Arkanisten
Arkanisten sind eine kleine, besonders begabte Gruppe innerhalb der elfischen Gesellschaft. Geboren unter bestimmten Bedingungen und/oder als Zwillingspaar - was für Elfen ohnehin einem Wunder gleichkommt - haben sie eine ganz besondere Verbindung zur Magie. Zwar haben alle Elfen dank der Drachen eine natürliche Verbindung zur Magie und die Begabung kann mal höher und mal niedriger sein, doch Arkanisten zeichnen sich durch ein sehr tiefes Verständnis der magischen Strömungen und Zusammenhänge aus.
Sie zeigen bereits als Kinder entsprechende Fähigkeiten.
Es muss sich im Übrigen bei diesen Kindern nicht um echte Zwillinge handeln. Kinder, die unterhalb einer totalen Mond- oder Sonnenfinsternis geboren werden, gelten ebenfalls als Zwillinge und verfügen über die Fähigkeiten der Arkanisten – diese nennt man dann himmlische Zwillinge.
Sie sind mit der passenden Ausbildung in der Lage, komplexe magische Phänomene zu erkennen, zu deuten und zu beeinflussen. Für manche von ihnen gibt es keine Geheimnisse im Damals, Heute oder in der Zukunft. Allerdings bedeutet das auch, dass die Arkanisten mit ihrem Wissen sehr sensibel umgehen müssen, da insbesondere die Zukunft etwas ist, das nie feststeht. Starke plötzliche Veränderungen, die die Zukunft maßgeblich verändern, können zudem extreme Visionen und damit einhergehende Kopfschmerzen auslösen. Diese sind nicht durch Medikamente im herkömmlichen Sinne behandelbar und gelten als ausgesprochen schmerzhaft (zum Vergleich mit der Moderne: Es sind Clusterkopfschmerzen, die über mehrere Tage anhalten können.)
Arkanisten nehmen innerhalb der elfischen Gesellschaft in der Regel eine beratende Rolle ein. Sie sind in der Regel keine politischen Herrscher, ihr Wort besitzt jedoch insbesondere in magischen Belangen erhebliches Gewicht. Eine Ausnahme bildet in diesem Fall die aktuell amtierende Königin. Unabhängig eines militärischen oder politischen Ranges kann ein Arkanist einen Befehl widerrufen, wenn er dafür entsprechende Gründe anbringen kann. Damit bricht er im Zweifel sogar den Willen der Königin.
In den letzten tausend Jahren wurden 4 Kinder geboren, die die entsprechenden Fähigkeiten hatten.
Ein Zwillingspaar wurde unter dem Schatten einer Mondfinsternis geboren, das Mädchen als Tochter des Königshauses, der Junge als Sohn eines Generals. Beide Kinder verfügten bereits als Fünfjährige über herausragendes magisches Potenzial.
Ein zweites Zwillingspaar wurde in eine einfache Familie hineingeboren im Schatten einer Sonnenfinsternis. Die beiden verbindet ein enger Bezug zueinander, auch sie zeigten bereits im Kleinkindalter die entsprechenden Merkmale der Arkanisten.
Schwächen
Obwohl Arkanisten die mächtigsten Magier der Spezies Elf sind, haben sie eine gravierende Schwäche. Sie sind füreinander blind. Sie sehen zwar alle Wahrscheinlichkeiten normaler Menschen und Elfen, aber sie können dies nicht bei ihresgleichen.
Diesen Umstand kann man sich zunutze machen, indem man einfach dafür sorgt, dass die Situation unüberschaubar wird. Man erzählt nicht jedem alles oder streut bewusst falsche Fährten, denn je mehr Wahrscheinlichkeiten sich überlappen, umso schwerer wird es für den Arkanisten, diese aufzuspalten.
Besonders effektiv ist dieses Schema, wenn Arkanisten es gegeneinander verwenden. Sie können dann ihr Umfeld so manipulieren, dass all ihre Taten für den Gegner verschleiert werden. Diesen Umstand haben sich zum Beispiel die Arkanisten Ciaràn und Broc zunutze gemacht, um den König zu stürzen.
Sie zeigen bereits als Kinder entsprechende Fähigkeiten.
Es muss sich im Übrigen bei diesen Kindern nicht um echte Zwillinge handeln. Kinder, die unterhalb einer totalen Mond- oder Sonnenfinsternis geboren werden, gelten ebenfalls als Zwillinge und verfügen über die Fähigkeiten der Arkanisten – diese nennt man dann himmlische Zwillinge.
Sie sind mit der passenden Ausbildung in der Lage, komplexe magische Phänomene zu erkennen, zu deuten und zu beeinflussen. Für manche von ihnen gibt es keine Geheimnisse im Damals, Heute oder in der Zukunft. Allerdings bedeutet das auch, dass die Arkanisten mit ihrem Wissen sehr sensibel umgehen müssen, da insbesondere die Zukunft etwas ist, das nie feststeht. Starke plötzliche Veränderungen, die die Zukunft maßgeblich verändern, können zudem extreme Visionen und damit einhergehende Kopfschmerzen auslösen. Diese sind nicht durch Medikamente im herkömmlichen Sinne behandelbar und gelten als ausgesprochen schmerzhaft (zum Vergleich mit der Moderne: Es sind Clusterkopfschmerzen, die über mehrere Tage anhalten können.)
Arkanisten nehmen innerhalb der elfischen Gesellschaft in der Regel eine beratende Rolle ein. Sie sind in der Regel keine politischen Herrscher, ihr Wort besitzt jedoch insbesondere in magischen Belangen erhebliches Gewicht. Eine Ausnahme bildet in diesem Fall die aktuell amtierende Königin. Unabhängig eines militärischen oder politischen Ranges kann ein Arkanist einen Befehl widerrufen, wenn er dafür entsprechende Gründe anbringen kann. Damit bricht er im Zweifel sogar den Willen der Königin.
In den letzten tausend Jahren wurden 4 Kinder geboren, die die entsprechenden Fähigkeiten hatten.
Ein Zwillingspaar wurde unter dem Schatten einer Mondfinsternis geboren, das Mädchen als Tochter des Königshauses, der Junge als Sohn eines Generals. Beide Kinder verfügten bereits als Fünfjährige über herausragendes magisches Potenzial.
Ein zweites Zwillingspaar wurde in eine einfache Familie hineingeboren im Schatten einer Sonnenfinsternis. Die beiden verbindet ein enger Bezug zueinander, auch sie zeigten bereits im Kleinkindalter die entsprechenden Merkmale der Arkanisten.
Schwächen
Obwohl Arkanisten die mächtigsten Magier der Spezies Elf sind, haben sie eine gravierende Schwäche. Sie sind füreinander blind. Sie sehen zwar alle Wahrscheinlichkeiten normaler Menschen und Elfen, aber sie können dies nicht bei ihresgleichen.
Diesen Umstand kann man sich zunutze machen, indem man einfach dafür sorgt, dass die Situation unüberschaubar wird. Man erzählt nicht jedem alles oder streut bewusst falsche Fährten, denn je mehr Wahrscheinlichkeiten sich überlappen, umso schwerer wird es für den Arkanisten, diese aufzuspalten.
Besonders effektiv ist dieses Schema, wenn Arkanisten es gegeneinander verwenden. Sie können dann ihr Umfeld so manipulieren, dass all ihre Taten für den Gegner verschleiert werden. Diesen Umstand haben sich zum Beispiel die Arkanisten Ciaràn und Broc zunutze gemacht, um den König zu stürzen.
Sreabhaí (Die, die die Strömung lesen)
Strömungsleser sind Elfen, die über eine besonders ausgeprägte Wahrnehmung für magische Strömungen verfügen. Während alle Elfen Magie nutzen können, sind sie in der Lage, feinste Veränderungen innerhalb der Umgebung zu erkennen und einzuordnen. Sie nehmen Ungleichgewichte frühzeitig wahr und können nachvollziehen, wie sich Energie in einem bestimmten Bereich bewegt hat. Dadurch sind sie in der Lage, vergangene magische Einflüsse zu analysieren und Rückschlüsse auf deren Ursprung zu ziehen.
Strömungsleser werden insbesondere dann eingesetzt, wenn ungewöhnliche Phänomene auftreten oder die Stabilität eines Gebietes überprüft werden muss.
Typische Tätigkeitsbereiche:
Strömungsleser werden insbesondere dann eingesetzt, wenn ungewöhnliche Phänomene auftreten oder die Stabilität eines Gebietes überprüft werden muss.
Typische Tätigkeitsbereiche:
- Analyse magischer Phänomene
- Überwachung von Ritualorten
- Begleitung von Expeditionen
- Beratung bei Instabilitäten oder Störungen
Ceangailteoirí (Die Verbindenden)
Verbindende sind auf das Verknüpfen von Energie spezialisiert. Sie schaffen stabile Verbindungen zwischen Lebewesen, Orten oder bestehenden magischen Strukturen.
Solche Verbindungen sind dauerhaft angelegt und wirken sich sowohl auf körperlicher als auch auf magischer Ebene aus. Ein bekanntes Beispiel ist die Bindung zwischen Reiter und Pferd, bei der die Lebensenergie beider miteinander verknüpft wird.
Die Herstellung einer solchen Verbindung erfordert präzise Kontrolle und eine stabile Ausführung. Fehler können dazu führen, dass die Verbindung instabil wird oder unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.
Typische Tätigkeitsbereiche:
Solche Verbindungen sind dauerhaft angelegt und wirken sich sowohl auf körperlicher als auch auf magischer Ebene aus. Ein bekanntes Beispiel ist die Bindung zwischen Reiter und Pferd, bei der die Lebensenergie beider miteinander verknüpft wird.
Die Herstellung einer solchen Verbindung erfordert präzise Kontrolle und eine stabile Ausführung. Fehler können dazu führen, dass die Verbindung instabil wird oder unerwünschte Nebenwirkungen auftreten.
Typische Tätigkeitsbereiche:
- Durchführung von Bindungsritualen
- Stabilisierung komplexer magischer Strukturen
- Unterstützung bei größeren Ritualen
- Ausbildung im Umgang mit magischen Verbindungen
Scáthaithe (Die Verhüllenden)
Verhüllende sind in der Lage, Wahrnehmung gezielt zu beeinflussen und Strukturen der direkten Sichtbarkeit zu entziehen. Sie nutzen die vorhandenen Strömungen, um Bereiche, Objekte oder ganze Orte zu verschleiern. Diese Form der Magie basiert auf der Umlenkung von Aufmerksamkeit und Energie. Das Ziel ist nicht das Verschwinden eines Objekts, sondern dessen bewusste Ausblendung aus der Wahrnehmung anderer.
Langfristige Schleier erfordern eine kontinuierliche Stabilisierung. Je größer der Bereich ist, desto mehr Energie muss aufgebracht werden, um den Effekt aufrechtzuerhalten.
Typische Tätigkeitsbereiche:
Langfristige Schleier erfordern eine kontinuierliche Stabilisierung. Je größer der Bereich ist, desto mehr Energie muss aufgebracht werden, um den Effekt aufrechtzuerhalten.
Typische Tätigkeitsbereiche:
- Errichtung und Aufrechterhaltung von Schutz- und Tarnmechanismen
- Sicherung sensibler Orte oder Strukturen
- Unterstützung bei strategischen Maßnahmen
- Kontrolle und Überwachung bestehender Schleier
- Verhüllung der Tore in Arcandas
Beathaí (Die, die Leben erhalten)
Heiler sind auf die gezielte Umverteilung von Energie innerhalb eines Körpers spezialisiert. Sie greifen in bestehende Prozesse ein, um Verletzungen zu stabilisieren und Heilung zu ermöglichen. Kleinere Eingriffe können durch die Nutzung der unmittelbaren Umgebung erfolgen. Bei schwereren Verletzungen ist zusätzliche Energie erforderlich, die aktiv entzogen werden muss. Diese kann vom Anwender selbst oder aus anderen Quellen stammen.
Die Folgen dieser Entnahme sind unmittelbar. Energie, die zur Heilung genutzt wird, fehlt an anderer Stelle. Dies kann zu körperlicher Schwächung, Erschöpfung oder Schäden an der gewählten Quelle führen. Heilung ist daher kein verlustfreier Vorgang und erfordert eine genaue Abwägung zwischen Nutzen und Konsequenzen.
Typische Tätigkeitsbereiche:
Die Folgen dieser Entnahme sind unmittelbar. Energie, die zur Heilung genutzt wird, fehlt an anderer Stelle. Dies kann zu körperlicher Schwächung, Erschöpfung oder Schäden an der gewählten Quelle führen. Heilung ist daher kein verlustfreier Vorgang und erfordert eine genaue Abwägung zwischen Nutzen und Konsequenzen.
Typische Tätigkeitsbereiche:
- Versorgung von Verletzten
- Begleitung militärischer Einheiten
- Arbeit in Heilhäusern oder Versorgungsstellen
- Unterstützung bei schweren oder komplexen Eingriffen
