16-06-2024, 12:30 - Wörter:
Ronan - der Hähnchengrillstand des 11. Jahrhunderts.
Und wie es duftete! Das Heim des Mag Mell ein Ort, in den das Einkehren Zufriedenheit und Sättigung bedeutete und das war ein Umstand, der die meisten Menschen nicht nur besänftigte, sondern auch regelrecht mit Sympathien fütterte. Die Hühner in seinem Hinterhof vermehrten sich von allein, genau wie die Karnickel…im wahrsten Sinne wie die Karnickel. Und kamen sie mal nicht hinterher zu gedeihen, so waren sie ein gut zu erstehender Teil seiner Strategie. Vielleicht glaubten die Leute aber auch einfach gerne an die Zauberei im Haus des Königs, der sie wie im Schlaraffenland fütterte ..wo alles gut zu sein schien wie in der Anderwelt, im magischen Tir na nogh und all die kleinen Kobolde und Leprechauns, die für den Farynner arbeiteten, die Köstlichkeiten auf den Tisch zauberten und wenn man genau zuhörte, man sogar das Kichern der kleinen Kreaturen in den Fluren hören konnte…..nach genügend Wein.
Sie korrigierte seine Anrede und er runzelte die Stirn als wolle er zurückfragen ‚Wer ist Aurelia?!‘.
Doch er schien zu verstehen und brummte zur Antwort, begleitet von einem Nicken. Dann hieß sie eben so. Auch gut.
Der König sah sie über seinen Weinbecher hinweg an, ein sachtes Schmunzeln fand sich in seinem Mundwinkel noch ehe er den Becher ansetzte und erstmal einen guten Schluck trank, der den Inhalt gleich auf die Hälfte dezimierte. Seine Hand rollte über den hölzernen, etwas speckigen Tisch auf die Handkante in eine unschuldige Geste. „Augusta….Aurora…“, korrigiere er sich vermeintlich „Liebes Kind…“, sie war alles andere als ein Kind, aber gerade nahm er seine erhabene Position ein und brauchte dafür nichtmal aufstehen, geschweige denn sich groß machen…er brauchte nur ein paar Worte, die das Kräfteverhältnis ins rechte Licht rückten. Aurelia arbeitete für ihn und auch wenn er nicht ihr einziger, ausschließlicher Arbeitgeber war und sie keine Cronie, so war er der Vater eines jeden übertariflichen Gehaltes und steckte seinen Leuten Summen zu, die sie genauso froh machten wie sein Essen. Nicht über die Verhältnisse, alles musste seine Richtigkeit haben, aber es waren keine Almosen für die er seine Geschäfte verrichten ließ, das war bekannt!
„Nichts dergleichen habe ich dir aufgetragen. Sagen wir´s so…hörst du zu?“, er sah sie fragend an und lehnte sich etwas weiter vor. „Mach mal die Lauscher auf…ich erklär´s dir. Du hast dafür gesorgt, dass das Schiff nicht mit ihm ablegen konnte. Stattdessen ist es mit meinem präferierten ..das heisst meinem ausgesuchten, geschätzten, sehr viel fähigeren und bezahlten Kapitän losgesegelt zum Ort meiner Wahl mit der Fracht meiner Wahl. So weit, so gut. Ob du ihm dabei den Dünnpfiff seines Lebens verpasst hast oder ihn unter die Erde brachtest, ist MIR dabei vollkommen Wumpe. Verstehst du?! Weil… ich kenn den nicht, den Kapitän, ist mir nicht ans Herz gewachsen..stand nur im Weg. Jetzt hatte er stinkende Nachttöpfe in Hülle und Fülle und das nachdem er in der Taverne deines Vaters gegessen hat“, Ronan grinste. „Scheisse, hä?! Die Scheisserei in der guten Marsili Taverne eingefangen, spricht sich rum…gar nicht gut“, er schüttelte langsam den Kopf und trank dann erstmal wieder aufgrund der vielen Worte, die er da von sich geben musste. „Schenk mal nach…Schankmaid, die du keine Mörderin bist“, schlug er vor und das ziemlich erwartungsvoll als er ihr seinen Becher rüberschob. „Und weil du natürlich keine Mörderin bist, solltest du nur Tropfen in sein Getränk oder auf sein Essen tropfen…wie eine Köchin“, er machte es ihr vor als würde er den übrigen Teil des Essens nachwürzen, der noch unangetastet auf dem Tisch wartete. Als sie nun gegen ihre Erkenntnis antrank, lachte er allerdings drauf los. Laut wie immer und herrlich belustigt. „Bei allen Göttern, jetzt piss mir hier nicht auf den Boden vor Panik! Hast du jetzt Angst vor Käptn Dünnschiss oder mir?"
Und wie es duftete! Das Heim des Mag Mell ein Ort, in den das Einkehren Zufriedenheit und Sättigung bedeutete und das war ein Umstand, der die meisten Menschen nicht nur besänftigte, sondern auch regelrecht mit Sympathien fütterte. Die Hühner in seinem Hinterhof vermehrten sich von allein, genau wie die Karnickel…im wahrsten Sinne wie die Karnickel. Und kamen sie mal nicht hinterher zu gedeihen, so waren sie ein gut zu erstehender Teil seiner Strategie. Vielleicht glaubten die Leute aber auch einfach gerne an die Zauberei im Haus des Königs, der sie wie im Schlaraffenland fütterte ..wo alles gut zu sein schien wie in der Anderwelt, im magischen Tir na nogh und all die kleinen Kobolde und Leprechauns, die für den Farynner arbeiteten, die Köstlichkeiten auf den Tisch zauberten und wenn man genau zuhörte, man sogar das Kichern der kleinen Kreaturen in den Fluren hören konnte…..nach genügend Wein.
Sie korrigierte seine Anrede und er runzelte die Stirn als wolle er zurückfragen ‚Wer ist Aurelia?!‘.
Doch er schien zu verstehen und brummte zur Antwort, begleitet von einem Nicken. Dann hieß sie eben so. Auch gut.
Der König sah sie über seinen Weinbecher hinweg an, ein sachtes Schmunzeln fand sich in seinem Mundwinkel noch ehe er den Becher ansetzte und erstmal einen guten Schluck trank, der den Inhalt gleich auf die Hälfte dezimierte. Seine Hand rollte über den hölzernen, etwas speckigen Tisch auf die Handkante in eine unschuldige Geste. „Augusta….Aurora…“, korrigiere er sich vermeintlich „Liebes Kind…“, sie war alles andere als ein Kind, aber gerade nahm er seine erhabene Position ein und brauchte dafür nichtmal aufstehen, geschweige denn sich groß machen…er brauchte nur ein paar Worte, die das Kräfteverhältnis ins rechte Licht rückten. Aurelia arbeitete für ihn und auch wenn er nicht ihr einziger, ausschließlicher Arbeitgeber war und sie keine Cronie, so war er der Vater eines jeden übertariflichen Gehaltes und steckte seinen Leuten Summen zu, die sie genauso froh machten wie sein Essen. Nicht über die Verhältnisse, alles musste seine Richtigkeit haben, aber es waren keine Almosen für die er seine Geschäfte verrichten ließ, das war bekannt!
„Nichts dergleichen habe ich dir aufgetragen. Sagen wir´s so…hörst du zu?“, er sah sie fragend an und lehnte sich etwas weiter vor. „Mach mal die Lauscher auf…ich erklär´s dir. Du hast dafür gesorgt, dass das Schiff nicht mit ihm ablegen konnte. Stattdessen ist es mit meinem präferierten ..das heisst meinem ausgesuchten, geschätzten, sehr viel fähigeren und bezahlten Kapitän losgesegelt zum Ort meiner Wahl mit der Fracht meiner Wahl. So weit, so gut. Ob du ihm dabei den Dünnpfiff seines Lebens verpasst hast oder ihn unter die Erde brachtest, ist MIR dabei vollkommen Wumpe. Verstehst du?! Weil… ich kenn den nicht, den Kapitän, ist mir nicht ans Herz gewachsen..stand nur im Weg. Jetzt hatte er stinkende Nachttöpfe in Hülle und Fülle und das nachdem er in der Taverne deines Vaters gegessen hat“, Ronan grinste. „Scheisse, hä?! Die Scheisserei in der guten Marsili Taverne eingefangen, spricht sich rum…gar nicht gut“, er schüttelte langsam den Kopf und trank dann erstmal wieder aufgrund der vielen Worte, die er da von sich geben musste. „Schenk mal nach…Schankmaid, die du keine Mörderin bist“, schlug er vor und das ziemlich erwartungsvoll als er ihr seinen Becher rüberschob. „Und weil du natürlich keine Mörderin bist, solltest du nur Tropfen in sein Getränk oder auf sein Essen tropfen…wie eine Köchin“, er machte es ihr vor als würde er den übrigen Teil des Essens nachwürzen, der noch unangetastet auf dem Tisch wartete. Als sie nun gegen ihre Erkenntnis antrank, lachte er allerdings drauf los. Laut wie immer und herrlich belustigt. „Bei allen Göttern, jetzt piss mir hier nicht auf den Boden vor Panik! Hast du jetzt Angst vor Käptn Dünnschiss oder mir?"
