06-07-2024, 20:59 - Wörter:
Ein kurzer gehetzter Blick gen Holztür, die die einzige Trennung zwischen der Königin und ihrem Hofstaat war, ehe sie ihre dunklen Augen wieder auf den nackten Mann vor sich richtete. Sie hatten es gar nicht geschafft den Tisch für einen Moment zu verlassen und ehrlicherweise hatte sie die pure und brennende Leidenschaft so genossen, dass sie keine Sekunde darüber nachgedacht hat ihr Liebesspiel auf eine vielleicht gemütlichere Position zu verlegen. Sobald seine weichen Lippen die ihren trafen konnte sie kaum mehr einen klaren Gedanken fassen. Es waren nicht sonderlich viele Gelegenheiten wo sie so viel gemeinsame Zeit bekamen wie heute, daher mussten diese Moment noch viel mehr aufgesogen werden. Niemand wusste, wie viel Zeit vergehen musste, damit sie wieder alleine sein konnten. Manchmal war es Ridvan, der ihre Aufmerksamkeit beanspruchte und manchmal die Geschäfte, die sie für ihn führte. Beides Dinge, die ihr bei weitem nicht so viel Freude bereiteten wie die süßen Stunden mit ihrem Liebhaber. Blinzelnd legte sie ihm eine Hand auf die nackte Brust und schob ihn einen Zentimeter von sich weg. Nicht, um Abstand zwischen sie zu bringen, sondern um ihn in seiner vollen Pracht ansehen zu können. Yasirah genoss seinen jungen Körper mindestens genauso sehr wie seinen lebendigen und gesunden Geist und wurde selten müde lippenleckend anzusehen, was sie für ein Glück mit ihm hatte.
Die Königin biss sich auf die Unterlippe. Noch immer spürte sie die Nachbeben ihrer gemeinsamen Lust so als würde sich ihr Körper noch allzu gut daran erinnern, wie es sich angefühlt hatte. Diese Explosion zwischen ihnen. "Ich könnte mir einen Spaß daraus machen und genau diesen Tisch als Ort unseres nächsten Beratertreffens auswählen", schnurrte sie leise und stützte sich mit den Händen nach hinten auf dem Holz ab. Noch immer splitterfasernackt überschlug sie mit einer langsamen und eleganten Bewegung die schlanken Beine und strich mit den Händen über die Maserung des Holzes. "Ich würde nur zu gerne sehen, wie du um Beherrschung ringst...", flüsterte sie. In den ganzen letzten Monaten hatte sie durchaus festgestellt, dass es gar nicht so einfach war Ismeth Abd al-Azim aus der Fassung zu bringen. Er war so professionell, dass sie ab und zu ihren Spaß daran fand seine Beherrschung ein bisschen auszureizen. Yasirah selbst hatte nämlich das Gefühl, dass sie, jedes Mal wenn sie ihn sah, vor Lust zerging. Und sie wollte, dass es ihm genauso ging. Sie wollte, dass er sich nach ihr verzehrte. Tag und Nacht. Jeden Tag. Sie wollte, dass sie ihm genauso den Schlaf raubte, wie er es bei ihr tat.
"Hast du noch ein wenig Zeit um gemeinsam mit mir zu speisen? Ich glaube die Diener haben das Essen vor der Tür nicht abgeräumt, nachdem ich sie vorhin so unsanft weggeschickt habe...", überlegte sie laut und warf erneut einen Blick in Richtung Tür.
Die Königin biss sich auf die Unterlippe. Noch immer spürte sie die Nachbeben ihrer gemeinsamen Lust so als würde sich ihr Körper noch allzu gut daran erinnern, wie es sich angefühlt hatte. Diese Explosion zwischen ihnen. "Ich könnte mir einen Spaß daraus machen und genau diesen Tisch als Ort unseres nächsten Beratertreffens auswählen", schnurrte sie leise und stützte sich mit den Händen nach hinten auf dem Holz ab. Noch immer splitterfasernackt überschlug sie mit einer langsamen und eleganten Bewegung die schlanken Beine und strich mit den Händen über die Maserung des Holzes. "Ich würde nur zu gerne sehen, wie du um Beherrschung ringst...", flüsterte sie. In den ganzen letzten Monaten hatte sie durchaus festgestellt, dass es gar nicht so einfach war Ismeth Abd al-Azim aus der Fassung zu bringen. Er war so professionell, dass sie ab und zu ihren Spaß daran fand seine Beherrschung ein bisschen auszureizen. Yasirah selbst hatte nämlich das Gefühl, dass sie, jedes Mal wenn sie ihn sah, vor Lust zerging. Und sie wollte, dass es ihm genauso ging. Sie wollte, dass er sich nach ihr verzehrte. Tag und Nacht. Jeden Tag. Sie wollte, dass sie ihm genauso den Schlaf raubte, wie er es bei ihr tat.
"Hast du noch ein wenig Zeit um gemeinsam mit mir zu speisen? Ich glaube die Diener haben das Essen vor der Tür nicht abgeräumt, nachdem ich sie vorhin so unsanft weggeschickt habe...", überlegte sie laut und warf erneut einen Blick in Richtung Tür.
