22-12-2024, 23:48 - Wörter:
“Komm mit mir.“
Sie hielt unwillkürlich inne, als seine Worte in ihr Bewusstsein drangen. Der Klang seiner Stimme hallte in ihrem Inneren wider, traf einen Nerv, von dem sie nicht wusste, ihn zu besitzen. Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen, und alles, was sie hören konnte, war das Rauschen ihres eigenen Blutes in den Ohren. Sie wollte antworten, wollte sich ihm anvertrauen, doch die Worte blieben ihr im Hals stecken. Ihre Herkunft, ihr Schicksal – alles, was sie war und auch, was sie zu sein vorgab – stand wie eine unsichtbare Mauer zwischen ihnen. Wie konnte er das ernst meinen? Wie konnte ein Mann wie er, ein Krieger mit so viel Macht und Zielstrebigkeit, wirklich glauben, dass sie beide zusammen eine Zukunft hätten? Es war absurd, unmöglich. Und doch, in seinem Blick lag eine Wärme, eine unerschütterliche Entschlossenheit, die sie dazu brachte, den Glauben an das Unmögliche für einen flüchtigen Augenblick in Betracht zu ziehen. Ihr Atem zitterte, als sie tief ein- und ausatmete, den Kampf in sich spürend – die Sehnsucht, sich ihm hinzugeben, und die bittere Vernunft, die ihr zuflüsterte, dass dieser Moment ein Traum war, nicht mehr. Und doch war ihr Körper ehrlich in seiner Antwort. Ihre Lippen fanden ein weiteres Mal die seinen, zögerlich zunächst, dann mit einer Leidenschaft, die alle ihre Zweifel für einen Moment zum Schweigen brachte.
Er presste sie sanft, aber unnachgiebig gegen den Felsen, und sie spürte, wie er sich ihr noch weiter näherte, wie sein Körper sich unweigerlich mit ihrem verband. Ihre Hände griffen in die dunklen Strähnen seines Haares, zogen ihn näher, während ein leises, sehnsuchtsvolles Stöhnen ihre Lippen verließ. Als er schließlich in sie eindrang, war es, als würde sie einen Sturm durchqueren – überwältigend, intensiv und zugleich von einer seltsamen Sanftheit getragen, die sie nur bei ihm fand. Jeder seiner Bewegungen schien ihre eigene innere Welt zu verschieben. Sie öffnete sich ihm, ließ ihn tiefer drängen, nicht nur körperlich, sondern auf eine Weise, die sie fast erschreckte. Ihre Hüften wiegten sich ihm entgegen, ein stilles Zeichen ihrer Hingabe, ihrer Bereitschaft, ihm alles zu geben, was sie war. Sie wollte, dass er spürte, wie sehr er sie erregte, wie sehr ihr Körper auf seinen antwortete. Als er die Position veränderte und ihr Bein über seine Schulter legte, wimmerte sie erstickt auf. Die neuen Tiefen, die er erreichte, raubte ihr fast den Atem, die Reibung war kaum zu ertragen. Ein Schauer durchlief ihren Körper, als ihre Finger sich in seine Schultern krallten, ihre Nägel leicht in seine Haut gruben. Der Druck, die Intensität – es war, als würde er jede Schicht von ihr durchdringen, bis nur noch das rohe, unverfälschte Verlangen übrig blieb.
“Ich brauche dich, Zariyah.“
Ihre Augen fanden seine, und sie konnte den nicht verhindern, dass sich ihr Hals ob der unerschütterlichen Realität in diesen vier Worten zuschnürte. Ihr Blick verschwamm, Tränen der Überwältigung und des Unglaubens sammelten sich in ihren Augen. Es war nicht nur die Tiefe seiner Berührung, die sie bewegte, sondern auch die rohe, unverfälschte Wahrheit in seinen Worten. Sie hob eine zitternde Hand, legte sie zärtlich an seine Wange, ihr Daumen strich sanft über seine Haut. Ihre Lippen bebten, als sie ihn stumm ansah, die unausgesprochenen Worte zwischen ihnen wie ein unsichtbares Band. Sie wollte ihn berühren, wollte ihm sagen, dass sie ihn genauso brauchte, dass sie genauso fühlte – und dass sie nicht bereit war, diesen Moment enden zu lassen. Doch sie konnte es nicht. Denn auf sie wartete nichts anderes als der Tod. Statt zu antworten ließ sie deswegen ihre Hand tiefer gleiten, strich über die Konturen seiner wie gemeißelten Brust, ihrer Bewegungen zart und doch bestimmend. Ihr Körper drängte sich enger an ihn, suchte nach jeder Berührung, jedem Zeichen seiner Hingabe. Ihre Lippen fanden seinen Hals, keuchten gegen den feuchten Film auf seiner Haut, während sie spürte, wie er auf jede ihrer Bewegungen reagierte. Sie war bereit, ihm alles zu geben, was sie hatte, bereit, jede Grenze zu überschreiten, die sie sich selbst auferlegt hatte. Denn in diesem Moment, als ihre Körper in perfekter Harmonie verschmolzen, existierte nichts außer ihnen. Kein Schicksal, keine Vergangenheit, keine Angst. Nur sie beide. Und das musste für jetzt genug sein.
Zariyahs Atem wurde unregelmäßiger, jeder ihrer Züge schien die Spannung in ihrem Inneren weiter aufzubauen. Ihre Hüften bewegten sich von selbst, spiegelten den Rhythmus seiner Bewegungen, während ihr Körper wie Wachs in seinen Armen lag. Mit jedem Stoß, jeder tiefen Berührung schien eine neue Welle von Hitze durch sie zu branden, ließ ihre Sinne verschwimmen und die Welt um sie herum in einem verschwommenen Nichts versinken. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, krallten sich in seine Muskeln, als suchte sie Halt, während sich in ihrem Inneren eine unaufhaltsame Welle aufbaute. Ihre Lippen öffneten sich, unregelmäßige, kaum unterdrückte Laute der Lust drangen heraus, ihr Rücken bog sich, drängte fort vom Felsen und hin zu Caeus, ihr Kopf fiel zurück, während sie ihn tiefer spürte als je zuvor. Sie konnte nicht mehr klar denken, ihr Körper gehorchte nur noch der süßen Erregung, die in jedem Nerv zu vibrieren schien. Mit geschlossenen Augen ließ sie sich ganz von ihm einnehmen, spürte, wie sich die Spannung wie eine Spirale immer weiter nach oben schraubte, bis sie sich kurz vor dem Zerreißen befand. Sie wusste, dass sie nahe war, und die Art, wie er sie hielt, wie er sie vollständig ausfüllte, ließ sie diesem unausweichlichen Moment immer näherkommen.
Ein letztes Mal.
Sie hielt unwillkürlich inne, als seine Worte in ihr Bewusstsein drangen. Der Klang seiner Stimme hallte in ihrem Inneren wider, traf einen Nerv, von dem sie nicht wusste, ihn zu besitzen. Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen, und alles, was sie hören konnte, war das Rauschen ihres eigenen Blutes in den Ohren. Sie wollte antworten, wollte sich ihm anvertrauen, doch die Worte blieben ihr im Hals stecken. Ihre Herkunft, ihr Schicksal – alles, was sie war und auch, was sie zu sein vorgab – stand wie eine unsichtbare Mauer zwischen ihnen. Wie konnte er das ernst meinen? Wie konnte ein Mann wie er, ein Krieger mit so viel Macht und Zielstrebigkeit, wirklich glauben, dass sie beide zusammen eine Zukunft hätten? Es war absurd, unmöglich. Und doch, in seinem Blick lag eine Wärme, eine unerschütterliche Entschlossenheit, die sie dazu brachte, den Glauben an das Unmögliche für einen flüchtigen Augenblick in Betracht zu ziehen. Ihr Atem zitterte, als sie tief ein- und ausatmete, den Kampf in sich spürend – die Sehnsucht, sich ihm hinzugeben, und die bittere Vernunft, die ihr zuflüsterte, dass dieser Moment ein Traum war, nicht mehr. Und doch war ihr Körper ehrlich in seiner Antwort. Ihre Lippen fanden ein weiteres Mal die seinen, zögerlich zunächst, dann mit einer Leidenschaft, die alle ihre Zweifel für einen Moment zum Schweigen brachte.
Er presste sie sanft, aber unnachgiebig gegen den Felsen, und sie spürte, wie er sich ihr noch weiter näherte, wie sein Körper sich unweigerlich mit ihrem verband. Ihre Hände griffen in die dunklen Strähnen seines Haares, zogen ihn näher, während ein leises, sehnsuchtsvolles Stöhnen ihre Lippen verließ. Als er schließlich in sie eindrang, war es, als würde sie einen Sturm durchqueren – überwältigend, intensiv und zugleich von einer seltsamen Sanftheit getragen, die sie nur bei ihm fand. Jeder seiner Bewegungen schien ihre eigene innere Welt zu verschieben. Sie öffnete sich ihm, ließ ihn tiefer drängen, nicht nur körperlich, sondern auf eine Weise, die sie fast erschreckte. Ihre Hüften wiegten sich ihm entgegen, ein stilles Zeichen ihrer Hingabe, ihrer Bereitschaft, ihm alles zu geben, was sie war. Sie wollte, dass er spürte, wie sehr er sie erregte, wie sehr ihr Körper auf seinen antwortete. Als er die Position veränderte und ihr Bein über seine Schulter legte, wimmerte sie erstickt auf. Die neuen Tiefen, die er erreichte, raubte ihr fast den Atem, die Reibung war kaum zu ertragen. Ein Schauer durchlief ihren Körper, als ihre Finger sich in seine Schultern krallten, ihre Nägel leicht in seine Haut gruben. Der Druck, die Intensität – es war, als würde er jede Schicht von ihr durchdringen, bis nur noch das rohe, unverfälschte Verlangen übrig blieb.
“Ich brauche dich, Zariyah.“
Ihre Augen fanden seine, und sie konnte den nicht verhindern, dass sich ihr Hals ob der unerschütterlichen Realität in diesen vier Worten zuschnürte. Ihr Blick verschwamm, Tränen der Überwältigung und des Unglaubens sammelten sich in ihren Augen. Es war nicht nur die Tiefe seiner Berührung, die sie bewegte, sondern auch die rohe, unverfälschte Wahrheit in seinen Worten. Sie hob eine zitternde Hand, legte sie zärtlich an seine Wange, ihr Daumen strich sanft über seine Haut. Ihre Lippen bebten, als sie ihn stumm ansah, die unausgesprochenen Worte zwischen ihnen wie ein unsichtbares Band. Sie wollte ihn berühren, wollte ihm sagen, dass sie ihn genauso brauchte, dass sie genauso fühlte – und dass sie nicht bereit war, diesen Moment enden zu lassen. Doch sie konnte es nicht. Denn auf sie wartete nichts anderes als der Tod. Statt zu antworten ließ sie deswegen ihre Hand tiefer gleiten, strich über die Konturen seiner wie gemeißelten Brust, ihrer Bewegungen zart und doch bestimmend. Ihr Körper drängte sich enger an ihn, suchte nach jeder Berührung, jedem Zeichen seiner Hingabe. Ihre Lippen fanden seinen Hals, keuchten gegen den feuchten Film auf seiner Haut, während sie spürte, wie er auf jede ihrer Bewegungen reagierte. Sie war bereit, ihm alles zu geben, was sie hatte, bereit, jede Grenze zu überschreiten, die sie sich selbst auferlegt hatte. Denn in diesem Moment, als ihre Körper in perfekter Harmonie verschmolzen, existierte nichts außer ihnen. Kein Schicksal, keine Vergangenheit, keine Angst. Nur sie beide. Und das musste für jetzt genug sein.
Zariyahs Atem wurde unregelmäßiger, jeder ihrer Züge schien die Spannung in ihrem Inneren weiter aufzubauen. Ihre Hüften bewegten sich von selbst, spiegelten den Rhythmus seiner Bewegungen, während ihr Körper wie Wachs in seinen Armen lag. Mit jedem Stoß, jeder tiefen Berührung schien eine neue Welle von Hitze durch sie zu branden, ließ ihre Sinne verschwimmen und die Welt um sie herum in einem verschwommenen Nichts versinken. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, krallten sich in seine Muskeln, als suchte sie Halt, während sich in ihrem Inneren eine unaufhaltsame Welle aufbaute. Ihre Lippen öffneten sich, unregelmäßige, kaum unterdrückte Laute der Lust drangen heraus, ihr Rücken bog sich, drängte fort vom Felsen und hin zu Caeus, ihr Kopf fiel zurück, während sie ihn tiefer spürte als je zuvor. Sie konnte nicht mehr klar denken, ihr Körper gehorchte nur noch der süßen Erregung, die in jedem Nerv zu vibrieren schien. Mit geschlossenen Augen ließ sie sich ganz von ihm einnehmen, spürte, wie sich die Spannung wie eine Spirale immer weiter nach oben schraubte, bis sie sich kurz vor dem Zerreißen befand. Sie wusste, dass sie nahe war, und die Art, wie er sie hielt, wie er sie vollständig ausfüllte, ließ sie diesem unausweichlichen Moment immer näherkommen.
Ein letztes Mal.
