04-11-2025, 10:27 - Wörter:
Sanna schwieg einen Moment, als Ivar sagte, dass er übermorgen wieder fort sein würde. Es war in Ordnung für sie – überraschenderweise. Das Treffen hatte ohnehin gezeigt, dass sie beide kaum noch etwas verband außer einer gemeinsamen Vergangenheit. Und auch wenn ein Teil von Sanna gern daran festgehalten hätte, war es ihr in den vergangenen Monaten erstaunlich leicht gefallen, die Dinge einfach hinzunehmen. So auch die Tatsache, dass Ivar und sie inzwischen in zwei Welten lebten, die sich nicht länger vereinen ließen. Dann nickte sie schließlich. „Okay. Pass auf dich auf“, war ihre schlichte Antwort, während ihre Hand beiläufig durch die dunklen Locken ihrer Tochter glitt.
Die plötzliche … tja, was war es? Unruhe? – die ihren Bruder ergriff, als Sanna erwähnte, dass sie mit einer Söldnerin unterwegs gewesen war – beziehungsweise es noch war –, ließ sie leicht die Stirn runzeln. „Ja, eine Söldnerin“, sagte sie und hob eine Augenbraue. „Wir waren eigentlich zu dritt“, fügte sie beiläufig hinzu und lehnte sich gegen die Häuserwand der Gasse. „Tyra und Eneas haben mich aus dem Winterland begleitet“, erklärte sie schließlich, als Ivars Stimme eindringlicher wurde. „Kennst du sie?“ Vielleicht waren sie ja befreundet. Oder Tyra hatte ihm einmal den Hintern versohlt – was Ivar, ohne Zweifel, wohl auch verdient hätte.
Die plötzliche … tja, was war es? Unruhe? – die ihren Bruder ergriff, als Sanna erwähnte, dass sie mit einer Söldnerin unterwegs gewesen war – beziehungsweise es noch war –, ließ sie leicht die Stirn runzeln. „Ja, eine Söldnerin“, sagte sie und hob eine Augenbraue. „Wir waren eigentlich zu dritt“, fügte sie beiläufig hinzu und lehnte sich gegen die Häuserwand der Gasse. „Tyra und Eneas haben mich aus dem Winterland begleitet“, erklärte sie schließlich, als Ivars Stimme eindringlicher wurde. „Kennst du sie?“ Vielleicht waren sie ja befreundet. Oder Tyra hatte ihm einmal den Hintern versohlt – was Ivar, ohne Zweifel, wohl auch verdient hätte.
