es auch noch mitbekommen. Fantastisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihre Nacht war ohnehin kurz gewesen. Das Gespräch mit Yue hing ihr noch nach, aber sie hatte dafür jetzt keine Zeit. Sie hatte auch keine Zeit, sich jetzt schon mit Eanruig zu unterhalten. Und sie hatte keine Zeit, um sich jetzt Sorgen zu machen. Das Muírín krank war, kam einer Katastrophe gleich und wenn sie den schnell herbeigeholten Heilkundigen richtig verstand, so war auch so schnell sicher keine Besserung in Sicht. Sie würde die Sache durchstehen müssen und danach musste sie langsam anfangen und sollte sich nicht überanstrengen. Und auch jetzt empfahl der Heilkundige Ruhe. Keine Reise. Keine Hochzeit. Kein Stress.<br />
Das bedeutete, dass sie nicht nur ein wenig erkältet war. Nein nein, das bedeutete, dass aus einem einzigen Satz ein reales und organisatorisches Chaos wurde.<br />
Die Hochzeit musste verschoben werden.<br />
Alleind er Gedanke sorgte dafür, dass sich Spannung zwischen ihren Schulterblättern festsetzte. Nicht einmal wegen der Arbeit an sich. Arbeiten konnte sie. Und die Struktur war es auch nicht. Aber eine verschobene Vermählung bedeutete unzählige Gespräche, enttäuschte Gäste, beleidigte Familien, Gerüche, Unsicherheiten und viele Menschen, die plötzlich Antworten erwarteten, die sie selbst noch nicht vollständig hatte. Und deshalb würde sie jetzt auch mit Moira sprechen müssen. <br />
Allein dieser Gedanke ließ ihr den Magen unangenehm schwer werden. Aber es brachte alles nichts. Sie musste da jetzt durch und ihre Füße hatten sie ohnehin bereits wie von selbst zu den Gemächern der jungen Frau getragen, die sich zweifelsohne sicher bereits für die Hochzeit fertig machen würde. <br />
Fahrig strich die Fürstin sich über den Rock. Nicht, weil der irgendwie unordentlich war. Maebh sah nie unordentlich aus. Viel mehr, weil sie nervös war und einen Moment brauchte, um ihre Fingerknöchel gegen die Tür klopfen zu lassen, ehe sie diese aufschob und nach drinnen trat. In der Tat war Moira bereits dabei, sich von ihren beiden Zofen hübsch machen zu lassen.<br />
Sie bekam das hin. Freundlich. Ruhig. Klar. Verbindlich.<br />
<br />
«Guten Morgen, Moira. Es ist gut, dass du schon auf den Beinen bist», begann sie und schloss die Tür hinter sich. «Aber ich bringe leider keine guten Neuigkeiten. Muírín ist leider schwer erkrankt und der Heilkundige schließt es aus, dass sie den Strapazen einer Hochzeit stand halten könnte. Es ist nicht so ernst, dass wir uns Sorgen machen müssen. Aber ernst genug, dass sie Ruhe braucht. Wir werden die Hochzeit also verschieben müssen. Ich möchte, dass du dich jetzt fertig anziehst und mich dann begleitest.»<br />
Sie hatte die Finger leicht vor sich verschränkt und sah Moira freundlich an, während sie den Kopf leicht neigte.<br />
«Die ersten Vorbereitungen laufen ohnehin schon seit Wochen. Gäste sind bereits angereist oder kommen im Laufe des Vormittags an. Wir müssen also Nachrichten und Boten schicken, die Gäste informieren, die bereits da sind und alles weitere koordinieren. Unter Umständen müssen die Unterkünfte für die Gäste dennoch bereitgestellt werden und sie müssen auch verköstigt und angemessen empfangen werden. Das gebietet schon die Gastfreundschaft.»<br />
Sie schaffte ein schiefes Lächeln und verdrängte das ungute Gefühl, dass dieses Gespräch gerade in ihr auslöste. <br />
«Die Familie braucht dich gerade, Moria. Ich brauche dich. Ich weiß, dass du mich nicht magst. Ich verstehe und akzeptiere das. Aber für den Moment sollten wir unsere Differenzen beiseite legen und tun, was wir können, um diese Situation halbwegs im Griff zu behalten.»<br />
Und irgendjemand musste mit ihrer Stiefmutter sprechen. Aber das würde sie vermutlich selbst erledigen und Moira würde es auch noch mitbekommen. Fantastisch.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A breath of life]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=860</link>
			<pubDate>Fri, 15 May 2026 16:32:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=170">Maebh Fraser</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=860</guid>
			<description><![CDATA[Das Feuer war längst heruntergebrannt. Nur hin und wieder knackte noch ein Stück Holz in der Glut und ließ das warme, sanfte Licht flackernd über die Steinwände ihrer Gemächer wandern. Draußen drückte der Wind immer noch gegen die Mauern Kenmaras... nun, er ließ das einfach nie. Es war hier immer stürmisch, rannte der Wind doch wie tausend Mann stürmisch übers Meer gegen die Klippen und erzeugte dort das rauschende Heulen und Stöhnen, dass Maebh schon immer an den Atem der Welt erinnert hatte. Für gewöhnlich fand sie Trost im Sturm. Doch heute machte er sie nur nervös. Heute fühlte es sich an, als würde derselbe Sturm auch von innen gegen ihre Brust drücken.<br />
Sie stand bereits seit einigen Minuten am Fenster, obwohl sie da draußen gar nichts mehr erkennen konnte. Ihre Finger lagen ineinander verschränkt, so fest, dass ihre Knöchel hell hervortraten. Als er hereingekommen war, hatte sie ihm erklärt, dass er sich bitte hinsetzen sollte. Das sie reden musste. Er hatte ein paar besorgte Rückfragen gestellt, sich aber dann hingesetzt und wartete nun schweigend darauf, dass sie begann zu sprechen. Maebh rang sich ein tiefes Einatmen ab. Mehr als einmal hatte sie in den letzten Wochen überlegt, wie sie das angehen sollte. Mehr als einmal hatte sie die eigenen Worte im Kopf wieder verworfen, weil sie zu hart klangen. Oder nicht gut durchstrukturiert. Gesprochen hatte sie mit niemandem – außer mit Yue. <br />
Sie wollte aber auch nicht klingen, als wollte sie sich rechtfertigen. Oder ihren Fehltritt legitimieren. Sie wollte einfach nur, dass sie wussten, woran sie waren. Sie wollte Ehrlichkeit in ihrer Beziehung. Und genau davor hatte sie jetzt fürchterliche Angst.<br />
Langsam wandte sie sich schließlich zu Eanruig um. Allein ihn anzuschauen, wie er da saß, geduldig, schweigsam, ruhig... es zog ihr die Kehle zusammen und den Brustkorb enger. Es wäre so viel leichter gewesen, einfach zu schweigen. So, wie sie es bisher getan hatte. So zu tun, als gäbe es all diese Dinge nicht zwischen ihnen. Aber seit ihrem Gespräch fühlte sich das falsch an. Grausam, beinahe. Sie hatte sich und ihm Zeit gegeben, nachdem sie gesprochen hatten. Hatte die Nähe zwischen ihnen stärker aufblühen lassen. Aber je näher sie sich kamen, umso schmerzhaft schwerer wog die Wahrheit in ihrem Herzen.<br />
Sie liebte ihn. Sie liebte ihn so sehr, dass sie ihm die Wahrheit nicht länger vorenthalten konnte und so schrieb sie lieber mit schwarzer Tinte auf die Reinheit ihrer Beziehung, weil sie glaubte, dass ein paar Flecken dunkler Farbe am Ende in der Gesamtheit nichts ausmachen konnten und maximal zu einem schönen Bild ausgearbeitet werden würden. Wenn er sie ließ. Wenn er sie noch liebte. Wenn er sie nicht verstieß.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich muss mit dir über etwas sprechen»</span>, begann sie leise und ihre Stimme war ruhig und fest. Nur ihre Hände, die verrieten sie. Sie löste die Finger kurz voneinander, nur um sie wieder ineinander zu verschränken, als müsste sie sich selbst festhalten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich glaube, wenn ich es jetzt nicht sage, dann werde ich es nie tun. Und damit alles am Ende Sinn ergibt, bitte ich dich, mir von Anfang bis Ende zuzuhören. Denn ich werde am Anfang beginnen.»</span><br />
Sie ließ zu, dass ihr Blick sich kurz in der glimmenden Glut im Kamin verfing. Gönnte sich diesen Augenblick Abstand. Nur für einen Herzschlag.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Meine Mutter starb, als ich klein war. Ich erinnere mich kaum noch an sie. Aber daran, wie sie gerochen hat. Nach Lavendel, meistens. Und daran, dass sie immer kalte Hände hatte. Als Kind dachte ich, das sei normal. Feine Damen, die erwachsen wurden, hatten eben immer kalte Hände. Dann wurde sie krank. Recht plötzlich, laut meiner Erinnerung. Und ständig war meine Tante da. Kümmerte sich um sie. Um mich. Um meinen Vater. Sie war überall. Als Kind fand ich das völlig normal. Und meine Mutter starb einige Zeit später.»</span><br />
Die Worte hingen schwer zwischen ihnen. Denn diese Dinge hatte sie noch nie jemandem erzählt. Er hatte sie gar nicht sehen können. Hatte nicht verstehen können, wie es ihr ging. Sie hatte ihm nie gesagt, was sie durchgemacht hatte. Ihr Herz schlug schneller, härter, gegen die eigene Brust, so als wollte es den Takt ihres Atems vorgeben, doch sie zwang sich dazu, ruhig zu bleiben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Mittlerweile glaube ich, dass das kein Zufall war. Eanruig, ich glaube, dass meine Stiefmutter das... irgendwie eingefädelt hat. Und ich weiß»</span>, hob sie die Hände, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«dass das harte Anschuldigungen sind. Wir werden nichts davon beweisen können. Vielleicht irre ich mich auch? Oder suche nur einen Grund, wie ich diesen so schlimmen Verlust irgendwie verarbeiten kann... das ist alles möglich. Aber ich ... ich traue meinem Bauchgefühl. Und meinen Beobachtungen. Denn kurze Zeit später heiratete sie meinen Vater. Und am Anfang dachte ich noch...»</span> Maebh brach ab und schüttelte kaum merklich den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich weiß auch nicht. Ich dachte, dass sie mich genauso liebte wie meine Mutter das getan hat? Mutter war ganz wundervoll. Du hättest sie sehr gerne gemocht, glaube ich», stellte sie noch fest. «Aber meine Tante liebt mich nicht. Und sie wollte mir auch nie helfen.»</span><br />
Maebh begann im Raum auf und ab zu laufen. Ihre Nervosität ließ gar nicht zu, dass sie auch nur einen Moment lang still stand und ihn ruhig anschaute. Der Stress musste irgendwie abgebaut werden und ihr Körper reagierte ganz instinktiv mit Bewegung. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Am Anfang war sie freundlich. Also... sie war nicht besonders warm oder liebevoll, aber aufmerksam eben. Kämmte mir die Haare, brachte mir Sachen bei. Sagte mir, wie ich mich zu verhalten hätte. Ich dachte wirklich, dass das vielleicht einfach anders war. Und sie eben nicht so sanft wie Mutter. Menschen sind unterschiedlich»</span>, sie schlang die Arme fest um den eigenen Körper, fast so, als würde sie frieren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Aber irgendwann verstand ich, dass es nie um Fürsorge gegangen war. Sie wollte mich erziehen. Ich durfte nicht mehr lachen. Nicht mehr barfuß durch den Garten laufen. Mich nicht schmutzig machen oder überhaupt laut reden. Zu still sein war nicht in Ordnung. Widersprechen schon gar nicht. Und irgendwann begann ich ständig darüber nachzudenken, ob ich irgendwas falsch mache. Selbst dann, wenn gar nichts passiert war.»</span><br />
Maebh löste sich aus der Selbst-Umarmung und strich sich das dunkle Haar zurück, ehe sie den Mantel enger um ihren schlanken Körper zog.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Mein Vater stand immer hinter mir. Aber er konnte nicht alles von mir fernhalten und die Situation ist wirklich verfahren, weil er sich nicht traut, sich von ihr zu trennen. Meine Kindheit war nicht schön, Eanruig. Ich weiß, dass ich damit nicht alleine stehe. Aber diese Situationen zwischen mir und meiner Stiefmutter, die haben etwas mit mir gemacht, verstehst du? Und dann bekam ich ein besseres Verhältnis zu meinem Vater, er band mich ein, ließ mich Dinge erledigen. Buchhaltung, die Pferde... ich hatte eine Aufgabe und dann, ganz plötzlich, sehe ich mich mit dir konfrontiert. Einem Mann, der fast doppelt so alt ist wie ich. Der Kinder hat, die eher in meinem Alter sind und für die ich nun... was genau sein soll?»</span><br />
<br />
Maebh zwang sich nun doch zur Ruhe und ging zum Tisch, um sich ihm gegenüber zu setzen und die Unterarme au dem Tisch abzulegen, während sie ihn mit ungewohnt ernsten Augen ansah. Bis jetzt hatte er sie nicht unterbrochen, auch wenn all diese Dinge für ihn vielleicht noch keinen Sinn ergeben würden.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich hatte Angst vor dir»</span>, gestand sie. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Also... nicht vor dir als Person. Aber du warst groß, verschlossen, älter... und ich wusste überhaupt nicht, wie ich mich dir gegenüber verhalten sollte. Mein ganzes Leben lang»</span>, nun traten Tränen in die großen dunklen Augen der jungen Fürstin, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«habe ich immer versucht, Ärger zu vermeiden. Habe gelernt, wie man sich so verhält, dass niemand wütend wird. Und plötzlich war ich hier in einer fremden Burg. Mit einem Mann verheiratet, von dem ich nicht mal wusste, was er dachte. Und du warst für mich so... unglaublich schwer zu lesen.»</span><br />
Ihre Stimme zitterte. Mittlerweile weinte sie. Aber sie würde nun weitersprechen. Es brachte nichts, wenn sie damit aufhörte. Sie musst es zu Ende bringen. «Und du hattest Kinder. Kinder, die trauerten. Ihre Mutter vermissten. Und mich schon aufgrunddessen ablehnten.»<br />
Sie fuhr sich mit dem Handrücken über die Wange, um eine Träne aufzufangen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich wollte... ich wollte so sehr»</span>, sie biss sich auf die Unterlippe, verdrehte die Augen und sah kurz zur Decke, ehe sie sich wieder auf ihn fokussierte, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«dass du mich magst.»</span><br />
Das klang schon fast beschämt. Bedürftig. Als dürfte sie das eigentlich gar nicht zugeben. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich wollte nicht einfach nur respektiert oder akzeptiert werde. Ich wollte, dass du froh bist, dass ich da bin und dass du mir vielleicht sogar irgendwann sagen kannst, dass du mich liebst. Du hättest mein Ritter sein können. Denn ich habe viel zu spät begriffen, dass er mich zu dir geschickt hat, damit ich endlich meine Stiefmutter los bin.»</span><br />
<br />
Sie gönnte sich eine Pause. Sich und ihm. Nahm einen Schluck von dem süßen Wein, der in einer Karaffe auf dem Tisch stand und füllte die Wärme in dem Raum mit der Stille ihrer Gedanken. Sie waren frei, schwirrten zwischen ihnen umher, ohne das sie zu greifen gewesen wären.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Aber wir haben einfach nebeneinander hergelebt. Und ich glaube nicht einmal, dass wir das absichtlich getan haben. Wir waren beide vermutlich einfach nur vorsichtig?»</span>, sie sah ihn fragend an, wartete aber keine Antwort ab, sondern sprach weiter. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Du hattest deine eigene Trauer und ich wusste nicht, wie ich Bedürfnisse äußern soll, ohne mich schuldig zu fühlen.»</span><br />
Sie holte tief Luft. Es fiel ihr schwer, was sie zusagen hatte, auszusprechen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich war einsam, Eanruig. Ich war so einsam, dass ich es fast nicht mehr ertragen habe. Ich vemisste alles. Mein zu Hause. Meine Mutter. Meinen Vater. Meine gewohnte Umgebung. Liebe und Nähe. Deine Kinder wollten verständlicherweise Abstand zu mir und ich wusste nicht, wie ich sie erreichen sollte, ohne mich unnötig aufzudrängen. Und gleichzeitig hatte ich ständig das Gefühl, dass ich versagt habe. Obwohl ja niemand sagte, dass das der Fall war. Oder ich die Möglichkeit gehabt hätte, es besser zu machen.»</span><br />
Das war das schlimmste gewesen. Die Stille. Der Schwebezustand. Diese Stasis.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich glaube, dass ich damals selbst gar nicht mehr wusste, wer ich eigentlich war. Und dann kam... er. Ich möchte keinen Namen sagen, Eanruig. Bitte zwing mich nicht dazu. Es war nur einmal und wir... ich habe mich für einen kurzen Moment wichtig und geliebt gefühlt.»</span><br />
Mittlerweile weinte sie richtig, ihre Stimme brach immer wieder und sie schaffte es nicht mehr, ihm in die Augen zu sehen. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich hasse mich so sehr dafür»</span>, weinte sie. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich verstehe, wenn du wütend bist. Aber mir ist so wichtig, dass wir ehrlich sind. Jetzt, wo wir einander sehen. Und für die Zukunft. Und nach unserem Gespräch und der Nähe die wir aufbauen»</span>, ihre Stimme klang verzweifelt, zerrissen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«kann ich es nicht mehr für mich behalten. Ich will keine Lügen zwischen uns. Ich liebe dich so sehr. So sehr, dass mir die Wahrheit wichtiger ist als der Fakt, dass du mich vielleicht wegschickst. Oder mich hasst.»</span><br />
Sie verstummte, die zitternden Hände um den Weinkelch geschlungen, den Blick auf den Kamin gerichtet, weil sie seine Augen gerade nicht ertrug.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Feuer war längst heruntergebrannt. Nur hin und wieder knackte noch ein Stück Holz in der Glut und ließ das warme, sanfte Licht flackernd über die Steinwände ihrer Gemächer wandern. Draußen drückte der Wind immer noch gegen die Mauern Kenmaras... nun, er ließ das einfach nie. Es war hier immer stürmisch, rannte der Wind doch wie tausend Mann stürmisch übers Meer gegen die Klippen und erzeugte dort das rauschende Heulen und Stöhnen, dass Maebh schon immer an den Atem der Welt erinnert hatte. Für gewöhnlich fand sie Trost im Sturm. Doch heute machte er sie nur nervös. Heute fühlte es sich an, als würde derselbe Sturm auch von innen gegen ihre Brust drücken.<br />
Sie stand bereits seit einigen Minuten am Fenster, obwohl sie da draußen gar nichts mehr erkennen konnte. Ihre Finger lagen ineinander verschränkt, so fest, dass ihre Knöchel hell hervortraten. Als er hereingekommen war, hatte sie ihm erklärt, dass er sich bitte hinsetzen sollte. Das sie reden musste. Er hatte ein paar besorgte Rückfragen gestellt, sich aber dann hingesetzt und wartete nun schweigend darauf, dass sie begann zu sprechen. Maebh rang sich ein tiefes Einatmen ab. Mehr als einmal hatte sie in den letzten Wochen überlegt, wie sie das angehen sollte. Mehr als einmal hatte sie die eigenen Worte im Kopf wieder verworfen, weil sie zu hart klangen. Oder nicht gut durchstrukturiert. Gesprochen hatte sie mit niemandem – außer mit Yue. <br />
Sie wollte aber auch nicht klingen, als wollte sie sich rechtfertigen. Oder ihren Fehltritt legitimieren. Sie wollte einfach nur, dass sie wussten, woran sie waren. Sie wollte Ehrlichkeit in ihrer Beziehung. Und genau davor hatte sie jetzt fürchterliche Angst.<br />
Langsam wandte sie sich schließlich zu Eanruig um. Allein ihn anzuschauen, wie er da saß, geduldig, schweigsam, ruhig... es zog ihr die Kehle zusammen und den Brustkorb enger. Es wäre so viel leichter gewesen, einfach zu schweigen. So, wie sie es bisher getan hatte. So zu tun, als gäbe es all diese Dinge nicht zwischen ihnen. Aber seit ihrem Gespräch fühlte sich das falsch an. Grausam, beinahe. Sie hatte sich und ihm Zeit gegeben, nachdem sie gesprochen hatten. Hatte die Nähe zwischen ihnen stärker aufblühen lassen. Aber je näher sie sich kamen, umso schmerzhaft schwerer wog die Wahrheit in ihrem Herzen.<br />
Sie liebte ihn. Sie liebte ihn so sehr, dass sie ihm die Wahrheit nicht länger vorenthalten konnte und so schrieb sie lieber mit schwarzer Tinte auf die Reinheit ihrer Beziehung, weil sie glaubte, dass ein paar Flecken dunkler Farbe am Ende in der Gesamtheit nichts ausmachen konnten und maximal zu einem schönen Bild ausgearbeitet werden würden. Wenn er sie ließ. Wenn er sie noch liebte. Wenn er sie nicht verstieß.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich muss mit dir über etwas sprechen»</span>, begann sie leise und ihre Stimme war ruhig und fest. Nur ihre Hände, die verrieten sie. Sie löste die Finger kurz voneinander, nur um sie wieder ineinander zu verschränken, als müsste sie sich selbst festhalten. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich glaube, wenn ich es jetzt nicht sage, dann werde ich es nie tun. Und damit alles am Ende Sinn ergibt, bitte ich dich, mir von Anfang bis Ende zuzuhören. Denn ich werde am Anfang beginnen.»</span><br />
Sie ließ zu, dass ihr Blick sich kurz in der glimmenden Glut im Kamin verfing. Gönnte sich diesen Augenblick Abstand. Nur für einen Herzschlag.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Meine Mutter starb, als ich klein war. Ich erinnere mich kaum noch an sie. Aber daran, wie sie gerochen hat. Nach Lavendel, meistens. Und daran, dass sie immer kalte Hände hatte. Als Kind dachte ich, das sei normal. Feine Damen, die erwachsen wurden, hatten eben immer kalte Hände. Dann wurde sie krank. Recht plötzlich, laut meiner Erinnerung. Und ständig war meine Tante da. Kümmerte sich um sie. Um mich. Um meinen Vater. Sie war überall. Als Kind fand ich das völlig normal. Und meine Mutter starb einige Zeit später.»</span><br />
Die Worte hingen schwer zwischen ihnen. Denn diese Dinge hatte sie noch nie jemandem erzählt. Er hatte sie gar nicht sehen können. Hatte nicht verstehen können, wie es ihr ging. Sie hatte ihm nie gesagt, was sie durchgemacht hatte. Ihr Herz schlug schneller, härter, gegen die eigene Brust, so als wollte es den Takt ihres Atems vorgeben, doch sie zwang sich dazu, ruhig zu bleiben.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Mittlerweile glaube ich, dass das kein Zufall war. Eanruig, ich glaube, dass meine Stiefmutter das... irgendwie eingefädelt hat. Und ich weiß»</span>, hob sie die Hände, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«dass das harte Anschuldigungen sind. Wir werden nichts davon beweisen können. Vielleicht irre ich mich auch? Oder suche nur einen Grund, wie ich diesen so schlimmen Verlust irgendwie verarbeiten kann... das ist alles möglich. Aber ich ... ich traue meinem Bauchgefühl. Und meinen Beobachtungen. Denn kurze Zeit später heiratete sie meinen Vater. Und am Anfang dachte ich noch...»</span> Maebh brach ab und schüttelte kaum merklich den Kopf. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich weiß auch nicht. Ich dachte, dass sie mich genauso liebte wie meine Mutter das getan hat? Mutter war ganz wundervoll. Du hättest sie sehr gerne gemocht, glaube ich», stellte sie noch fest. «Aber meine Tante liebt mich nicht. Und sie wollte mir auch nie helfen.»</span><br />
Maebh begann im Raum auf und ab zu laufen. Ihre Nervosität ließ gar nicht zu, dass sie auch nur einen Moment lang still stand und ihn ruhig anschaute. Der Stress musste irgendwie abgebaut werden und ihr Körper reagierte ganz instinktiv mit Bewegung. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Am Anfang war sie freundlich. Also... sie war nicht besonders warm oder liebevoll, aber aufmerksam eben. Kämmte mir die Haare, brachte mir Sachen bei. Sagte mir, wie ich mich zu verhalten hätte. Ich dachte wirklich, dass das vielleicht einfach anders war. Und sie eben nicht so sanft wie Mutter. Menschen sind unterschiedlich»</span>, sie schlang die Arme fest um den eigenen Körper, fast so, als würde sie frieren. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Aber irgendwann verstand ich, dass es nie um Fürsorge gegangen war. Sie wollte mich erziehen. Ich durfte nicht mehr lachen. Nicht mehr barfuß durch den Garten laufen. Mich nicht schmutzig machen oder überhaupt laut reden. Zu still sein war nicht in Ordnung. Widersprechen schon gar nicht. Und irgendwann begann ich ständig darüber nachzudenken, ob ich irgendwas falsch mache. Selbst dann, wenn gar nichts passiert war.»</span><br />
Maebh löste sich aus der Selbst-Umarmung und strich sich das dunkle Haar zurück, ehe sie den Mantel enger um ihren schlanken Körper zog.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Mein Vater stand immer hinter mir. Aber er konnte nicht alles von mir fernhalten und die Situation ist wirklich verfahren, weil er sich nicht traut, sich von ihr zu trennen. Meine Kindheit war nicht schön, Eanruig. Ich weiß, dass ich damit nicht alleine stehe. Aber diese Situationen zwischen mir und meiner Stiefmutter, die haben etwas mit mir gemacht, verstehst du? Und dann bekam ich ein besseres Verhältnis zu meinem Vater, er band mich ein, ließ mich Dinge erledigen. Buchhaltung, die Pferde... ich hatte eine Aufgabe und dann, ganz plötzlich, sehe ich mich mit dir konfrontiert. Einem Mann, der fast doppelt so alt ist wie ich. Der Kinder hat, die eher in meinem Alter sind und für die ich nun... was genau sein soll?»</span><br />
<br />
Maebh zwang sich nun doch zur Ruhe und ging zum Tisch, um sich ihm gegenüber zu setzen und die Unterarme au dem Tisch abzulegen, während sie ihn mit ungewohnt ernsten Augen ansah. Bis jetzt hatte er sie nicht unterbrochen, auch wenn all diese Dinge für ihn vielleicht noch keinen Sinn ergeben würden.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich hatte Angst vor dir»</span>, gestand sie. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Also... nicht vor dir als Person. Aber du warst groß, verschlossen, älter... und ich wusste überhaupt nicht, wie ich mich dir gegenüber verhalten sollte. Mein ganzes Leben lang»</span>, nun traten Tränen in die großen dunklen Augen der jungen Fürstin, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«habe ich immer versucht, Ärger zu vermeiden. Habe gelernt, wie man sich so verhält, dass niemand wütend wird. Und plötzlich war ich hier in einer fremden Burg. Mit einem Mann verheiratet, von dem ich nicht mal wusste, was er dachte. Und du warst für mich so... unglaublich schwer zu lesen.»</span><br />
Ihre Stimme zitterte. Mittlerweile weinte sie. Aber sie würde nun weitersprechen. Es brachte nichts, wenn sie damit aufhörte. Sie musst es zu Ende bringen. «Und du hattest Kinder. Kinder, die trauerten. Ihre Mutter vermissten. Und mich schon aufgrunddessen ablehnten.»<br />
Sie fuhr sich mit dem Handrücken über die Wange, um eine Träne aufzufangen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich wollte... ich wollte so sehr»</span>, sie biss sich auf die Unterlippe, verdrehte die Augen und sah kurz zur Decke, ehe sie sich wieder auf ihn fokussierte, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«dass du mich magst.»</span><br />
Das klang schon fast beschämt. Bedürftig. Als dürfte sie das eigentlich gar nicht zugeben. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich wollte nicht einfach nur respektiert oder akzeptiert werde. Ich wollte, dass du froh bist, dass ich da bin und dass du mir vielleicht sogar irgendwann sagen kannst, dass du mich liebst. Du hättest mein Ritter sein können. Denn ich habe viel zu spät begriffen, dass er mich zu dir geschickt hat, damit ich endlich meine Stiefmutter los bin.»</span><br />
<br />
Sie gönnte sich eine Pause. Sich und ihm. Nahm einen Schluck von dem süßen Wein, der in einer Karaffe auf dem Tisch stand und füllte die Wärme in dem Raum mit der Stille ihrer Gedanken. Sie waren frei, schwirrten zwischen ihnen umher, ohne das sie zu greifen gewesen wären.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Aber wir haben einfach nebeneinander hergelebt. Und ich glaube nicht einmal, dass wir das absichtlich getan haben. Wir waren beide vermutlich einfach nur vorsichtig?»</span>, sie sah ihn fragend an, wartete aber keine Antwort ab, sondern sprach weiter. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Du hattest deine eigene Trauer und ich wusste nicht, wie ich Bedürfnisse äußern soll, ohne mich schuldig zu fühlen.»</span><br />
Sie holte tief Luft. Es fiel ihr schwer, was sie zusagen hatte, auszusprechen.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich war einsam, Eanruig. Ich war so einsam, dass ich es fast nicht mehr ertragen habe. Ich vemisste alles. Mein zu Hause. Meine Mutter. Meinen Vater. Meine gewohnte Umgebung. Liebe und Nähe. Deine Kinder wollten verständlicherweise Abstand zu mir und ich wusste nicht, wie ich sie erreichen sollte, ohne mich unnötig aufzudrängen. Und gleichzeitig hatte ich ständig das Gefühl, dass ich versagt habe. Obwohl ja niemand sagte, dass das der Fall war. Oder ich die Möglichkeit gehabt hätte, es besser zu machen.»</span><br />
Das war das schlimmste gewesen. Die Stille. Der Schwebezustand. Diese Stasis.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich glaube, dass ich damals selbst gar nicht mehr wusste, wer ich eigentlich war. Und dann kam... er. Ich möchte keinen Namen sagen, Eanruig. Bitte zwing mich nicht dazu. Es war nur einmal und wir... ich habe mich für einen kurzen Moment wichtig und geliebt gefühlt.»</span><br />
Mittlerweile weinte sie richtig, ihre Stimme brach immer wieder und sie schaffte es nicht mehr, ihm in die Augen zu sehen. <br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich hasse mich so sehr dafür»</span>, weinte sie. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Und ich verstehe, wenn du wütend bist. Aber mir ist so wichtig, dass wir ehrlich sind. Jetzt, wo wir einander sehen. Und für die Zukunft. Und nach unserem Gespräch und der Nähe die wir aufbauen»</span>, ihre Stimme klang verzweifelt, zerrissen, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«kann ich es nicht mehr für mich behalten. Ich will keine Lügen zwischen uns. Ich liebe dich so sehr. So sehr, dass mir die Wahrheit wichtiger ist als der Fakt, dass du mich vielleicht wegschickst. Oder mich hasst.»</span><br />
Sie verstummte, die zitternden Hände um den Weinkelch geschlungen, den Blick auf den Kamin gerichtet, weil sie seine Augen gerade nicht ertrug.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kriege sind einfacher als Töchter]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=857</link>
			<pubDate>Mon, 04 May 2026 22:52:48 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=171">Eanruig Fraser</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=857</guid>
			<description><![CDATA[Töchter. Manchmal waren sie schlimmer als jeder Kampf, vielleicht sogar schlimmer als jeder Krieg, und vor allem, wenn man sich einer gegenübersah, deren inneres Feuer so heiß brannte, dass selbst nur ein Blick darauf zu Verbrennungen führen konnte. Und trotz alledem konnte er es nicht weiter aufschieben, dieses Gespräch mit ihr, um das Feuer zu einer Glut herunterbrennen zu lassen oder sich daran zu verbrennen … nicht, wenn in kaum mehr als einem Tag Hochzeit gefeiert werden sollte und sie dort zusammenstehen mussten als Familie. Einer Familie, zu der auch Moira gehörte, seine Wilde, seine Ungezähmte, die in ihm, wann immer er sie ansah, einen Schmerz entstehen ließ, der mit nichts zu vergleichen war, was er jemals erlebt hatte. Einen Schmerz, der seit acht Jahren zu einer stetigen Konstante geworden war. Eine Konstante, die vielleicht nie vergehen würde, weil das Loch, aus dem sie entstanden war, niemals mehr gefüllt werden konnte, ganz gleich, wie viel Garn und Flicken er dafür auch verwenden würde, weil diejenige, die es geschlagen hatte, fort war. Für immer. Ein Gedanke an Áinfean schmerzte noch immer und so schmerzte auch der Anblick von Moira stets auf eine ganz besondere Weise, weil er sie in ihr wiedersah. Tag ein, Tag aus erkannte er seine verstorbene Frau in ihr und all das machte es manchmal nicht einfach, nein, wahrlich nicht. Vor allem zum Anfang hatte er kaum den Blick auf sie richten können, ohne erneut von den Wellen der Trauer ergriffen zu werden, von dem Sog, der drohte, ihn hinabzuziehen dorthin, wo es kalt und still war und nur das Nichts wartete. Es war besser geworden, mit der Zeit, und sicherlich hatte auch Maebh ihren Teil dazu beigetragen. Die Frau, die er doch nicht gewollt, aber nun an seiner Seite hatte und die mehr war, als er jemals geglaubt hatte, und die ihn anders, aber umso viel tiefer berührte, als Áinfean es jemals getan hatte.<br />
<br />
Doch trotz alledem würde er mit Moira sprechen müssen, mit seiner brennenden, seiner ungestümen Moira, die ihn vielleicht noch früher zur Mutter bringen würde, als er es sollte, vor allem dann, wenn es darum gehen würde, ihr einen Ehemann zu suchen, und ja … vielleicht wäre es dafür gut, wäre Áinfean noch da, um die Wogen zu glätten und ihm beizustehen bei diesem Kampf, diesem Krieg, der wahrlich ausbrechen würde, aber dies … dies war nicht mehr möglich und in diesem Augenblick nicht der Grund, warum er sich auf den Weg zu der jungen Frau gemacht hatte. Sondern um mit ihr das Gespräch zu suchen und in der Hoffnung, die Wogen zu glätten für den morgigen Tag, für die Hochzeit, die die Feste bereits summen ließ wie einen hungrigen Schwarm Bienen und die eigentlich ein Freudentag werden sollte und in Eanruigs Bauch doch ein unruhiges Gefühl entstehen ließ, das unweigerlich von Sorge herrührte und dem bitteren Geschmack der Schuld.<br />
<br />
Er war bestrebt, darin gewesen, Moira in ihrem Zimmer aufzusuchen, dort um das wohl schon viel zu lang ausstehende Gespräch zu bitten, aber ihre Türe hatte offen gestanden und die junge Frau war darin nicht auszumachen gewesen. Eanruig hatte dies fast schon erwartet, wusste er doch um Moiras Bestreben, nach draußen zu fliehen, wenn sie etwas beschäftigte, sei es, um wahrlich kaum damenhaft sich in dem Geäst der alten Bäume im Garten einen Platz zu suchen, oder aber ihren Weg an den Hafen zu finden oder gar an den Strand. Schlug sie dahingegen doch wahrlich unweigerlich nach ihm selbst, suchte Einsamkeit und Stille in dem Antlitz der niemals endenden Wellen und dem Rauschen, das sie mit sich brachten. Somit führte ihn sein Weg durch die Flure und Gänge der Feste bis hinaus in den Garten, der von zwei Seiten von hohen Mauern umgeben war, aber trotz alledem von einer Seite mit einem Blick, der über die Klippen erbaut worden war. Dorthin, wo einige wenige Bäume standen, so alt, dass sie bereits so groß und mächtig gewesen waren wie jetzt, als Eanruig selbst noch ein Junge gewesen war. Ihre Kronen waren windschief, die Äste streckten sich zur Feste hin aufgrund der vielen Jahre unter den stetigen Winden und Stürmen von Kenmara. Dort zwischen dem Geäst konnte er die Gestalt von Moira ausmachen, seiner brennenden, seiner wilden Moira, die alles und nichts war, mit der er als Tochter jemals gerechnet hatte. Wahrlich. <br />
<br />
Eanruig trat langsam näher, die Hände locker hinter dem Rücken zusammenhaltend, die Schultern in einer festen, nie wankenden Linie gerade zurückgezogen und den Blick doch nur halb auf die junge Frau gerichtet, die dort im Geäst saß wie ein Vogel in seinem Nest. Er schwieg mehr als einen Augenblick, bis er schließlich das Wort ergriff:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Irgendwann wirst du herunterkommen müssen … außer du hast vor, dort Teil des Geästes zu werden“</span>, sprach er mit ruhiger, sanfter Stimme aus, den Blick auf die junge Frau gerichtet, die er Tochter nannte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Töchter. Manchmal waren sie schlimmer als jeder Kampf, vielleicht sogar schlimmer als jeder Krieg, und vor allem, wenn man sich einer gegenübersah, deren inneres Feuer so heiß brannte, dass selbst nur ein Blick darauf zu Verbrennungen führen konnte. Und trotz alledem konnte er es nicht weiter aufschieben, dieses Gespräch mit ihr, um das Feuer zu einer Glut herunterbrennen zu lassen oder sich daran zu verbrennen … nicht, wenn in kaum mehr als einem Tag Hochzeit gefeiert werden sollte und sie dort zusammenstehen mussten als Familie. Einer Familie, zu der auch Moira gehörte, seine Wilde, seine Ungezähmte, die in ihm, wann immer er sie ansah, einen Schmerz entstehen ließ, der mit nichts zu vergleichen war, was er jemals erlebt hatte. Einen Schmerz, der seit acht Jahren zu einer stetigen Konstante geworden war. Eine Konstante, die vielleicht nie vergehen würde, weil das Loch, aus dem sie entstanden war, niemals mehr gefüllt werden konnte, ganz gleich, wie viel Garn und Flicken er dafür auch verwenden würde, weil diejenige, die es geschlagen hatte, fort war. Für immer. Ein Gedanke an Áinfean schmerzte noch immer und so schmerzte auch der Anblick von Moira stets auf eine ganz besondere Weise, weil er sie in ihr wiedersah. Tag ein, Tag aus erkannte er seine verstorbene Frau in ihr und all das machte es manchmal nicht einfach, nein, wahrlich nicht. Vor allem zum Anfang hatte er kaum den Blick auf sie richten können, ohne erneut von den Wellen der Trauer ergriffen zu werden, von dem Sog, der drohte, ihn hinabzuziehen dorthin, wo es kalt und still war und nur das Nichts wartete. Es war besser geworden, mit der Zeit, und sicherlich hatte auch Maebh ihren Teil dazu beigetragen. Die Frau, die er doch nicht gewollt, aber nun an seiner Seite hatte und die mehr war, als er jemals geglaubt hatte, und die ihn anders, aber umso viel tiefer berührte, als Áinfean es jemals getan hatte.<br />
<br />
Doch trotz alledem würde er mit Moira sprechen müssen, mit seiner brennenden, seiner ungestümen Moira, die ihn vielleicht noch früher zur Mutter bringen würde, als er es sollte, vor allem dann, wenn es darum gehen würde, ihr einen Ehemann zu suchen, und ja … vielleicht wäre es dafür gut, wäre Áinfean noch da, um die Wogen zu glätten und ihm beizustehen bei diesem Kampf, diesem Krieg, der wahrlich ausbrechen würde, aber dies … dies war nicht mehr möglich und in diesem Augenblick nicht der Grund, warum er sich auf den Weg zu der jungen Frau gemacht hatte. Sondern um mit ihr das Gespräch zu suchen und in der Hoffnung, die Wogen zu glätten für den morgigen Tag, für die Hochzeit, die die Feste bereits summen ließ wie einen hungrigen Schwarm Bienen und die eigentlich ein Freudentag werden sollte und in Eanruigs Bauch doch ein unruhiges Gefühl entstehen ließ, das unweigerlich von Sorge herrührte und dem bitteren Geschmack der Schuld.<br />
<br />
Er war bestrebt, darin gewesen, Moira in ihrem Zimmer aufzusuchen, dort um das wohl schon viel zu lang ausstehende Gespräch zu bitten, aber ihre Türe hatte offen gestanden und die junge Frau war darin nicht auszumachen gewesen. Eanruig hatte dies fast schon erwartet, wusste er doch um Moiras Bestreben, nach draußen zu fliehen, wenn sie etwas beschäftigte, sei es, um wahrlich kaum damenhaft sich in dem Geäst der alten Bäume im Garten einen Platz zu suchen, oder aber ihren Weg an den Hafen zu finden oder gar an den Strand. Schlug sie dahingegen doch wahrlich unweigerlich nach ihm selbst, suchte Einsamkeit und Stille in dem Antlitz der niemals endenden Wellen und dem Rauschen, das sie mit sich brachten. Somit führte ihn sein Weg durch die Flure und Gänge der Feste bis hinaus in den Garten, der von zwei Seiten von hohen Mauern umgeben war, aber trotz alledem von einer Seite mit einem Blick, der über die Klippen erbaut worden war. Dorthin, wo einige wenige Bäume standen, so alt, dass sie bereits so groß und mächtig gewesen waren wie jetzt, als Eanruig selbst noch ein Junge gewesen war. Ihre Kronen waren windschief, die Äste streckten sich zur Feste hin aufgrund der vielen Jahre unter den stetigen Winden und Stürmen von Kenmara. Dort zwischen dem Geäst konnte er die Gestalt von Moira ausmachen, seiner brennenden, seiner wilden Moira, die alles und nichts war, mit der er als Tochter jemals gerechnet hatte. Wahrlich. <br />
<br />
Eanruig trat langsam näher, die Hände locker hinter dem Rücken zusammenhaltend, die Schultern in einer festen, nie wankenden Linie gerade zurückgezogen und den Blick doch nur halb auf die junge Frau gerichtet, die dort im Geäst saß wie ein Vogel in seinem Nest. Er schwieg mehr als einen Augenblick, bis er schließlich das Wort ergriff:<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Irgendwann wirst du herunterkommen müssen … außer du hast vor, dort Teil des Geästes zu werden“</span>, sprach er mit ruhiger, sanfter Stimme aus, den Blick auf die junge Frau gerichtet, die er Tochter nannte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Elfengesuch]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=855</link>
			<pubDate>Sun, 03 May 2026 23:28:06 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=175">Tariq Al-Fawahir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=855</guid>
			<description><![CDATA[Was euch zusammenhält ist nicht eure gemeinsame Herkunft und auch kein übergeordnetes Ziel. Es ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen, genau dort zu bleiben, wo er nun ist.<br />
Über die Jahre hinweg ist aus den vielen einzelnen Wegen etwas geworden, dass sich nicht mehr voneinander trennen lässt. Vertrauen muss hier nicht ausgesprochen werden, es ist eine Grundvoraussetzung und der stärkste Pfeiler eurer Gemeinschaft. Ihr stellt euch nicht in Frage und vertraut euch blind. Ihr kennt eure Stärken, eure Schwächen. Die Ängste eurer Mitstreiter sind euch nicht fern und mit der Zeit habt ihr gelernt, wie ihr miteinander bestehen könnt – niemand wird zurückgelassen.<br />
Die Rollen innerhalb eurer Gruppe sind klar verteilt und werden nicht diskutiert. Fällt jemand aus oder ist jemand nicht da, so springt automatisch irgendjemand ein und Absprachen trefft ihr schnell und ohne große Reibereien.<br />
Streitigkeiten mag es hier und da geben, aber die sind schnell geklärt. Im Zweifel eben mit einem handfesten… Kochwettbewerb. Oder einem Wettschießen. Armdrücken und Kartenspiele sind auch sehr beliebt. Prügeleien gibt es nicht, es wäre ausgesprochen dumm, sich in beispielsweise unwegsamem Gebiet zu verletzen.<br />
Am Ende wisst ihr alle, was es bedeutet, würde auch nur eine von euch fehlen – und genau deshalb sorgt ihr dafür, dass es möglichst gar nicht erst so weit kommt.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE SUCHENDEN</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Dachs – Broc aep Vaereth</span></span><br />
Broc hat gelernt, dass zu viel geteiltes Wissen sehr gefährlich sein kann – und das man es daher besser für sich behält. Nach Verrat, Verlust und Jahren unter einem falschen König bewegt er sich heute mit Bedacht durch jede Situation. Er denkt in Möglichkeiten und Alternativen, während Gewissheiten für den Arkanisten keine große Rolle spielen. Entscheidungen trifft er erst, wenn er sich auch wirklich sicher ist. Innerhlab der Gruppe ist er der strategische Kopf. Er lenkt seine Leute, ohne sich selbst zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Seine Autorität entsteht dabei eher durch Zugehörigkeit und dem Umstand, dass seine Leute ihm wirklich am Herzen liegen. Sitzt die Gruppe abends am Lagerfeuer zusammen, so ist Broc zumeist eher der zurückhaltende Part, der zuhört und gerne und häufig über die Scherze der anderen lacht, selbst dann, wenn sie ihn betreffen.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Füchsin - Ríona aep Vaereth</span></span><br />
Lange stand sie zwischen den Fronten und wurde von ihrem Vater benutzt, um ihren Bruder bei der Stange zu halten. Die enge Bindung zwischen den Zwillingen war für den Caelorn und Vahir – den Berater des Königs – ein willkommenes Werkzeug. Erst, als aus ihrem Bruder Elion der Arkanist Broc wurde, näherten sich die Geschwister wieder an und sprachen sich schließlich nach der Hinrichtung des Vaters aus. Ríona schloss sich ihrem Bruder an und ist seither sein Ausgleich und seine Basis. Als Arkanistin mit einer klassischen Ausbildung ist sie versiert in ihren Fachgebieten und hat sich insbesondere auf stärkende Magie spezialisiert. Auf diesem Weg kann sie die Magie der Anderen beispielsweise stabilisieren – wodurch ihnen das Wirken leichter fällt – als auch verstärken. Innerhalb der Gruppe ist sie die zweite Instanz und steht den Elfen auch emotional zur Seite.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ratte – Kralle</span></span><br />
Kralle überlebte eine Katastrophe. Einst war sie Reiterin der Macra na Tíre und ihr Trupp geriet in ein heftiges Unwetter bei einem der Expeditionsritte. In Wahrheit war ihr Trupp dem König nur im Weg. Es war bekannt, dass das Gebiet, in das er die Elfen entsandte, schwierig war, aber ihm bedeuteten die Leben nichts. <br />
Kralle verlor an diesem Tag den Großteil ihrer Waffenbrüder – nur zwei weitere überlebten, außer ihr. Ihr Pferd fand in einer der zahlreichen Schluchten des Gebirgszuges ebenfalls den Tod. Sie schloss sich Brocs Trupp an, als dieser die verwaisten Elfen fand.<br />
Direkt, körperlich präsent und wenig beeindruckt von Brocs abweisender Art hat sie sich einen Platz in seinem Herzen gesichert. Sie holt ihn ins Hier und Jetzt zurück, wenn er sich in den eigenen Gedanken und Fähigkeiten verliert. Im Kampf ist sie eine schnelle und gefährliche Gegnerin und kämpft präzise mit Armbrust oder Dolchen. Innerhalb der Gruppe wird sie respektiert und hat das Sagen, wenn Broc und Ríona nicht zugegen sind.<br />
Kralle heißt eigentlich Aenye. Ihren Spitznahmen bekam sie, weil sie bereits im Jugendalter gegen einen Wyvern kämpfte – kleine Flugechsen, die es auf Tir Nua gibt – und ihn mit viel Glück besiegte. Sie gewann dabei nicht nur die ein oder andere Narbe, die sie heute mit Stolz trägt – sie behielt auch eine Kralle als Andenken. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE GESUCHTEN</span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Wolf – Reiter I</span></span><br />
FOLGT<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Bär – Reiter II</span></span><br />
FOLGT<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Hirsch – Kämpfer</span></span><br />
Erfahrung ist dein zweiter Vorname und dein Schwert ist dein treuester und längster Begleiter. Aber auch abseits dessen hast du eine enorme Waffenkunde. Ein wenig mürrisch, ein wenig wortkarg, so kennt man dich. Doch wenn du siehst, wie jemand einen unsicheren Stand oder eine falsche Deckung hat, kannst du nicht anders, als dein Wissen zu teilen. Man möchte gar nicht glauben, dass du dabei eine Engelsgeduld aufbringen kannst, doch so ist es. Du hast einfach schon genug gute Männer und Frauen fallen sehen. Und du hast dir vorgenommen: was auch immer in Arcandas passiert. Du wirst dafür sorgen, dass der Trupp vollzählig bleibt.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Hermelin – Späher I</span></span><br />
Du bist einer der besten Späher, die Tír Nua hervorgebracht hat. Du weißt nicht nur, wie du dich lautlos bewegst, du kannst mehr oder minder auch mit der Natur verschmelzen. Und eigentlich wärst du auch lieber in deiner Heimat geblieben, fernab jeder Zivilisation. Doch es ist dir ein persönliches Anliegen bei dieser Mission dabei zu sein, weil deine Mutter sich – gerechtfertigt oder nicht – schuldig fühlte am Tod des letzten Drachen vor rund tausend Jahren. Sie war der Meinung, dass sie es hätte verhindern müssen. Dass du jetzt die Möglichkeit hast einen neu schlüpfenden Drachen nicht nur zu erblicken, sondern womöglich auch zu schützen, erscheint dir als als regelrechter Wink des Schicksals.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Frettchen – Späher II</span></span><br />
Dass du zum Trupp gehörst, der nach Arcandas reisen darf, erfüllt nicht nur dich, sondern auch deine Eltern mit Stolz. Du bist jung – für einen Elfen. Und man merkt dir das auch an. Du bist manchmal ein bisschen zu aufgeregt, für den Einen oder Anderen vielleicht sogar generell das, was man heute als 'too much' bezeichnen würde. Und dennoch ist deine Expertise nicht von der Hand zu weisen, denn du verstehst dich wirklich gut darin mit neuen Gegebenheiten zurecht zu kommen. Du hast ein Gefühl für die Flora und Fauna, nicht auf die Art und Weise, wie eure Heilerin es hat, sondern viel mehr darin zu <i>verstehen</i> wie diese Welt funktioniert. Und so behältst du die Umgebung im Blick, berichtest von allem, was dir auffällt und dabei muss dein Lehrmeister – der andere Späher – sich vielleicht auch die eine oder andere leicht ausgeschmückte Geschichte von kleinen Abenteuern anhören, die du während deiner Erkundungen erlebt hast.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Eichhörnchen – Der Versorger</span></span><br />
Dein Beiname kommt nicht von Irgendher. Der war so ziemlich das Erste, was du dir gesichert hast. Dein Metier sind Vorräte, Vorräte und noch  mehr Vorräte. Du kannst aus der noch so geringsten Ausbeute irgendwas Leckeres zaubern und bist der Koch der Truppe. An so manchem Abend mit wehen Füßen, leeren Bäuchen und müden Körpern hast du dafür gesorgt, dass für das leibliche Wohl gesorgt war. <br />
Dabei kommen vor allem die vielen Gewürzkräuter zum Einsatz, die du bei jeder sich bietenden Gelegenheit sammelst und magisch trocknest. In kleinen Beutelchen, Phiolen und Flakons führst du sie mit dir und wenn du einen Gewürzmarkt siehst, ist für dich vermutlich der Himmel auf Erden erreicht.<br />
Du liebst Lebensmittel – und kennst keine Edeka Werbung, aber du wärst das perfekte Aushängeschild.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Falke – Der Navigator</span></span><br />
Das Wasser ist deine zweite Heimat und du bist eher ungerne auf festem Boden, auch wenn du Broc vermutlich in den Tod folgen würdest. Du hattest eine magische Grundausbildung und verstehst dich als Sreabhaí darauf, magische Schwingungen zu erspüren. Die helfen dir dabei, immer den richtigen Weg zu finden. Aber nicht nur dein innerer Kompass funktioniert, auch mit einem Sextanten gehst du ausgesprochen versiert um. Kein Stern kann sich vor dir verstecken, kein Weg ist für dich zu schwer.<br />
Dein Vater war einer der Elfen, die die Flotte durch das unwegsame Meer rund um Tir Nua navigierten. Und du bist in seine Fußstapfen getreten. <br />
Dir gehört außerdem das kleinste Schiff der Flotte – die Dóchas Mór ist dein ganzer Stolz.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Katze – Die Heilerin</span></span><br />
Deine Ausbildung als Feldheilerin war das Beste, was dir in deinem Leben passiert ist. Als jüngstes Mitglied der Truppe bist du eine der Elfen, die den falschen König gar nicht mehr mitbekommen haben. Du hast dich frei und bewusst für deinen Weg entschieden und dich Brocs Truppe angeschlossen, kaum dass du mit deiner Ausbildung fertig warst. Die Expeditionen waren schon immer dein Traum und es war auch nicht so, als hättest du ihm eine große Wahl gelassen, sich gegen dich zu entscheiden. Du warst einfach so penetrant, dass weder er noch die beiden Frauen an seiner Seite dich lange ignorieren konnten. Du bist eine Beathaí– hast also von Geburt an diese magische Fähigkeit, die dafür sorgt, dass du Magie insbesondere für das körperliche Wohl einsetzen kannst. Kein Schnitt ist dir zu tief, kein Knochenbruch zu schwer – aber du bringst auch ein gutes Gefühl für deine Fähigkeiten mit. Magie hat ihren Preis und so gehst du mit deiner Magie sorgsam und gewählt um – und kümmerst dich darum, das man sich möglichst gar nicht erst was bricht oder sich irgendwelche Wunden mit einer Infektion rumschlagen müssen.<br />
Du hast ein umfangreiches Wissen über Heilkräuter und bist eng mit Ríona befreundet. Eure Wissensstände profitieren also voneinander.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was euch zusammenhält ist nicht eure gemeinsame Herkunft und auch kein übergeordnetes Ziel. Es ist die Entscheidung eines jeden Einzelnen, genau dort zu bleiben, wo er nun ist.<br />
Über die Jahre hinweg ist aus den vielen einzelnen Wegen etwas geworden, dass sich nicht mehr voneinander trennen lässt. Vertrauen muss hier nicht ausgesprochen werden, es ist eine Grundvoraussetzung und der stärkste Pfeiler eurer Gemeinschaft. Ihr stellt euch nicht in Frage und vertraut euch blind. Ihr kennt eure Stärken, eure Schwächen. Die Ängste eurer Mitstreiter sind euch nicht fern und mit der Zeit habt ihr gelernt, wie ihr miteinander bestehen könnt – niemand wird zurückgelassen.<br />
Die Rollen innerhalb eurer Gruppe sind klar verteilt und werden nicht diskutiert. Fällt jemand aus oder ist jemand nicht da, so springt automatisch irgendjemand ein und Absprachen trefft ihr schnell und ohne große Reibereien.<br />
Streitigkeiten mag es hier und da geben, aber die sind schnell geklärt. Im Zweifel eben mit einem handfesten… Kochwettbewerb. Oder einem Wettschießen. Armdrücken und Kartenspiele sind auch sehr beliebt. Prügeleien gibt es nicht, es wäre ausgesprochen dumm, sich in beispielsweise unwegsamem Gebiet zu verletzen.<br />
Am Ende wisst ihr alle, was es bedeutet, würde auch nur eine von euch fehlen – und genau deshalb sorgt ihr dafür, dass es möglichst gar nicht erst so weit kommt.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE SUCHENDEN</span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Dachs – Broc aep Vaereth</span></span><br />
Broc hat gelernt, dass zu viel geteiltes Wissen sehr gefährlich sein kann – und das man es daher besser für sich behält. Nach Verrat, Verlust und Jahren unter einem falschen König bewegt er sich heute mit Bedacht durch jede Situation. Er denkt in Möglichkeiten und Alternativen, während Gewissheiten für den Arkanisten keine große Rolle spielen. Entscheidungen trifft er erst, wenn er sich auch wirklich sicher ist. Innerhlab der Gruppe ist er der strategische Kopf. Er lenkt seine Leute, ohne sich selbst zu sehr in den Vordergrund zu drängen. Seine Autorität entsteht dabei eher durch Zugehörigkeit und dem Umstand, dass seine Leute ihm wirklich am Herzen liegen. Sitzt die Gruppe abends am Lagerfeuer zusammen, so ist Broc zumeist eher der zurückhaltende Part, der zuhört und gerne und häufig über die Scherze der anderen lacht, selbst dann, wenn sie ihn betreffen.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Füchsin - Ríona aep Vaereth</span></span><br />
Lange stand sie zwischen den Fronten und wurde von ihrem Vater benutzt, um ihren Bruder bei der Stange zu halten. Die enge Bindung zwischen den Zwillingen war für den Caelorn und Vahir – den Berater des Königs – ein willkommenes Werkzeug. Erst, als aus ihrem Bruder Elion der Arkanist Broc wurde, näherten sich die Geschwister wieder an und sprachen sich schließlich nach der Hinrichtung des Vaters aus. Ríona schloss sich ihrem Bruder an und ist seither sein Ausgleich und seine Basis. Als Arkanistin mit einer klassischen Ausbildung ist sie versiert in ihren Fachgebieten und hat sich insbesondere auf stärkende Magie spezialisiert. Auf diesem Weg kann sie die Magie der Anderen beispielsweise stabilisieren – wodurch ihnen das Wirken leichter fällt – als auch verstärken. Innerhalb der Gruppe ist sie die zweite Instanz und steht den Elfen auch emotional zur Seite.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Ratte – Kralle</span></span><br />
Kralle überlebte eine Katastrophe. Einst war sie Reiterin der Macra na Tíre und ihr Trupp geriet in ein heftiges Unwetter bei einem der Expeditionsritte. In Wahrheit war ihr Trupp dem König nur im Weg. Es war bekannt, dass das Gebiet, in das er die Elfen entsandte, schwierig war, aber ihm bedeuteten die Leben nichts. <br />
Kralle verlor an diesem Tag den Großteil ihrer Waffenbrüder – nur zwei weitere überlebten, außer ihr. Ihr Pferd fand in einer der zahlreichen Schluchten des Gebirgszuges ebenfalls den Tod. Sie schloss sich Brocs Trupp an, als dieser die verwaisten Elfen fand.<br />
Direkt, körperlich präsent und wenig beeindruckt von Brocs abweisender Art hat sie sich einen Platz in seinem Herzen gesichert. Sie holt ihn ins Hier und Jetzt zurück, wenn er sich in den eigenen Gedanken und Fähigkeiten verliert. Im Kampf ist sie eine schnelle und gefährliche Gegnerin und kämpft präzise mit Armbrust oder Dolchen. Innerhalb der Gruppe wird sie respektiert und hat das Sagen, wenn Broc und Ríona nicht zugegen sind.<br />
Kralle heißt eigentlich Aenye. Ihren Spitznahmen bekam sie, weil sie bereits im Jugendalter gegen einen Wyvern kämpfte – kleine Flugechsen, die es auf Tir Nua gibt – und ihn mit viel Glück besiegte. Sie gewann dabei nicht nur die ein oder andere Narbe, die sie heute mit Stolz trägt – sie behielt auch eine Kralle als Andenken. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">DIE GESUCHTEN</span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Wolf – Reiter I</span></span><br />
FOLGT<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Bär – Reiter II</span></span><br />
FOLGT<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Hirsch – Kämpfer</span></span><br />
Erfahrung ist dein zweiter Vorname und dein Schwert ist dein treuester und längster Begleiter. Aber auch abseits dessen hast du eine enorme Waffenkunde. Ein wenig mürrisch, ein wenig wortkarg, so kennt man dich. Doch wenn du siehst, wie jemand einen unsicheren Stand oder eine falsche Deckung hat, kannst du nicht anders, als dein Wissen zu teilen. Man möchte gar nicht glauben, dass du dabei eine Engelsgeduld aufbringen kannst, doch so ist es. Du hast einfach schon genug gute Männer und Frauen fallen sehen. Und du hast dir vorgenommen: was auch immer in Arcandas passiert. Du wirst dafür sorgen, dass der Trupp vollzählig bleibt.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Hermelin – Späher I</span></span><br />
Du bist einer der besten Späher, die Tír Nua hervorgebracht hat. Du weißt nicht nur, wie du dich lautlos bewegst, du kannst mehr oder minder auch mit der Natur verschmelzen. Und eigentlich wärst du auch lieber in deiner Heimat geblieben, fernab jeder Zivilisation. Doch es ist dir ein persönliches Anliegen bei dieser Mission dabei zu sein, weil deine Mutter sich – gerechtfertigt oder nicht – schuldig fühlte am Tod des letzten Drachen vor rund tausend Jahren. Sie war der Meinung, dass sie es hätte verhindern müssen. Dass du jetzt die Möglichkeit hast einen neu schlüpfenden Drachen nicht nur zu erblicken, sondern womöglich auch zu schützen, erscheint dir als als regelrechter Wink des Schicksals.<br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Frettchen – Späher II</span></span><br />
Dass du zum Trupp gehörst, der nach Arcandas reisen darf, erfüllt nicht nur dich, sondern auch deine Eltern mit Stolz. Du bist jung – für einen Elfen. Und man merkt dir das auch an. Du bist manchmal ein bisschen zu aufgeregt, für den Einen oder Anderen vielleicht sogar generell das, was man heute als 'too much' bezeichnen würde. Und dennoch ist deine Expertise nicht von der Hand zu weisen, denn du verstehst dich wirklich gut darin mit neuen Gegebenheiten zurecht zu kommen. Du hast ein Gefühl für die Flora und Fauna, nicht auf die Art und Weise, wie eure Heilerin es hat, sondern viel mehr darin zu <i>verstehen</i> wie diese Welt funktioniert. Und so behältst du die Umgebung im Blick, berichtest von allem, was dir auffällt und dabei muss dein Lehrmeister – der andere Späher – sich vielleicht auch die eine oder andere leicht ausgeschmückte Geschichte von kleinen Abenteuern anhören, die du während deiner Erkundungen erlebt hast.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Das Eichhörnchen – Der Versorger</span></span><br />
Dein Beiname kommt nicht von Irgendher. Der war so ziemlich das Erste, was du dir gesichert hast. Dein Metier sind Vorräte, Vorräte und noch  mehr Vorräte. Du kannst aus der noch so geringsten Ausbeute irgendwas Leckeres zaubern und bist der Koch der Truppe. An so manchem Abend mit wehen Füßen, leeren Bäuchen und müden Körpern hast du dafür gesorgt, dass für das leibliche Wohl gesorgt war. <br />
Dabei kommen vor allem die vielen Gewürzkräuter zum Einsatz, die du bei jeder sich bietenden Gelegenheit sammelst und magisch trocknest. In kleinen Beutelchen, Phiolen und Flakons führst du sie mit dir und wenn du einen Gewürzmarkt siehst, ist für dich vermutlich der Himmel auf Erden erreicht.<br />
Du liebst Lebensmittel – und kennst keine Edeka Werbung, aber du wärst das perfekte Aushängeschild.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Falke – Der Navigator</span></span><br />
Das Wasser ist deine zweite Heimat und du bist eher ungerne auf festem Boden, auch wenn du Broc vermutlich in den Tod folgen würdest. Du hattest eine magische Grundausbildung und verstehst dich als Sreabhaí darauf, magische Schwingungen zu erspüren. Die helfen dir dabei, immer den richtigen Weg zu finden. Aber nicht nur dein innerer Kompass funktioniert, auch mit einem Sextanten gehst du ausgesprochen versiert um. Kein Stern kann sich vor dir verstecken, kein Weg ist für dich zu schwer.<br />
Dein Vater war einer der Elfen, die die Flotte durch das unwegsame Meer rund um Tir Nua navigierten. Und du bist in seine Fußstapfen getreten. <br />
Dir gehört außerdem das kleinste Schiff der Flotte – die Dóchas Mór ist dein ganzer Stolz.<br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Katze – Die Heilerin</span></span><br />
Deine Ausbildung als Feldheilerin war das Beste, was dir in deinem Leben passiert ist. Als jüngstes Mitglied der Truppe bist du eine der Elfen, die den falschen König gar nicht mehr mitbekommen haben. Du hast dich frei und bewusst für deinen Weg entschieden und dich Brocs Truppe angeschlossen, kaum dass du mit deiner Ausbildung fertig warst. Die Expeditionen waren schon immer dein Traum und es war auch nicht so, als hättest du ihm eine große Wahl gelassen, sich gegen dich zu entscheiden. Du warst einfach so penetrant, dass weder er noch die beiden Frauen an seiner Seite dich lange ignorieren konnten. Du bist eine Beathaí– hast also von Geburt an diese magische Fähigkeit, die dafür sorgt, dass du Magie insbesondere für das körperliche Wohl einsetzen kannst. Kein Schnitt ist dir zu tief, kein Knochenbruch zu schwer – aber du bringst auch ein gutes Gefühl für deine Fähigkeiten mit. Magie hat ihren Preis und so gehst du mit deiner Magie sorgsam und gewählt um – und kümmerst dich darum, das man sich möglichst gar nicht erst was bricht oder sich irgendwelche Wunden mit einer Infektion rumschlagen müssen.<br />
Du hast ein umfangreiches Wissen über Heilkräuter und bist eng mit Ríona befreundet. Eure Wissensstände profitieren also voneinander.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familie Mocháin]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=851</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 16:36:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=182">Rhiannon Mocháin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=851</guid>
			<description><![CDATA[Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei diesem Gesuch handelt es sich um ein Familien-Gesuch! Klicke auf das Bild des Familienmitglieds, für das du dich interessierst, um nähere Informationen zu erhalten. Melde dich gerne im Thread, falls du Interesse daran hast, jemanden zu übernehmen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Von Vätern und Söhnen und Worten]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=848</link>
			<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 23:51:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=171">Eanruig Fraser</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=848</guid>
			<description><![CDATA[Der Kragen seines Hemdes kratzte Ein Umstand, den es normalerweise zu beheben galt, war es doch etwas, das ihn unweigerlich stören würde. Doch hier und jetzt und mit dem Blick auf das, was noch vor ihm lag, war es etwas, das es unweigerlich zu ignorieren galt. Selbst dann, wenn es als störend empfunden wurde. Er hatte schon viel Schlimmeres überstanden als einen kratzenden Kragen, unabhängig davon, dass allein der Umstand, dass er heute die festliche Kleidung angezogen hatte, etwas war, was zu Missbilligung geführt hatte … Daran hatte auch nicht einmal die Tatsache etwas geändert, dass er laut Maebh <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">sehr gut</span> darin aussah und es ihm einen Kuss eingebracht hatte. Nur ein kleiner Trost, wenn er sich doch schrecklich aufgezogen fühlte … Er war kein Mann der prunkvollen Dinge, dies war er noch nie gewesen und er würde es wohl auch niemals sein … Auch wenn er in seiner Position als Herr der Feste dies nicht vollkommen von der Hand weisen konnte, dass er eine gewisse Wirkung nach außen zu tragen hatte. Unweigerlich und an diesem heutigen Tag noch viel mehr als an den anderen, denn heute galt es, einen Bund zwischen zwei Familien zu schließen … zwischen zwei jungen Menschen, und einer von ihnen war sein Sohn. Sein Sohn, der ihm die ganze Zeit seines Lebens ein Stirnrunzeln der Sorge auf die Stirn getrieben hatte, seitdem er ihn das erste Mal in den Armen gehalten und die Gewissheit ihn erfüllt hatte, dass sein Leben niemals das sein würde, was er selbst für ihn vorgesehen, was er ihm selbst gewünscht hatte, sondern eines voller Prüfungen und voller Hürden. Und mögen seit diesem, jenem Tag auch fünfundzwanzig Jahre vergangen sein. Fünfundzwanzig Winter. Fünfundzwanzig Sommer dahingezogen sein, so war die Sorge geblieben … und sie würde wohl auch immer bleiben, weil immer ein Zweifel bleiben würde … ganz gleich, wie klein und unbedeutend er auch immer sein mochte, er würde bleiben … stetig und immer. <br />
<br />
Sein Vorhaben, mit seinem Sohn zu sprechen … über das, was bei dem gemeinsamen Abendessen mit Maebh, ihm und Murín geschehen war, über die Worte, die er ausgesprochen hatte, und Worte zu finden, die den Beginn dieser Ehe in ein besseres Licht rücken würden … sei es auch nur ein Versuch, seine Entscheidung dahingehend Cathal darzulegen mit den Worten von Maebh. In diesem Sinn war er auf dem Weg zu Cathal gewesen. Nicht gerechnet hatte er mit dem Anblick von Maebh, die ihm entgegengekommen war, mit wehenden Röcken und einer Falte der Sorge zwischen den Augen. Ihr Gespräch war kurz gewesen, erfreulich und zum anderen ebenso sorgenbereitend Sie und Cathal hatten gesprochen, es war gut verlaufen und der bestätigende Druck ihrer Hand auf seinem Arm, das kleine Lächeln auf ihren Lippen hatte ihn schweigend nicken lassen. Doch die weiteren Worte, dass Murín erkrankt sei … ließen ihn erneut die Stirn in Falten legen. Sie würde nach ihr sehen, ihm berichten … vielleicht ginge es wieder vorbei. Ja, vielleicht. <br />
<br />
Vor der Tür des Zimmers seines Sohnes hielt er inne, mehr als einen Herzschlag … mehr als einen Moment, während er auf die dunkle Maserung der Tür blickte und sich das Gespräch mit Maebh ins Gedächtnis rief, diesen Abend vor drei vorangegangenen Tagen. Es hatte etwas in ihm wachgerüttelt, ihm die Augen geöffnet … unweigerlich und vielleicht würde dies helfen … zumindest ein wenig. Er hob die Hand und schlug die Fingerknöchel der rechten Hand gegen das dunkle Holz. Einmal. Zweimal. Er wartete, bis ihm eine Bestätigung vom Inneren durch das Holz der Tür entgegenkam, bevor er die Klinke herunterdrückte und den Raum betrat. Sein Blick richtete sich auf seinen Sohn und sein Anblick in der festlichen Kleidung ließ sein Herz schwer werden. Er hatte schon vom Tag seiner Geburt an gewusst, dass dies irgendwann geschehen würde … aber nichts hatte ihn auf den Anblick vorbereitet und es ließ ihn unweigerlich an Áinfean denken … Der Gedanke schmerzte wie immer, aber bei weitem nicht mehr so sehr wie früher und es ließ ihn die Stimme erheben. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Du siehst du aus"</span>, stellte Eanruig fest und ein kleines Lächeln ließ dabei seinen Mundwinkel verziehen, während sein Blick über die Gestalt seines Sohnes schweifte.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Ich … wollte mit dir sprechen … über das, was beim Abendessen geschah, zwischen dir und Murín … aber ich weiß nicht, ob es noch angebracht ist … wenn mir Maebh doch sagte, dass ihr bereits gesprochen habt?" </span>sprach er schließlich aus und verschränkte die Hände hinter dem Rücken, in einer für ihn gewohnten Geste, während sein Blick auf dem Gesicht seines Sohnes ruhte, das fast immer den gleichen verschlossenen Ausdruck trug, den er von dem seinen so gut kannte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kragen seines Hemdes kratzte Ein Umstand, den es normalerweise zu beheben galt, war es doch etwas, das ihn unweigerlich stören würde. Doch hier und jetzt und mit dem Blick auf das, was noch vor ihm lag, war es etwas, das es unweigerlich zu ignorieren galt. Selbst dann, wenn es als störend empfunden wurde. Er hatte schon viel Schlimmeres überstanden als einen kratzenden Kragen, unabhängig davon, dass allein der Umstand, dass er heute die festliche Kleidung angezogen hatte, etwas war, was zu Missbilligung geführt hatte … Daran hatte auch nicht einmal die Tatsache etwas geändert, dass er laut Maebh <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">sehr gut</span> darin aussah und es ihm einen Kuss eingebracht hatte. Nur ein kleiner Trost, wenn er sich doch schrecklich aufgezogen fühlte … Er war kein Mann der prunkvollen Dinge, dies war er noch nie gewesen und er würde es wohl auch niemals sein … Auch wenn er in seiner Position als Herr der Feste dies nicht vollkommen von der Hand weisen konnte, dass er eine gewisse Wirkung nach außen zu tragen hatte. Unweigerlich und an diesem heutigen Tag noch viel mehr als an den anderen, denn heute galt es, einen Bund zwischen zwei Familien zu schließen … zwischen zwei jungen Menschen, und einer von ihnen war sein Sohn. Sein Sohn, der ihm die ganze Zeit seines Lebens ein Stirnrunzeln der Sorge auf die Stirn getrieben hatte, seitdem er ihn das erste Mal in den Armen gehalten und die Gewissheit ihn erfüllt hatte, dass sein Leben niemals das sein würde, was er selbst für ihn vorgesehen, was er ihm selbst gewünscht hatte, sondern eines voller Prüfungen und voller Hürden. Und mögen seit diesem, jenem Tag auch fünfundzwanzig Jahre vergangen sein. Fünfundzwanzig Winter. Fünfundzwanzig Sommer dahingezogen sein, so war die Sorge geblieben … und sie würde wohl auch immer bleiben, weil immer ein Zweifel bleiben würde … ganz gleich, wie klein und unbedeutend er auch immer sein mochte, er würde bleiben … stetig und immer. <br />
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Sein Vorhaben, mit seinem Sohn zu sprechen … über das, was bei dem gemeinsamen Abendessen mit Maebh, ihm und Murín geschehen war, über die Worte, die er ausgesprochen hatte, und Worte zu finden, die den Beginn dieser Ehe in ein besseres Licht rücken würden … sei es auch nur ein Versuch, seine Entscheidung dahingehend Cathal darzulegen mit den Worten von Maebh. In diesem Sinn war er auf dem Weg zu Cathal gewesen. Nicht gerechnet hatte er mit dem Anblick von Maebh, die ihm entgegengekommen war, mit wehenden Röcken und einer Falte der Sorge zwischen den Augen. Ihr Gespräch war kurz gewesen, erfreulich und zum anderen ebenso sorgenbereitend Sie und Cathal hatten gesprochen, es war gut verlaufen und der bestätigende Druck ihrer Hand auf seinem Arm, das kleine Lächeln auf ihren Lippen hatte ihn schweigend nicken lassen. Doch die weiteren Worte, dass Murín erkrankt sei … ließen ihn erneut die Stirn in Falten legen. Sie würde nach ihr sehen, ihm berichten … vielleicht ginge es wieder vorbei. Ja, vielleicht. <br />
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Vor der Tür des Zimmers seines Sohnes hielt er inne, mehr als einen Herzschlag … mehr als einen Moment, während er auf die dunkle Maserung der Tür blickte und sich das Gespräch mit Maebh ins Gedächtnis rief, diesen Abend vor drei vorangegangenen Tagen. Es hatte etwas in ihm wachgerüttelt, ihm die Augen geöffnet … unweigerlich und vielleicht würde dies helfen … zumindest ein wenig. Er hob die Hand und schlug die Fingerknöchel der rechten Hand gegen das dunkle Holz. Einmal. Zweimal. Er wartete, bis ihm eine Bestätigung vom Inneren durch das Holz der Tür entgegenkam, bevor er die Klinke herunterdrückte und den Raum betrat. Sein Blick richtete sich auf seinen Sohn und sein Anblick in der festlichen Kleidung ließ sein Herz schwer werden. Er hatte schon vom Tag seiner Geburt an gewusst, dass dies irgendwann geschehen würde … aber nichts hatte ihn auf den Anblick vorbereitet und es ließ ihn unweigerlich an Áinfean denken … Der Gedanke schmerzte wie immer, aber bei weitem nicht mehr so sehr wie früher und es ließ ihn die Stimme erheben. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Du siehst du aus"</span>, stellte Eanruig fest und ein kleines Lächeln ließ dabei seinen Mundwinkel verziehen, während sein Blick über die Gestalt seines Sohnes schweifte.<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"> „Ich … wollte mit dir sprechen … über das, was beim Abendessen geschah, zwischen dir und Murín … aber ich weiß nicht, ob es noch angebracht ist … wenn mir Maebh doch sagte, dass ihr bereits gesprochen habt?" </span>sprach er schließlich aus und verschränkte die Hände hinter dem Rücken, in einer für ihn gewohnten Geste, während sein Blick auf dem Gesicht seines Sohnes ruhte, das fast immer den gleichen verschlossenen Ausdruck trug, den er von dem seinen so gut kannte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[tomorrow is another day...]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=847</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 19:51:12 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=170">Maebh Fraser</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=847</guid>
			<description><![CDATA[Das Gespräch mit Cathal hatte einiges in Maebh aufgewühlt. Nicht zuletzt ihre ohnehin grundsätzlich bestehenden Zweifel an der eigenen Persönlich- und Widerstandsfähigkeit. Aber vielleicht hatte Cathal auch Recht. Sie war nun seit Jahren hier. Sie hatte ein Kind geboren. Sie lebte mit ihrem Mann zusammen, trug durch die Ehe einen Titel. Man hatte ihr Verantwortung in die Hand gelegt und sie füllte diese aus. Nach bestem Wissen und Gewissen. Gemessen an dem Umstand, dass sie keineswegs so hochgeboren war, wie ihr Ehemann, war das etwas ganz und gar Großartiges. Aber dennoch blieben leise Zweifel.<br />
War sie all dem gewachsen? War sie nicht immer noch das verängstigte kleine Kind, dass sich fürchtete, weil es von zu Hause weg musste? Auch wenn sie freilich lange kein Kind mehr gewesen war, als man sie hier her gebracht hatte. Sie begriff durchaus, dass ihr Vater nur in ihrem Sinne gehandelt hatte. Sie wusste, dass er sie liebte. Und vielleicht... vielleicht schaftte sie es ja auch, dass er sich von diesem unsäglichen Weib lossagte. Und dann blieb er ja vielleicht sogar. Pferde züchten konnte er auch hier. <br />
Doch zunächst einmal war es wichtig, dass sie sich um das kümmerte, was im Hier und Jetzt geschah. Die heute noch anreisenden Gäste waren erst einmal nebensächlich. Wenn sie die Situation richtig einschätzte und sich Muírin krank genug fühlte, um die Zofe zu schicken, bedeutete das, dass Cathal heute vermutlich nicht heiraten würde. Und dann würden sie auch zunächst die Gäste wieder ausladen müssen, damit die junge Frau sich angemessen erholen konnte. Niemand wollte krank den ewigen Bund der Ehe eingehen. Niemand wollte krank auf irgendeiner Feier stehen  und ausgelassen feiern! Selbst wenn die Ehe arrangiert war... es war wichtig, dass Muírin diesen Tag zumindest im Ansatz in schöner Erinnerung behalten konnte.<br />
Als sie um die Ecke bog, hielt ihr die zweite Zofe bereits die Tür auf, damit Maebh eintreten konnte. Und tatsächlich machte die junge Frau im Bett einen ganz und gar erbärmlichen Eindruck. Sie war verschwitzt, das Haar hing ihr in Strähnen übers Gesicht und ihre Hautfarbe hatte Ähnlichkeit mit saurer Milch. Offenbar hatte ihr der Sturm gestern nicht gut getan. Was auch immer sie sich eingefangen hatte, war ausgesprochen anstrengend für ihren Körper.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Guten Morgen, Liebes»</span>, grüßte Maebh leise und schloss hinter sich die Tür. Die Fenster hatte man bereits geöffnet um zu lüften, das Feuer im Kamin wurde gerade wieder angefacht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Du siehst... schrecklich aus. Es tut mir leid. Ich weiß, du wirst das nicht gerne hören wollen. Wie fühlst du dich?»</span><br />
Prüfend glitt ihr Blick über die jüngere Frau. Sichtlich besorgt. Und ehrlich mitfühlend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich gehe davon aus»</span>, fuhr sie fort und sprach damit den Drachen im Raum an, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«dass du heute nicht dazu in der Lage sein wirst, zu heiraten?»</span><br />
Es schwang keinerlei Vorwurf in ihrer Stimme mit. Sie konnte es verstehen. So hätte sie auch nicht gewollt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gespräch mit Cathal hatte einiges in Maebh aufgewühlt. Nicht zuletzt ihre ohnehin grundsätzlich bestehenden Zweifel an der eigenen Persönlich- und Widerstandsfähigkeit. Aber vielleicht hatte Cathal auch Recht. Sie war nun seit Jahren hier. Sie hatte ein Kind geboren. Sie lebte mit ihrem Mann zusammen, trug durch die Ehe einen Titel. Man hatte ihr Verantwortung in die Hand gelegt und sie füllte diese aus. Nach bestem Wissen und Gewissen. Gemessen an dem Umstand, dass sie keineswegs so hochgeboren war, wie ihr Ehemann, war das etwas ganz und gar Großartiges. Aber dennoch blieben leise Zweifel.<br />
War sie all dem gewachsen? War sie nicht immer noch das verängstigte kleine Kind, dass sich fürchtete, weil es von zu Hause weg musste? Auch wenn sie freilich lange kein Kind mehr gewesen war, als man sie hier her gebracht hatte. Sie begriff durchaus, dass ihr Vater nur in ihrem Sinne gehandelt hatte. Sie wusste, dass er sie liebte. Und vielleicht... vielleicht schaftte sie es ja auch, dass er sich von diesem unsäglichen Weib lossagte. Und dann blieb er ja vielleicht sogar. Pferde züchten konnte er auch hier. <br />
Doch zunächst einmal war es wichtig, dass sie sich um das kümmerte, was im Hier und Jetzt geschah. Die heute noch anreisenden Gäste waren erst einmal nebensächlich. Wenn sie die Situation richtig einschätzte und sich Muírin krank genug fühlte, um die Zofe zu schicken, bedeutete das, dass Cathal heute vermutlich nicht heiraten würde. Und dann würden sie auch zunächst die Gäste wieder ausladen müssen, damit die junge Frau sich angemessen erholen konnte. Niemand wollte krank den ewigen Bund der Ehe eingehen. Niemand wollte krank auf irgendeiner Feier stehen  und ausgelassen feiern! Selbst wenn die Ehe arrangiert war... es war wichtig, dass Muírin diesen Tag zumindest im Ansatz in schöner Erinnerung behalten konnte.<br />
Als sie um die Ecke bog, hielt ihr die zweite Zofe bereits die Tür auf, damit Maebh eintreten konnte. Und tatsächlich machte die junge Frau im Bett einen ganz und gar erbärmlichen Eindruck. Sie war verschwitzt, das Haar hing ihr in Strähnen übers Gesicht und ihre Hautfarbe hatte Ähnlichkeit mit saurer Milch. Offenbar hatte ihr der Sturm gestern nicht gut getan. Was auch immer sie sich eingefangen hatte, war ausgesprochen anstrengend für ihren Körper.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Guten Morgen, Liebes»</span>, grüßte Maebh leise und schloss hinter sich die Tür. Die Fenster hatte man bereits geöffnet um zu lüften, das Feuer im Kamin wurde gerade wieder angefacht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Du siehst... schrecklich aus. Es tut mir leid. Ich weiß, du wirst das nicht gerne hören wollen. Wie fühlst du dich?»</span><br />
Prüfend glitt ihr Blick über die jüngere Frau. Sichtlich besorgt. Und ehrlich mitfühlend.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«Ich gehe davon aus»</span>, fuhr sie fort und sprach damit den Drachen im Raum an, <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">«dass du heute nicht dazu in der Lage sein wirst, zu heiraten?»</span><br />
Es schwang keinerlei Vorwurf in ihrer Stimme mit. Sie konnte es verstehen. So hätte sie auch nicht gewollt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[some are lost in the fire]]></title>
			<link>https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=846</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:50:54 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://facingthestorm.de/member.php?action=profile&uid=1">Schriftrollenhüter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=846</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Alex+Brush&display=swap" rel="stylesheet">
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Red+Hat+Display:ital,wght@0,300;0,400;1,400&display=swap" rel="stylesheet">
<div style="background:#ebebeb;color:#000;font-family:'Red Hat Display';display:flex;margin:auto;width:500px;">
<table style="position: relative;width:100%; margin:0; padding: 0px;">
<tr><td colspan="2">
<div style="position:relative;">
<img src="https://i.imgur.com/x1T2CTI.png" height="240px" style="object-fit:cover;width:100%;text-align:center;"><br />
</div>
<div style="position:absolute;top:100px;width:100%;font-family:'Alex Brush'; font-size:42px; text-align:center;">some are lost in the fire</div>
<div style="position:absolute;top:200px;left:42%;border:'2px solid black';border-radius:50%;width:100px;height:100px;">
<img src="https://i.imgur.com/sVy3ZhZ.png" style="object-fit:cover;width:80px; height:80px; border-radius:50%;"><br />
</div>
<div style="padding:10px;padding-top:50px;text-align:justify;font-size:12px;">
<span style="color: black;" class="mycode_color">Die Zeiten haben sich verändert. Das Großkönigsland ist angespannt, musste herbe Verluste einstecken und hat viele Männer verloren. Und eine ganze Stadt. Eastergold Meadow liegt an der Grenze zum Frühlingsland und wurde von Charles Stafford, dem König des Frühlingslandes, am 21. Juli 1016 ndV erobert. Der Versuch es zurückzuerobern hat vieles gekostet. Die Armee von Großkönig Augusto Castellanos war riesig und trotzdem ist es ihr nicht gelungen zu siegen. Niederlagen, Verluste, Schmerz und Trauer mussten die Männer einstecken, als sie am 18.11.1016 ndV wieder vor den Toren ihrer eigenen Stadt standen. Und dort, wo sie niemand sehen konnte, wo sie doch des nachts gebraucht und gesucht wurden, gab es die Frauen im Rücken dieser kämpfenden Männer. Prostituierte. Niemand nannte sie so, aber sie bekamen Gold dafür, dass sie die castandorische Armee begleiten und ihnen zur Seite stehen. Zwischen all dem Schweiß, dem Blut und dem Metall der Rüstungen gibt es ihre Zelten, die des nachts offen stehen. Und dabei sammeln diese jungen Frauen mehr, als nur Striche auf ihrer Liste. Sie sammeln Geheimnisse, Ängste und Träume.</span><br />
</div>
<div style="text-align:center; padding:10px;font-weight:bold;font-size:36px; font-family: 'Alex Brush' ">
<span style="">Gesuche</span><br />
</div>
<table cellspacing="10">
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;">
<span style="font-weight: bold;"><span style="color: black;" class="mycode_color">IULIA OCTAVIUS</span></span> <br />
<span style="color: gray;" class="mycode_color">55 Jahre, ledig | ehemalige Bordell-Besitzerin | Herkunft: Land des Königs | <i>Joely Richardson?</span></i><hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><span style="color: black;" class="mycode_color"><i>FREI - </i> Das Leben hat es selten gut mit dir gemeint. Durch unglückliche Umstände bist du in einem Etablissement gelandet, in dem dein Körper an andere Männer verkauft wurde, dachtest dann jedoch, dass du einen Ausweg gefunden hättest. Ein junger Mann gelobte dir seine Treue, schwor dir seine Liebe und krönte seine Worte mit einem geschenktem Kind unter deinem Herzen. Bis er eines Tages verschwand. Was mit ihm passierte weißt du bis heute nicht. Du bist dir sicher, dass es keine freiwillige Entscheidung von ihm war, doch genauso wenig weißt du, ob er heute überhaupt noch am Leben ist. Deine Suche nach ihm hast du jedoch nie aufgebeben und die Hoffnung, ihn bei der Armee zu finden, ist überwältigend. Es ist schon über zwanzig Jahre her, dass ihr euch ineinander verliebt habt, doch der Gedanke an damals lässt dich durchhalten. In den letzten Jahren hast du dich hochgearbeitet, bist nicht mehr irgendein Mädchen in irgendeinem Bordell, sondern du warst die Besitzerin des einzigen Edelbordells der Stadt. Das Ruby Veil hat lange Jahre dir gehört, die Mädchen unter deiner Fittiche gestanden, doch jetzt, wo sich Alles in deiner Heimat veränderte, entschiedst du dich dazu die Türen zu deinem Etablissement zu schließen. Stattdessen bist du nun in der Armee auf der Suche nach dem Mann, der der Vater deiner Tochter ist. </span><br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/krJFRbw.jpeg" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td></tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;"><span style="color: black;" class="mycode_color">NOUR AL-DAHAN</span></i> </span> <br />
<span style="color: gray;" class="mycode_color">24 Jahre, ledig | Prostituierte | Herkunft: Sommerland | <i>Zendaya Coleman?</span></i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/GMIsylB.jpeg" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><span style="color: black;" class="mycode_color">FREI - Dein exotisches Aussehen verrät deine sommerländischen Wurzeln sofort, obwohl du sie am liebsten abschütteln würdest. Deine Herkunft ist das Mahnmal deiner Familie, deine Schuld, die du auf deinen Schultern trägst, die dich erdrückt wie die sirrende Hitze in deiner Heimat. Du erinnerst dich noch gut an die vielen Stunden, die du auf den Feldern von Yalewdal verbracht hast. Im Dienste der Familie al-Mazhir, die ausgerechnet den neuen König des Sommerlandes hervor gebracht haben. Früher hast du Samir nur aus der Ferne zu Gesicht bekommen, doch dass dieser schlaksige Junge nun ein König sein soll, das kannst du dir nicht erklären. Du warst nie viel in die Politik deines Heimatlandes involviert, denn deine Familie hat ihr ganzes Gold gespart, um einen fahrenden Händler zu bezahlen, dich in ein anderes Land zu bringen. Nur mit den Klamotten, die du am Körper trugst, kamst du vor einigen Monaten in Kings Portal, der Hauptstadt des Großkönigslandes an. Doch noch ehe du dir einen Verdienst suchen konntest, ging Alles plötzlich ganz schnell. Die Armee des Landes wurde mobilisiert und man bot dir viel Gold an, um sie als Dame zu begleiten. Natürlich im Austausch für gewisse Dienste. Aussichtslos wie du warst, hast du zugestimmt und befindest dich nun völlig alleine inmitten einer riesigen Armee eines fremden Landes. Besagte Männer sind jedoch ungewöhnlich angetan von dir und deinem exotischen Aussehen, haben dir sogar schon Avancen gemacht, sie zu heiraten. Doch von einem Abhängigkeitsverhältnis in das Nächste zu rutschen stand eigentlich nicht auf deiner Agenda...</span><br />
</td>
</tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;">
<span style="font-weight: bold;"><span style="color: black;" class="mycode_color">SKADI NYKVIST</span></span> <br />
<span style="color: gray;" class="mycode_color">28 Jahre, ledig | Spionin und Auftragsmörderin | Herkunft: Winterland | <i>Anya Chalotra?</span></i><hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><span style="color: black;" class="mycode_color"><i>FREI- </i> Dein Charisma ist unbestreitbar. Dein Talent die Männer um den Finger zu wickeln einzigartig. Genauso wie dein Talent mit kleinen Messern und exklusiven Giftmischungen besonders großen Schaden anzurichten. Du bist die allseits bekannte Wölfin im Schafspelz und dabei vermutlich noch gefährlicher als andere männliche Wölfe. <br />
Aufgewachsen bist du im kalten Winterland, hattest eine recht ereignislose und normale Kindheit, bis auf die Tatsache, dass du dich schon sehr früh für die Messersammlung deines Vaters interessiert hast. Dieser bedauerte anfänglich noch die Tatsache, dass seine Frau keinen Jungen bekommen hat, war jedoch dadurch umso faszinierter von deinem Talent. Genauso wie Belisarius Caderitor, der dich auf einer seinen vielen Reisen entdeckte. Er bot dir einen Job an, erzählte dir nicht nur von den Abenteuern, die auf dich warteten, sondern gab dir das Versprechen deinen Tötungsdrang auf gute Art und Weise ausleben zu können. So wurdest du seine Spionin und Auftragsmörderin. Und wie könnte man Männer besser erpressen, um die Ecke bringen oder ausquetschen, als wenn sie nackt in dem eigenen Bett lagen? Du bist eine Meisterin der Täuschung und kannst im einen Moment samtweich und handzahm wie eine Hauskatze sein und im nächsten unzähmbar wie ein Löwe. Du schläfst grundsätzlich mit einem scharfen Messer unter dem Kopfkissen und bedauerst es, dass du aufgrund deines Geschlechts nicht an vorderster Front mitkämpfen kannst.  </span><br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/l1dQvMZ.jpeg" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td></tr>
</table>
<div style="padding:10px;text-align:justify;font-size:12px;">
<span style="color: black;" class="mycode_color">Bei diesem Canon handelt es sich um ein Forumgesuch. Wir würden uns freuen, wenn ihr den hier vorgeschlagenen Charakteren Leben einhauchen möchtet. Natürlich dürft ihr noch weitere Frauen (und gerne auch Freudenmänner!) der Armee von Castandor hinzufügen! Wir freuen uns immer über Zuwachs. <br />
<br />
Namen, Alter, Geschlechter und Avatare sind nur als Vorschläge zu betrachten, wir behalten uns lediglich das altbekannte Veto-Recht vor. Wir würden uns freuen, wenn ihr unserem Discord-Server ebenfalls einen Besuch abstattet, da wir sehr viel Wert auf das Miteinander legen und man dort einfach sehr viel einfacher quatschen kann <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> Wir freuen uns schon auf Euch!</span> <br />
</div>
<hr>
</td>
</tr>
<tr style="text-align:center; padding:10px;padding-bottom:50px;" >
<td width="50%" style="padding-bottom:30px">
<a href="https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=185" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Gesuch</a><br />
</td>
<td width="50%" style="padding-bottom:30px;">
<a href="https://facingthestorm.de" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Forum</a><br />
</td>
</tr>
</table>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Alex+Brush&display=swap" rel="stylesheet">
<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Red+Hat+Display:ital,wght@0,300;0,400;1,400&display=swap" rel="stylesheet">
<div style="background:#ebebeb;color:#000;font-family:'Red Hat Display';display:flex;margin:auto;width:500px;">
<table style="position: relative;width:100%; margin:0; padding: 0px;">
<tr><td colspan="2">
<div style="position:relative;">
<img src="https://i.imgur.com/x1T2CTI.png" height="240px" style="object-fit:cover;width:100%;text-align:center;"><br />
</div>
<div style="position:absolute;top:100px;width:100%;font-family:'Alex Brush'; font-size:42px; text-align:center;">some are lost in the fire</div>
<div style="position:absolute;top:200px;left:42%;border:'2px solid black';border-radius:50%;width:100px;height:100px;">
<img src="https://i.imgur.com/sVy3ZhZ.png" style="object-fit:cover;width:80px; height:80px; border-radius:50%;"><br />
</div>
<div style="padding:10px;padding-top:50px;text-align:justify;font-size:12px;">
<span style="color: black;" class="mycode_color">Die Zeiten haben sich verändert. Das Großkönigsland ist angespannt, musste herbe Verluste einstecken und hat viele Männer verloren. Und eine ganze Stadt. Eastergold Meadow liegt an der Grenze zum Frühlingsland und wurde von Charles Stafford, dem König des Frühlingslandes, am 21. Juli 1016 ndV erobert. Der Versuch es zurückzuerobern hat vieles gekostet. Die Armee von Großkönig Augusto Castellanos war riesig und trotzdem ist es ihr nicht gelungen zu siegen. Niederlagen, Verluste, Schmerz und Trauer mussten die Männer einstecken, als sie am 18.11.1016 ndV wieder vor den Toren ihrer eigenen Stadt standen. Und dort, wo sie niemand sehen konnte, wo sie doch des nachts gebraucht und gesucht wurden, gab es die Frauen im Rücken dieser kämpfenden Männer. Prostituierte. Niemand nannte sie so, aber sie bekamen Gold dafür, dass sie die castandorische Armee begleiten und ihnen zur Seite stehen. Zwischen all dem Schweiß, dem Blut und dem Metall der Rüstungen gibt es ihre Zelten, die des nachts offen stehen. Und dabei sammeln diese jungen Frauen mehr, als nur Striche auf ihrer Liste. Sie sammeln Geheimnisse, Ängste und Träume.</span><br />
</div>
<div style="text-align:center; padding:10px;font-weight:bold;font-size:36px; font-family: 'Alex Brush' ">
<span style="">Gesuche</span><br />
</div>
<table cellspacing="10">
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;">
<span style="font-weight: bold;"><span style="color: black;" class="mycode_color">IULIA OCTAVIUS</span></span> <br />
<span style="color: gray;" class="mycode_color">55 Jahre, ledig | ehemalige Bordell-Besitzerin | Herkunft: Land des Königs | <i>Joely Richardson?</span></i><hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><span style="color: black;" class="mycode_color"><i>FREI - </i> Das Leben hat es selten gut mit dir gemeint. Durch unglückliche Umstände bist du in einem Etablissement gelandet, in dem dein Körper an andere Männer verkauft wurde, dachtest dann jedoch, dass du einen Ausweg gefunden hättest. Ein junger Mann gelobte dir seine Treue, schwor dir seine Liebe und krönte seine Worte mit einem geschenktem Kind unter deinem Herzen. Bis er eines Tages verschwand. Was mit ihm passierte weißt du bis heute nicht. Du bist dir sicher, dass es keine freiwillige Entscheidung von ihm war, doch genauso wenig weißt du, ob er heute überhaupt noch am Leben ist. Deine Suche nach ihm hast du jedoch nie aufgebeben und die Hoffnung, ihn bei der Armee zu finden, ist überwältigend. Es ist schon über zwanzig Jahre her, dass ihr euch ineinander verliebt habt, doch der Gedanke an damals lässt dich durchhalten. In den letzten Jahren hast du dich hochgearbeitet, bist nicht mehr irgendein Mädchen in irgendeinem Bordell, sondern du warst die Besitzerin des einzigen Edelbordells der Stadt. Das Ruby Veil hat lange Jahre dir gehört, die Mädchen unter deiner Fittiche gestanden, doch jetzt, wo sich Alles in deiner Heimat veränderte, entschiedst du dich dazu die Türen zu deinem Etablissement zu schließen. Stattdessen bist du nun in der Armee auf der Suche nach dem Mann, der der Vater deiner Tochter ist. </span><br />
</div>
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<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/krJFRbw.jpeg" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td></tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;">
<span style="font-weight:bold;color:#404D4F;"><span style="color: black;" class="mycode_color">NOUR AL-DAHAN</span></i> </span> <br />
<span style="color: gray;" class="mycode_color">24 Jahre, ledig | Prostituierte | Herkunft: Sommerland | <i>Zendaya Coleman?</span></i><br />
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td valign="top" height="200px" style="padding-bottom:50px;">
<img src="https://i.imgur.com/GMIsylB.jpeg" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td>
<td valign="top" height="200px" style="text-align:justify;padding-bottom:50px;">
<div style="overflow-y: scroll;padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><span style="color: black;" class="mycode_color">FREI - Dein exotisches Aussehen verrät deine sommerländischen Wurzeln sofort, obwohl du sie am liebsten abschütteln würdest. Deine Herkunft ist das Mahnmal deiner Familie, deine Schuld, die du auf deinen Schultern trägst, die dich erdrückt wie die sirrende Hitze in deiner Heimat. Du erinnerst dich noch gut an die vielen Stunden, die du auf den Feldern von Yalewdal verbracht hast. Im Dienste der Familie al-Mazhir, die ausgerechnet den neuen König des Sommerlandes hervor gebracht haben. Früher hast du Samir nur aus der Ferne zu Gesicht bekommen, doch dass dieser schlaksige Junge nun ein König sein soll, das kannst du dir nicht erklären. Du warst nie viel in die Politik deines Heimatlandes involviert, denn deine Familie hat ihr ganzes Gold gespart, um einen fahrenden Händler zu bezahlen, dich in ein anderes Land zu bringen. Nur mit den Klamotten, die du am Körper trugst, kamst du vor einigen Monaten in Kings Portal, der Hauptstadt des Großkönigslandes an. Doch noch ehe du dir einen Verdienst suchen konntest, ging Alles plötzlich ganz schnell. Die Armee des Landes wurde mobilisiert und man bot dir viel Gold an, um sie als Dame zu begleiten. Natürlich im Austausch für gewisse Dienste. Aussichtslos wie du warst, hast du zugestimmt und befindest dich nun völlig alleine inmitten einer riesigen Armee eines fremden Landes. Besagte Männer sind jedoch ungewöhnlich angetan von dir und deinem exotischen Aussehen, haben dir sogar schon Avancen gemacht, sie zu heiraten. Doch von einem Abhängigkeitsverhältnis in das Nächste zu rutschen stand eigentlich nicht auf deiner Agenda...</span><br />
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</tr>
<tr><td colspan="2" style="text-align:center;">
<span style="font-weight: bold;"><span style="color: black;" class="mycode_color">SKADI NYKVIST</span></span> <br />
<span style="color: gray;" class="mycode_color">28 Jahre, ledig | Spionin und Auftragsmörderin | Herkunft: Winterland | <i>Anya Chalotra?</span></i><hr>
</td></tr>
<tr><td valign="top" height="200px" style="width:50%;text-align:justify;padding-bottom:50px;">
<div style="overflow-y: scroll; padding-right:10px;height:200px;font-size:12px"><span style="color: black;" class="mycode_color"><i>FREI- </i> Dein Charisma ist unbestreitbar. Dein Talent die Männer um den Finger zu wickeln einzigartig. Genauso wie dein Talent mit kleinen Messern und exklusiven Giftmischungen besonders großen Schaden anzurichten. Du bist die allseits bekannte Wölfin im Schafspelz und dabei vermutlich noch gefährlicher als andere männliche Wölfe. <br />
Aufgewachsen bist du im kalten Winterland, hattest eine recht ereignislose und normale Kindheit, bis auf die Tatsache, dass du dich schon sehr früh für die Messersammlung deines Vaters interessiert hast. Dieser bedauerte anfänglich noch die Tatsache, dass seine Frau keinen Jungen bekommen hat, war jedoch dadurch umso faszinierter von deinem Talent. Genauso wie Belisarius Caderitor, der dich auf einer seinen vielen Reisen entdeckte. Er bot dir einen Job an, erzählte dir nicht nur von den Abenteuern, die auf dich warteten, sondern gab dir das Versprechen deinen Tötungsdrang auf gute Art und Weise ausleben zu können. So wurdest du seine Spionin und Auftragsmörderin. Und wie könnte man Männer besser erpressen, um die Ecke bringen oder ausquetschen, als wenn sie nackt in dem eigenen Bett lagen? Du bist eine Meisterin der Täuschung und kannst im einen Moment samtweich und handzahm wie eine Hauskatze sein und im nächsten unzähmbar wie ein Löwe. Du schläfst grundsätzlich mit einem scharfen Messer unter dem Kopfkissen und bedauerst es, dass du aufgrund deines Geschlechts nicht an vorderster Front mitkämpfen kannst.  </span><br />
</div>
</td>
<td valign="top" width="50%" height="200px">
<img src="https://i.imgur.com/l1dQvMZ.jpeg" width="200px" height="100px" style="object-fit:cover;"><br />
</td></tr>
</table>
<div style="padding:10px;text-align:justify;font-size:12px;">
<span style="color: black;" class="mycode_color">Bei diesem Canon handelt es sich um ein Forumgesuch. Wir würden uns freuen, wenn ihr den hier vorgeschlagenen Charakteren Leben einhauchen möchtet. Natürlich dürft ihr noch weitere Frauen (und gerne auch Freudenmänner!) der Armee von Castandor hinzufügen! Wir freuen uns immer über Zuwachs. <br />
<br />
Namen, Alter, Geschlechter und Avatare sind nur als Vorschläge zu betrachten, wir behalten uns lediglich das altbekannte Veto-Recht vor. Wir würden uns freuen, wenn ihr unserem Discord-Server ebenfalls einen Besuch abstattet, da wir sehr viel Wert auf das Miteinander legen und man dort einfach sehr viel einfacher quatschen kann <img src="https://facingthestorm.de/images/smilies/smile.png" alt="Smile" title="Smile" class="smilie smilie_1" /> Wir freuen uns schon auf Euch!</span> <br />
</div>
<hr>
</td>
</tr>
<tr style="text-align:center; padding:10px;padding-bottom:50px;" >
<td width="50%" style="padding-bottom:30px">
<a href="https://facingthestorm.de/showthread.php?tid=185" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Gesuch</a><br />
</td>
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<a href="https://facingthestorm.de" style="color:#808080;text-decoration:none;">Zum Forum</a><br />
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