28-04-2024, 21:33 - Wörter:
Beruhigen? Hinsetzen? Stellte sich das Gareth wirklich so einfach vor? Wenn Rory das tun könnte, dann hätte er das schon längst getan.
"Ach ja? Womit denn?", fragte er den Jüngeren unfreundlich, aber war dann wieder mit sich selbst beschäftigt. Er hasste es in solchen Zuständen zu sein. Dagegen konnte er aber nicht viel tun. Irgendjemand musste sich ja gegen seinen Vater zur Wehr setzen. Tat ja sonst niemand. Was blieb ihm denn da bitte anderes übrig? Er schlug gegen die Tür und trat gegen die Wand, ehe er nicht mehr konnte. Ihm war das alles zu viel und am liebsten wollte er sich verkriechen. Wäre er doch einfach liegen geblieben und hätte Gareth nicht aufgemacht.
Nächstes Mal sollte er die Tür vielleicht nicht abschließen, aber dann könnte ja jeder in sein Gemach kommen. Darauf hatte er auch keine Lust und noch weniger Nerven. Zwanghaft versuchte er sich zu beruhigen und zu atmen. Langsam schien es Wirkung zu zeigen und dennoch benötigte er in dieser Situation gerade Hilfe. Die bekam er von Gareth und wäre der Prinz in einem besseren Zustand, würde er sich bei Gareth dafür sicherlich auch erkenntlich zeigen oder sogar bedanken.
Doch man sollte gerade nicht zu viel von ihm verlangen. Nicht so etwas zumindest. Er wurde als 'Euer Gnaden' bezeichnet und in jeder anderen Situation würde ihm das gefallen, aber nicht in dieser. Darauf hatte er auch nicht wirklich eine Antwort weil er immer noch damit kämpfte nicht umzukippen. Immerhin musste es jetzt mal nicht bis zum Äußersten kommen. Wenig später führte Gareth ihn zum Bett und Rory war so froh endlich nicht mehr zu stehen. Auf dem Weg verzog er immer mal wieder das Gesicht. Die Schmerzen waren immer noch präsent aber sie waren gerade halbwegs erträglich. Noch immer hielt Gareth seinen Arm und Rory sah ihn an.
Gerade brauchte er einen Moment länger um zu verstehen was Gareth da gerade gesagt hatte. Davon bekam er Kopfschmerzen. Großartig.
"Das ist nichts weiter. Wirklich nicht. Geht jetzt schon wieder", versuchte er das Gareth weiss zu machen und klopfte sich einmal auf den Brustkorb. Es endete damit dass er zusammenzuckte und das Gesicht verzog.
"Allerdings......könnte es vielleicht nicht schaden etwas zur Schmerzlinderung zu nehmen. Nur zur Sicherheit versteht sich."
Gareth würde ihm wahrscheinlich nicht glauben, aber ihm tat sein Oberkörper weh. Er hatte Schmerzen auf so viele Arten. Denken fiel ihm nicht leicht gerade.
Als Gareth seinen Arm losließ fühlte sich das komisch an. So als sei seine Sicherheit weg. Gareth holte ein Pulver heraus.
"Das ist aber nicht dasselbe wie bei Vater oder?", fragte er sicherheitshalber nach. Nicht dass er Gareth nicht vertraute, aber was war wenn er das falsche Säckchen gegriffen hatte?
Gareth ging weg um das Pulver im Alkohol zu ertränken. Dabei beobachtete ihn Rory die ganze Zeit und als der Jüngere mit dem Becher zurückkam, nahm er diesen mit einem Nicken an.
"Medizin....hab ich schon als Kind immer gehasst", seufzte er und trank dann einen Schluck. Mit Wein war es halbwegs erträglich. Zumindest empfand er es so. Vermutlich dauerte es auch etwas bis das Pulver Wirkung zeigte.
"Danke.....du kannst....dich bedienen das weißt du oder?"
Rory deutete auf den Wein. Er teilte doch gerne mit Gareth. Zumindest was bestimmte Sachen anging.
"Es tut immer noch weh", jammerte er leise und hielt sich die Seite für einen Moment, sah dann wieder zu Gareth.
"Kommst du neben mich?", fragte er während er Gareth flehend ansah.
"Ach ja? Womit denn?", fragte er den Jüngeren unfreundlich, aber war dann wieder mit sich selbst beschäftigt. Er hasste es in solchen Zuständen zu sein. Dagegen konnte er aber nicht viel tun. Irgendjemand musste sich ja gegen seinen Vater zur Wehr setzen. Tat ja sonst niemand. Was blieb ihm denn da bitte anderes übrig? Er schlug gegen die Tür und trat gegen die Wand, ehe er nicht mehr konnte. Ihm war das alles zu viel und am liebsten wollte er sich verkriechen. Wäre er doch einfach liegen geblieben und hätte Gareth nicht aufgemacht.
Nächstes Mal sollte er die Tür vielleicht nicht abschließen, aber dann könnte ja jeder in sein Gemach kommen. Darauf hatte er auch keine Lust und noch weniger Nerven. Zwanghaft versuchte er sich zu beruhigen und zu atmen. Langsam schien es Wirkung zu zeigen und dennoch benötigte er in dieser Situation gerade Hilfe. Die bekam er von Gareth und wäre der Prinz in einem besseren Zustand, würde er sich bei Gareth dafür sicherlich auch erkenntlich zeigen oder sogar bedanken.
Doch man sollte gerade nicht zu viel von ihm verlangen. Nicht so etwas zumindest. Er wurde als 'Euer Gnaden' bezeichnet und in jeder anderen Situation würde ihm das gefallen, aber nicht in dieser. Darauf hatte er auch nicht wirklich eine Antwort weil er immer noch damit kämpfte nicht umzukippen. Immerhin musste es jetzt mal nicht bis zum Äußersten kommen. Wenig später führte Gareth ihn zum Bett und Rory war so froh endlich nicht mehr zu stehen. Auf dem Weg verzog er immer mal wieder das Gesicht. Die Schmerzen waren immer noch präsent aber sie waren gerade halbwegs erträglich. Noch immer hielt Gareth seinen Arm und Rory sah ihn an.
Gerade brauchte er einen Moment länger um zu verstehen was Gareth da gerade gesagt hatte. Davon bekam er Kopfschmerzen. Großartig.
"Das ist nichts weiter. Wirklich nicht. Geht jetzt schon wieder", versuchte er das Gareth weiss zu machen und klopfte sich einmal auf den Brustkorb. Es endete damit dass er zusammenzuckte und das Gesicht verzog.
"Allerdings......könnte es vielleicht nicht schaden etwas zur Schmerzlinderung zu nehmen. Nur zur Sicherheit versteht sich."
Gareth würde ihm wahrscheinlich nicht glauben, aber ihm tat sein Oberkörper weh. Er hatte Schmerzen auf so viele Arten. Denken fiel ihm nicht leicht gerade.
Als Gareth seinen Arm losließ fühlte sich das komisch an. So als sei seine Sicherheit weg. Gareth holte ein Pulver heraus.
"Das ist aber nicht dasselbe wie bei Vater oder?", fragte er sicherheitshalber nach. Nicht dass er Gareth nicht vertraute, aber was war wenn er das falsche Säckchen gegriffen hatte?
Gareth ging weg um das Pulver im Alkohol zu ertränken. Dabei beobachtete ihn Rory die ganze Zeit und als der Jüngere mit dem Becher zurückkam, nahm er diesen mit einem Nicken an.
"Medizin....hab ich schon als Kind immer gehasst", seufzte er und trank dann einen Schluck. Mit Wein war es halbwegs erträglich. Zumindest empfand er es so. Vermutlich dauerte es auch etwas bis das Pulver Wirkung zeigte.
"Danke.....du kannst....dich bedienen das weißt du oder?"
Rory deutete auf den Wein. Er teilte doch gerne mit Gareth. Zumindest was bestimmte Sachen anging.
"Es tut immer noch weh", jammerte er leise und hielt sich die Seite für einen Moment, sah dann wieder zu Gareth.
"Kommst du neben mich?", fragte er während er Gareth flehend ansah.
