28-04-2024, 19:22 - Wörter:
Die Bemühungen, den hitzigen Prinzen zu besänftigen und Schlimmeres zu verhindern, waren leider nicht von Erfolg gekrönt. Rory steigerte sich weiter in seine Wut hinein, und wie so oft, wenn er sich zu sehr aufregte, trat das erwartete Szenario ein. Sein Atem wurde schwerer, sein Gesicht rötete sich. Gareth wusste nur allzu gut, was das bedeutete, wenn es ihm nicht gelang, den Fürstensohn zu beruhigen.
"Komm, beruhige dich und setz dich hin. Wir versuchen es mit etwas anderem", sprach der Blonde ruhig, während er den Rothaarigen beobachtete. Er blinzelte nicht einmal, als Rory gegen die Tür schlug und dann gegen die Wand trat. In solchen Momenten war es ratsam, außerhalb seiner Reichweite zu bleiben und abzuwarten, ob sich die Gemütslage beruhigte. Erst dann konnte man eingreifen.
So verharrte Gareth an seinem Platz, während der Fürstensohn zunehmend um Luft rang und schließlich seine Hand in seine Richtung streckte. Rory bat um Hilfe, während seine Atmung langsam ruhiger wurde. "Natürlich, Euer Gnaden", antwortete Gareth und erhob sich, um schnell zu dem Rothaarigen zu gelangen. Er ergriff dessen Arm und führte ihn behutsam zu seinem Bett hinüber. Offensichtlich litt Rory unter Schmerzen, was Gareths Vermutung bestätigte, dass Tiarnan nicht zimperlich gewesen war.
Gareths Miene verriet nichts von dem inneren Groll, den er gegen Rorys Vater hegte, in diesem Moment blieb sie nahezu unbewegt. Er wartete, bis der Fürstensohn auf dem Bett saß, und ließ sich dann wieder auf dem Stuhl nieder, seinen Arm immer noch festhaltend. "Soll ich mir das mal anschauen? Ich habe auch etwas gegen die Schmerzen, wenn du möchtest", sagte der Blonde und machte einen weiteren Versuch, Rory zu zeigen, dass er es gut mit ihm meinte. Er ließ seinen Arm los, nestelte an dem Beutel herum, den er immer an seinem Gürtel trug, und zog ein Fläschchen mit Pulver hervor.
Ohne weitere Worte erhob Gareth sich erneut, begab sich zum Tisch, auf dem ein Krug Wein und ein Becher standen, füllte den Becher und gab das Pulver hinein. Mit dem Becher in der Hand stand er im nächsten Moment wieder vor dem Fürstensohn und reichte ihm den Wein. "Trink das, das lindert die Schmerzen."
"Komm, beruhige dich und setz dich hin. Wir versuchen es mit etwas anderem", sprach der Blonde ruhig, während er den Rothaarigen beobachtete. Er blinzelte nicht einmal, als Rory gegen die Tür schlug und dann gegen die Wand trat. In solchen Momenten war es ratsam, außerhalb seiner Reichweite zu bleiben und abzuwarten, ob sich die Gemütslage beruhigte. Erst dann konnte man eingreifen.
So verharrte Gareth an seinem Platz, während der Fürstensohn zunehmend um Luft rang und schließlich seine Hand in seine Richtung streckte. Rory bat um Hilfe, während seine Atmung langsam ruhiger wurde. "Natürlich, Euer Gnaden", antwortete Gareth und erhob sich, um schnell zu dem Rothaarigen zu gelangen. Er ergriff dessen Arm und führte ihn behutsam zu seinem Bett hinüber. Offensichtlich litt Rory unter Schmerzen, was Gareths Vermutung bestätigte, dass Tiarnan nicht zimperlich gewesen war.
Gareths Miene verriet nichts von dem inneren Groll, den er gegen Rorys Vater hegte, in diesem Moment blieb sie nahezu unbewegt. Er wartete, bis der Fürstensohn auf dem Bett saß, und ließ sich dann wieder auf dem Stuhl nieder, seinen Arm immer noch festhaltend. "Soll ich mir das mal anschauen? Ich habe auch etwas gegen die Schmerzen, wenn du möchtest", sagte der Blonde und machte einen weiteren Versuch, Rory zu zeigen, dass er es gut mit ihm meinte. Er ließ seinen Arm los, nestelte an dem Beutel herum, den er immer an seinem Gürtel trug, und zog ein Fläschchen mit Pulver hervor.
Ohne weitere Worte erhob Gareth sich erneut, begab sich zum Tisch, auf dem ein Krug Wein und ein Becher standen, füllte den Becher und gab das Pulver hinein. Mit dem Becher in der Hand stand er im nächsten Moment wieder vor dem Fürstensohn und reichte ihm den Wein. "Trink das, das lindert die Schmerzen."
