25-05-2024, 11:50 - Wörter:
Ihre liebliche Stimme umwob seine Aufmerksamkeit, während ihr Kompliment sein Ego streichelte und der Anblick ihrer grazilen Bewegungen ihn ganz unweigerlich einen Schritt in ihre Richtung machen ließen. Die dunklen Augen, wie gewohnt mit einer Linie Kohl umzogen, ruhten auf ihm und Ismeth war sicher, es in diesem Moment mit allen Wachen der königlichen Garde aufnehmen zu können – und dem König höchstselbst. Allerdings war er nicht lebensmüde genug, diesem Gefühl Ausdruck zu verleihen, nur ein leichtes Lächeln zeigte, wie sehr er sich über ihre Worte freute. Und als ihre Hand einen Platz auf seinem Brustkorb fand, als gehörte sie dort hin, schlug sein Herz tief in der Brust.
“Was für Frauen?” Seine Frage klang unbeholfen, ganz so als wisse er nicht, wovon sie eigentlich sprach. Doch das Glitzern in seinen Augen würde ihn verraten. Seine Hand legte sich sanft auf ihren Unterarm, strich die glatte Hand entlang, nur um auf ihrer Hand liegenzubleiben und diese noch fester gegen seinen Oberkörper zu drücken. “Waschweiber und Plappermäuler!” Wiegelte er ab. Doch dazu mehr zu sagen kam er nicht, ihre Nähe verschlug ihm Stimme und Atem und seine Augen schlossen sich genießerisch, als er ihre Lippen an seinem Hals spüren konnte. Yasirah war forsch, forscher, als er sich jemals zu träumen gewagt hätte und ihr Biss entlockte ihm ein tiefes Brummen. Es war beinahe verlockend sie noch ein wenig zu reizen, ein wenig länger von den jungen Frauen zu reden, die für ihn nicht mehr als eine Randnotiz waren, nur ein Mittel um Geld zu sparen. Oder eher noch, die Sitzung der Berater schnellstens beenden zu können, nur um ein paar Augenblicke allein zu sein. “Gerade gut genug um der Welt zu offenbaren, was für eine warmherzige und mitfühlende Königin ihr seid.” Seine Finger fuhren zwischen ihre, nahmen ihre Hand zaghaft an sich und führten sie an seine Lippen, so dass er jedem einzelnen ihrer schlanken Finger einen Kuss geben konnte. An ihrem Daumen angekommen, drehte er ihre Hand und drückte einen weiteren Kuss auf die zarte Haut ihres inneren Handgelenks, wo er glaubte das aufgeregte Pochen ihres Blutes beinahe schmecken zu können.
So selbstischer er sich fühlte, wenn es darum ging ein gutes Geschäft zu verhandeln, so unruhig machte ihn der Gedanke an all die Gefahr, in die sich die Königin für ihn begab. Und das obwohl er ihre Müdigkeit und Abgekämpftheit so deutlich in ihrem Gesicht lesen konnte. Am liebsten hätte er sie in eine ferne Oase entführt, nur damit sie sich ein paar Tage lang um nichts weiter zu sorgen brauchte als genug Schlaf zu bekommen. Ismeth leckte sich über die Lippen, versuchte zu erraten wonach ihr der Sinn stand. “Haben wir Zeit gemeinsam zu speisen?” Fragte er daher, wer wusste schon wie vielen Aufgaben sie sich heute noch widmen musste. “Und es gibt tatsächlich etwas, dass ich dir geben möchte.” Es fühlte sich schrecklich falsch und schrecklich aufregend an, Yasirah so informell anzusprechen, gleichzeitig aber auch schrecklich richtig. Wie es wohl sein musste, jeden Tag so mit ihr reden zu können?
“Was für Frauen?” Seine Frage klang unbeholfen, ganz so als wisse er nicht, wovon sie eigentlich sprach. Doch das Glitzern in seinen Augen würde ihn verraten. Seine Hand legte sich sanft auf ihren Unterarm, strich die glatte Hand entlang, nur um auf ihrer Hand liegenzubleiben und diese noch fester gegen seinen Oberkörper zu drücken. “Waschweiber und Plappermäuler!” Wiegelte er ab. Doch dazu mehr zu sagen kam er nicht, ihre Nähe verschlug ihm Stimme und Atem und seine Augen schlossen sich genießerisch, als er ihre Lippen an seinem Hals spüren konnte. Yasirah war forsch, forscher, als er sich jemals zu träumen gewagt hätte und ihr Biss entlockte ihm ein tiefes Brummen. Es war beinahe verlockend sie noch ein wenig zu reizen, ein wenig länger von den jungen Frauen zu reden, die für ihn nicht mehr als eine Randnotiz waren, nur ein Mittel um Geld zu sparen. Oder eher noch, die Sitzung der Berater schnellstens beenden zu können, nur um ein paar Augenblicke allein zu sein. “Gerade gut genug um der Welt zu offenbaren, was für eine warmherzige und mitfühlende Königin ihr seid.” Seine Finger fuhren zwischen ihre, nahmen ihre Hand zaghaft an sich und führten sie an seine Lippen, so dass er jedem einzelnen ihrer schlanken Finger einen Kuss geben konnte. An ihrem Daumen angekommen, drehte er ihre Hand und drückte einen weiteren Kuss auf die zarte Haut ihres inneren Handgelenks, wo er glaubte das aufgeregte Pochen ihres Blutes beinahe schmecken zu können.
So selbstischer er sich fühlte, wenn es darum ging ein gutes Geschäft zu verhandeln, so unruhig machte ihn der Gedanke an all die Gefahr, in die sich die Königin für ihn begab. Und das obwohl er ihre Müdigkeit und Abgekämpftheit so deutlich in ihrem Gesicht lesen konnte. Am liebsten hätte er sie in eine ferne Oase entführt, nur damit sie sich ein paar Tage lang um nichts weiter zu sorgen brauchte als genug Schlaf zu bekommen. Ismeth leckte sich über die Lippen, versuchte zu erraten wonach ihr der Sinn stand. “Haben wir Zeit gemeinsam zu speisen?” Fragte er daher, wer wusste schon wie vielen Aufgaben sie sich heute noch widmen musste. “Und es gibt tatsächlich etwas, dass ich dir geben möchte.” Es fühlte sich schrecklich falsch und schrecklich aufregend an, Yasirah so informell anzusprechen, gleichzeitig aber auch schrecklich richtig. Wie es wohl sein musste, jeden Tag so mit ihr reden zu können?
