26-05-2024, 18:50 - Wörter:
Einen Moment länger, nur einen Augenblick mehr und ihr stillschweigendes Angebot wäre sein Untergang gewesen. Die zarte Haut an ihrem Hals viel zu verlockend, um nicht von ihm geküsst zu werden, ihr Schnurren zu delikat, um nicht mehr davon aus ihr herauszulocken. Diese Frau, davon ging Ismeth mittlerweile aus, spielte nicht mit seinen Gefühlen, wohl aber mit seiner Lust und das war nicht nur eine Wohltat, sondern auch eine Herausforderung. Einer, der sich der Elefantenzüchter nur allzu gerne stellte. Aber im Geheimen und so trat er einen Schritt zurück als ihre Bediensteten nur durch ein lautes Rufen bereits den Raum betraten, die Wände hier waren dünn, dünner als ihm lieb war. Auch wenn sie ihre Köpfe senkten und ihren Blick nicht hoben, war es ihm beinahe unangenehm und er griff nach einer weiteren Dattel, nur um den Anschein zu geben, dass Yasirah ihn nicht in den Wahnsinn trieb.
Stille kehrte ein, als die Türen geschlossen wurden und Ismeth zauberte ein flaches, in einem Seidentuch gewickeltes Paket hinter dem Stuhl hervor, in dem er sich heute stundenlang den Hintern platt gesessen hatte. Nicht größer oder breiter als die Länge seines Unterarms überreichte er ihr ein Bild in einem edlen Rahmen aus seltenem Kirschholz. Es zeigte Naila, mit ihrer Elefantendame, als die noch ein Jungtier war und Naila beinahe ein Kind. Die beiden spielten in einem seichten Teich, bespritzten sich mit Wasser und tobten beide ausgelassen und frei von den Sorgen und Ängsten eines Erwachsenenlebens. Es war natürlich kein genaues Abbild, immerhin hatte die Prinzessin nicht Model gestanden dafür, aber die Gesichtszüge waren gut genug getroffen. Die Kleidung und Haltung des Mädchens würden Yasirah deutlich machen, dass es sich dabei um ihre Tochter handelt, die sehr wahrscheinlich ihr restliches Leben fernab ihrer Heimat und somit weit entfernt von ihrer Mutter führen würde. Ismeth hatte natürlich kein Gefühl dafür wie die Liebe einer Mutter darunter litt, doch wenn es nur die Hälfte von der Sehnsucht war die er damals beim Tod seines eigenen Sohnes gespürt hatte... Hoffentlich war es ihr ein Trost. Ihre Tochter noch einmal als Kind zu sehen.
Ismeth trat wieder einen Schritt auf sie zu, wartete ihre Reaktion ab und versuchte ihr an der Nasenspitze anzusehen, ob sein Geschenk gelungen war oder nicht.
Ismeth trat einen weiteren Schritt auf sie zu, als sie sich von ihm entfernte und legte seine Hand sanft gegen ihre Hüfte, spielte mit dem feinen Stoff, der ihren Körper verdeckte.
“Vielleicht sollten wir uns zurückziehen? Einen..” Sein Blick schweifte durch den Raum “... einen gemütlicheren Ort finden?” Und dann sah er in ihren dunklen Augen, wie sie zu ihm aufsah, wie dieses leise Feuer endlich wieder in ihren Blick trat nachdem sie alleine waren. “Oder wir essen hier und ich genieße meinen Nachtisch auf dem großen Tisch da.” Seine Zunge fuhr demonstrativ über seine Lippen. “Das wäre ein wärmender Gedanke bei der nächsten Sitzung der Berater.” Er grinste, ein seltenes und freches Grinsen, was sie definitiv herausfordern und ihre Gedanken zu den schöneren Dingen des Lebens lotsen sollte.
Stille kehrte ein, als die Türen geschlossen wurden und Ismeth zauberte ein flaches, in einem Seidentuch gewickeltes Paket hinter dem Stuhl hervor, in dem er sich heute stundenlang den Hintern platt gesessen hatte. Nicht größer oder breiter als die Länge seines Unterarms überreichte er ihr ein Bild in einem edlen Rahmen aus seltenem Kirschholz. Es zeigte Naila, mit ihrer Elefantendame, als die noch ein Jungtier war und Naila beinahe ein Kind. Die beiden spielten in einem seichten Teich, bespritzten sich mit Wasser und tobten beide ausgelassen und frei von den Sorgen und Ängsten eines Erwachsenenlebens. Es war natürlich kein genaues Abbild, immerhin hatte die Prinzessin nicht Model gestanden dafür, aber die Gesichtszüge waren gut genug getroffen. Die Kleidung und Haltung des Mädchens würden Yasirah deutlich machen, dass es sich dabei um ihre Tochter handelt, die sehr wahrscheinlich ihr restliches Leben fernab ihrer Heimat und somit weit entfernt von ihrer Mutter führen würde. Ismeth hatte natürlich kein Gefühl dafür wie die Liebe einer Mutter darunter litt, doch wenn es nur die Hälfte von der Sehnsucht war die er damals beim Tod seines eigenen Sohnes gespürt hatte... Hoffentlich war es ihr ein Trost. Ihre Tochter noch einmal als Kind zu sehen.
Ismeth trat wieder einen Schritt auf sie zu, wartete ihre Reaktion ab und versuchte ihr an der Nasenspitze anzusehen, ob sein Geschenk gelungen war oder nicht.
Ismeth trat einen weiteren Schritt auf sie zu, als sie sich von ihm entfernte und legte seine Hand sanft gegen ihre Hüfte, spielte mit dem feinen Stoff, der ihren Körper verdeckte.
“Vielleicht sollten wir uns zurückziehen? Einen..” Sein Blick schweifte durch den Raum “... einen gemütlicheren Ort finden?” Und dann sah er in ihren dunklen Augen, wie sie zu ihm aufsah, wie dieses leise Feuer endlich wieder in ihren Blick trat nachdem sie alleine waren. “Oder wir essen hier und ich genieße meinen Nachtisch auf dem großen Tisch da.” Seine Zunge fuhr demonstrativ über seine Lippen. “Das wäre ein wärmender Gedanke bei der nächsten Sitzung der Berater.” Er grinste, ein seltenes und freches Grinsen, was sie definitiv herausfordern und ihre Gedanken zu den schöneren Dingen des Lebens lotsen sollte.
