10-06-2025, 14:22 - Wörter:
Erik spürte die feine Spannung in Reinkas Schultern, den kontrollierten Rhythmus ihres Atems – ein wenig zu ruhig, zu gleichmäßig, als wolle sie verbergen, was seine Nähe in ihr auslöste.
Ein kaum sichtbares Zucken umspielte seine Mundwinkel. Kein offenes Lächeln, eher das leise Echo eines Gedankens, den er nicht aussprach. Er durchschaute ihren Versuch – und ließ ihn gelten.
Zwischen ihnen lag Stille, doch sie fühlte sich nicht leer an. Sie war dicht, durchzogen von etwas Ungesagtem. Etwas, das sich in der Art zeigte, wie Reinka sich an ihn lehnte – nicht offensichtlich, aber doch spürbar. Wie der Moment selbst: schwerelos, warm, von etwas durchdrungen. Eriks Hand löste sich langsam von ihrem Bauch, glitt über ihren Arm erst hoch, dann wieder herunter, über die Hand, die sie zuvor auf seine gelegt hatte. Ihre Finger verschränkten sich, und in dieser stillen Geste lag etwas, das mehr sagte als Worte.
Langsam führte er ihre beiden Hände tiefer, über ihren Bauch, über den sanften Bogen ihres Oberschenkels, dessen Innenseite, die er langsam wieder hinauf strich. Der Moment dehnte sich aus, als die Berührung ihre Haut fand – zärtlich und doch auf eine Weise, die nichts Eiliges hatte. Der Norrholm schluckte schwer, senkte sich dann abermals zu ihrem Nacken, der vertraute Geschmack ihrer Haut ein stiller Anker.
Ihre Worte blieben im Raum hängen, doch er erwiderte nichts. Es war nicht nötig. In diesem Moment war alles gesagt. Er würde immer zurückkehren. Egal, wohin man ihn schickte, welche Aufgaben ihm noch bevorstanden. Er würde immer zu ihr zurückkehren.
Das leise Keuchen, das ihr entfloh, ließ einen Moment lang seine Kiefermuskeln anspannen. Ein vertrautes Gefühl, ein Verlangen – wie eine Welle, die gegen die Klippen brandet, wuchs es in ihm, ein Prickeln, das er nicht ganz abwehren konnte. Und auch nicht wollte.
Erik ließ seinen Blick über ihren Körper gleiten, ruhig, beinahe analytisch, bemerkte er die Anzeichen ihrer Erregung. Und auch wenn er sich bemühte, seine Fassung zu bewahren unter ihren Berührungen, ließ er sich in diesem Moment nicht völlig von der Wirkung unberührt.
Seine freie Hand, die eben noch auf ihrem Schlüsselbein geruht hatte, wanderte langsam über ihren Hals, bis seine Finger sanft ihren Kiefer umfassten. Mit einer ruhigen Bewegung hob er ihr Kinn an – nicht fordernd, aber bestimmt.
Sein Blick suchte den ihren. Dann beugte er sich vor und zog sie in einen Kuss, der keine Fragen stellte – nur Antwort war.
Ein kaum sichtbares Zucken umspielte seine Mundwinkel. Kein offenes Lächeln, eher das leise Echo eines Gedankens, den er nicht aussprach. Er durchschaute ihren Versuch – und ließ ihn gelten.
Zwischen ihnen lag Stille, doch sie fühlte sich nicht leer an. Sie war dicht, durchzogen von etwas Ungesagtem. Etwas, das sich in der Art zeigte, wie Reinka sich an ihn lehnte – nicht offensichtlich, aber doch spürbar. Wie der Moment selbst: schwerelos, warm, von etwas durchdrungen. Eriks Hand löste sich langsam von ihrem Bauch, glitt über ihren Arm erst hoch, dann wieder herunter, über die Hand, die sie zuvor auf seine gelegt hatte. Ihre Finger verschränkten sich, und in dieser stillen Geste lag etwas, das mehr sagte als Worte.
Langsam führte er ihre beiden Hände tiefer, über ihren Bauch, über den sanften Bogen ihres Oberschenkels, dessen Innenseite, die er langsam wieder hinauf strich. Der Moment dehnte sich aus, als die Berührung ihre Haut fand – zärtlich und doch auf eine Weise, die nichts Eiliges hatte. Der Norrholm schluckte schwer, senkte sich dann abermals zu ihrem Nacken, der vertraute Geschmack ihrer Haut ein stiller Anker.
Ihre Worte blieben im Raum hängen, doch er erwiderte nichts. Es war nicht nötig. In diesem Moment war alles gesagt. Er würde immer zurückkehren. Egal, wohin man ihn schickte, welche Aufgaben ihm noch bevorstanden. Er würde immer zu ihr zurückkehren.
Das leise Keuchen, das ihr entfloh, ließ einen Moment lang seine Kiefermuskeln anspannen. Ein vertrautes Gefühl, ein Verlangen – wie eine Welle, die gegen die Klippen brandet, wuchs es in ihm, ein Prickeln, das er nicht ganz abwehren konnte. Und auch nicht wollte.
Erik ließ seinen Blick über ihren Körper gleiten, ruhig, beinahe analytisch, bemerkte er die Anzeichen ihrer Erregung. Und auch wenn er sich bemühte, seine Fassung zu bewahren unter ihren Berührungen, ließ er sich in diesem Moment nicht völlig von der Wirkung unberührt.
Seine freie Hand, die eben noch auf ihrem Schlüsselbein geruht hatte, wanderte langsam über ihren Hals, bis seine Finger sanft ihren Kiefer umfassten. Mit einer ruhigen Bewegung hob er ihr Kinn an – nicht fordernd, aber bestimmt.
Sein Blick suchte den ihren. Dann beugte er sich vor und zog sie in einen Kuss, der keine Fragen stellte – nur Antwort war.
