23-09-2024, 10:21 - Wörter:
Von den Aktivitäten des frühlingsländischen Königs hatte Alen schon gehört. Natürlich sehen manche darin ihre Chance. Die Fürsten würde so etwas wohl weniger interessieren. Sie würden ihre Position nicht für so etwas Ungewisses aufgeben, was er auch vollkommen nachvollziehen konnte.
"Für die einfachen Leute klingt das sicherlich sehr schön. Sie lassen sich darauf ein um ihr Leben vielleicht noch besser zu machen. Doch es birgt auch Risiken sich so leichtfertig auf das Ungewisse einzulassen. Ebenso kann ich verstehen dass man die verwandschaftlichen Beziehungen aufrecht erhalten möchte. Farynn steht in einer Position die für alle nicht einfach ist, aber ich denke dass es das Beste für unser Reich ist inne zu halten und abzuwarten."
Alys ging es aber eher um die Fürstenhäuer und er hörte ihr sehr aufmerksam zu. Mit ihrer Ansicht lag sie vollkommen richtig und ihre Sorge diesbezüglich war berechtigt. Weswegen er auch beruhigend lächelte ehe er zum sprechen ansetzte.
"Deswegen halten sich die Fürstenhäuser derzeit wohl alle etwas zurück. Vielleicht liegt es auch daran weil niemand so wirklich weiß wie er sich verhalten soll. Farynn ist gerade in einer noch friedlichen Situation. Derzeit befinden wir uns in keinem Kriegszustand und ich wage zu bezweifeln dass irgendjemand der Fürstenhäuser diese Sicherheit aufs Spiel setzen möchte. Liam wird wissen was zu tun ist und solange er ihnen keinen Grund zum Zweifeln gibt, werden sie zu ihm halten."
Zumindest hoffte er das. Warum sollten sie sich auch von ihm abwenden oder Entscheidungen treffen die für alle schlecht sind wenn sie hier ein gutes Leben und eine gute Position hatten? Doch er verstand die Sorgen vollkommen. Ausnahmen gab es immer und er wollte versuchen ihr die Sorgen ein wenig zu nehmen. Das nächste Thema besprachen sie mit genauso viel Feingefühl wie die Anderen. Aly's Vorschlag gefiel ihm wirklich gut und er dachte für einen Moment darüber nach. Nickte anschließend.
"Damit werden wir sie wohl eher von Avonston Green wegbekommen. Ich würde es dir überlassen Kontakt aufzunehmen? Außer du möchtest dass ich mich darum kümmere, dann tue ich das natürlich auch."
Egal welcher Ort ausgewählt wurde sie würde sicherer sein. So ganz an der Grenze gefiel es ihm nicht, aber das wäre sicherlich eine gute Lösung. Was Gareth anging sah er das allerdings ein wenig anders. Er hatte genug gehört um wohl eine Einschätzung treffen zu können.
"Gareth scheint abgeneigt davon zu sein hier bleiben zu wollen. Ich bin mir nicht sicher ob ihn all das hier überhaupt interessiert und er so viele Fragen stellen würde. Natürlich wäre es schön und auch wünschenswert, aber wir sollten nicht enttäuscht sein falls es anders kommt", äußerte Alen und verwendete dabei bewusst das wir. Denn er stand Alys zur Seite. Ganz egal was sie tun würde. Er war für sie da und unterstützte sie. Auch wenn er seine Bedenken jetzt kund tat. Cedric und Gareth könnten vielleicht miteinander das Gespräch suchen aber so wie er die beiden einschätzte würde das wohl nicht einfach werden. Falls die beiden überhaupt bereit waren zum sprechen. Glynis war auch so ein Thema. Irgendeine Möglichkeit würden sie schon finden. Da war er sich absolut sicher und wenn sie nicht weiter wussten, dann holten sie sich Rat von der großen Mutter.
"Ich kann verstehen dass man sein Kind nicht ziehen lassen will. Erst Recht wenn man nicht weiß ob sie zu einem zurückkommen. Natürlich kann es vorkommen dass sie dann ein Leben lang fern bleiben, aber es kann auch ganz anders sein. Alys du bist ihre Mutter. Du hast allen Beiden das Leben geschenkt und auch wenn ihr euch uneinig seid, meint ihr alle es nicht böse. Die Beiden suchen gerade ihren Weg und du suchst den deinen. Wichtig ist es jetzt den gemeinsamen Weg zu finden. Selbst wenn es bedeutet dass sie zuerst andere Wege gehen dann soll es so sein. Eure Wegen werden wieder zusammenfinden. Es ist immer ungewiss wenn jemand geht. Wäre es anders gekommen dann wäre ich vielleicht auch bei meiner Familie geblieben. Auch wenn ich jetzt von ihnen getrennt bin, verbindet uns doch eben das. Die Familie. Ihr liebt euch und ich weiß wir finden eine Lösung mit der alle leben können."
Alen nahm ihre Hand nun in seine Beiden und streichelte vorsichtig darüber. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen als er wieder zu der Hohepriesterin aufsah.
"Ich sehe sehr gerne nach Glynis. Gemeinsame Aktivitäten fördern den Zusammenhalt und ich bin mir sicher dass die große Mutter uns erhören wird wenn wir zu ihr beten."
"Für die einfachen Leute klingt das sicherlich sehr schön. Sie lassen sich darauf ein um ihr Leben vielleicht noch besser zu machen. Doch es birgt auch Risiken sich so leichtfertig auf das Ungewisse einzulassen. Ebenso kann ich verstehen dass man die verwandschaftlichen Beziehungen aufrecht erhalten möchte. Farynn steht in einer Position die für alle nicht einfach ist, aber ich denke dass es das Beste für unser Reich ist inne zu halten und abzuwarten."
Alys ging es aber eher um die Fürstenhäuer und er hörte ihr sehr aufmerksam zu. Mit ihrer Ansicht lag sie vollkommen richtig und ihre Sorge diesbezüglich war berechtigt. Weswegen er auch beruhigend lächelte ehe er zum sprechen ansetzte.
"Deswegen halten sich die Fürstenhäuser derzeit wohl alle etwas zurück. Vielleicht liegt es auch daran weil niemand so wirklich weiß wie er sich verhalten soll. Farynn ist gerade in einer noch friedlichen Situation. Derzeit befinden wir uns in keinem Kriegszustand und ich wage zu bezweifeln dass irgendjemand der Fürstenhäuser diese Sicherheit aufs Spiel setzen möchte. Liam wird wissen was zu tun ist und solange er ihnen keinen Grund zum Zweifeln gibt, werden sie zu ihm halten."
Zumindest hoffte er das. Warum sollten sie sich auch von ihm abwenden oder Entscheidungen treffen die für alle schlecht sind wenn sie hier ein gutes Leben und eine gute Position hatten? Doch er verstand die Sorgen vollkommen. Ausnahmen gab es immer und er wollte versuchen ihr die Sorgen ein wenig zu nehmen. Das nächste Thema besprachen sie mit genauso viel Feingefühl wie die Anderen. Aly's Vorschlag gefiel ihm wirklich gut und er dachte für einen Moment darüber nach. Nickte anschließend.
"Damit werden wir sie wohl eher von Avonston Green wegbekommen. Ich würde es dir überlassen Kontakt aufzunehmen? Außer du möchtest dass ich mich darum kümmere, dann tue ich das natürlich auch."
Egal welcher Ort ausgewählt wurde sie würde sicherer sein. So ganz an der Grenze gefiel es ihm nicht, aber das wäre sicherlich eine gute Lösung. Was Gareth anging sah er das allerdings ein wenig anders. Er hatte genug gehört um wohl eine Einschätzung treffen zu können.
"Gareth scheint abgeneigt davon zu sein hier bleiben zu wollen. Ich bin mir nicht sicher ob ihn all das hier überhaupt interessiert und er so viele Fragen stellen würde. Natürlich wäre es schön und auch wünschenswert, aber wir sollten nicht enttäuscht sein falls es anders kommt", äußerte Alen und verwendete dabei bewusst das wir. Denn er stand Alys zur Seite. Ganz egal was sie tun würde. Er war für sie da und unterstützte sie. Auch wenn er seine Bedenken jetzt kund tat. Cedric und Gareth könnten vielleicht miteinander das Gespräch suchen aber so wie er die beiden einschätzte würde das wohl nicht einfach werden. Falls die beiden überhaupt bereit waren zum sprechen. Glynis war auch so ein Thema. Irgendeine Möglichkeit würden sie schon finden. Da war er sich absolut sicher und wenn sie nicht weiter wussten, dann holten sie sich Rat von der großen Mutter.
"Ich kann verstehen dass man sein Kind nicht ziehen lassen will. Erst Recht wenn man nicht weiß ob sie zu einem zurückkommen. Natürlich kann es vorkommen dass sie dann ein Leben lang fern bleiben, aber es kann auch ganz anders sein. Alys du bist ihre Mutter. Du hast allen Beiden das Leben geschenkt und auch wenn ihr euch uneinig seid, meint ihr alle es nicht böse. Die Beiden suchen gerade ihren Weg und du suchst den deinen. Wichtig ist es jetzt den gemeinsamen Weg zu finden. Selbst wenn es bedeutet dass sie zuerst andere Wege gehen dann soll es so sein. Eure Wegen werden wieder zusammenfinden. Es ist immer ungewiss wenn jemand geht. Wäre es anders gekommen dann wäre ich vielleicht auch bei meiner Familie geblieben. Auch wenn ich jetzt von ihnen getrennt bin, verbindet uns doch eben das. Die Familie. Ihr liebt euch und ich weiß wir finden eine Lösung mit der alle leben können."
Alen nahm ihre Hand nun in seine Beiden und streichelte vorsichtig darüber. Ein leichtes Lächeln umspielte seine Lippen als er wieder zu der Hohepriesterin aufsah.
"Ich sehe sehr gerne nach Glynis. Gemeinsame Aktivitäten fördern den Zusammenhalt und ich bin mir sicher dass die große Mutter uns erhören wird wenn wir zu ihr beten."
