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The stars control people's fate, the great mother controls the stars.
06.08.1016 - 02:10
Alys Gemächer | Ceridwens Heiligtum | Farynn
Ailean Cranstoun Alys Flachnàn

Herbstland
Ailean Cranstoun
Herbstland
Alter 38
Beruf Druide
Wohnort Ceridwens Heiligtum
Stand Verpartnert
User Runa
#5
Alen wusste dass dies nur die Ruhe vor dem Sturm war und der Sturm würde kommen. Früher oder später würde der Krieg seine Kreise auch bei ihnen ziehen. Darauf mussten sie vorbereitet sein. Auch wenn sich Farynn gegenwärtig neutral verhielt. Alls konnte sich ändern. Die Zeit brachte Veränderung. Darauf mussten sie vorbereitet sein.
"Die große Mutter wird wissen was sie tut und schützend ihre Hand über Farynn und die Bewohner halten", äußerte er zuversichtlich. Mehr konnten sie auch nicht tun als daran zu glauben. Ihr Glaube war stark und würde es auch immer sein. Von der Außenwelt bekam er so viel mehr mit als Alys und darüber war er auch froh. Denn er wollte ihr nicht zumuten mit all diesen Dingen konfrontiert zu sein. Ihn selbst belastete es schon immer sehr. Wie es dann erst bei ihr seien musste, konnte er nur erahnen.

Die nächsten Worte sorgten ihn. Man konnte sie deuten wie man wollte und dennoch sah er hinauf zu den Sternen. Hinauf zum Wächter, ehe er das Wort wieder ergriff.
"Veränderungen sind unabdingbar. Wenn auch nicht immer sinnvoll, aber mit der Veränderung eröffnen sich neue Wege. Der Wächter wird noch heller leuchten und seine Aufgabe erfüllen. Da bin ich mir sicher. Die Sterne sind unruhig. Deswegen sind wir es auch. Das Gleichgewicht ist aus den Fugen geraten. Wir müssen versuchen das Beste daraus zu machen und die Veränderungen annehmen. Die große Mutter wird uns sicher durch diese Zeit leiten, so wie sie es immer getan hat."
Zuversicht war wichtig. In der momentanen Zeit auch einfach erforderlich. Es stärkte und vereinte sie.

Doch bei den Sternen sollte es nicht bleiben. Die Aussage seines Bruders hatte ihn schon damals zum Nachdenken angeregt und er nickte auf die Worte von Alys.
"Nicht jeder beschreitet den richtigen Pfad, aber die die abkommen zeigen uns eine andere Seite. Die Seite, die für uns sonst so unergründlich bleiben würde. Jeder sollte vorsichtig auf seinem Weg sein und der großen Mutter danken dass sie uns leitet."
Auch wenn er wusste dass die Wenigstens in den anderen Königreichen so dachte, war es wichtig in ihrem Land diesen Glauben zu verstärken und er glaubte mit vollstem Herzen an die große Mutter. All das Momentane mache ihm zu schaffen und das spürte man deutlich. Der Inhalt seiner Tasse war heiß. Dennoch verbrannte er sich. Seine Geschwister nannte er beim Vornamen und dann beim Titel. Untypisch. Alys merkte das schnell. Sie war aber auch einfach großartig.

Alys legte ihre Hand auf seine und dieser Moment ließ ihn einmal innerlich durchatmen. Es tat gut diese Unterstützung zu haben. Sie würde spüren dass er seinen Ring trug. Gerade konnte er einfach nicht anders. Seine Sorge machte ihn fertig. Die nächste Frage war wichtig. Darüber mussten sie sprechen.
"Auszuschließen ist es nie. Derzeit ist die Lage bei uns noch ruhig, aber dennoch sind viele Menschen in Aufregung. Jederzeit kann es umschwenken und auch wenn ich nicht glaube dass der König plötzlich seine Prinzipien über den Haufen wirft, kann es immer zu Situationen kommen die ihn zwingen könnten einzugreifen. Wir sollten vorbereitet sein und dankbar dafür falls es uns nicht trifft."

Alen seufzte und spannte sich etwas an als sie nun auf seine Tochter zu sprechen kamen. Er hatte aufgehört zu zählen wie viele Nächte ihn die Sorge um seine Tochter umtrieb. Wie viel Sorgen er sich machte und dass es ihn frustrierte sie nicht überzeugen zu können.
"Màiri will nicht mit mir kommen. Ihre Mutter sagt es sei nichts und sie wären sicher. Natürlich hörte sie auf sie und nicht auf mich, aber ich weiß nicht wie ich ihr vermitteln soll dass sie hier am Sichersten ist? Noch nicht einmal wegen der großen Mutter sondern auch wegen unserer Lage. Wir sind hier viel weiter Weg vom Krieg als sie. An Gallbhaile wird der erste Angriffspunkt sein wenn Farynn Teil dieses Krieges wird. Die Stadt wird als Erste fallen und mit ihr die Menschen dort."
Selbst wenn nicht könnte dieser Krieg dafür sorgen dass der Handel so derart eingeschränkt würde dass die Waren aus den anderen Ländern nicht mehr greifbar wären. Müde rieb er sich über die Stirn und seufzte wieder.
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RE: The stars control people's fate, the great mother controls the stars. - von Ailean Cranstoun - 28-04-2024, 22:18

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