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When the storm is here I´ll be there
14.08.1016 - 17:00
In den Wäldern
Ana Henaghen Gareth Flachnàn

Unregistered
Ana Henaghen
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Beruf
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Stand
User
#3

Die Prinzessin wusste nicht, wie lange sie schon lief und verzweifelt nach einem Schutz suchte. Vielleicht ein Haus, das Anwesen oder jemand der zufällig auch in den Wäldern war und vom Sturm überrascht worden war und der nicht gefährlich war. Es regnete mittlerweile stärker und ein kräftiger, kalter Wind wehte durch das Land. Die rothaarige hatte Angst und sie lief einfach weiter. Als sie nach einer Weile immer noch nicht das Anwesen gefunden hatte, ging sie wieder zurück und hoffte, nun in die richtige Richtung zu gehen. Wie konnte sie nur so leichtsinnig sein? Wieso hatte sie nicht auf die Zeit geachtet? Wieso war sie nicht ruhig geblieben als sie vom Sturm überrascht worden war? Sie hätte schon längst Zuhause sein können, sie wäre schnell Zuhause gewesen. Stattdessen lief sie nun durch die Wälder, während es stürmte und wusste nicht mehr genau, in welche Richtung sie gehen musste. Bald würde es wahrscheinlich auch dunkel werden. Der Gedanke, alleine in den Wäldern zu sein wenn es dunkel war machte der jungen Frau eine Gänsehaut. Sie durfte nicht an sowas denken. Sie durfte nicht zulassen, dass sie die Hoffnung verlor und der Verzweiflung nachgab. Ob man schon nach ihr suchte? Vielleicht hatte ihr Vater schon ein paar Bedienstete losgeschickt um sie zu suchen. Vielleicht hatte man bemerkt, dass sie nicht Zuhause war. Sie konnte nur hoffen. Wieder blitzte es und sie erschrak wieder, doch sie wollte dennoch weiter und sie versuchte dieses mal die Angst zu überwinden und klar zu denken. Nach einiger Zeit, merkte sie wie ihre Füße müde wurden und es war kalt. Sie lief dennoch weiter und wollte keine Pause machen. Sie wollte so schnell wie möglich die Wälder verlassen.

Ana wusste nicht wirklich, wie lange sie unterwegs war, als sie plötzlich etwas hörte. Sie sah auf und fragte sich, ob sie es sich nur eingebildet hatte. Sie versuchte den lauten Regen auszublenden und blieb stehen. Plötzlich hörte sie es nochmal. Jemand rief ihren Namen. Die rothaarige war sich ganz sicher. Jemand hatte ihren Namen gerufen! "Hallo! Ich bin hier!", rief sie so laut sie konnte und lief nun schneller. Sie war erleichtert und konnte es kaum fassen. Man hatte sie gefunden! "Hallo! Ich bin hier! Hallo!" Obwohl ihre Füße müde waren und sie etwas außer Atem war, stoppte sie nicht. Was, wenn die Person sie nicht hörte und wieder wegging und sie wieder allein im Wald war? Nein, das durfte nicht geschehen. Sie durfte nicht aufgeben. Jetzt, wo jemand hier war um sie zu suchen. Endlich sah sie die Person. Sie hatte die Person endlich entdeckt. Und nun sah sie, wer es war, der sie gerufen und gesucht hatte. Gareth. Es war Gareth! "Gareth!" Ana rannte und es war ihr egal ob sie stolpern würde. Sie wollte einfach aus den Wäldern raus. Gareth konnte sich gut aus und würde den Weg Nachhause schnell finden. Vielleicht war er nicht alleine und es waren noch Andere bei ihm. Sie blieb erst stehen, als sie vor ihm stand. Sie versuchte beruhigter zu atmen und starrte ihn an. "Gareth." Er war es, sie bildete es sich nicht ein. Der Mann, dem sie vertraute und dem es, obwohl sie sich seit sie ihre Mutter verloren hatte zurückgezogen hatte, gelang, etwas an sie heranzukommen. Bei dem sie manchmal das Mädchen war, die sie vorher gewesen ist. Ihre Augen füllten sich mit Tränen, die sie nun rauslassen konnte.
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