23-04-2024, 20:39 - Wörter:
Gwendolyn las den Brief in ihren Händen immer und immer wieder. Er hatte sie am Abend erreicht, als sie gerade mit der Königin und Lester im Esszimmer war und das Essen serviert hatte. Es hatte sie viel Kraft gekostet, nicht vor Freude anzufangen zu weinen, als Freda ihr den Brief gegeben hatte. Er hatte sich gemeldet. Er hatte sich gemeldet. Sie hoffte so sehr, dass es ihm gut ging. Sie hätte ihn am liebsten gesehen, ihn in die Arme geschlossen und ihm immer wieder gesagt, wie sehr sie ihn vermisst hatte. Seinen familiären Duft riechen und ihn in ihren Armen fühlen. Doch es war nur ein Brief, aber es bedeutete ihr so viel. Es war ein Brief von ihm und es ging ihm gut. Sie hätte den Brief am liebsten sofort aufgerissen, doch sie musste sich gedulden, bis sie in ihren Gemächern war.
Nun saß sie an ihrem Schreibtisch und las. Tränen füllten ihre Augen und rollten über ihre Wangen. Es war kein romantischer Brief und er sagte ihr nicht, dass er sie vermisst hatte. Für einen kurzen Moment hatte es ihr Sorgen gemacht, dann war es ihr aber eingefallen. Sie mussten ihre Gefühle zueinander geheimhalten. Er wollte sie vielleicht schützen. Es herrschte Krieg und sie verstand nicht viel davon, doch man wusste nie, wer den Brief bekam. Sie nahm ein Blatt Papier und eine Feder und überlegte was sie schreiben sollte. Wie gerne würde sie Ich vermisse dich. Ich vermisse deine Berührung. Ich vermisse dein Lächeln. Ich vermisse deine gelassene, sorgenlose Art. Ich vermisse mit dir unter dem Sternenhimmel zu liegen und über unwichtiges zu sprechen. Ich vermisse dich schreiben würde. Wieder rollten Tränen über ihre Wangen. Es dauerte eine Weile, bis sie die passenden Worte fand.
Nun saß sie an ihrem Schreibtisch und las. Tränen füllten ihre Augen und rollten über ihre Wangen. Es war kein romantischer Brief und er sagte ihr nicht, dass er sie vermisst hatte. Für einen kurzen Moment hatte es ihr Sorgen gemacht, dann war es ihr aber eingefallen. Sie mussten ihre Gefühle zueinander geheimhalten. Er wollte sie vielleicht schützen. Es herrschte Krieg und sie verstand nicht viel davon, doch man wusste nie, wer den Brief bekam. Sie nahm ein Blatt Papier und eine Feder und überlegte was sie schreiben sollte. Wie gerne würde sie Ich vermisse dich. Ich vermisse deine Berührung. Ich vermisse dein Lächeln. Ich vermisse deine gelassene, sorgenlose Art. Ich vermisse mit dir unter dem Sternenhimmel zu liegen und über unwichtiges zu sprechen. Ich vermisse dich schreiben würde. Wieder rollten Tränen über ihre Wangen. Es dauerte eine Weile, bis sie die passenden Worte fand.
Jasper,
ich habe deinen Brief voller Freude erhalten. Ich habe erfahren, was ihr erreicht habt. Ich hoffe es geht dir und deiner Familie gut.
Ist es schon 19 Tage her? Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Vermisst du manchmal dein altes Zuhause? Ich weiß, dass ich es tun würde.
Ich wünschte, du könntest mir persönlich davon erzählen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass du es mir bald persönlich erzählen kannst. Pass auf dich auf, Jasper. Du musst auf dich aufpassen und du darfst die Hoffnung auch nicht aufgeben. Egal wie hoffnungslos es erscheinen mag, du musst sie festhalten.
Ich kann es kaum erwarten, wieder von dir zu hören.
Gwendolyn
