06-04-2024, 10:59 - Wörter:
Stuar hätte niemals erwartet dass diese Aufgabe hier so lukrativ sein konnte und vor allem dass er mehr zu tun bekam, nachdem diese Seuche sie heimgesucht hatte. Er selbst blieb davon verschont. Zufall oder nicht spielte keine Rolle und es war ihm ehrlich gesagt auch egal. Denn er hatte ausreichend Kundschaft empfangen seitdem die anderen Huren ausgefallen waren. Allerdings hatte er seine Maßnahmen ebenfalls verschärft. Immerhin wollte er sich nicht auch noch anstecken mit dieser Krankheit. Seine Ansprüche waren noch höher gewesen als vorher und er hatte Personen die wenige Stunden zuvor mit den Erkrankten zu tun hatten, gar nicht erst empfangen. Die Körperhygiene war ihm nur noch wichtiger als sie es ohnehin schon war. Gerade in so einer Zeit. Wenn er es sich jedoch so ansah, schien es langsam besser zu werden. Was vermutlich auch gut so war, denn sie waren im Krieg und in so einem Moment der Schwäche könnte der Feind jederzeit hier auftauchen und sie vernichten. So hatte er es aus diversen Erzählungen mitbekommen. Doch wen sah man wirklich als Feind an? Wer war wirklich die Bedrohung?
Ihm war es ziemlich egal mit wem er es zu tun hatte und was irgendjemand gelobte zu tun, solange es noch Menschen gab die ihre Bedürfnisse befriedigen wollte. Da war es Stuar so egal ob es nun Menschen aus diesem Land oder aus irgendeinem anderem Land. Kunde war Kund und solange die Bezahlung stimmte, beschwerte er sich auch nicht. Selbst wenn irgendwann einmal alles einer Ruine gleichen sollte, zog er einfach weiter. Daran sollte es nicht liegen. Er befasste sich nicht mit Politik und Diplomatie. Dafür gab es ganz andere Leute. Ob jene qualifiziert genug dafür waren, war eine ganz andere Frage. Heute hatte er es ein wenig ruhig angehen lassen und sich tatsächlich ein wenig mit seinem Nachbarn unterhalten welcher gerade dabei war seine Wäsche zu waschen. Stuar war gerade dabei sein Zelt nach Festigkeit und Stabilität zu überprüfen. Was er jeden Tag tat um ganz sicher zu gehen dass kein Schaden entstanden war der ihm gefährlich werden könnte.
Eine Person sprach seinen Nachbarn an. Fragte jenen ob er Stuar sei. Hm. Stuar sah vom Zelt zu den Beiden und beobachtete sie einen Moment. Der neu aufgetauchte Mann sagte Stuar nicht viel. Vielleicht hatte er ein gelegentlich einmal flüchtig mitbekommen, aber ein Kunde war das nicht und er schien auch nicht so als wollte er seine Dienste in Anspruch nehmen. Dennoch trat er zu den beiden Männern und sah sofort zum neu aufgetauchten.
"Ich bin Stuar. Kann ich irgendwie helfen?", fragte er dann auch sogleich nach. Hatte er irgendjemanden verärgert und jetzt schickte man ihm irgendjemandem nach? Wollte man ihn umbringen oder verprügeln? Es gab sicherlich einige Feinde und Rivalen die sich wünschen würden dass er verschwand, aber vielleicht schätzte er die Situation auch vollkommen falsch ein?
Ihm war es ziemlich egal mit wem er es zu tun hatte und was irgendjemand gelobte zu tun, solange es noch Menschen gab die ihre Bedürfnisse befriedigen wollte. Da war es Stuar so egal ob es nun Menschen aus diesem Land oder aus irgendeinem anderem Land. Kunde war Kund und solange die Bezahlung stimmte, beschwerte er sich auch nicht. Selbst wenn irgendwann einmal alles einer Ruine gleichen sollte, zog er einfach weiter. Daran sollte es nicht liegen. Er befasste sich nicht mit Politik und Diplomatie. Dafür gab es ganz andere Leute. Ob jene qualifiziert genug dafür waren, war eine ganz andere Frage. Heute hatte er es ein wenig ruhig angehen lassen und sich tatsächlich ein wenig mit seinem Nachbarn unterhalten welcher gerade dabei war seine Wäsche zu waschen. Stuar war gerade dabei sein Zelt nach Festigkeit und Stabilität zu überprüfen. Was er jeden Tag tat um ganz sicher zu gehen dass kein Schaden entstanden war der ihm gefährlich werden könnte.
Eine Person sprach seinen Nachbarn an. Fragte jenen ob er Stuar sei. Hm. Stuar sah vom Zelt zu den Beiden und beobachtete sie einen Moment. Der neu aufgetauchte Mann sagte Stuar nicht viel. Vielleicht hatte er ein gelegentlich einmal flüchtig mitbekommen, aber ein Kunde war das nicht und er schien auch nicht so als wollte er seine Dienste in Anspruch nehmen. Dennoch trat er zu den beiden Männern und sah sofort zum neu aufgetauchten.
"Ich bin Stuar. Kann ich irgendwie helfen?", fragte er dann auch sogleich nach. Hatte er irgendjemanden verärgert und jetzt schickte man ihm irgendjemandem nach? Wollte man ihn umbringen oder verprügeln? Es gab sicherlich einige Feinde und Rivalen die sich wünschen würden dass er verschwand, aber vielleicht schätzte er die Situation auch vollkommen falsch ein?
