11-02-2026, 00:16 - Wörter:
Welch Entwicklung. War dies Nadirs Ziel? Wohl kaum. Jahrelang - insbesondere in ihren jungen Jahren und als die Verhältnisse weniger belastet waren - hielt sich Nadir kaum mit Komplimenten und Kommentaren zurück. Wahrscheinlich war er auch kopfloser, während Yasirah von Pflicht und Verantwortung erfüllt war, sodass er nicht zweimal darüber nachgedacht hätte, die Ehefrau seines Bruders zu verschlingen, wenn man denn bei der Analogie der Speisen bleiben wollte. Seit jeher war sie immerhin eine attraktive Frau und wie sie bereits sagte: Erst das Verbot einer solchen Verbindung machte sie wohl erst reizvoll. Also ja, während er lange mit zweideutigen Kommentaren und Andeutungen arbeitete, war sie irgendwann eine Frau, die er zu gerne neckte und in Verlegenheit brachte - und wusste, dass er nie mehr als die schöne Fassade zu Gesicht bekommen würde. Und so dachte er auch heute, dass er auf eine Königin treffen würde, die seine Kommentare belächeln würde, sie vielleicht gar insgeheim dankend annahm, aber wusste, dass sie letztlich stets eine treue Ehefrau sein musste - das jedenfalls schien es zu sein, was sie sich einredete. Nadir hingegen war da weitaus entspannter: Es gehörte zum Leben dazu, Menschen sollten einander kosten und lieben - und wenn es nur einmal war. Und plötzlich trafen die Lippen auch ihren Hals - langsam, sanft, unregelmäßig, aber als fürchtete er, sie könnte es sich noch überlegen.
Doch das veränderte sich mit dem heutigen Tage. Mit gleicher Leichtigkeit, gleicher ... Offenheit stieß er nicht mehr an eine kontrollierte Mauer, sondern er durchdrang sie. Sie wollte plötzlich mehr wissen, wurde neugierig - und positionierte ihren Körper genauso, um ihn zu verführen oder sich seiner Verführung hinzugeben. Wer verführte letztlich? Das war wohl schwer zu sagen. Nadir, der wahrlich kein Mann war, der Schwierigkeiten bei seinen ersten Schritten hatte, stockte wohl erstmals seit Jahrzehnten als die Frau ihm nicht nur einen nackten Hals offenbarte und ihn quasi einlud, sondern sich auch anderweitig in Position brachte. Innerhalb von wenigen Momenten wurde deutlich, dass sie es wollte. Und Nadir? Der wollte es auch - und fragte sich nicht, ob es tiefere Gründe hatte, sondern er glaubte, dass es das wohl das Richtigste war, was sie tun konnten. Dass sie einmal jede Begierde verdiente, die ein Mann ihr geben konnte und sie eine attraktive und begehrenswerte Frau war.
Die Signale, die sie sendete, waren offensichtlich. Wenn noch etwas fehlte, waren es Worte, die es ebenso deutlich machte.
Dabei nahm er sie keinen Moment als bedürftig war - als lustvoll, als gierig, ja, aber gänzlich im positiven Sinne. Sie merkte, dass sie es wollte, ja, brauchte. Und auch er freute sich darüber, das zu tun, worüber er so lange sinnierte. Als sie ihre Worte sprach, trafen seine Lippen ihren Hals häufiger, regelmäßiger, intensiver, während er ihr sanft in diesen hauchte. Spätestens als sie ihn herausforderte und ihre Wünsche äußerte, arbeitete er sich langsam hoch, um auf die Lippen zu treffen - die Lippen, die eben noch sprachen, die er all die Jahre kannte. Die Küsse wurden intensiver, fordernder, drängender - und ihr Fuß, wie auch ihre Pose, führten schließlich dazu, dass er sich gekonnt in seinem dünnen Stoff auf ihren Schoß bewegte, von wo aus er zu ihr hinunter schaute. Langsam schob er ihre Träger zur Seite, um ihren Oberkörper zu entblößen und lächelnd zu ihr hinunterzuschauen.
Doch das veränderte sich mit dem heutigen Tage. Mit gleicher Leichtigkeit, gleicher ... Offenheit stieß er nicht mehr an eine kontrollierte Mauer, sondern er durchdrang sie. Sie wollte plötzlich mehr wissen, wurde neugierig - und positionierte ihren Körper genauso, um ihn zu verführen oder sich seiner Verführung hinzugeben. Wer verführte letztlich? Das war wohl schwer zu sagen. Nadir, der wahrlich kein Mann war, der Schwierigkeiten bei seinen ersten Schritten hatte, stockte wohl erstmals seit Jahrzehnten als die Frau ihm nicht nur einen nackten Hals offenbarte und ihn quasi einlud, sondern sich auch anderweitig in Position brachte. Innerhalb von wenigen Momenten wurde deutlich, dass sie es wollte. Und Nadir? Der wollte es auch - und fragte sich nicht, ob es tiefere Gründe hatte, sondern er glaubte, dass es das wohl das Richtigste war, was sie tun konnten. Dass sie einmal jede Begierde verdiente, die ein Mann ihr geben konnte und sie eine attraktive und begehrenswerte Frau war.
Die Signale, die sie sendete, waren offensichtlich. Wenn noch etwas fehlte, waren es Worte, die es ebenso deutlich machte.
"Wie recht Ihr doch habt. Womöglich weil man weiß, dass man danach nicht mehr auf diese Speise verzichten möchte ..."
, hauchte und flüsterte er zu ihr zurück. "... oh, ich werde Euch nicht nur kosten."
Wieder kam er ihr näher - sie schaute auf seine Lippen und er schaute auf ihre, doch noch ließ er keine Vereinigung zu. Er wusste, dass sie hier im Garten jederzeit aufgesucht werden könnten - doch das war ihm egal. Vielleicht war auch das ... Reiz?Dabei nahm er sie keinen Moment als bedürftig war - als lustvoll, als gierig, ja, aber gänzlich im positiven Sinne. Sie merkte, dass sie es wollte, ja, brauchte. Und auch er freute sich darüber, das zu tun, worüber er so lange sinnierte. Als sie ihre Worte sprach, trafen seine Lippen ihren Hals häufiger, regelmäßiger, intensiver, während er ihr sanft in diesen hauchte. Spätestens als sie ihn herausforderte und ihre Wünsche äußerte, arbeitete er sich langsam hoch, um auf die Lippen zu treffen - die Lippen, die eben noch sprachen, die er all die Jahre kannte. Die Küsse wurden intensiver, fordernder, drängender - und ihr Fuß, wie auch ihre Pose, führten schließlich dazu, dass er sich gekonnt in seinem dünnen Stoff auf ihren Schoß bewegte, von wo aus er zu ihr hinunter schaute. Langsam schob er ihre Träger zur Seite, um ihren Oberkörper zu entblößen und lächelnd zu ihr hinunterzuschauen.
"Wie Ihr wünscht. Ich werde mich nicht zurückhalten."
, sprach er und beugte sich zu ihr hinunter. "... das tue ich nie."
Und mit jenen Worte küsste er sich ihren Hals hinunter bis die Lippen sich über ihre Schulter und die Brüste küssten, denen er sich mit Lippen und Händen widmete. Nach einiger Zeit jedoch fuhren die Lippen - langsam, sinnlich, fühlend, spürend und schmeckend - über ihren Oberkörper zu ihrem Unterkörper. Nach und nach versuchte er den Stoff zurecht zu schieben, wenngleich sein Ziel deutlich wurde, je mehr er sich nach unten küsste. Dabei schaute er immer wieder hoch. "... und Ihr tut es hoffentlich auch nicht. Nicht heute Nacht."
