03-11-2024, 10:55 - Wörter:
Ekene war dieser Ort hier immer noch vollkommen fremd und auch nicht geheuer. Sicherlich lauerten auch im Sommerland Gefahren an jeder Ecke. Dort wahrscheinlich noch mehr als hier. Trotzdem war es immer ein anderes Gefühl. Ihm waren die Menschen hier nicht sympathisch. Er misstraute ihnen. Heute patrouillierte er durch den Hafen. Er war keine Stadtwache die sich um die Belange der Menschen kümmerte. Um ehrlich zu sein waren sie ihm egal. Die meisten wollten sich auch gar nicht von einem Sommerländer helfen lassen. Morgen müsste er sich wieder darum kümmern dass sein Geld nachhause kam. Manch einer könnte meinen der junge Sommerländer sei in Gedanken versunken, aber das passierte nie. Wieso sollte er auch? Dann war er abgelenkt und nicht auf das Hier und Jetzt fokussiert.
Eigentlich verlief bis jetzt alles ruhig, aber da bekam er mit wie eine junge Frau scheinbar mit einem Fass zu kämpfen hatte. Für einen Moment blieb er stehen und beobachtete das Geschehen. Sin Blick richtete sich aber immer wieder nach allen Seiten. Hier zu weilen war nie eine gute Idee. So wie es wirkte schien sich irgendetwas oder irgendjemand in den Fässern zu befinden. Schließlich meinte sie etwas davon dass sie ihn gesehen hätte und dass er rauskommen sollte. Sah ganz danach aus als hätte sie nicht die gewünschte Ware erhalten sondern einen blinden Passagier. Wie Ekene es einschätzte war das keine all zu gute Situation für beide Seiten. Er sollte einfach weitergehen und sie mit ihrem Schicksal alleine lassen, aber dann wiederum.......wenn es um einen Sommerländer ging, dann müsste er etwas tun.
Also trat er näher an die junge Frau. Auf leisen Sohlen und ohne ein Geräusch von sich zu geben. Schließlich war es seine Aufgabe auffällig zu sein.
"Kann ich behilflich sein? Worin liegt denn das Problem", sprach er dann auch sogleich die Frau an und musterte die Fässer mit einem Seitenblick. Sie konnte sein Angebot annehmen oder auch ablehnen. Es war ganz ihre Entscheidung. Viel mehr würde man von ihm auch nicht zu hören bekommen. Ganz im Gegenteil. Ekene war kein Mensch der in aller Ausführlichkeit vor sich hin sprach. Außerdem war ihm die Frau fremd und Königsländerin. Nun wartete er auf eine Reaktion. So wie es seine Aufgabe war. Warten bis er weitere Anweisungen bekam. Sein Blick fiel kurz nach hinten. Wenn die Wachen auftauchen sollten, dann würde er sich zurückziehen. Denn auf eine Auseinandersetzung mit diesen hatte er nun wahrlich keine Lust.
Eigentlich verlief bis jetzt alles ruhig, aber da bekam er mit wie eine junge Frau scheinbar mit einem Fass zu kämpfen hatte. Für einen Moment blieb er stehen und beobachtete das Geschehen. Sin Blick richtete sich aber immer wieder nach allen Seiten. Hier zu weilen war nie eine gute Idee. So wie es wirkte schien sich irgendetwas oder irgendjemand in den Fässern zu befinden. Schließlich meinte sie etwas davon dass sie ihn gesehen hätte und dass er rauskommen sollte. Sah ganz danach aus als hätte sie nicht die gewünschte Ware erhalten sondern einen blinden Passagier. Wie Ekene es einschätzte war das keine all zu gute Situation für beide Seiten. Er sollte einfach weitergehen und sie mit ihrem Schicksal alleine lassen, aber dann wiederum.......wenn es um einen Sommerländer ging, dann müsste er etwas tun.
Also trat er näher an die junge Frau. Auf leisen Sohlen und ohne ein Geräusch von sich zu geben. Schließlich war es seine Aufgabe auffällig zu sein.
"Kann ich behilflich sein? Worin liegt denn das Problem", sprach er dann auch sogleich die Frau an und musterte die Fässer mit einem Seitenblick. Sie konnte sein Angebot annehmen oder auch ablehnen. Es war ganz ihre Entscheidung. Viel mehr würde man von ihm auch nicht zu hören bekommen. Ganz im Gegenteil. Ekene war kein Mensch der in aller Ausführlichkeit vor sich hin sprach. Außerdem war ihm die Frau fremd und Königsländerin. Nun wartete er auf eine Reaktion. So wie es seine Aufgabe war. Warten bis er weitere Anweisungen bekam. Sein Blick fiel kurz nach hinten. Wenn die Wachen auftauchen sollten, dann würde er sich zurückziehen. Denn auf eine Auseinandersetzung mit diesen hatte er nun wahrlich keine Lust.
