Vor 11 Stunden - Wörter:
Hallöööchen Letha und Team <3
Ja… da wurde definitiv irgendwas in mir wieder ins Rollen gebracht – und was soll ich sagen: Unser Brainstorming damals war ja schon sehr, sehr nice D:
Umso mehr freut es mich, dass dir das finale Konzept nun so gut gefällt!
Dass die Nomadenstämme zur Zeit der Drachen nach Arcandas kamen, passt für mich unglaublich gut zum stark gebundenen Glauben der Gao. Auch der politische Aspekt gefällt mir sehr – vor allem, weil er ihre Haltung unterstreicht, dass der Clan an erster Stelle steht und nicht irgendein Königshaus.
Was Inputs für Glauben und Lebensweise der Nomaden angeht, können wir uns da sehr gern zusammensetzen. Ich habe definitiv noch ein paar Ideen in meiner Schmiede, die man gut einbauen könnte oder die die Nomaden einfach noch bunter machen. Ich liebe isolierte Völkchen und es macht mir riesigen Spaß, Mythen und Legenden für sie zu entwerfen – gern auch clanübergreifend. Worldbuilding eben, ihr kennt das ja: eine meiner großen Leidenschaften.
Die Idee, dass sich die Nomaden einmal im Jahr alle treffen, finde ich übrigens richtig schön. Ich stelle mir das wie eine große Zeltstadt in der Wüste vor, für ein paar Tage: Kamele, die durch die Gassen wackeln, Kinder, die clanübergreifend Freundschaften schließen… und vielleicht haben Yue und Sihan sich sogar schon vor der offiziellen Bekanntmachung ihrer Verlobung dort kennengelernt D:
Auch im Zusammenhang mit der Drachenverehrung passt das wunderbar – mit alten Schutzritualen und Opfergaben, weil man noch immer glaubt, dass die Drachen existieren und nur durch Arcandas und ihre Rituale verborgen und beschützt werden. :>
Wenn ihr bei den Nomaden noch mehr Farbe wollt, grabe ich da gern noch tiefer – das bekommen wir definitiv hin.
Ich glaube außerdem, dass Sihan bisher keine Länder außerhalb Matariyyas bereist hat. Diesen „Zauber“ des ersten Moments in fremden Ländern würde ich gern ausspielen
Innerhalb Matariyyas hingegen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass er nahezu überall war – sei es, weil er Karawanen begleitet oder seinen Vater in Städte begleitet hat, um zu lernen.
Dass die Nomaden den Aufruf ignorieren, kann ich mir ebenfalls sehr gut vorstellen – besonders bei Sihans Vater. Kriege anderer Männer, die selbst nicht daran teilnehmen, unterstützt er nicht; das widerspricht dem Tavak, nach dem sie leben.
Eine Verbindung zu den Amra finde ich ebenfalls spannend, auch wenn ich noch nicht ganz sicher bin, wie man sie genau ausgestalten könnte. Um unerkannt zu reisen oder auf ein Schiff zu kommen, wären sie natürlich ideal. Es bräuchte nur etwas, das Sihan ihnen im Gegenzug bieten kann – und nein, sein Schwert gibt er nicht her xD
Vielleicht könnte er über die Amra Informationen über Yue erhalten? Und als Gegenleistung nimmt er einen Auftrag mit aufs Festland – der darf von mir aus auch bodenlos sein, denn was nichts kostet, ist auch nichts.
Und wie viel an der Legende der gebundenen Seelen wirklich dran ist, werden wir dann sehen, wenn die beiden plötzlich wieder voreinanderstehen… und in Matariyyah auf einmal keine Hungersnot mehr herrscht oder ein Fluss durch die Wüste plätschert – hahahaha.
Liebe Grüße
Natsch
Ja… da wurde definitiv irgendwas in mir wieder ins Rollen gebracht – und was soll ich sagen: Unser Brainstorming damals war ja schon sehr, sehr nice D:
Umso mehr freut es mich, dass dir das finale Konzept nun so gut gefällt!
Dass die Nomadenstämme zur Zeit der Drachen nach Arcandas kamen, passt für mich unglaublich gut zum stark gebundenen Glauben der Gao. Auch der politische Aspekt gefällt mir sehr – vor allem, weil er ihre Haltung unterstreicht, dass der Clan an erster Stelle steht und nicht irgendein Königshaus.
Was Inputs für Glauben und Lebensweise der Nomaden angeht, können wir uns da sehr gern zusammensetzen. Ich habe definitiv noch ein paar Ideen in meiner Schmiede, die man gut einbauen könnte oder die die Nomaden einfach noch bunter machen. Ich liebe isolierte Völkchen und es macht mir riesigen Spaß, Mythen und Legenden für sie zu entwerfen – gern auch clanübergreifend. Worldbuilding eben, ihr kennt das ja: eine meiner großen Leidenschaften.
Die Idee, dass sich die Nomaden einmal im Jahr alle treffen, finde ich übrigens richtig schön. Ich stelle mir das wie eine große Zeltstadt in der Wüste vor, für ein paar Tage: Kamele, die durch die Gassen wackeln, Kinder, die clanübergreifend Freundschaften schließen… und vielleicht haben Yue und Sihan sich sogar schon vor der offiziellen Bekanntmachung ihrer Verlobung dort kennengelernt D:
Auch im Zusammenhang mit der Drachenverehrung passt das wunderbar – mit alten Schutzritualen und Opfergaben, weil man noch immer glaubt, dass die Drachen existieren und nur durch Arcandas und ihre Rituale verborgen und beschützt werden. :>
Wenn ihr bei den Nomaden noch mehr Farbe wollt, grabe ich da gern noch tiefer – das bekommen wir definitiv hin.
Ich glaube außerdem, dass Sihan bisher keine Länder außerhalb Matariyyas bereist hat. Diesen „Zauber“ des ersten Moments in fremden Ländern würde ich gern ausspielen
Innerhalb Matariyyas hingegen kann ich mir sehr gut vorstellen, dass er nahezu überall war – sei es, weil er Karawanen begleitet oder seinen Vater in Städte begleitet hat, um zu lernen.
Dass die Nomaden den Aufruf ignorieren, kann ich mir ebenfalls sehr gut vorstellen – besonders bei Sihans Vater. Kriege anderer Männer, die selbst nicht daran teilnehmen, unterstützt er nicht; das widerspricht dem Tavak, nach dem sie leben.
Eine Verbindung zu den Amra finde ich ebenfalls spannend, auch wenn ich noch nicht ganz sicher bin, wie man sie genau ausgestalten könnte. Um unerkannt zu reisen oder auf ein Schiff zu kommen, wären sie natürlich ideal. Es bräuchte nur etwas, das Sihan ihnen im Gegenzug bieten kann – und nein, sein Schwert gibt er nicht her xD
Vielleicht könnte er über die Amra Informationen über Yue erhalten? Und als Gegenleistung nimmt er einen Auftrag mit aufs Festland – der darf von mir aus auch bodenlos sein, denn was nichts kostet, ist auch nichts.
Und wie viel an der Legende der gebundenen Seelen wirklich dran ist, werden wir dann sehen, wenn die beiden plötzlich wieder voreinanderstehen… und in Matariyyah auf einmal keine Hungersnot mehr herrscht oder ein Fluss durch die Wüste plätschert – hahahaha.
Liebe Grüße
Natsch

