16-05-2024, 15:50 - Wörter:
Cedric stand inmitten des Chaos und beobachtete verzweifelt, wie das Feuer sich immer weiter ausbreitete. Die Hitze brannte auf seiner Haut, als wäre er einem Ofen zu nahe gekommen. Der beißende Rauch biss in seinen Augen und erschwerte das Atmen. Er musste husten und die Tränen rannen ihm übers Gesicht.
Eine junge Frau wurde auf einer Trage vorübergetragen, ihre Gestalt von Asche und Ruß entstellt. Cedric konnte nicht erkennen, ob sie noch lebte. Sein Herz zog sich zusammen bei diesem Anblick.
Eine Wache drängte sich durch die Menge und hielt Cedric eine Schaufel hin. "Helft uns!", rief sie mit vor Rauch heiserer Stimme. Ihre Augen flehten ihn an.
Cedric zögerte. Um ihn herum wurden Kutschen mit Wassereimern, Decken und Erde abgeladen. Offensichtlich die letzte Hoffnung, das wild lodernde Feuer zu ersticken. Doch immer mehr Dächer fingen Feuer und weitere Fässer begannen in gefährlicher Nähe zu glühen.
Eine Gestalt barg sich hustend hinter einer Hauswand und deutete auf die Werkzeuge auf den Kutschen - schwere Äxte und Hämmer. Cedric verstand. Wenn sie die brennenden Häuser niederlegen und von den übrigen abriegeln könnten, hätten sie vielleicht eine Chance, die Stadt zu retten.
Die Entscheidung zerriss ihn. Die Bewohner um ihn rangen nach Luft, während der Rauch immer dichter wurde. Er musste sich für einen Weg entscheiden und hoffen, dass es der Richtige war.
Eine junge Frau wurde auf einer Trage vorübergetragen, ihre Gestalt von Asche und Ruß entstellt. Cedric konnte nicht erkennen, ob sie noch lebte. Sein Herz zog sich zusammen bei diesem Anblick.
Eine Wache drängte sich durch die Menge und hielt Cedric eine Schaufel hin. "Helft uns!", rief sie mit vor Rauch heiserer Stimme. Ihre Augen flehten ihn an.
Cedric zögerte. Um ihn herum wurden Kutschen mit Wassereimern, Decken und Erde abgeladen. Offensichtlich die letzte Hoffnung, das wild lodernde Feuer zu ersticken. Doch immer mehr Dächer fingen Feuer und weitere Fässer begannen in gefährlicher Nähe zu glühen.
Eine Gestalt barg sich hustend hinter einer Hauswand und deutete auf die Werkzeuge auf den Kutschen - schwere Äxte und Hämmer. Cedric verstand. Wenn sie die brennenden Häuser niederlegen und von den übrigen abriegeln könnten, hätten sie vielleicht eine Chance, die Stadt zu retten.
Die Entscheidung zerriss ihn. Die Bewohner um ihn rangen nach Luft, während der Rauch immer dichter wurde. Er musste sich für einen Weg entscheiden und hoffen, dass es der Richtige war.
