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Spruce yourself up, little birdie
28.08.1016 - 17:30
Ronans Haus
Ronan Mag Mell Rina Valjean

Ronan verteilt einen Auftrag an Rina
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Rina Valjean
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#4
Rina war nicht eitel, nicht doch! Sie verließ ihre Kammer nur nie mit wirren Haar oder gar fahler Haut, ohne ein sie formendes Mieder oder aber ein paar Tropfen Öl. Ja, Öl, solches was sie auf dem Markt erstanden hatte und von dem sie laut der dort arbeitenden Vettel wenige Tropfen auf ihren Hals geben solle um die Liebe anderer zu gewinnen. Durch den milden Duft von verschiedenen Blüten denen man den Rest Leben ausgepresst hatte, blieben ihr Insekten meist fern und zu diesen Zeiten nicht zum Himmel hoch zu stinken mochte der Liebe auf die Sprünge helfen. Rina war empfänglicher für Derartiges und auch für Dinge die Glück bringen sollten, zumal sie leider viel zu oft stehen blieb wenn man ihr mal wieder absoluten Mumpitz auf dem Markt andrehen wollte. Ronan wusste um diese kleinen und großen Laster der federleichten Blonden und er hatte es für sich perfektioniert sie sich zu Nutze zu machen. Ob sie sich darüber im Klaren war? Tja, schwer zu sagen, denn selbst wenn, brachte es ihr schlussendlich die dringend benötigte Aufmerksamkeit des Mag Mells. So war sie zwar aus den einst goldenen Käfig geflattert, hatte sich jedoch freiwillig in einen bereitgestellten von Ronan platziert und würde es ihr an Etwas fehlen, sei es Sonnenschein im Leben oder aber wohlwollende Aufmerksamkeit, würde sie sich vermutlich nur selbst rupfen.

Demnach tat Ronan gut darin sie nun endlich zu sich zu rufen und sie auch gleich mit Essen verwöhnen zu wollen, auch wenn sie sich offenbar vorab um seinen Durst kümmern wollte. Fernab ihrer Arbeit in der Taverne und aus der Zuneigung geboren die sie dem Älteren gegenüber seit dem Tag empfand, an dem er ihr kurzum das Leben rettete. Nicht auszudenken was aus ihr geworden wäre, wäre sie dort auch nur einen Tag länger in der Gosse geblieben. Demnach durfte der kleine Vorwurf nicht fehlen auf den prompt eine Erklärung folgte, wieso dem so gewesen war... Er sei viel unterwegs gewesen, Heimat und oben, dort wo der König sich nahm was er wollte. „Viel unterwegs, das klingt ermüdend... Nah, nun wirst du dich ja erholen können.“ Übersetzt sollte das am Ende auch nur bedeuten, dass er ja nun sicher bleiben würde, länger, hier in ihrer Nähe, Punkt. Doch so würde es eine Rina niemals sagen! Denn die hatte gelernt was Männern durchaus übel aufstoßen konnte und das war nicht selten ein Weib was ihnen im herrischen Ton zu verstehen gab was sie tun und was sie lassen sollten. An sich käme Rina nicht einfach so auf die Idee Ronan genau das sagen zu wollen, meist handelte es sich eher um Wünsche und die wusste er ihr ab und an von den Lippen abzulesen.

Ob es ihr gut ginge, ein herrlich simple Frage und doch dazu im Stande ihr ohnehin strahlendes Gesicht mit der Sonne konkurrieren zu lassen. „Sicher, auf meiner Kommode stehen duftende Blumen und erst gestern gab es süße Milch. Es waren gute Tage, auch in der Taverne.“ Berichtete sie ihm so als habe sie nur darauf gewartet ihn über die nichtigen Dinge in ihrem Leben aufzuklären. Hübsch geschenkte Blumen, geschlürfte süße Milch und gut gelaunte Gäste um sie herum... Zum Glück hatte er sie nicht die Woche zuvor zu sich gerufen, denn da sah es leider gänzlich anders aus mit ihrer Laune. Hämmernde Schmerzen im Kopf, ein bleibender Fleck auf einem ihrer liebsten Kleider und nicht zu vergessen der reisende Säufer der sie ständig nur 'Kind' nannte...Wo sie doch eine wahre Lady war! Doch wie das Schicksal es wollte hatte Ronan die guten Tage erwischt und weil dem so war, hatte sie sich zuletzt noch besonders tief nach vorn hin gebeugt, wohl wissend was sie zu präsentieren hatte. Erst dann huschte sie zurück auf ihren Platz und kaum hingesetzt, sah sie dem Mag Mell entgegen wie ein Reh was Futter in seiner Hand vermutete. „Drei Tage??“ Wiederholte sie ihn, so als wäre es an Spannung kaum zu übertreffen. Draußen würde er sie brauchen und das im schönsten Kleid, so eng wie es nur ginge. Da grübelte sie augenblicklich...Drei ganze Tage und dann das mit dem Kleid, da war in Windeseile ihre Fantasie entfacht. „Soll ich jemanden besuchen? Draußen, mh...Vielleicht sogar dafür reisen? Oh! Oder dich begleiten?“ Ahje, natürlich fütterte ihre Fantasie sie mit reichlich tollen Dingen, wobei die Realität eine völlig andere war und ihr nicht gefallen dürfte, wo sie doch mit einem beißenden Gestank einhergehen würde.
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Nachrichten in diesem Thema
Spruce yourself up, little birdie - von Ronan Mag Mell - 21-05-2024, 20:20
RE: Spruce yourself up, little birdie - von Rina Valjean - 01-06-2024, 01:09
RE: Spruce yourself up, little birdie - von Ronan Mag Mell - 11-06-2024, 18:47
RE: Spruce yourself up, little birdie - von Rina Valjean - 16-06-2024, 02:46

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