16-06-2024, 15:20 - Wörter:
Eine Sache, die sie sehr an ihren Mitmenschen zu schätzen gelernt hatte, war die Unerschütterlichkeit einer Königin gegenüber. Es gab kaum etwas, was sie mehr verabscheute als Feiglinge. Ein lautes Wort und sie zogen den Kopf ein und verließen ihr Sichtfeld. Es gab viel zu viele Menschen, die sich nicht trauten ihr auch nur ein Wort entgegen zu setzen - im Gegensatz zu Ismeth. Er gab ihr Konter, konnte ihr wallendes Temperament aushalten und sogar erwidern. Es war die Leidenschaft zwischen ihnen, die anfänglich dafür gesorgt hat, dass sie sich immer mehr Zeit hie und da nahm, um mit ihm in den Laken zu liegen. Es war sein Selbstvertrauen, dass sie beeindruckt hatte. Er war alles andere als ein Feigling, konnte mit den Launen der Königin umgehen. Damit, wie schnell sie hin und her sprangen und wie sie von einer auf die anderen Sekunde von völliger Ekstase zu absoluter Raserei wechseln konnte. Es war so langweilig in den letzten Jahren geworden, in denen sie niemanden mehr hatte, der ihr die Stirn boten konnte. Auch Ridvan, der das früher durchaus meisterhaft beherrschte, war nicht mehr der Mann, den sie einst geheiratet hat. Er war so ruhig und zurückgezogen geworden, konnte nicht mehr mit ihrem Feuer umgehen, das sie die meiste Zeit umgab. Sah sich nur noch schreckhaft um und verschloss die Türen hinter sich, weil er Angst vor Eindringlingen hatte. Irgendwann hat Yasirah aufgegeben. Hat gar nicht mehr versucht mit ihm zu streiten oder ihn heraus zu fordern, hat einfach resigniert, als sie seine in Falten gezogene Stirn gesehen hat. Von ihrem damals so geliebten Mann war nur noch ein Schatten seiner Selbst übrig. Daher traf es sich umso besser, dass Ismeth als Berater in ihr Leben getreten war. Schon früh musste sie feststellen, dass er nicht zu jedem ihrer Vorschläge 'ja' sagte. Durfte beobachten, wie er sich ihr entgegen stellte und sich traute seine Meinung durchzusetzen, wo alle anderen Berater nur noch scharf die Luft einsogen.
Dieser Mann, der nun halbnackt vor ihr stand und ihr einen Hand auf die Schulter legte, hatte ihre Aufmerksamkeit geweckt. Und ihr Feuer. Vielleicht hat er es sogar noch angefacht und dafür gesorgt, dass es heller brannte, als je zuvor. Möglicherweise war es auch die fehlende Last auf ihren Schultern. Als Mann und Frau verband Ismeth und Yasirah nichts außer ihrer Lust. Und mittlerweile auch ihrer Liebe.
"Ob ich still sein kann?", flüsterte sie atemlos, als er sie mit einem Ruck hochhob und sie automatisch ihre Beine um seine starke Hüfte schwang. Sie platzierte einen Kuss auf seinem Hals, ehe Ismeth sie auf dem Tisch absetzte. Ihre Arme stützte sie hinter sich auf der Tischplatte ab und legte den Kopf in den Nacken. Sie bot ihren Körper dar wie einen Schatz. Er durfte sich nehmen, was immer er wolle. "Bring mich dazu, es nicht zu sein", schnurrte sie und klammerte ihre Beine noch immer um seine Oberschenkel. Das Kribbeln in ihrer Körpermitte wuchs unerträglich an und je langsamer er dafür sorgte, dass der Stoff, der ihre Haut bedeckte, zu Boden fiel, desto schlimmer wurde es.
Nun setzte sich die Königin wieder aufrecht hin, ließ ihre Hände über seine Brust gleiten und biss ihm sanft in die Haut. Auch sie machte sich nun an seiner Hose zu schaffen, öffnete den locker gebundenen Knoten und fuhr mit ihren Händen über sein Gesäß, als er sie nach unten abstreifte. Ein leises Keuchen verließ ihre Lippen, ehe sie ihn wieder in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte. Sie wollte alles von ihm. Wollte ihn besitzen. Wollte, dass er sie besaß und dass dieses Feuer zwischen ihnen niemals endete.
Dieser Mann, der nun halbnackt vor ihr stand und ihr einen Hand auf die Schulter legte, hatte ihre Aufmerksamkeit geweckt. Und ihr Feuer. Vielleicht hat er es sogar noch angefacht und dafür gesorgt, dass es heller brannte, als je zuvor. Möglicherweise war es auch die fehlende Last auf ihren Schultern. Als Mann und Frau verband Ismeth und Yasirah nichts außer ihrer Lust. Und mittlerweile auch ihrer Liebe.
"Ob ich still sein kann?", flüsterte sie atemlos, als er sie mit einem Ruck hochhob und sie automatisch ihre Beine um seine starke Hüfte schwang. Sie platzierte einen Kuss auf seinem Hals, ehe Ismeth sie auf dem Tisch absetzte. Ihre Arme stützte sie hinter sich auf der Tischplatte ab und legte den Kopf in den Nacken. Sie bot ihren Körper dar wie einen Schatz. Er durfte sich nehmen, was immer er wolle. "Bring mich dazu, es nicht zu sein", schnurrte sie und klammerte ihre Beine noch immer um seine Oberschenkel. Das Kribbeln in ihrer Körpermitte wuchs unerträglich an und je langsamer er dafür sorgte, dass der Stoff, der ihre Haut bedeckte, zu Boden fiel, desto schlimmer wurde es.
Nun setzte sich die Königin wieder aufrecht hin, ließ ihre Hände über seine Brust gleiten und biss ihm sanft in die Haut. Auch sie machte sich nun an seiner Hose zu schaffen, öffnete den locker gebundenen Knoten und fuhr mit ihren Händen über sein Gesäß, als er sie nach unten abstreifte. Ein leises Keuchen verließ ihre Lippen, ehe sie ihn wieder in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelte. Sie wollte alles von ihm. Wollte ihn besitzen. Wollte, dass er sie besaß und dass dieses Feuer zwischen ihnen niemals endete.
