09-09-2024, 15:31 - Wörter:
Vieles hatte sich verändert seitdem Eastergold Meadow nun ein Teil des Frühlingslandes war. Die Stimmung in der Stadt war ziemlich angespannt und es war ungewohnt still. Etwas, dass durchaus beunruhigend sein konnte. Zora war sich nicht sicher was sie von alle dem halten sollte. Erst Recht als sie die Auswirkungen der Eroberung sah. Natürlich brachten eine Eroberung und ein Krieg Zerstörung und Verletzung mit sich, aber sie hatten so lange Frieden. Die Frage nach dem Warum drang immer wieder an ihre Ohren.
Natürlich fragten sich das die Leute. Natürlich taten sie das und ihr erster Impuls war es etwas für die Menschen in der Stadt zu tun. Doch es gab keine Arbeit. Niemand wollte ihre Dienste. Immer wieder wurden sie abgewiesen, sodass ihr schlussendlich eine andere Idee in den Sinn kam.
"Lass uns ein wenig gute Laune verbreiten", bot sie ihrem Bruder Marek an und bat ihn darum ein Lied anzustimmen. Dann tanzte sie etwas dazu. Ein paar Menschen liefen an ihnen vorbei, andere blieben kurz stehen um sie zu beobachten. Manche von diesen gingen weiter. Noch immer fühlte sich die Stimmung nicht all zu gut an, aber man musste etwas tun um sie zu verbessern.
Zora hoffte zudem auch dass die Menschen hier ihnen trotz allem ein klein wenig Geld beisteuerten für die Musik und den Tanz. Jedoch war dieses Vorhaben nicht sonderlich erfolgreich. Nach dem dritten Lied wurden sie rüde unterbrochen und um Platz gejagt. Die Novák seufzte frustriert. Sie warf ihrem Bruder einen Blick zu.
"Sieht so aus als würden wir hier keinen Erfolg haben. Lass uns in der Taverne kurz rasten und dann überlegen wie es weitergeht", schlug sie ihm dann vor. Viel andere Möglichkeiten hatten sie ihrer Meinung nach auch nicht. Gemeinsam suchten sie also die Taverne auf und betraten diese. Zora sah sie sich kurz um. Sonderlich einladend sah es hier nicht aus. Was sie aber vernahm waren die frühlingsländischen Lieder die angestimmt wurden.
Trotz aller Stimmung lächelte sie leicht und zog Marek mit Richtung Theke. Auch hier fehlte von Fröhlichkeit und guter Laune jede Spur. Es war einfach nur tragisch das miterleben zu müssen.
"Guten Tag. Ja ein Glas Milch wäre sehr schön vielen Dank", äußerte sie und sah wieder zu ihrem Bruder. Milch war in Ordnung?
Natürlich fragten sich das die Leute. Natürlich taten sie das und ihr erster Impuls war es etwas für die Menschen in der Stadt zu tun. Doch es gab keine Arbeit. Niemand wollte ihre Dienste. Immer wieder wurden sie abgewiesen, sodass ihr schlussendlich eine andere Idee in den Sinn kam.
"Lass uns ein wenig gute Laune verbreiten", bot sie ihrem Bruder Marek an und bat ihn darum ein Lied anzustimmen. Dann tanzte sie etwas dazu. Ein paar Menschen liefen an ihnen vorbei, andere blieben kurz stehen um sie zu beobachten. Manche von diesen gingen weiter. Noch immer fühlte sich die Stimmung nicht all zu gut an, aber man musste etwas tun um sie zu verbessern.
Zora hoffte zudem auch dass die Menschen hier ihnen trotz allem ein klein wenig Geld beisteuerten für die Musik und den Tanz. Jedoch war dieses Vorhaben nicht sonderlich erfolgreich. Nach dem dritten Lied wurden sie rüde unterbrochen und um Platz gejagt. Die Novák seufzte frustriert. Sie warf ihrem Bruder einen Blick zu.
"Sieht so aus als würden wir hier keinen Erfolg haben. Lass uns in der Taverne kurz rasten und dann überlegen wie es weitergeht", schlug sie ihm dann vor. Viel andere Möglichkeiten hatten sie ihrer Meinung nach auch nicht. Gemeinsam suchten sie also die Taverne auf und betraten diese. Zora sah sie sich kurz um. Sonderlich einladend sah es hier nicht aus. Was sie aber vernahm waren die frühlingsländischen Lieder die angestimmt wurden.
Trotz aller Stimmung lächelte sie leicht und zog Marek mit Richtung Theke. Auch hier fehlte von Fröhlichkeit und guter Laune jede Spur. Es war einfach nur tragisch das miterleben zu müssen.
"Guten Tag. Ja ein Glas Milch wäre sehr schön vielen Dank", äußerte sie und sah wieder zu ihrem Bruder. Milch war in Ordnung?
