24-06-2024, 13:58 - Wörter:
Ein unschuldiges Grinsen huschte über seine Lippen als er die empörten Worte seines Freundes hörte.
"Scheinbar ist das Gehör auch noch schlechter geworden. Tss. Furchtbar wenn man alt wird", neckte er ihn noch etwas. Es tat gut einen Moment einfach abzuschalten und sich zu verhalten wie zu früheren Zeiten. Was ihm in Gegenwart seiner Freunde nicht all zu schwer fiel. Eigentlich verlangte er von seinen Freunden nicht sich zu verbeugen, aber Dunstan tat es immer wieder. Seine Worte ließen Charles grinsend die Augen verdrehen.
"Nun gut. Dann akzeptiert dein König dieses Handeln und hilft dir wenn du einen Hexenschuss hast. Irgendjemand muss sich ja dann um dich kümmern und sich gesund pflegen."
Oh und Charles würde diese 'Drohung' wahr machen. Sollte Dunstan irgendwann nicht mehr in der Lage sein sein Handwerk auszuführen.....und Charles noch am Leben sein, dann würde er ihm die beste Versorgung zukommen lassen die ihm möglich war. Charles musste immer wieder über seine Worte nachdenken und deswegen äußerte er die nächsten auch vor Dunstan. Eben weil er wusste dass er es vor ihm tun konnte. Nicht aber in den gehobenen Kreisen. Ob er wusste was das Wort Untertan war?
"Mein willenloser Sklave der alles zu tun hat was von ihm verlangt wird und das ohne ein Widerwort? Mein Eigentum?", überlegte er dann laut und tat so als müsste er nachdenken. Natürlich wusste er was ein Untertan war.
"Trotzdem sollte man auch seine Untertanen respektieren und behandeln wie Menschen. Immerhin speisen, hausen und huren die Adeligen nur dank den 'einfachen' Menschen. Ohne euch wären wir nicht dort wo wir sind. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, aber wir sind auf euch angewiesen. Ob es allen gefällt oder nicht."
Denn wenn sie ehrlich waren, dann war Charles gar nicht dazu im Stande gewisse Handwerke auszuüben. Er wüsste nicht wie er Vieh bestellen musste, wusste kaum wie man Waffen schmiedete und konnte vielleicht gerade mal ein einer Hand abzählen was man alles brauchte um ein vernünftiges Mahl auf den Tisch zu zaubern.
"Wobei ich Brei ganz sicherlich noch kochen könnte, aber dann sollte vielleicht niemand in der Nähe sein. Kartoffeln kochen wäre mir sicherlich auch noch möglich", dachte er nun wirklich darüber nach.
Jetzt beschwerte er sich darüber noch keine Umarmung bekommen zu haben und lachte ehe er Dunstan dann doch in eine zog.
"Und seit wann stört es mich wenn einer von euch stinkt?"
Was sollte er denn dann sagen wenn Sandy mal wieder betrunken war? Der roch dann immer wie der Lagerraum eines Wirtshauses. Da konnte Charles das bisschen Schweiß und Dreck schon ab.
"Wenn du ein Bad nehmen willst dann kann ich dir sicherlich etwas vorbereiten lassen. Musst mich nur besuchen", bot er dann freundlich an. Dunstan war jederzeit willkommen und das wusste er. Nachdem er sich von ihm gelöst hatte, wurde ihm auf die Schulter geklopft und sie entschieden sich dazu sich zu setzen und etwas zu trinken.
"Mach dir keine Umstände. Ich versuche mich an dem Apfelwein. Wenns schief geht dann mach ich die Schweinerei auch wieder weg. Versprochen", grinste er dann.
Sandy würde ihn jetzt wieder aufziehen damit, aber sein Freund war nicht da und das würde er ihm ganz sicher auch nicht unter die Nase reiben. Ein bisschen Lob konnte durchaus nicht schaden. Bekam Charles selbst viel zu wenig. Warum dann nicht einfach anderen das geben was man selbst nicht bekam?
"Für mich bist und bleibst du es. Ganz egal was alle anderen sagen und du kannst ruhig mal Lob annehmen. Ob du es als Lob von deinem Freund oder Lob von deinem König siehst überlasse ich dir. Du machst deine Arbeit sehr gut. Ich könnte das nicht."
Dunstans' Arbeit war zu schätzen und sie war auch nicht einfach. Keine Arbeit war jemals leicht und man sollte über jede Person dankbar sein, die so eine Arbeit verrichtete.
"Scheinbar ist das Gehör auch noch schlechter geworden. Tss. Furchtbar wenn man alt wird", neckte er ihn noch etwas. Es tat gut einen Moment einfach abzuschalten und sich zu verhalten wie zu früheren Zeiten. Was ihm in Gegenwart seiner Freunde nicht all zu schwer fiel. Eigentlich verlangte er von seinen Freunden nicht sich zu verbeugen, aber Dunstan tat es immer wieder. Seine Worte ließen Charles grinsend die Augen verdrehen.
"Nun gut. Dann akzeptiert dein König dieses Handeln und hilft dir wenn du einen Hexenschuss hast. Irgendjemand muss sich ja dann um dich kümmern und sich gesund pflegen."
Oh und Charles würde diese 'Drohung' wahr machen. Sollte Dunstan irgendwann nicht mehr in der Lage sein sein Handwerk auszuführen.....und Charles noch am Leben sein, dann würde er ihm die beste Versorgung zukommen lassen die ihm möglich war. Charles musste immer wieder über seine Worte nachdenken und deswegen äußerte er die nächsten auch vor Dunstan. Eben weil er wusste dass er es vor ihm tun konnte. Nicht aber in den gehobenen Kreisen. Ob er wusste was das Wort Untertan war?
"Mein willenloser Sklave der alles zu tun hat was von ihm verlangt wird und das ohne ein Widerwort? Mein Eigentum?", überlegte er dann laut und tat so als müsste er nachdenken. Natürlich wusste er was ein Untertan war.
"Trotzdem sollte man auch seine Untertanen respektieren und behandeln wie Menschen. Immerhin speisen, hausen und huren die Adeligen nur dank den 'einfachen' Menschen. Ohne euch wären wir nicht dort wo wir sind. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, aber wir sind auf euch angewiesen. Ob es allen gefällt oder nicht."
Denn wenn sie ehrlich waren, dann war Charles gar nicht dazu im Stande gewisse Handwerke auszuüben. Er wüsste nicht wie er Vieh bestellen musste, wusste kaum wie man Waffen schmiedete und konnte vielleicht gerade mal ein einer Hand abzählen was man alles brauchte um ein vernünftiges Mahl auf den Tisch zu zaubern.
"Wobei ich Brei ganz sicherlich noch kochen könnte, aber dann sollte vielleicht niemand in der Nähe sein. Kartoffeln kochen wäre mir sicherlich auch noch möglich", dachte er nun wirklich darüber nach.
Jetzt beschwerte er sich darüber noch keine Umarmung bekommen zu haben und lachte ehe er Dunstan dann doch in eine zog.
"Und seit wann stört es mich wenn einer von euch stinkt?"
Was sollte er denn dann sagen wenn Sandy mal wieder betrunken war? Der roch dann immer wie der Lagerraum eines Wirtshauses. Da konnte Charles das bisschen Schweiß und Dreck schon ab.
"Wenn du ein Bad nehmen willst dann kann ich dir sicherlich etwas vorbereiten lassen. Musst mich nur besuchen", bot er dann freundlich an. Dunstan war jederzeit willkommen und das wusste er. Nachdem er sich von ihm gelöst hatte, wurde ihm auf die Schulter geklopft und sie entschieden sich dazu sich zu setzen und etwas zu trinken.
"Mach dir keine Umstände. Ich versuche mich an dem Apfelwein. Wenns schief geht dann mach ich die Schweinerei auch wieder weg. Versprochen", grinste er dann.
Sandy würde ihn jetzt wieder aufziehen damit, aber sein Freund war nicht da und das würde er ihm ganz sicher auch nicht unter die Nase reiben. Ein bisschen Lob konnte durchaus nicht schaden. Bekam Charles selbst viel zu wenig. Warum dann nicht einfach anderen das geben was man selbst nicht bekam?
"Für mich bist und bleibst du es. Ganz egal was alle anderen sagen und du kannst ruhig mal Lob annehmen. Ob du es als Lob von deinem Freund oder Lob von deinem König siehst überlasse ich dir. Du machst deine Arbeit sehr gut. Ich könnte das nicht."
Dunstans' Arbeit war zu schätzen und sie war auch nicht einfach. Keine Arbeit war jemals leicht und man sollte über jede Person dankbar sein, die so eine Arbeit verrichtete.
