02-06-2024, 11:20 - Wörter:
Natürlich war Charles bewusst dass es vielleicht besser wäre jemandem wie Alastair solche Verantwortung zu übertragen, aber man wuchs an seinen Aufgaben oder? Jasper war jung und so voller Tatendrang etwas bewirken und verändern zu wollen. Warum sollte man das dann nicht fördern? Charles war es ganz recht jemanden der so engagiert war wie Jasper mit solch einer Verwaltung zu betrauen.
"Jedoch sollte euch auch bewusst sein dass es keine einfache Aufgabe ist. Ich vertraue euch das Wohlergehen der Menschen an die unter unserem Schutz stehen, aber ich bin zuversichtlich dass ich damit keine Entscheidung getroffen habe."
Wie er das nun koordiniere und verwaltete überließ er ganz dem Fielding. Jene waren jetzt für die Stadt und deren Versorgung verantwortlich.
Natürlich würde sich Charles regelmäßigen darüber informieren wie es hier lief, aber er würde sie nicht dauerhaft bewachen und überprüfen ob sie alles richtig machten. Das wäre auch gar nicht notwendig seiner Meinung nach. Man musste seinen Leuten auch mal vertrauen. Ansonsten müsste Charles alles selber machen und das war doch für eine Person, auch für ihn, absolut unmöglich. Die Fieldings waren fähig genug dazu. Daran zweifelte der König keine Sekunde.
Auch der nächste Vorschlag stieß bei ihm nicht auf Ablehnung. Zumindest nicht wenn man es von der Seite betrachtete den Menschen hier ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen zu geben. Ihnen offen zu zeigen dass sie ein Teil seines Reiches waren, dass sie willkommen waren. Nur ging die Sicherheit seiner Familie vor und in Anbetracht der momentanen Lage war es nicht klug sie so nahe an den Feind zu bringen. Auch jetzt zeigte der Jüngere Verständnis und Charles lächelte ehrlich.
"Gewiss würde es meinem Sohn sehr gefallen hier zu sein und sich aktiv an alle dem zu beteiligen, aber ich werde dieses Anliegen besprechen. Alsbald erhaltet ihr eine Rückmeldung von mir. Die Anwesenheit der König und des Kronprinzen kann ich nicht zwingend versichern, aber gewiss wird es eine Möglichkeit geben einen Tag der Rechtsprechung durchzuführen."
Denn vollkommen abgeneigt war er von dem Vorschlag wirklich nicht. Nur gab es so viel zu bedenken. Sein Magen schien mit dem Alkohol mittlerweile auch ein wenig besser zurück zu kommen. Vermutlich hatte er angefangen ihn zu verdauen.
"Wir sollten eure Familie nicht noch länger warten lassen. Eure Schwester schien sehr bedacht darauf mit dem Nachtisch zu warten bis ich zurück bin. Wir sollten es nicht noch mehr hinauszögern."
Was genau er mit es meinte, ließ er allerdings offen. Jasper konnte sich seine eigenen Meinung dazu bilden.
"Jedoch sollte euch auch bewusst sein dass es keine einfache Aufgabe ist. Ich vertraue euch das Wohlergehen der Menschen an die unter unserem Schutz stehen, aber ich bin zuversichtlich dass ich damit keine Entscheidung getroffen habe."
Wie er das nun koordiniere und verwaltete überließ er ganz dem Fielding. Jene waren jetzt für die Stadt und deren Versorgung verantwortlich.
Natürlich würde sich Charles regelmäßigen darüber informieren wie es hier lief, aber er würde sie nicht dauerhaft bewachen und überprüfen ob sie alles richtig machten. Das wäre auch gar nicht notwendig seiner Meinung nach. Man musste seinen Leuten auch mal vertrauen. Ansonsten müsste Charles alles selber machen und das war doch für eine Person, auch für ihn, absolut unmöglich. Die Fieldings waren fähig genug dazu. Daran zweifelte der König keine Sekunde.
Auch der nächste Vorschlag stieß bei ihm nicht auf Ablehnung. Zumindest nicht wenn man es von der Seite betrachtete den Menschen hier ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen zu geben. Ihnen offen zu zeigen dass sie ein Teil seines Reiches waren, dass sie willkommen waren. Nur ging die Sicherheit seiner Familie vor und in Anbetracht der momentanen Lage war es nicht klug sie so nahe an den Feind zu bringen. Auch jetzt zeigte der Jüngere Verständnis und Charles lächelte ehrlich.
"Gewiss würde es meinem Sohn sehr gefallen hier zu sein und sich aktiv an alle dem zu beteiligen, aber ich werde dieses Anliegen besprechen. Alsbald erhaltet ihr eine Rückmeldung von mir. Die Anwesenheit der König und des Kronprinzen kann ich nicht zwingend versichern, aber gewiss wird es eine Möglichkeit geben einen Tag der Rechtsprechung durchzuführen."
Denn vollkommen abgeneigt war er von dem Vorschlag wirklich nicht. Nur gab es so viel zu bedenken. Sein Magen schien mit dem Alkohol mittlerweile auch ein wenig besser zurück zu kommen. Vermutlich hatte er angefangen ihn zu verdauen.
"Wir sollten eure Familie nicht noch länger warten lassen. Eure Schwester schien sehr bedacht darauf mit dem Nachtisch zu warten bis ich zurück bin. Wir sollten es nicht noch mehr hinauszögern."
Was genau er mit es meinte, ließ er allerdings offen. Jasper konnte sich seine eigenen Meinung dazu bilden.
