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The stars control people's fate, the great mother controls the stars.
06.08.1016 - 02:10
Alys Gemächer | Ceridwens Heiligtum | Farynn
Ailean Cranstoun Alys Flachnàn

Herbstland
Ailean Cranstoun
Herbstland
Alter 38
Beruf Druide
Wohnort Ceridwens Heiligtum
Stand Verpartnert
User Runa
#7
Die große Mutter würde sie aus jeder Lage sicher herausgeleiten wenn man ihr treu ergeben war und selbst wenn man starb, dann war das alles Teil ihres Planes. Zum Schutze ihres Glaubens. Alen glaubte daran dass ihr Weg von der großen Mutter vorbestimmt war und sie die Hand über alle hielt. Vieles bereitete Alys Sorgen und das bemerkte er sofort. Ihre Kinder gehörten dazu. Gareth der in Ishcateslieve lebte und sich nur schwer von seiner Mutter überzeugen ließ. Glynis die ebenfalls nicht vollkommen zufrieden schien mit ein paar Dingen. Allerdings war Alen nicht bekannt was ihr auf der Seele lag. Sollte Alys Hilfe mit ihr brauchen, dann würde sie zu ihm kommen und er würde sie anhören. Mit seiner Tochter in An Gallbhaile lief es auch nicht all zu gut. Wahrscheinlich konnten sie einander so gut verstehen weil sie beide dasselbe durchmachten. Doch zunächst sprachen sie über die aktuelle Lage und Alen äußerte seine Bedenken. Es tat gut die Kraft von ihr zu bekommen und auch dass sie ihre Hand noch immer auf seiner liegen hatte, hatte etwas beruhigend für den Druiden. Es stärkte ihn und dafür war er ihr sehr dankbar. Über die nächsten Fragen dachte er einen Moment nach.

Seinen Becher hielt er in der Hand und sah sie dann ernst an.
"Natürlich bin ich nicht der König und das was ich denke sind auch nur Vermutungen, aber es gibt mehrere Dinge die passieren könnten. Farynn könnte plötzlich für einen der beiden Länder interessant werden. Sie könnten plötzliche Überfälle leisten und sobald der Krieg über die Schwelle unseres Landes fegt, muss und wird er eingreifen. Da bin ich mir sicher. Sobald unsere Handelsrouten eingeschränkt oder gekappt werden, bleibt ihm auch früher oder später keine andere Wahl als einzugreifen...", nannte Alen Beispiele. Sobald es an die Bevölkerung und den Handel ging. Sobald sie im Fokus standen konnte der König nicht mehr zusehen. Zumindest glaubte Alen nicht dass er nichts tun würde. Allerdings gab es noch eine Sache die ihm im Kopf herumging. Weswegen er auch die Tasse abstellte und Alys' Hand mit seinen beiden Händen umklammerte.
"...Im schlimmsten Fall. In dem Falle in dem der König definitiv eingreifen muss und gar keine andere Wahl hat, verbünden sich die anderen Länder und kämpfen gemeinsam gegen uns. Natürlich haben wir auch eine Armee, aber gegen Walleydor, Castandor, Norsteading und Matariyya haben wir keine Chance."

Wenn die anderen Länder es richtig anstellten und Farynn in ihren Fokus rückte, könnte man ihnen den Handel kappen, sie einkesseln und Stadt für Stadt einnehmen. Damit könnte man jedem zum Handeln oder Kapitulieren zwingen. Die Wahrscheinlichkeit dass dieses Szenario eintraf war unwahrscheinlich, aber nicht vollkommen auszuschließen und man wusste nicht wie der Krieg noch weiterging.
"...Auch durch die Fehler des Adels könnte es dazu kommen. Beispielsweise wenn jemand aus dem Königshaus und aus den Fürstenhäusern sich außerhalb von Farynn aufhält um irgendwelchen Veranstaltungen beizuwohnen, sofern das nicht erklärbar ist. Es könnte falsch gedeutet werden. Man könnte es sehen als eine Positionierung des Königshauses. Ebenso könnte ein bekannter Briefverkehr mit anderen Ländern für solch eine Meinung sorgen. Es gibt so viele Dinge die andere falsch machen können und die den König dazu befähigen müssen schlussendlich einzugreifen."
Vielleicht dachte Alen zu viel darüber nach, aber im Grunde könnte alles falsch gedeutet werden. Zumindest wenn man es falsch deuten wollte. Gerade mussten sie sehr aufpassen was sie taten und nur weil gerade keine Stadt belagert wurde, befanden sich Castandor und Walleydor trotzdem im Krieg. Alen wollte ehrlich zu ihr sein, auch wenn seine Worte durchaus Sorgen und Angst schüren konnten. Nur sie mussten das alles ernst nehmen.

Nun wurde über Màiris Mutter gesprochen und Alen seufzte. Was hatte Alys vor? Ihrer Stimme nach zu urteilen schien sie eine Idee zu haben.
"Sie ist Schneiderin. Màiris sieht zu ihr auf und möchte sie auch nicht allein lassen. Wenn sie zu mir käme würde sie das. Obwohl ich ihr versichert habe, dass wir eine Lösung finden würden. Ich verstehe nicht wie eine Mutter nicht das Wohl ihres Kindes in den Vordergrund stellt. Immerhin wäre sie hier sicher. Ich verlange nicht dass sie eine Priesterin wird und ihr altes Leben aufgibt. Alles was ich möchte ist mein Kind in Sicherheit wissen und so nahe an der Grenze ist sie das nicht."
Doch darüber musste er mit Alys nicht sprechen. Das wusste sie. Oighrig weigerte sich. Sie sah es nicht ein, aber Alen wusste mittlerweile wirklich nicht mehr was er noch tun sollte oder wie er überhaupt mit dieser Frau sprechen sollte. Ein erneutes Seufzen entwich ihm.
"Wie sieht es bei Gareth und Glynis aus?", stellte er dann die Frage nach Alys' Kindern. Vielleicht auch um den Fokus ein wenig von ihm wegzulenken. Zeitgleich aber auch weil es ihn interessierte.
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RE: The stars control people's fate, the great mother controls the stars. - von Ailean Cranstoun - 26-05-2024, 11:50

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