21-05-2025, 21:15 - Wörter:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24-05-2025, 06:18 von Ivar Lorenson.)
Gewiss wusste Aurora nicht wirklich um ihre Reize Bescheid. Auch wenn ihre Oberweite wohl ein treffender Punkt war, der einem sofort ins Auge fiel. Generell fühlte sie sich zu klein. Ein paar Zentimeter mehr würden ihre Proportionen doch besser aufteilen, wie sie glaubte und auch gleichzeitig ihr Selbstbewusstsein steigern. Dass Aurora eher der schüchternen Art Menschen angehörte, war offensichtlich. Die Körpersprache allein gab so viel von einem Menschen preis, dass es beinahe unheimlich wirken konnte, wie sie fand.
Die Prinzessin fühlte sich zwar geschmeichelt von den lobenden Worten der rothaarigen Frau, erklärte aber die vollkommene Balance noch nicht gefunden zu haben. ”Das kann ich so nicht bezeugen, wenn ich dies erwähnen darf. Meiner Meinung nach klangen die Melodien perfekt, wenn ich das so sagen darf.” sagte Aurora schließlich und senkte etwas den Kopf, um Demut zu zeigen. Als sie das Instrument zur Seite legte, winkte Aurora ab. ”Oh, Sie können aber liebend gerne weiter musizieren, wenn Sie wollen.” bat die Rothaarige in weiterer Folge und nickte leicht und lächelte.
Es folgte eine Vorstellungsrunde mit den Gesellschafterinnen. Immer wieder nicke sie den Damen dann freundlich zu. ”Es freut mich außerordentlich, Ihre Bekanntschaft machen zu dürfen. Gesehen haben wir uns gewiss schon das ein oder andere Mal, aber ins Gespräch sind wir bis dato noch nicht gekommen. Bedauerlicherweise.” erklärte sie sodann. Ihr Blick fiel dann auf den Teller mit Köstlichkeiten, den die Prinzessin anbot. ”Vielen Dank, ihr seid zu gütig!” bedankte sich Aurora und nahm einen Keks. Aus Höflichkeit vor allem, aber auch, weil sie ihr so lecker entgegengrinsten und ihr automatisch das Wasser im Mund zusammenlief. Abgesehen davon schickte es sich nicht, das Angebot einer Prinzessin auszuschlagen. In der feinen Gesellschaft gab es nun mal Regeln und nicht niedergeschriebene Gesetze, die es zu befolgen galt. Und eine davon war eben jene.
Gerade erst hatte sie Elithea kennengelernt, da war sie auch schon weg. Sie murmelte eine Entschuldigung, stand auf und ging hinfort. Rajani hatte eine kurze Erklärung und Aurora blickte Elitha nach. ”Es geht ihr doch gut, oder?” fragte sie fürsorglich nach und sah den beiden Damen vor sich fragend in die Augen.
Die Frage der Prinzessin, was Aurora allein durch die Gärten führt, riss sie dann aus ihrer Gedankenwelt. Sie sah sie an und lächelte freundlich. ”Ich liebe die Palastgärten aufgrund ihrer Schönheit. Für mich gibt es keinen schöneren Ort und die Wirkung ist einfach beruhigend, wenn man inmitten der Sträucher und Bäume hindurchspaziert. Kombiniert mit dem schönen Wetter und der frischen Luft ist es einfach himmlisch hier!”
Die Prinzessin fühlte sich zwar geschmeichelt von den lobenden Worten der rothaarigen Frau, erklärte aber die vollkommene Balance noch nicht gefunden zu haben. ”Das kann ich so nicht bezeugen, wenn ich dies erwähnen darf. Meiner Meinung nach klangen die Melodien perfekt, wenn ich das so sagen darf.” sagte Aurora schließlich und senkte etwas den Kopf, um Demut zu zeigen. Als sie das Instrument zur Seite legte, winkte Aurora ab. ”Oh, Sie können aber liebend gerne weiter musizieren, wenn Sie wollen.” bat die Rothaarige in weiterer Folge und nickte leicht und lächelte.
Es folgte eine Vorstellungsrunde mit den Gesellschafterinnen. Immer wieder nicke sie den Damen dann freundlich zu. ”Es freut mich außerordentlich, Ihre Bekanntschaft machen zu dürfen. Gesehen haben wir uns gewiss schon das ein oder andere Mal, aber ins Gespräch sind wir bis dato noch nicht gekommen. Bedauerlicherweise.” erklärte sie sodann. Ihr Blick fiel dann auf den Teller mit Köstlichkeiten, den die Prinzessin anbot. ”Vielen Dank, ihr seid zu gütig!” bedankte sich Aurora und nahm einen Keks. Aus Höflichkeit vor allem, aber auch, weil sie ihr so lecker entgegengrinsten und ihr automatisch das Wasser im Mund zusammenlief. Abgesehen davon schickte es sich nicht, das Angebot einer Prinzessin auszuschlagen. In der feinen Gesellschaft gab es nun mal Regeln und nicht niedergeschriebene Gesetze, die es zu befolgen galt. Und eine davon war eben jene.
Gerade erst hatte sie Elithea kennengelernt, da war sie auch schon weg. Sie murmelte eine Entschuldigung, stand auf und ging hinfort. Rajani hatte eine kurze Erklärung und Aurora blickte Elitha nach. ”Es geht ihr doch gut, oder?” fragte sie fürsorglich nach und sah den beiden Damen vor sich fragend in die Augen.
Die Frage der Prinzessin, was Aurora allein durch die Gärten führt, riss sie dann aus ihrer Gedankenwelt. Sie sah sie an und lächelte freundlich. ”Ich liebe die Palastgärten aufgrund ihrer Schönheit. Für mich gibt es keinen schöneren Ort und die Wirkung ist einfach beruhigend, wenn man inmitten der Sträucher und Bäume hindurchspaziert. Kombiniert mit dem schönen Wetter und der frischen Luft ist es einfach himmlisch hier!”
