21-04-2026, 22:03 - Wörter:



Moira Fraser
Wirbelwind. Sonnenschein. Biest.
Alle drei Bezeichnungen haben ihre Berechtigung, denn Moira ist ein ziemlich wankelmütiges Ding. Begonnen hat das mit dem Tod ihrer Mutter vor etwa acht Jahren. Zuvor war sie ein Sonnenschein durch und durch, fröhlich, aufgeweckt, begeistert und absolut nicht müde zu bekommen. Teile davon stecken auch jetzt noch in der jungen Erwachsenen, doch der Verlust ihrer Mutter und das Erscheinen dieser neuen Frau an der Seite ihres Vaters haben eine Spur hinterlassen. Sie verbirgt ihre Gefühle hinter bissigen Kommentaren, wendet sich ab, ignoriert und flüchtet sich in die Natur Kenmaras oder an den Hafen, wo sie manchmal Stunde um Stunde an einem der vielen Stege sitzt und in die Weiten des Meeres blickt. Manchmal fragt sie sich, wie es wäre ein Leben weit weg von hier zu führen, doch das würde sie niemals über ihr Herz bringen, denn dafür liebt sie ihre Familie viel zu sehr, allen voran ihren Bruder Cathal.
Er ist der Einzige, der ihre Gedanken beruhigen kann, der Einzige, für den sie in jeder Situation innehalten würde, der Einzige, dem sie bedingungslos vertraut. Bereits vor dem Tod ihrer Mutter hatten die Beiden ein enges und liebevolles Verhältnis zueinander und das hat sich auch bis heute nicht geändert. Sie können Stunde um Stunde beieinander sitzen: redend, schweigend, lachend, wie weinend. Gerade in den Wochen und Monaten nach dem Tod ihrer Mutter ist sie oft zu ihm ins Bett gekrabbelt und hat sich weinend in seine Arme gekuschelt, ehe sie vor lauter Erschöpfung eingeschlafen ist.
Ihr Verhältnis zu Maebh ist allen voran eines: kompliziert. Sie hasst die neue Frau seines Vaters nicht. Zu Beginn vielleicht, besonders weil sie sich so schnell in ihr gemeinsames Leben gedrängt hatte, als wäre ein Jahr Trauer genug. Es hatte sich so falsch angefühlt und eben dies kann Moira nicht vergessen. Sie war bereit gewesen ihr eine Chance zu geben. Wenigstens irgendwo tief in ihrem Inneren, aber dann war da die Geburt dieses neuen Kindes gewesen und dann auch noch die Entscheidung Cathal den Thron zu verwehren. In ihren Augen ist all das Teil eines Plans. Und sie wartet förmlich nur noch darauf, dass man die Töchter dieser Familie – bei ihr selbst angefangen – weg verheiratet und los wird, sodass die glückliche Familie nur noch aus ihrem Vater, Maebh und dem neuen Küken besteht.
Und dem entgegen steht, dass sie erkennt, dass ihr Vater endlich wieder beginnt ein bisschen glücklich auszusehen. Sie sieht es ihm an, sieht auch, dass er Maebh beginnt zu lieben und natürlich gönnt sie ihm das. Aber sie hat auch Angst und ist gefangen in ihrer Unsicherheit, die sie verdeckt mit ihrem trotzigen Verhalten.
Und abseits des Familien-Dramas? Sie ist eine talentierte und interessierte junge Frau. Sie hat bestens von ihrer Mutter gelernt. Sie kann kochen, schneidern und sticken, sowie lesen und schreiben und tatsächlich tut sie Letzteres auch wahnsinnig gerne. Cathal ist der Einzige, dem sie ihre Posie und ihre Geschichten vorträgt, doch manchmal träumt sie davon dies auch vor Anderen zu tun. Abseits des Hauses - und allen voran: abseits von Maebh (sorry!) - dringt ein bisschen der Frau hervor, die sie sein sollte: mit einem hellen und ehrlichen Lachen, freundlich und zuvorkommend hat sie keinerlei Probleme sich mit Leuten zu unterhalten und ein Gespräch zu führen. Sei es nun mit Adligen oder auch dem einfachen Volk. Sie kann sich für Fischfang interessieren oder für Viehzucht, genauso wie sie sich auch gerne Übungskämpfe der Männer ansieht. Vielleicht ist sie ein bisschen zu neugierig und dürfte auch etwas zurückhaltender sein, doch bisher hat sie noch nicht gelernt, sich so zu benehmen, wie eine ehrbare Frau es tun sollte. Oder vielmehr: bisher ignoriert sie es. Denn eine Heirat? Die erscheint ihr noch fern.
Alle drei Bezeichnungen haben ihre Berechtigung, denn Moira ist ein ziemlich wankelmütiges Ding. Begonnen hat das mit dem Tod ihrer Mutter vor etwa acht Jahren. Zuvor war sie ein Sonnenschein durch und durch, fröhlich, aufgeweckt, begeistert und absolut nicht müde zu bekommen. Teile davon stecken auch jetzt noch in der jungen Erwachsenen, doch der Verlust ihrer Mutter und das Erscheinen dieser neuen Frau an der Seite ihres Vaters haben eine Spur hinterlassen. Sie verbirgt ihre Gefühle hinter bissigen Kommentaren, wendet sich ab, ignoriert und flüchtet sich in die Natur Kenmaras oder an den Hafen, wo sie manchmal Stunde um Stunde an einem der vielen Stege sitzt und in die Weiten des Meeres blickt. Manchmal fragt sie sich, wie es wäre ein Leben weit weg von hier zu führen, doch das würde sie niemals über ihr Herz bringen, denn dafür liebt sie ihre Familie viel zu sehr, allen voran ihren Bruder Cathal.
Er ist der Einzige, der ihre Gedanken beruhigen kann, der Einzige, für den sie in jeder Situation innehalten würde, der Einzige, dem sie bedingungslos vertraut. Bereits vor dem Tod ihrer Mutter hatten die Beiden ein enges und liebevolles Verhältnis zueinander und das hat sich auch bis heute nicht geändert. Sie können Stunde um Stunde beieinander sitzen: redend, schweigend, lachend, wie weinend. Gerade in den Wochen und Monaten nach dem Tod ihrer Mutter ist sie oft zu ihm ins Bett gekrabbelt und hat sich weinend in seine Arme gekuschelt, ehe sie vor lauter Erschöpfung eingeschlafen ist.
Ihr Verhältnis zu Maebh ist allen voran eines: kompliziert. Sie hasst die neue Frau seines Vaters nicht. Zu Beginn vielleicht, besonders weil sie sich so schnell in ihr gemeinsames Leben gedrängt hatte, als wäre ein Jahr Trauer genug. Es hatte sich so falsch angefühlt und eben dies kann Moira nicht vergessen. Sie war bereit gewesen ihr eine Chance zu geben. Wenigstens irgendwo tief in ihrem Inneren, aber dann war da die Geburt dieses neuen Kindes gewesen und dann auch noch die Entscheidung Cathal den Thron zu verwehren. In ihren Augen ist all das Teil eines Plans. Und sie wartet förmlich nur noch darauf, dass man die Töchter dieser Familie – bei ihr selbst angefangen – weg verheiratet und los wird, sodass die glückliche Familie nur noch aus ihrem Vater, Maebh und dem neuen Küken besteht.
Und dem entgegen steht, dass sie erkennt, dass ihr Vater endlich wieder beginnt ein bisschen glücklich auszusehen. Sie sieht es ihm an, sieht auch, dass er Maebh beginnt zu lieben und natürlich gönnt sie ihm das. Aber sie hat auch Angst und ist gefangen in ihrer Unsicherheit, die sie verdeckt mit ihrem trotzigen Verhalten.
Und abseits des Familien-Dramas? Sie ist eine talentierte und interessierte junge Frau. Sie hat bestens von ihrer Mutter gelernt. Sie kann kochen, schneidern und sticken, sowie lesen und schreiben und tatsächlich tut sie Letzteres auch wahnsinnig gerne. Cathal ist der Einzige, dem sie ihre Posie und ihre Geschichten vorträgt, doch manchmal träumt sie davon dies auch vor Anderen zu tun. Abseits des Hauses - und allen voran: abseits von Maebh (sorry!) - dringt ein bisschen der Frau hervor, die sie sein sollte: mit einem hellen und ehrlichen Lachen, freundlich und zuvorkommend hat sie keinerlei Probleme sich mit Leuten zu unterhalten und ein Gespräch zu führen. Sei es nun mit Adligen oder auch dem einfachen Volk. Sie kann sich für Fischfang interessieren oder für Viehzucht, genauso wie sie sich auch gerne Übungskämpfe der Männer ansieht. Vielleicht ist sie ein bisschen zu neugierig und dürfte auch etwas zurückhaltender sein, doch bisher hat sie noch nicht gelernt, sich so zu benehmen, wie eine ehrbare Frau es tun sollte. Oder vielmehr: bisher ignoriert sie es. Denn eine Heirat? Die erscheint ihr noch fern.
Zur Spielerin

Halli hallo! Ich bin die Nina, ein ziemliches Urgestein im RPG und eine loyale Seele. Cat hat mich hier her gelockt, aber ich kenne auch schon Emma und durfte auch natsch schon beschnuppern (oder sie mich?) und da bin ich nun und bringe euch die Vorstellung für den kleinen Wirbelwind Moira Fraser mit. Ich hab mir ein bisschen etwas aus dem Gesuch und Erzählungen geschnappt, ein bisschen noch etwas an eigenen Gedanken dazugeworfen und Voila. Da ist die Gute, wie sie in meinem Kopf aktuell existiert.
Und zu mir gibt es ansonsten gar nicht so viel zu sagen. Ich bin für allen möglichen Kram zu haben, spiele gerne Pairings, aber auch alles drum herum. Ich poste für gewöhnlich irgendwo zwischen 2500 bis 5000 Zeichen und im Regelfall gibt es wöchentlich mindestens einen Post, öfter auch mal mehr. Kommunikation ist mir wichtig. Ich muss nicht täglich mit jedem meiner Postingpartner schreiben, aber mir ist wichtig, dass man einfach mal fix Bescheid sagt, wenn es gerade länger dauert, wenn einem irgendetwas nicht gefällt, eine Szene nicht läuft oder oder oder. Man findet immer eine Option, wenn man miteinander redet. Und sonst? Ich beiße nur auf Wunsch, also bewerft mich gerne mit Ideen, Vorschlägen oder was auch immer! <3
Und zu mir gibt es ansonsten gar nicht so viel zu sagen. Ich bin für allen möglichen Kram zu haben, spiele gerne Pairings, aber auch alles drum herum. Ich poste für gewöhnlich irgendwo zwischen 2500 bis 5000 Zeichen und im Regelfall gibt es wöchentlich mindestens einen Post, öfter auch mal mehr. Kommunikation ist mir wichtig. Ich muss nicht täglich mit jedem meiner Postingpartner schreiben, aber mir ist wichtig, dass man einfach mal fix Bescheid sagt, wenn es gerade länger dauert, wenn einem irgendetwas nicht gefällt, eine Szene nicht läuft oder oder oder. Man findet immer eine Option, wenn man miteinander redet. Und sonst? Ich beiße nur auf Wunsch, also bewerft mich gerne mit Ideen, Vorschlägen oder was auch immer! <3
21 Jahre alt
FC: Holliday Grainger

