04-08-2024, 18:16 - Wörter:
Der Tag heute verlief wie viele Tage in letzter Zeit liefen. Absolut nicht zufriedenstellend. Ganz zu schweigen davon dass der König Eastergold Meadow eingenommen hatte, hing der Haussegen hier wieder einmal gewaltig schief. Seine Mutter lag ihm wieder einmal in den Ohren was den Fortbestand anbelangte. Wenn sie sich so sehr um die Existenz der Familie sorgte dann hätte sie einfach mehr Söhne bekommen sollen.
So hatte er es ihr auch gesagt. Allerdings wurde das nicht sonderlich gut aufgenommen. Nur was wollte sie tun? Ihm Hausarrest erteilen? Ihm weitere Verbote machen? Er war ein erwachsener Mann. Er war der Fürst von Penwick Town und er konnte tun und lassen was er wollte. Niemand hatte ihm irgendetwas zu sagen. Ihm wäre es auch ganz lieb eigene Kinder zu haben denn er hätte schon gerne welche. Ihm gefiel das Vatergefühl was man verspürte. Ein kleines Baby auf dem Arm zu halten und zu wissen dass man es war der diesem kleinen Geschöpf Leben geschenkt hatte.
Doch davon war er noch sehr weit entfernt. Freunde hatten ihm gesagt dass es unter Druck und Zwang nicht funktionierte. Wenn man sich zu sehr auf dieses Thema versteifte dann würde man keine Kinder zeugen. Andere sagten dass man dran bleiben musste und dann wurde das schon. Wer sprach nun die Wahrheit? Das Kinderthema nahm wieder seine Gedanken ein und als ihm das bewusst wurde, schüttelte er den Kopf und ging stattdessen auf die Suche nach seiner Frau.
Die hatte er heute nämlich noch gar nicht angetroffen. Er war in aller Frühe wach geworden und hatte dann als allererstes trainiert, ehe er in der Burg nach dem Rechten gesehen hatte. Es dauerte nicht lange bis er erfuhr dass Grace in die Stadt gegangen war. Ein Seufzen entwich ihm. Für ihn war es kein Problem wenn sie sich außerhalb der Burg aufhielt, aber nicht ohne Geleit. Nicht vollkommen allein. Manchmal fragte er sich wirklich ob alle hier das machten was sie wollten?
Unzufrieden mit der Antwort entschied er sich dazu einfach im Hof auf sie zu warten. Schließlich musste Grace ja irgendwann wiederkommen. Auch wenn ihm nicht wohl dabei war dass er nicht wusste wie es ihr erging. Während er wartete, setzte er sich auf einen Schemel der an der Seite stand und beobachtete das Geschehen auf dem Hof. Ein paar Männer kämpften mit Übungswaffen gegeneinander, ein paar Frauen liefen mit Körben über den Hof der ganz offenbar Essen beinhaltete. Thomas' Laune verbesserte das alles nicht, aber er versuchte einfach ganz ruhig zu bleiben. Vielleicht klappte es ja. Vermutlich würde es aber erst funktionieren wenn Grace wieder in seinem Blickfeld seien würde.
So hatte er es ihr auch gesagt. Allerdings wurde das nicht sonderlich gut aufgenommen. Nur was wollte sie tun? Ihm Hausarrest erteilen? Ihm weitere Verbote machen? Er war ein erwachsener Mann. Er war der Fürst von Penwick Town und er konnte tun und lassen was er wollte. Niemand hatte ihm irgendetwas zu sagen. Ihm wäre es auch ganz lieb eigene Kinder zu haben denn er hätte schon gerne welche. Ihm gefiel das Vatergefühl was man verspürte. Ein kleines Baby auf dem Arm zu halten und zu wissen dass man es war der diesem kleinen Geschöpf Leben geschenkt hatte.
Doch davon war er noch sehr weit entfernt. Freunde hatten ihm gesagt dass es unter Druck und Zwang nicht funktionierte. Wenn man sich zu sehr auf dieses Thema versteifte dann würde man keine Kinder zeugen. Andere sagten dass man dran bleiben musste und dann wurde das schon. Wer sprach nun die Wahrheit? Das Kinderthema nahm wieder seine Gedanken ein und als ihm das bewusst wurde, schüttelte er den Kopf und ging stattdessen auf die Suche nach seiner Frau.
Die hatte er heute nämlich noch gar nicht angetroffen. Er war in aller Frühe wach geworden und hatte dann als allererstes trainiert, ehe er in der Burg nach dem Rechten gesehen hatte. Es dauerte nicht lange bis er erfuhr dass Grace in die Stadt gegangen war. Ein Seufzen entwich ihm. Für ihn war es kein Problem wenn sie sich außerhalb der Burg aufhielt, aber nicht ohne Geleit. Nicht vollkommen allein. Manchmal fragte er sich wirklich ob alle hier das machten was sie wollten?
Unzufrieden mit der Antwort entschied er sich dazu einfach im Hof auf sie zu warten. Schließlich musste Grace ja irgendwann wiederkommen. Auch wenn ihm nicht wohl dabei war dass er nicht wusste wie es ihr erging. Während er wartete, setzte er sich auf einen Schemel der an der Seite stand und beobachtete das Geschehen auf dem Hof. Ein paar Männer kämpften mit Übungswaffen gegeneinander, ein paar Frauen liefen mit Körben über den Hof der ganz offenbar Essen beinhaltete. Thomas' Laune verbesserte das alles nicht, aber er versuchte einfach ganz ruhig zu bleiben. Vielleicht klappte es ja. Vermutlich würde es aber erst funktionieren wenn Grace wieder in seinem Blickfeld seien würde.
