Zeitleiste der Expeditionsgruppe
ca. 760 – Die verlorene Expedition
Noch während der Herrschaft Auriels wird ein Expeditionstrupp der Marcra na Tíre in die nördlichen Gebirgsregionen Tír Nuas entsandt. Offiziell dient die Unternehmung der Kartographierung bislang unerforschter Gebiete sowie der Suche nach neuen Handels- und Versorgungswegen. Tatsächlich handelt es sich um eine gezielte politische Säuberung. Der Kommandant der Expedition hatte Auriels Entscheidungen wiederholt offen kritisiert und innerhalb des Militärs zunehmend Unterstützung erhalten.
Auriel und Vahir entsenden die Gruppe bewusst in ein Gebiet, dessen Gefahren ihnen bekannt sind.
760 – Der Absturz in den nördlichen Schluchten
Der Trupp gerät innerhalb der Gebirgsregionen in schwere Stürme und verliert große Teile seiner Versorgung. Mehrere Reiter sterben während des Absturzes in die Schluchten des Nordens. Die Überlebenden gelten wenig später offiziell als tot.
Mindestens drei Mitglieder des Trupps überleben jedoch und ziehen sich tiefer in die unzugänglichen Regionen zurück.
760–970 – Jahrzehnte des Überlebens
Die verbliebenen Elfen verbringen über zwei Jahrhunderte isoliert innerhalb der nördlichen Schluchten Tír Nuas. Während dieser Zeit verändert sich ihr Leben grundlegend. Kontakte zur Außenwelt brechen vollständig ab.
Viele alte Strukturen der elfischen Gesellschaft verlieren innerhalb der kleinen Überlebensgemeinschaft zunehmend an Bedeutung. Die Gruppe lebt von Jagd, improvisierten Lagern und dem Wissen ihrer Mitglieder über Klima, Tierwelt und Heilkunst. Mehrfach geraten sie mit Wyvern, extremen Wetterbedingungen und den gefährlichen Gebirgsregionen des Nordens an ihre Grenzen.
Mit den Jahren beginnen viele von ihnen nicht mehr daran zu glauben, jemals nach Caer Lénath zurückzukehren.
766 – Sturz Auriels
Während die Überlebenden weiterhin in den Schluchten festsitzen, endet Auriels Herrschaft in Caer Lénath.
Helena kehrt zurück und übernimmt die Krone Tír Nuas. Die verlorene Expedition gilt zu diesem Zeitpunkt bereits seit Jahren offiziell als tot.
970 – Beginn der neuen Expeditionen
Unter Helena beginnt erstmals seit langer Zeit wieder die systematische Erschließung bislang vernachlässigter Regionen Tír Nuas. Mehrere Expeditionstrupps werden ausgesandt, um alte Handelswege zu untersuchen, Kartenmaterial zu erneuern, Strömungsphänomene zu dokumentieren und schwer zugängliche Gebiete erneut zu erschließen. Die Unternehmungen unterscheiden sich deutlich von den Expeditionen unter Auriel. Statt politischer Kontrolle stehen Forschung, Wiederaufbau und die langfristige Stabilisierung Tír Nuas im Mittelpunkt.
Broc aep Vaereth übernimmt innerhalb dieser Zeit die Leitung mehrerer größerer Expeditionen in den Norden.
970 – Entdeckung der Überlebenden
Während einer Expedition in die nördlichen Gebirgsregionen stößt Brocs Gruppe auf Hinweise zur verlorenen Expedition aus der Zeit Auriels.
Wenig später gelingt es ihnen, die Ratte, den Wolf und den Bär innerhalb der Schluchten ausfindig zu machen.
Die Überlebenden befinden sich zu diesem Zeitpunkt seit über zwei Jahrhunderten fern jeder größeren Siedlung.
970 – Rückkehr nach Caer Lénath
Die Rückkehr der Überlebenden sorgt innerhalb der Hauptstadt für erhebliches Aufsehen.
Viele Elfen hatten über Generationen angenommen, dass die gesamte Expedition im Norden ums Leben gekommen war. Gleichzeitig bestätigen die Aussagen der Überlebenden erstmals offiziell, dass Auriel Expeditionen gezielt zur Beseitigung politischer Gegner missbrauchte. Für die drei Überlebenden selbst entwickelt sich die Rückkehr jedoch zu einem massiven Kulturschock.
Das heutige Tír Nua unterscheidet sich deutlich von jener Gesellschaft, die sie einst verlassen hatten. Die offene Politik Helenas, die veränderten Strukturen innerhalb der Marcra na Tíre sowie der allgemein freiere Umgang innerhalb der Bevölkerung wirken auf sie zunächst beinahe fremd.
970–1015 – Die Jahre der Erkundung
In den folgenden Jahrzehnten entwickelt sich Brocs Gruppe zu einer der bekanntesten Expeditionseinheiten Tír Nuas.
Die Gruppe untersucht vergessene Regionen, dokumentiert Veränderungen innerhalb der Strömungen und beteiligt sich an der Wiedererschließung alter Gebiete. Gleichzeitig wächst ihr Ruf innerhalb der Marcra na Tíre erheblich.
Besonders Broc und Ríona gewinnen während dieser Zeit zunehmenden Einfluss innerhalb militärischer und arkanistischer Kreise.
Parallel dazu häufen sich Berichte über ungewöhnliche Veränderungen innerhalb der Strömungen sowie Aktivitäten der alten Tore.
1016 – Die Expedition nach Arcandas
Mit dem Erwachen des Drachen-Eis und der zunehmenden Aktivität der Tore beschließt Helena schließlich die Entsendung einer Expedition nach Arcandas.
Broc erhält den Oberbefehl über die Unternehmung.
Die mittlerweile eng miteinander verwachsene Gruppe bereitet sich erneut auf eine gemeinsame Reise vor. Sie verlassen als erste Gruppe seit tausend Jahren Tir Nua um nach Arcandas zurückzukehren.
Noch während der Herrschaft Auriels wird ein Expeditionstrupp der Marcra na Tíre in die nördlichen Gebirgsregionen Tír Nuas entsandt. Offiziell dient die Unternehmung der Kartographierung bislang unerforschter Gebiete sowie der Suche nach neuen Handels- und Versorgungswegen. Tatsächlich handelt es sich um eine gezielte politische Säuberung. Der Kommandant der Expedition hatte Auriels Entscheidungen wiederholt offen kritisiert und innerhalb des Militärs zunehmend Unterstützung erhalten.
Auriel und Vahir entsenden die Gruppe bewusst in ein Gebiet, dessen Gefahren ihnen bekannt sind.
760 – Der Absturz in den nördlichen Schluchten
Der Trupp gerät innerhalb der Gebirgsregionen in schwere Stürme und verliert große Teile seiner Versorgung. Mehrere Reiter sterben während des Absturzes in die Schluchten des Nordens. Die Überlebenden gelten wenig später offiziell als tot.
Mindestens drei Mitglieder des Trupps überleben jedoch und ziehen sich tiefer in die unzugänglichen Regionen zurück.
760–970 – Jahrzehnte des Überlebens
Die verbliebenen Elfen verbringen über zwei Jahrhunderte isoliert innerhalb der nördlichen Schluchten Tír Nuas. Während dieser Zeit verändert sich ihr Leben grundlegend. Kontakte zur Außenwelt brechen vollständig ab.
Viele alte Strukturen der elfischen Gesellschaft verlieren innerhalb der kleinen Überlebensgemeinschaft zunehmend an Bedeutung. Die Gruppe lebt von Jagd, improvisierten Lagern und dem Wissen ihrer Mitglieder über Klima, Tierwelt und Heilkunst. Mehrfach geraten sie mit Wyvern, extremen Wetterbedingungen und den gefährlichen Gebirgsregionen des Nordens an ihre Grenzen.
Mit den Jahren beginnen viele von ihnen nicht mehr daran zu glauben, jemals nach Caer Lénath zurückzukehren.
766 – Sturz Auriels
Während die Überlebenden weiterhin in den Schluchten festsitzen, endet Auriels Herrschaft in Caer Lénath.
Helena kehrt zurück und übernimmt die Krone Tír Nuas. Die verlorene Expedition gilt zu diesem Zeitpunkt bereits seit Jahren offiziell als tot.
970 – Beginn der neuen Expeditionen
Unter Helena beginnt erstmals seit langer Zeit wieder die systematische Erschließung bislang vernachlässigter Regionen Tír Nuas. Mehrere Expeditionstrupps werden ausgesandt, um alte Handelswege zu untersuchen, Kartenmaterial zu erneuern, Strömungsphänomene zu dokumentieren und schwer zugängliche Gebiete erneut zu erschließen. Die Unternehmungen unterscheiden sich deutlich von den Expeditionen unter Auriel. Statt politischer Kontrolle stehen Forschung, Wiederaufbau und die langfristige Stabilisierung Tír Nuas im Mittelpunkt.
Broc aep Vaereth übernimmt innerhalb dieser Zeit die Leitung mehrerer größerer Expeditionen in den Norden.
970 – Entdeckung der Überlebenden
Während einer Expedition in die nördlichen Gebirgsregionen stößt Brocs Gruppe auf Hinweise zur verlorenen Expedition aus der Zeit Auriels.
Wenig später gelingt es ihnen, die Ratte, den Wolf und den Bär innerhalb der Schluchten ausfindig zu machen.
Die Überlebenden befinden sich zu diesem Zeitpunkt seit über zwei Jahrhunderten fern jeder größeren Siedlung.
970 – Rückkehr nach Caer Lénath
Die Rückkehr der Überlebenden sorgt innerhalb der Hauptstadt für erhebliches Aufsehen.
Viele Elfen hatten über Generationen angenommen, dass die gesamte Expedition im Norden ums Leben gekommen war. Gleichzeitig bestätigen die Aussagen der Überlebenden erstmals offiziell, dass Auriel Expeditionen gezielt zur Beseitigung politischer Gegner missbrauchte. Für die drei Überlebenden selbst entwickelt sich die Rückkehr jedoch zu einem massiven Kulturschock.
Das heutige Tír Nua unterscheidet sich deutlich von jener Gesellschaft, die sie einst verlassen hatten. Die offene Politik Helenas, die veränderten Strukturen innerhalb der Marcra na Tíre sowie der allgemein freiere Umgang innerhalb der Bevölkerung wirken auf sie zunächst beinahe fremd.
970–1015 – Die Jahre der Erkundung
In den folgenden Jahrzehnten entwickelt sich Brocs Gruppe zu einer der bekanntesten Expeditionseinheiten Tír Nuas.
Die Gruppe untersucht vergessene Regionen, dokumentiert Veränderungen innerhalb der Strömungen und beteiligt sich an der Wiedererschließung alter Gebiete. Gleichzeitig wächst ihr Ruf innerhalb der Marcra na Tíre erheblich.
Besonders Broc und Ríona gewinnen während dieser Zeit zunehmenden Einfluss innerhalb militärischer und arkanistischer Kreise.
Parallel dazu häufen sich Berichte über ungewöhnliche Veränderungen innerhalb der Strömungen sowie Aktivitäten der alten Tore.
1016 – Die Expedition nach Arcandas
Mit dem Erwachen des Drachen-Eis und der zunehmenden Aktivität der Tore beschließt Helena schließlich die Entsendung einer Expedition nach Arcandas.
Broc erhält den Oberbefehl über die Unternehmung.
Die mittlerweile eng miteinander verwachsene Gruppe bereitet sich erneut auf eine gemeinsame Reise vor. Sie verlassen als erste Gruppe seit tausend Jahren Tir Nua um nach Arcandas zurückzukehren.