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Familie Al-Fawahir
| Beschreibung |
Statistiken |
> Der Nebenarm der Familie Al-Fawahir
> Der Name Al-Fawahir steht in Abu Kabir für altes Blut, Ansehen und die Nähe zum königlichen Hof. Doch wie bei vielen großen Häusern ist auch ihr Stamm längst verzweigt – und nicht jeder Zweig trägt noch Blätter.
> Jalil Al-Fawahir, einst Marineoffizier und Bruder des verstorbenen Fürsten Abadi, gehörte zu jenen, die den Glanz des Hauses nur noch aus Erzählungen kannten. Was einst Reichtum war, wurde durch schlechte Entscheidungen und verlorene Spiele zunichtegemacht. Schon vor der Geburt seines Sohnes hatte Jalil große Teile des Familienvermögens verspielt und sah sich bald gezwungen, Besitz und Ehre gleichermaßen zu verpfänden. Schulden wurden zu Schatten, die ihm überallhin folgten.
> Der Streit mit seinem Bruder besiegelte die Spaltung der Familie. Während Abadi den Fürstenhof von Abu Kabir weiterführte, zog sich Jalil mit seiner Frau Marcia Vettia weiter zurück – zu stolz, um Hilfe anzunehmen, und zu verbittert, um Vergebung zu suchen. Dort lebten sie zurückgezogen in einem verfallenden Anwesen, weit entfernt von dem Wohlstand, der den Namen Al-Fawahir einst zierte.
> Jalil blieb zurück – ein gebrochener Mann, der seinen Stolz mit Härte verteidigte und seinem Sohn die Kälte lehrte, die er selbst nicht überwinden konnte .
> Heute erinnert kaum etwas an die Verbindung zwischen diesem Zweig und den Fürsten von Abu Kabir. Nur der Name ist geblieben – schwer wie eine Schuld, die nie beglichen wurde.
> Mit dem Sohn der Familie Tariq El-Fawahir scheint jedoch ein neuer Stern am Himmel aufzugehen, der den Namen reinwaschen und zu neuer Größe führen könnte.
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Niederer Adel
Sommerland
3 Mitglieder
2 männlich
1 weiblich
2 Spielbar
1 Frei
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Generation 1
Jalil Al-Fawahir
Vater
Jalil Al-Fawahir /
56 Jahre alt
Marcia Vettia
Mutter
Marcia Vettia /
49 Jahre alt
verstorben
Generation 2
Sohn
Tariq Al-Fawahir ist ein Mann mit zwei Gesichtern. Am Hof wirkt er wie ein offener Gastgeber, dessen Lächeln Grenzen überwindet und dessen Stimme Vertrauen schafft. Doch hinter der makellosen Fassade arbeitet ein kühler Stratege, der Schwächen sammelt und in Werkzeuge verwandelt. Schönheit und Charisma sind seine Rüstung, Worte sein Gift. Selbst in den Reihen der Amra Alzili gilt er als notwendiges Übel, das man duldet, weil es wirkt. Sein Ziel reicht weiter: ein Sommerland unter einem verehrten König, gesteuert von ihm selbst. Samir ist das Zentrum dieses Plans – verführt, abhängig gemacht, ein Mittel zum Zweck, das vielleicht mehr berührt, als Tariq zugeben würde. Unter Kontrolle verbirgt er Narzissmus, Paranoia und die Furcht vor Dunkelheit. Was ihn schwächt, ist Einsamkeit – wird er ignoriert, bricht die Fassade.
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