07-05-2024, 12:17 - Wörter:
Cedric stand da, die Arme verschränkt, und musterte die beiden Fremden mit stechenden Adleraugen. Ungeduld nagte an ihm, während er Gwyns zittrige Stimme und ihre offensichtliche Unsicherheit beobachtete. Jacks theatralische Darbietung ließ ihn kalt, sein Misstrauen wuchs mit jedem Wort. Die zusammengepressten Lippen und die leichte Röte auf Jacks Wangen, wenn er von den "Befreiern" sprach, verrieten Cedric mehr als genug.
Als Gwyn vor ihm stolperte, stammelnd und mit einem Kompliment, das so fehl am Platz war wie ein Schneesturm im Sommer, unterdrückte Cedric ein kaum wahrnehmbares Lächeln. Es war kein Lächeln der Wärme oder des Amüsements, sondern ein Ausdruck kalter Berechnung. Cedric durchschaute das Spiel. Die verzweifelten Versuche von Jack, die Situation zu retten, waren für ihn glasklar.
Die Luft knisterte vor Spannung, eine Mischung aus Angst, Misstrauen und der stillen Hoffnung auf Gnade. Cedric wusste, dass Jacks Worte sorgfältig gewählt waren, um Sympathie zu erwecken, doch sie erreichten genau das Gegenteil. Er spürte die Anspannung in Jacks Schultern, die Art, wie Gwyn sich hinter ihm versteckte, als ob sie glaubte, dass ihre schüchterne Geste sie unsichtbar machen könnte.
Mit einem kalten Lächeln trat Cedric einen Schritt vor. "Euer Versuch, mich zu täuschen, ist so offensichtlich wie eure Angst", sagte er mit einer Stimme, so kalt wie der Wind in seiner Heimat. "Olivenöl? Für Bäder sagtet Ihr?" Sein Blick fixierte die Fässer, und für einen Moment schien es, als würde er die Wahrheit hinter der Fassade erkennen. Er trat näher an die Fässer heran. "Von wo kommen die Fässer mit dem Öl und an wen sollen sie geliefert werden?", fragte er die beiden, während er die Fässer genauer untersuchte, wobei er den beiden zwangsläufig den Rücken kurz zudrehen musste. Die Fässer rochen nicht nach Olivenöl. Und was war da für eine schmierige Masse am Deckel des Fasses?
Als Gwyn vor ihm stolperte, stammelnd und mit einem Kompliment, das so fehl am Platz war wie ein Schneesturm im Sommer, unterdrückte Cedric ein kaum wahrnehmbares Lächeln. Es war kein Lächeln der Wärme oder des Amüsements, sondern ein Ausdruck kalter Berechnung. Cedric durchschaute das Spiel. Die verzweifelten Versuche von Jack, die Situation zu retten, waren für ihn glasklar.
Die Luft knisterte vor Spannung, eine Mischung aus Angst, Misstrauen und der stillen Hoffnung auf Gnade. Cedric wusste, dass Jacks Worte sorgfältig gewählt waren, um Sympathie zu erwecken, doch sie erreichten genau das Gegenteil. Er spürte die Anspannung in Jacks Schultern, die Art, wie Gwyn sich hinter ihm versteckte, als ob sie glaubte, dass ihre schüchterne Geste sie unsichtbar machen könnte.
Mit einem kalten Lächeln trat Cedric einen Schritt vor. "Euer Versuch, mich zu täuschen, ist so offensichtlich wie eure Angst", sagte er mit einer Stimme, so kalt wie der Wind in seiner Heimat. "Olivenöl? Für Bäder sagtet Ihr?" Sein Blick fixierte die Fässer, und für einen Moment schien es, als würde er die Wahrheit hinter der Fassade erkennen. Er trat näher an die Fässer heran. "Von wo kommen die Fässer mit dem Öl und an wen sollen sie geliefert werden?", fragte er die beiden, während er die Fässer genauer untersuchte, wobei er den beiden zwangsläufig den Rücken kurz zudrehen musste. Die Fässer rochen nicht nach Olivenöl. Und was war da für eine schmierige Masse am Deckel des Fasses?
