24-11-2024, 22:29 - Wörter:
Caragh war auf dem Weg zum Fürstenschloss, um einer wichtigen Besprechung beizuwohnen. Sie hatte zwar auch ein Zimmer im Schloss, das sie gelegentlich bewohnte, aber ihr eigenes ruhiges Haus am Stadtrand zog sie oft vor. Unterwegs wurde sie von vielen Menschen gegrüßt und von einigen auch in kurze Gespräche verwickelt. Als Hohepriesterin war sie eine der wichtigsten Persönlichkeiten nach dem Fürstenpaar und noch dazu etwas weniger entrückt vom Leben der einfachen Leute. Jedenfalls war ihr das durchaus recht. Sie wollte keine weltfremde Mystikerin sein, die das Heiligtum nie verließ, sondern eine feste Größe des gesellschaftlichen Lebens sein, sowohl auf dem Schloss wie auch in der Stadt.
Innerlich bereitete sie sich bereit auf die Besprechung vor. Voraussichtlich werden die derzeit drängendsten Themen besprochen werden, der Krieg zwischen Castandor und Walleydor und die Drachensichtungen im eigenen Land. Was sie von diesen Sichtungen halten sollte, da war sie sich nicht ganz sicher. Es konnte natürlich nicht schaden, diesen auf den Grund zu gehen, doch Anlass zu Panik waren diese für sie bisher nicht. Es gab immer mal wieder Sichtungen, die sich im Nachhinein als Fehlalarm herausstellten. Was den Krieg anging war sie eine Verfechter einer strikten Neutralität so lange dieser die Interessen Farynns nicht berührte.
Auf ihrem Weg begegnete sie schließlich dem Druiden Ailean, dem Vater ihres Kindes. Sie hatte ihn erst bei der Besprechung im Schloss erwartet aber so konnte sie die Gelegenheit nutzen, auf dem Weg noch ein paar persönliche Worte zu wechseln. Die beiden sahen einander nicht unbedingt regelmäßig aber ihr Verhältnis würde Caragh als durchaus freundschaftlich einschätzen. Bei der Gelegenheit konnte sie sich auch nach den Fortschritten ihrer Tochter Grace erkundigen. Lächelnd ging sie ihm entgegen und erwiderte die Umarmung. "Ailean, schön dich zu sehen. Ich hoffe, du hattest eine angenehme Reise.
Innerlich bereitete sie sich bereit auf die Besprechung vor. Voraussichtlich werden die derzeit drängendsten Themen besprochen werden, der Krieg zwischen Castandor und Walleydor und die Drachensichtungen im eigenen Land. Was sie von diesen Sichtungen halten sollte, da war sie sich nicht ganz sicher. Es konnte natürlich nicht schaden, diesen auf den Grund zu gehen, doch Anlass zu Panik waren diese für sie bisher nicht. Es gab immer mal wieder Sichtungen, die sich im Nachhinein als Fehlalarm herausstellten. Was den Krieg anging war sie eine Verfechter einer strikten Neutralität so lange dieser die Interessen Farynns nicht berührte.
Auf ihrem Weg begegnete sie schließlich dem Druiden Ailean, dem Vater ihres Kindes. Sie hatte ihn erst bei der Besprechung im Schloss erwartet aber so konnte sie die Gelegenheit nutzen, auf dem Weg noch ein paar persönliche Worte zu wechseln. Die beiden sahen einander nicht unbedingt regelmäßig aber ihr Verhältnis würde Caragh als durchaus freundschaftlich einschätzen. Bei der Gelegenheit konnte sie sich auch nach den Fortschritten ihrer Tochter Grace erkundigen. Lächelnd ging sie ihm entgegen und erwiderte die Umarmung. "Ailean, schön dich zu sehen. Ich hoffe, du hattest eine angenehme Reise.
