07-02-2026, 20:10 - Wörter:
Früher. Welch weitgreifendes Wort, welch weitgreifende Bezeichnung für einen Zeitraum, der ebenso gut die vergangenen fünf Jahre wie aber auch die letzten vergangenen Monate umfassen konnte, was wahrscheinlich auch der Fall war. Das schlechte Gewissen grub allein bei dem Gedanken bereits wieder seine Klauen in das weiche Fleisch seiner Seele, schlug blutig klaffende Wunden und ließ Blut rot und dick daraus hervorquellen. Es grub tief und zerreißend und alles verschlingend, und es kostete ihm unweigerlich so viel Kraft, es zurückzudrängen, das, was in der Brust rumorte und an Scham zu grenzen schien, an Scham und Schuld, und das Bestreben, es besser zu machen, ein ums andere Mal, bis es Genüge sein würde. Unweigerlich. Doch die weiteren Worte, die von roten Lippen fielen, ließen ihn innehalten, und sei es auch nur für einen Moment, und doch lang genug, dass es ausreichend genug wäre, all die aufkommenden Gefühle, all diese Emotionen, die ihm die Seele zerrissen und das Herz schwer werden ließen, ruhiger werden zu lassen, wie ein aufgescheuchtes Tier, wie ein Sturm, der sich tosend am Himmelszelt auftürmte und bereits das Grollen von Donner verlauten ließ, wurde durch die schimmernden Strahlen der Sonne, die sich durch die Wolkenberge hindurchschob, vertrieben und brachte Frieden. Frieden und etwas, das an Hoffnung grenzte, und vielleicht war auch sie das, vielleicht war auch sie sein Frieden, so wie Moira es zuvor ausgesprochen hatte. Sein Punkt, an dem er zur Ruhe kommen konnte, an dem er wusste, dass er ganz gleich, wie zerbrechlich er sich auch fühlte, dort nichts als Akzeptanz und Verständnis erhalten würde, selbst wenn es noch so verwerflich erschien in seinen Augen.
Er schwieg in Anbetracht dessen, was von ihren Lippen fiel, und es ließ ihn sie anblicken, still und stumm und schweigend, mit nichts als seinem Blick, der sich in den ihren brannte. „Ob großartig … mag der ein oder andere zu bezweifeln“, murmelte er und konnte sich ein kleines seichtes Lächeln dabei nicht ganz verkneifen, während er seinen Arm sanft um ihre schmale Taille legte und sie an sich zog. ,,Trotz alledem weiß ich, dass du zu gut für mich bist, Maebh … „Zu gut für diesen komplizierten Mann, der ich bin“, der er mit großer Wahrscheinlichkeit stets und immer sein würde, erklärte er mit leiser Stimme und drückte seine Lippen auf ihren Haaransatz, während er sie eng an sich zog, den Blick dorthin gerichtet, wo ihr gemeinsamer Sohn sich nun augenscheinlich doch dazu entschieden hatte, dass der Kampf mit dem Baum aussichtslos war oder er vielmehr als Sieger hervorgegangen war und nun mit lautem Lachen auf seine Eltern zulief Eanruigs Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, sanft und doch ebenso warm wie ehrlich. Das hier … das war ein Teil dessen, was sein Herz ebenso schwer wie zittrig in der Brust werden ließ, während er den Griff um seine Frau, um Maebh, verstärkte und ein leises Lachen aus seiner Brust gerissen wurde, als Aedán im vollen Lauf gegen seine und Maebhs Beine stieß und diese mit der Kraft, zu der sein vierjähriges Wesen im Stande war, umschlang und mit einem breiten Lächeln zu ihnen beiden hinauf strahlte. Es ließ Eanruig seine Hand auf den dunklen Schopf zum Erliegen kommen und er entschied, dass dieses Gefühl, das sein Herz in seiner Brust erzittern ließ, etwas Gutes war … etwas, das er von da an bewahren wollte. Unweigerlich.
Er schwieg in Anbetracht dessen, was von ihren Lippen fiel, und es ließ ihn sie anblicken, still und stumm und schweigend, mit nichts als seinem Blick, der sich in den ihren brannte. „Ob großartig … mag der ein oder andere zu bezweifeln“, murmelte er und konnte sich ein kleines seichtes Lächeln dabei nicht ganz verkneifen, während er seinen Arm sanft um ihre schmale Taille legte und sie an sich zog. ,,Trotz alledem weiß ich, dass du zu gut für mich bist, Maebh … „Zu gut für diesen komplizierten Mann, der ich bin“, der er mit großer Wahrscheinlichkeit stets und immer sein würde, erklärte er mit leiser Stimme und drückte seine Lippen auf ihren Haaransatz, während er sie eng an sich zog, den Blick dorthin gerichtet, wo ihr gemeinsamer Sohn sich nun augenscheinlich doch dazu entschieden hatte, dass der Kampf mit dem Baum aussichtslos war oder er vielmehr als Sieger hervorgegangen war und nun mit lautem Lachen auf seine Eltern zulief Eanruigs Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, sanft und doch ebenso warm wie ehrlich. Das hier … das war ein Teil dessen, was sein Herz ebenso schwer wie zittrig in der Brust werden ließ, während er den Griff um seine Frau, um Maebh, verstärkte und ein leises Lachen aus seiner Brust gerissen wurde, als Aedán im vollen Lauf gegen seine und Maebhs Beine stieß und diese mit der Kraft, zu der sein vierjähriges Wesen im Stande war, umschlang und mit einem breiten Lächeln zu ihnen beiden hinauf strahlte. Es ließ Eanruig seine Hand auf den dunklen Schopf zum Erliegen kommen und er entschied, dass dieses Gefühl, das sein Herz in seiner Brust erzittern ließ, etwas Gutes war … etwas, das er von da an bewahren wollte. Unweigerlich.
