07-02-2026, 14:53 - Wörter:
Ihre Worte. Ihre Entschuldigung sie lies einen Schmerz in seinem Herzen entstehen das tiefer drohte zu schneiden als jede Klinge und sein Griff um ihre Hände, so zart und weich sie auch sein mochten wurde noch eine Spur fester. Ein harter Zug entstand um seine Mundwinkel doch nicht aufgrund ihrer Worte sondern viel mehr durch das Bedauern das sie in ihm auslösten. ,,Keine Entschuldigung… nicht für diesen Wunsch“ erklärte er ruhig und stricht mit dem Daumen sanft über ihren Handrücken, denn warum sollte sie sich für einen solchen Wunsch nachdem doch im Grunde jeder zu streben schien entschuldigen. Für etwas was vom Herzen kam und was auch ihm so viel bedeutete und was doch Augenscheinlich bei weitem nicht so gewesen war wie er stets geglaubt hatte, wie er es gehofft hatte. ,,Ich hatte damals mit ihnen gesprochen… bevor wir heirateten… ich habe es ihnen erklärt“ so gut wie man es nun einmal Kindern zu erklären wusste das es seine Pflicht war eine neue Frau zu der seinen zu machen. Er hatte damals davon gesprochen das sie niemals ihre Mutter ersetzten würde… doch anscheinend waren seine Worte nur Schall und Rauch gewesen oder im Angesicht des Verlustes von Áinfean nicht greifbar genug für die Kinder die sie damals gewesen waren. Er unterdrückte ein Seufzen und eine kleine aber beständige Falte erschien zwischen seinen Augen, nachdenklich, eindrücklich. ,,Es… tut mir leid das es all die Jahre so war. Ich war stets der Auffassung das ihr euch versteht… das ihr zwar kein enges aber doch ein gutes Verhältnis hegt… das dem nicht so ist sondern gänzlich anders…“ er brach ab und presste die Lippen aufeinander, wand den Blick ab und schüttelte leicht den Kopf. Er wusste das eine Entschuldigung kaum das richtige wäre und wahrlich sollte sie dann nicht von ihm kommen und doch brannten die Worte dessen wie Gift auf seiner Zunge, siedend heiß und alles verzehrend weil er ihr Vater war. Der Mann der Moira, Cathal und Niamh zu dem gemacht hatte der sie heute waren also trug nicht auch er eine gewisse Schuld daran? Diese Frage ließ ihn den Kiefer anspannen und er stieß ein leises Seufzen aus, schwer wie die Böen die noch immer über Kenmara hinweg zogen.
,,Du bist zu gut… zu gut für mich… zu gut für diesen Ort“ murmelte er schließlich und hob den Blick der auf ihre ineinander verschränkten Hände gerichtet gewesen war und blickte in ihr Gesicht, ihr schrecklich schönes Gesicht das sein Herz schmerzen lies. ,,Du vergibst… du entschuldigst mit einer Leichtigkeit die so einfach erscheint“ die Spur eines Lächelns verfing sich in seinem Mundwinkel und trug doch etwas mit sich das an Traurigkeit grenzte. ,,Ich habe das nicht verdient…“ denn wie könnte er dies wenn er dies doch Jahrelang nicht erkannt hatte?
Nicht allein. Weder heute noch später diese Worte, ihre Worte ließen ihn nicken, wenn es ihm doch seltsam schwer ums Herz geworden war, seltsam eng in der Brust bei diesem Gedanken und dem Gedanken daran, wie gut sie doch war. Zu gut für ihn, zu gut für Kenmara und seine Familie, dass er sie nicht verdient hatte, wahrlich nicht. „Du hast jemanden besseren verdient …“ Die Worte waren schneller über seine Lippen, als dass er sie zurückhalten konnte, und er hob ihre ineinander verschränkten Hände und drückte seine Lippen auf ihren Handrücken. „Ich habe dich nicht verdient … weder dich noch unseren Sohn … nichts davon“, und doch stand sie an seiner Seite, selbst nach all den Jahren, in denen er sie weder gesehen noch gehört hatte, und griff nach seiner Hand. Das Einzige, was er tun konnte in Anbetracht dessen, war, bis zu seinem letzten Atemzug dies wieder gutzumachen, indem er sie sah, indem er sie hörte und die Güte, die sie mit sich brachte, als das zu erkennen, was sie war. Eine Möglichkeit und etwas, das es zu bewahren galt, zu bewahren und zu beschützen mit all dem, was er aufzubringen vermochte, bis zum Ende von allem.
,,Du bist zu gut… zu gut für mich… zu gut für diesen Ort“ murmelte er schließlich und hob den Blick der auf ihre ineinander verschränkten Hände gerichtet gewesen war und blickte in ihr Gesicht, ihr schrecklich schönes Gesicht das sein Herz schmerzen lies. ,,Du vergibst… du entschuldigst mit einer Leichtigkeit die so einfach erscheint“ die Spur eines Lächelns verfing sich in seinem Mundwinkel und trug doch etwas mit sich das an Traurigkeit grenzte. ,,Ich habe das nicht verdient…“ denn wie könnte er dies wenn er dies doch Jahrelang nicht erkannt hatte?
Nicht allein. Weder heute noch später diese Worte, ihre Worte ließen ihn nicken, wenn es ihm doch seltsam schwer ums Herz geworden war, seltsam eng in der Brust bei diesem Gedanken und dem Gedanken daran, wie gut sie doch war. Zu gut für ihn, zu gut für Kenmara und seine Familie, dass er sie nicht verdient hatte, wahrlich nicht. „Du hast jemanden besseren verdient …“ Die Worte waren schneller über seine Lippen, als dass er sie zurückhalten konnte, und er hob ihre ineinander verschränkten Hände und drückte seine Lippen auf ihren Handrücken. „Ich habe dich nicht verdient … weder dich noch unseren Sohn … nichts davon“, und doch stand sie an seiner Seite, selbst nach all den Jahren, in denen er sie weder gesehen noch gehört hatte, und griff nach seiner Hand. Das Einzige, was er tun konnte in Anbetracht dessen, war, bis zu seinem letzten Atemzug dies wieder gutzumachen, indem er sie sah, indem er sie hörte und die Güte, die sie mit sich brachte, als das zu erkennen, was sie war. Eine Möglichkeit und etwas, das es zu bewahren galt, zu bewahren und zu beschützen mit all dem, was er aufzubringen vermochte, bis zum Ende von allem.
