07-07-2024, 12:50 - Wörter:
Charles konnte nicht anders als zu lachen. Dunstan hatte schon recht. Es gab tatsächlich einen Unterschied was das anging. Ein Schmunzeln huschte über seine Lippen.
"Dann sollte ich mich damit zufrieden und einfach trinken."
Etwas, dass Charles dann auch tat. Wenn auch achtsam, nahm er ein paar Schlucke. Sandy sollte den Mund halten? Oh er fände es schade wenn sein Freund das tun würde.
"Aber du musst zugeben dass es immer recht unterhaltsam mit ihm ist. Erst recht wenn er betrunken ist."
Dann machte es am meisten Spaß, aber generell empfand Charles sehr viel Euphorie und Freude wenn er Zeit mit seinen Freunden verbrachte. Dunstan hatte die Locken von Sandy gehalten, als er sich übergeben hatte? Diese Aussage ließ Charles grinsen.
"Die Vorstellung ist amüsant. Ich habe mich immer gefragt wie er trotzdem so viel Alkohol vertragen kann. Auch wenn er sich regelmäßig übergeben hat. Wahrscheinlich liegt das aber auch an mir. Ich vertrage gar nichts."
Zwischen ihm und seinen Freund lagen nämlich Welten wenn es darum ging. Charles vertrug auch heute immer noch nichts. Deswegen war er so dankbar dass er Freunde hatte die das übernahmen. Auch wenn sie manchmal übertrieben, aber das durften sie.
"Ich bräuchte euch auf Festen und Feiern. Beim Essen mit den Fieldings kam ich nicht drum herum Alkohol trinken zu müssen. Da habe ich mich nach euch gesehnt!"
Denn Dunstan hatte ihm immer mal aus der Patsche geholfen und auch Sandy war nie so gewesen. Natürlich schätzte er seine Freunde nicht deswegen. Nur es hatte eben auch Vorteile. Sie unterhielten sich über Dunstans' Handwerk und Charles sah für einen Moment zu dem Eisen, zu dem Feuer. Dann sah er zweifelnd zu seinem besten Freund und hob eine Augenbraue.
"Du bist dir sicher dass du mich daran lassen würdest?"
Ja okay. Er war nicht abgeneigt von der Idee, aber ob es gut gehen würde wusste er nicht. Wenn er sich traute? Charles stand sofort auf und grinste, ehe er sich dann auch schon umsah.
"Glaube mir. Das hier ist nichts im Vergleich zu anderen Dinge die ich tue. Davor habe ich keine Angst!"
Soweit kam es noch dass er jetzt den Schwanz einzog. Die Herausforderung war angenommen.
"Also...womit fange ich an? Was soll ich tun?"
Sollte er irgendetwas schmieden oder sollte er etwas zurechthämmern? Es gab so viele Möglichkeiten. Natürlich würde er jetzt keine Waffe oder dergleichen schmieden, aber etwas Kleines sollte durchaus möglich sein. Zumindest wenn es nach ihm ging.
Während er sich also versuchte, unterhielten sie sich weiter und ihm gefiel der Gedanke noch jemanden hier einzustellen und die Schmiede vielleicht zu vergrößern. Denn dann musste Dunstan nicht alles alleine machen. Immerhin wurde der ja auch nicht jünger. Ebenso sprachen sie über ein mögliches baldiges Treffen. Sie sahen sich einfach alle viel zu wenig. Das Schlachtfeld kam auf und Charles wurde ernst. Stoppe seine Arbeit für einen Moment.
"Ja das wäre großartig. Wir könnten uns bei Maggie treffen. Wie früher auch. Haben wir eigentlich noch Schulden oder passt das alles? ich kann mich wage daran erinnern dass sie uns damit gedroht hat Gläser zu putzen wenn wir noch mehr trinken."
Und sie hatten in ihrer Jugend sehr viel getrunken und auch nicht gerade wenig Zeche geprellt. Charles hatte die Finanzen nicht mehr auf dem Schirm, aber Maggie wär schon zu ihm gekommen wenn da war offen wäre. Zumindest hoffte er das.
"Nicht dass sie die Drohung noch wahr macht."
Die nächsten Worte brachten ihn zum lachen.
"Sandy ist doch immer dabei wenn andere bezahlen und er hält sich da auch absolut nicht zurück. Ich denke die Zeche bekomme ich gerade noch so zusammen", scherzte er dann. Das Geld hatte er auf jeden Fall. Alles andere wäre auch schwierig. Das Thema mit dem Krieg hatte er im Hinterkopf und würde das nicht unbeantwortet lasse. Jetzt wollte er Dunstan aber erst einmal noch zu den anderen Dingen antworten.
Seit letzten Herbst hatte Dunstan Maggie nicht mehr gesehen und Charles fühlte sich schlecht. Bei ihm war es noch wesentlich länger her und immer wenn er Besuche bei seinen Freunden geplant hatte, kam etwas dazwischen. Es wurde wirklich mal wieder Zeit?
"Oh ja das wird es. Ich ahne schon dass ich mir etwas anhören darf weil ich so lange nicht mehr da war. Maggie und ich sehen uns sehr....selten. Das letzte Mal müsste Anfang voriges Jahr oder so etwa gewesen sein und leider auch nur ganz kurz."
Es tat ihm ja selber Leid und er fühlte sich schuldig deswegen, doch ändern konnte er es nicht. Dunstan schlug ihm sanft gegen die Brust und Charles schmunzelte. Über den Vorschlag konnte er nur den Kopf schütteln.
"Auf gar keinen Fall. Es wäre eine absolute Katastrophe und ich müsste euch dann Hausverbot erteilen und darauf habe ich keine Lust."
Denn seine Freunde waren immer willkommen im Palast. Jeder einzelne von ihnen wusste das und es würde sich auch niemals ändern.
"Sag mal...du hast vorhin das Schlachtfeld angesprochen. Was ist es dass du loswerden möchtest? Du weißt du kannst offen mit mir sprechen."
Dunstan beschäftigte das Thema und Charles sah es deutlich. Also wollte er seinem besten Freund beistehen.
"Dann sollte ich mich damit zufrieden und einfach trinken."
Etwas, dass Charles dann auch tat. Wenn auch achtsam, nahm er ein paar Schlucke. Sandy sollte den Mund halten? Oh er fände es schade wenn sein Freund das tun würde.
"Aber du musst zugeben dass es immer recht unterhaltsam mit ihm ist. Erst recht wenn er betrunken ist."
Dann machte es am meisten Spaß, aber generell empfand Charles sehr viel Euphorie und Freude wenn er Zeit mit seinen Freunden verbrachte. Dunstan hatte die Locken von Sandy gehalten, als er sich übergeben hatte? Diese Aussage ließ Charles grinsen.
"Die Vorstellung ist amüsant. Ich habe mich immer gefragt wie er trotzdem so viel Alkohol vertragen kann. Auch wenn er sich regelmäßig übergeben hat. Wahrscheinlich liegt das aber auch an mir. Ich vertrage gar nichts."
Zwischen ihm und seinen Freund lagen nämlich Welten wenn es darum ging. Charles vertrug auch heute immer noch nichts. Deswegen war er so dankbar dass er Freunde hatte die das übernahmen. Auch wenn sie manchmal übertrieben, aber das durften sie.
"Ich bräuchte euch auf Festen und Feiern. Beim Essen mit den Fieldings kam ich nicht drum herum Alkohol trinken zu müssen. Da habe ich mich nach euch gesehnt!"
Denn Dunstan hatte ihm immer mal aus der Patsche geholfen und auch Sandy war nie so gewesen. Natürlich schätzte er seine Freunde nicht deswegen. Nur es hatte eben auch Vorteile. Sie unterhielten sich über Dunstans' Handwerk und Charles sah für einen Moment zu dem Eisen, zu dem Feuer. Dann sah er zweifelnd zu seinem besten Freund und hob eine Augenbraue.
"Du bist dir sicher dass du mich daran lassen würdest?"
Ja okay. Er war nicht abgeneigt von der Idee, aber ob es gut gehen würde wusste er nicht. Wenn er sich traute? Charles stand sofort auf und grinste, ehe er sich dann auch schon umsah.
"Glaube mir. Das hier ist nichts im Vergleich zu anderen Dinge die ich tue. Davor habe ich keine Angst!"
Soweit kam es noch dass er jetzt den Schwanz einzog. Die Herausforderung war angenommen.
"Also...womit fange ich an? Was soll ich tun?"
Sollte er irgendetwas schmieden oder sollte er etwas zurechthämmern? Es gab so viele Möglichkeiten. Natürlich würde er jetzt keine Waffe oder dergleichen schmieden, aber etwas Kleines sollte durchaus möglich sein. Zumindest wenn es nach ihm ging.
Während er sich also versuchte, unterhielten sie sich weiter und ihm gefiel der Gedanke noch jemanden hier einzustellen und die Schmiede vielleicht zu vergrößern. Denn dann musste Dunstan nicht alles alleine machen. Immerhin wurde der ja auch nicht jünger. Ebenso sprachen sie über ein mögliches baldiges Treffen. Sie sahen sich einfach alle viel zu wenig. Das Schlachtfeld kam auf und Charles wurde ernst. Stoppe seine Arbeit für einen Moment.
"Ja das wäre großartig. Wir könnten uns bei Maggie treffen. Wie früher auch. Haben wir eigentlich noch Schulden oder passt das alles? ich kann mich wage daran erinnern dass sie uns damit gedroht hat Gläser zu putzen wenn wir noch mehr trinken."
Und sie hatten in ihrer Jugend sehr viel getrunken und auch nicht gerade wenig Zeche geprellt. Charles hatte die Finanzen nicht mehr auf dem Schirm, aber Maggie wär schon zu ihm gekommen wenn da war offen wäre. Zumindest hoffte er das.
"Nicht dass sie die Drohung noch wahr macht."
Die nächsten Worte brachten ihn zum lachen.
"Sandy ist doch immer dabei wenn andere bezahlen und er hält sich da auch absolut nicht zurück. Ich denke die Zeche bekomme ich gerade noch so zusammen", scherzte er dann. Das Geld hatte er auf jeden Fall. Alles andere wäre auch schwierig. Das Thema mit dem Krieg hatte er im Hinterkopf und würde das nicht unbeantwortet lasse. Jetzt wollte er Dunstan aber erst einmal noch zu den anderen Dingen antworten.
Seit letzten Herbst hatte Dunstan Maggie nicht mehr gesehen und Charles fühlte sich schlecht. Bei ihm war es noch wesentlich länger her und immer wenn er Besuche bei seinen Freunden geplant hatte, kam etwas dazwischen. Es wurde wirklich mal wieder Zeit?
"Oh ja das wird es. Ich ahne schon dass ich mir etwas anhören darf weil ich so lange nicht mehr da war. Maggie und ich sehen uns sehr....selten. Das letzte Mal müsste Anfang voriges Jahr oder so etwa gewesen sein und leider auch nur ganz kurz."
Es tat ihm ja selber Leid und er fühlte sich schuldig deswegen, doch ändern konnte er es nicht. Dunstan schlug ihm sanft gegen die Brust und Charles schmunzelte. Über den Vorschlag konnte er nur den Kopf schütteln.
"Auf gar keinen Fall. Es wäre eine absolute Katastrophe und ich müsste euch dann Hausverbot erteilen und darauf habe ich keine Lust."
Denn seine Freunde waren immer willkommen im Palast. Jeder einzelne von ihnen wusste das und es würde sich auch niemals ändern.
"Sag mal...du hast vorhin das Schlachtfeld angesprochen. Was ist es dass du loswerden möchtest? Du weißt du kannst offen mit mir sprechen."
Dunstan beschäftigte das Thema und Charles sah es deutlich. Also wollte er seinem besten Freund beistehen.
