24-03-2024, 16:40 - Wörter:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25-03-2024, 06:16 von Charles Stafford.)
Eastergold Meadow war eingenommen. Fast schon zu leicht hatten sie die Stadt belagert und sie unter ihre Kontrolle gebracht. Charles allerdings blieb misstrauisch. Augusto MUSSTE irgendetwas tun. Die Eroberung konnte jener doch nicht einfach so hinnehmen oder war ihm die Stadt egal. Er war sich nicht sicher ob es ein gutes Zeichen war dass noch keine Rückmeldung vom Großkönig kam und er zerbrach sich über den weiteren Verlauf den Kopf. Immerhin hatte er ja auch genug Zeit gehabt als er wieder zurück nachhause ritt. Immerhin wollte er seine Schwester und seinen Schwager verabschieden. So wie es sich gehörte und wie es sein sollte. Ein Krieg sollte daran nichts ändern. Vor ein paar Stunden erst war er angekommen und wurde auch sogleich von seiner Familie begrüßt. Es freute ihn Lester und Freda wohlauf zu sehen. Noch immer kreisten seine Gedanken um so viele Dinge. Nach der Begrüßung verschwand er in seine Gemächer um die Kleider loszuwerden, ein Bad zu nehmen und sich herzurichten für das gemeinsame Abendessen. Die Wochen unterwegs hatten ihn zu schaffen gemacht. Nicht so sehr wie manch anderen, aber es tat schon gut wieder in vertrauter Umgebung zu sein.
Beim Abendessen wurden der Krieg gegen Augusto und die Einnahme von Eastergold Meadow nicht erwähnt. Das waren keine Themen für den Tisch und er wollte weder seine Frau noch seinen Sohn damit konfrontieren. Der Zeitpunkt war nicht passen. Nach dem Essen beschäftigte er sich noch eine Weile lang mit seinem Sohn und brachte ihn dann persönlich ins Bett. Er wachte an seinem Bett bis jener eingeschlafen war und er hatte ihm versprochen wenigstens für ein paar Tage erst einmal da zu bleiben. Jetzt saß er gemeinsam mit Aleena und Leif auf dem Balkon der an seine Gemächer angrenzte. Es tat gut für einen Moment die Stille der Nacht zu genießen und seinen Kopf klar zu machen. Sofern man das konnte. Charles hatte jemanden herrufen lassen der mit einem Tablett voller Getränke zu ihnen kam.
"Bedient euch und fühlt euch ganz wie zuhause", erklärte er dann und entschied sich selbst dazu dasselbe zu trinken was Aleena wollte.
"Ich weiß dass ihr beide unzufrieden seid mit der Situation die gerade herrscht und ich bin mir sicher es gibt einige Dinge die ihr mir sagen wollt. Nur zu. Jetzt habt ihr die Möglichkeit", äußerte er an beide und sah dabei erst Leif und dann Aleena an. Irgendeiner von dein beiden würde das Wort ergreifen. Charles musste nur abwarten.
Ihm selbst kreisten so viele Gedanken im Kopf umher dass er kaum Ruhe fand. Vielleicht konnte er heute auch endlich mal wieder seit Wochen ruhiger schlafen. Denn Schlaf kam bei ihm derzeit wesentlich zu kurz. Charles hob sein Glas an und musterte es, drehte es dabei in seiner Hand und sah dann wieder zu den Beiden. Diese ruhige Stimmung würde gewiss nicht lange ruhig bleiben und das war ihm durchaus bewusst. Manchmal mussten Dinge gesagt werden damit man sie lösen konnte. Doch ganz egal was gesagt wurde. Charles stand zu seinen Entscheidungen.
Beim Abendessen wurden der Krieg gegen Augusto und die Einnahme von Eastergold Meadow nicht erwähnt. Das waren keine Themen für den Tisch und er wollte weder seine Frau noch seinen Sohn damit konfrontieren. Der Zeitpunkt war nicht passen. Nach dem Essen beschäftigte er sich noch eine Weile lang mit seinem Sohn und brachte ihn dann persönlich ins Bett. Er wachte an seinem Bett bis jener eingeschlafen war und er hatte ihm versprochen wenigstens für ein paar Tage erst einmal da zu bleiben. Jetzt saß er gemeinsam mit Aleena und Leif auf dem Balkon der an seine Gemächer angrenzte. Es tat gut für einen Moment die Stille der Nacht zu genießen und seinen Kopf klar zu machen. Sofern man das konnte. Charles hatte jemanden herrufen lassen der mit einem Tablett voller Getränke zu ihnen kam.
"Bedient euch und fühlt euch ganz wie zuhause", erklärte er dann und entschied sich selbst dazu dasselbe zu trinken was Aleena wollte.
"Ich weiß dass ihr beide unzufrieden seid mit der Situation die gerade herrscht und ich bin mir sicher es gibt einige Dinge die ihr mir sagen wollt. Nur zu. Jetzt habt ihr die Möglichkeit", äußerte er an beide und sah dabei erst Leif und dann Aleena an. Irgendeiner von dein beiden würde das Wort ergreifen. Charles musste nur abwarten.
Ihm selbst kreisten so viele Gedanken im Kopf umher dass er kaum Ruhe fand. Vielleicht konnte er heute auch endlich mal wieder seit Wochen ruhiger schlafen. Denn Schlaf kam bei ihm derzeit wesentlich zu kurz. Charles hob sein Glas an und musterte es, drehte es dabei in seiner Hand und sah dann wieder zu den Beiden. Diese ruhige Stimmung würde gewiss nicht lange ruhig bleiben und das war ihm durchaus bewusst. Manchmal mussten Dinge gesagt werden damit man sie lösen konnte. Doch ganz egal was gesagt wurde. Charles stand zu seinen Entscheidungen.
