13-11-2025, 20:49 - Wörter:
Irgendwas geschah in seinen Augen. Diesen wunderschönen, immer wenig traurig und müde wirkenden Augen, in denen sie auch schon so oft eine Sturmfront gesehen hatte. Tosend wie das Meer konnten sie sein, tief wie die See bei Flaute. Stürmisch wie ein Orkan und kalt wie ein Blizzard.
Aber jetzt gerade waren sie lebendig.
In ihnen lag die Wärme eines lauen Sommertages, der seine letzten warmen Windstöße über bloße Haut jagte und dort eine angenehme Gänsehaut erzeugte, weil er bereits die seichte Kühle des Sommerabends mitbrachte.
Ihn so zu sehen erfüllte sie mitderselben Zufriedenheit, die sie auch verspürte, wenn sie in den Gärten ihre Pflanzen pflegte und am Abend die Grillen zu singen begannen.
Und es war schön. Schön, dass sie so etwas fühlen durfte, wenn sie ihn anschaute. Und dann… passierte es. Offen und so gut sichtbar.
Es verschwand nicht einfach wieder.
Sondern es blieb auf seinem Gesicht zu sehen und erfüllte ihr Herz mit einem tiefen Gefühl von Liebe und Zuneigung. So deutlich spürbar, dass sie im ersten Moment selbst nicht wusste, wie ihr geschah.
Er lächelte.
Zum ersten Mal, seit sie einander kannte, war es nicht nur ein Zucken in seinen Mundwinkeln. Zum ersten Mal galt es ihr und nicht seinen Kindern.
Er lächelte sie an. Ehrlich und offen und mit so viel Wärme im Blick, dass in Maebhs Herz tausende Schmetterlingskokons explodierten, die ihr Innerstes mit ihren sanften Flügeln streiften und ihr erneut ein Kichern entrangen, dass irgendwo aus ihrer Brust nach außen drang, sich Bahn brach und zu einem vollständigen Lachen wurde.
„So ein mächtiger Mann!“, kicherte sie und konnte nicht umhin zuzugeben, dass sein tiefes Brummen etwas … ungewohntes in ihr auslöste.
Lust. Wärme.
Sie fühlte sich mit einem Mal sehr zu ihm hingezogen.
Umarmt und gesehen, ohne das er sie berührte.
Und für den Moment wollte sie in diesem Gefühl einfach schweben, doch das begonnene Spiel wollte sie auch nicht unterbrechen. Und vermutlich, so ging es Maebh durch den Kopf, war es auch gut so, dass der Moment nicht anhielt.
Machte das nicht gerade seine Perfektion aus?
Das sie ihn nicht halten konnte? Er vergänglich war? So konnte sie sich immer wieder an dieses wundervolle Gefühl erinnern, wann immer sie es brauchte. Sie würde es in ihrem Herzen aufbewahren wie einen kleinen Schatz.
„Was ist schon ein Drache, sagt er“, schnaubte sie und ließ nun zu, dass er sie erreichte, die Hände gegen seine Brust legend.
„Meine gewählte Disziplin ist ein Tanz“, stellte sie fest. „Ich weiß, du hasst es. Aber ich wünsche mir so sehr, dass du mit mir tanzt. Nur einmal. Ich möchte mich dir so gerne öfters so nah fühlen, wie ich es jetzt gerade tue. Ich möchte in deine Augen schauen und genau das fühlen, was ich jetzt gerade fühle.“
Sie hob den Blick zu ihm, zögerte einen Moment.
Und sprach dann aus, was sie dachte und tief im Herzen fühlte.
„Ich liebe dich.“
Aber jetzt gerade waren sie lebendig.
In ihnen lag die Wärme eines lauen Sommertages, der seine letzten warmen Windstöße über bloße Haut jagte und dort eine angenehme Gänsehaut erzeugte, weil er bereits die seichte Kühle des Sommerabends mitbrachte.
Ihn so zu sehen erfüllte sie mitderselben Zufriedenheit, die sie auch verspürte, wenn sie in den Gärten ihre Pflanzen pflegte und am Abend die Grillen zu singen begannen.
Und es war schön. Schön, dass sie so etwas fühlen durfte, wenn sie ihn anschaute. Und dann… passierte es. Offen und so gut sichtbar.
Es verschwand nicht einfach wieder.
Sondern es blieb auf seinem Gesicht zu sehen und erfüllte ihr Herz mit einem tiefen Gefühl von Liebe und Zuneigung. So deutlich spürbar, dass sie im ersten Moment selbst nicht wusste, wie ihr geschah.
Er lächelte.
Zum ersten Mal, seit sie einander kannte, war es nicht nur ein Zucken in seinen Mundwinkeln. Zum ersten Mal galt es ihr und nicht seinen Kindern.
Er lächelte sie an. Ehrlich und offen und mit so viel Wärme im Blick, dass in Maebhs Herz tausende Schmetterlingskokons explodierten, die ihr Innerstes mit ihren sanften Flügeln streiften und ihr erneut ein Kichern entrangen, dass irgendwo aus ihrer Brust nach außen drang, sich Bahn brach und zu einem vollständigen Lachen wurde.
„So ein mächtiger Mann!“, kicherte sie und konnte nicht umhin zuzugeben, dass sein tiefes Brummen etwas … ungewohntes in ihr auslöste.
Lust. Wärme.
Sie fühlte sich mit einem Mal sehr zu ihm hingezogen.
Umarmt und gesehen, ohne das er sie berührte.
Und für den Moment wollte sie in diesem Gefühl einfach schweben, doch das begonnene Spiel wollte sie auch nicht unterbrechen. Und vermutlich, so ging es Maebh durch den Kopf, war es auch gut so, dass der Moment nicht anhielt.
Machte das nicht gerade seine Perfektion aus?
Das sie ihn nicht halten konnte? Er vergänglich war? So konnte sie sich immer wieder an dieses wundervolle Gefühl erinnern, wann immer sie es brauchte. Sie würde es in ihrem Herzen aufbewahren wie einen kleinen Schatz.
„Was ist schon ein Drache, sagt er“, schnaubte sie und ließ nun zu, dass er sie erreichte, die Hände gegen seine Brust legend.
„Meine gewählte Disziplin ist ein Tanz“, stellte sie fest. „Ich weiß, du hasst es. Aber ich wünsche mir so sehr, dass du mit mir tanzt. Nur einmal. Ich möchte mich dir so gerne öfters so nah fühlen, wie ich es jetzt gerade tue. Ich möchte in deine Augen schauen und genau das fühlen, was ich jetzt gerade fühle.“
Sie hob den Blick zu ihm, zögerte einen Moment.
Und sprach dann aus, was sie dachte und tief im Herzen fühlte.
„Ich liebe dich.“
