10-06-2024, 13:31 - Wörter:
Rory verdrehte die Augen als er die Worte seiner Schwester hörte. Sie sollte sich mal nicht so anstellen. Sie hatte nicht verstanden warum er das tat was er tat. Warum er sich gegen seinen Vater stellte.
"Ach was weiß ich. Aus Langeweile? Weil ich nichts anderes zu tun habe vielleicht? Was bringt es denn sich ihm zu fügen und immer wieder zu kuschen bloß weil er etwas sagt? Ihr wollt auch gerne das tun was ihr wollt. Euch wäre es doch auch lieber wenn ihr mehr Freiheiten hättet. Nur im Vergleich zu euch versuche ich dafür zu kämpfen. Natürlich werde ich da härter dran genommen als ihr. Ihr seid Frauen", kam es dann auch sogleich von ihm und es war doch so. Er musste sich einfach mehr behaupten als sie. Vielleicht war das auch eher so ein Männerding sich beweisen zu müssen. Ein Machtkampf. Auch um zu zeigen wer der Stärkere war.
Spätestens nach der nächsten Aussage seiner Schwester wusste er dass er so nicht weiter kam. Sie wollte nicht mehr darüber sprechen also ließ er es sein. Würde ihn nur unnötig aufregen. Andererseits lenkte es ihn auch ab. Sie sprachen über ihre Mutter und das wollte er nicht. Er wollte nicht diesen Schmerzen ausgesetzt sein, denn dann tat es wieder weh und es durfte nicht wehtun. Er durfte sich nicht selber wehtun damit, doch natürlich verstand seine Schwester das nicht und er sah seufzend in den Himmel während Tränen nicht nur seine Augen füllten, sondern auch über seine Wangen liefen. Ana sollte ihn nicht so sehen. Das wollte er nicht. Auch wenn er eigentlich nichts mehr wollte als geliebt zu werden. Ihre Mutter hätte gewusst was sie tun musste um ihn aufzuheitern, aber die war tot und er war gestraft mit Leuten die von ihm Dinge erwartete die er einfach nicht schaffte.
"Du hast Recht. Es gibt so schöne Momente die wir mit ihr erlebt haben und es schmerzt umso mehr dass wir jetzt nicht mehr die Chance dazu haben. Es ist so schwer.....so....kompliziert und....", war seine Aussage die er zwar anfing, aber nicht beenden konnte. Dafür kämpfte er so sehr dagegen an die Tränen zu verdrängen. Immer noch war sein Blick in den Himmel gerichtet damit seine Schwester nicht sah dass er weinte, aber vermutlich würde das nicht klappen. Ana war ja nicht dumm. Nach einem langen Moment wandte er seinen Blick vom Himmel ab und sah zu seiner Schwester. Hatte immer noch Tränen in den Augen und rang sich dazu durch die nächsten Worte zu sagen.
"Denkst du es wäre okay wenn.....also.....wenn wir uns kurz umarmen?"
Das hatten sie nicht mehr gemacht seitdem sie klein waren oder eher seitdem Ana klein gewesen war. Er sprach nicht von einem kurzen Moment, sondern vielmehr von einer intensiven Umarmung. Von einer wärmenden und schützenden Umarmung.
Natürlich verstand er es auch wenn sie ablehnte und viel lieber....was auch immer malen wollte. Dann würde er nämlich weiter Bogenschießen. Sie konnten auch so tun als würde das alles hier nicht stattfinden. Als hätte er nie diese Worte geäußert. Er hatte den Vorschlag gebracht, aber schaffte es nicht den nächsten Schritt zu tun und die Umarmung zu initiieren. Das bekam er einfach nicht hin.
"Ach was weiß ich. Aus Langeweile? Weil ich nichts anderes zu tun habe vielleicht? Was bringt es denn sich ihm zu fügen und immer wieder zu kuschen bloß weil er etwas sagt? Ihr wollt auch gerne das tun was ihr wollt. Euch wäre es doch auch lieber wenn ihr mehr Freiheiten hättet. Nur im Vergleich zu euch versuche ich dafür zu kämpfen. Natürlich werde ich da härter dran genommen als ihr. Ihr seid Frauen", kam es dann auch sogleich von ihm und es war doch so. Er musste sich einfach mehr behaupten als sie. Vielleicht war das auch eher so ein Männerding sich beweisen zu müssen. Ein Machtkampf. Auch um zu zeigen wer der Stärkere war.
Spätestens nach der nächsten Aussage seiner Schwester wusste er dass er so nicht weiter kam. Sie wollte nicht mehr darüber sprechen also ließ er es sein. Würde ihn nur unnötig aufregen. Andererseits lenkte es ihn auch ab. Sie sprachen über ihre Mutter und das wollte er nicht. Er wollte nicht diesen Schmerzen ausgesetzt sein, denn dann tat es wieder weh und es durfte nicht wehtun. Er durfte sich nicht selber wehtun damit, doch natürlich verstand seine Schwester das nicht und er sah seufzend in den Himmel während Tränen nicht nur seine Augen füllten, sondern auch über seine Wangen liefen. Ana sollte ihn nicht so sehen. Das wollte er nicht. Auch wenn er eigentlich nichts mehr wollte als geliebt zu werden. Ihre Mutter hätte gewusst was sie tun musste um ihn aufzuheitern, aber die war tot und er war gestraft mit Leuten die von ihm Dinge erwartete die er einfach nicht schaffte.
"Du hast Recht. Es gibt so schöne Momente die wir mit ihr erlebt haben und es schmerzt umso mehr dass wir jetzt nicht mehr die Chance dazu haben. Es ist so schwer.....so....kompliziert und....", war seine Aussage die er zwar anfing, aber nicht beenden konnte. Dafür kämpfte er so sehr dagegen an die Tränen zu verdrängen. Immer noch war sein Blick in den Himmel gerichtet damit seine Schwester nicht sah dass er weinte, aber vermutlich würde das nicht klappen. Ana war ja nicht dumm. Nach einem langen Moment wandte er seinen Blick vom Himmel ab und sah zu seiner Schwester. Hatte immer noch Tränen in den Augen und rang sich dazu durch die nächsten Worte zu sagen.
"Denkst du es wäre okay wenn.....also.....wenn wir uns kurz umarmen?"
Das hatten sie nicht mehr gemacht seitdem sie klein waren oder eher seitdem Ana klein gewesen war. Er sprach nicht von einem kurzen Moment, sondern vielmehr von einer intensiven Umarmung. Von einer wärmenden und schützenden Umarmung.
Natürlich verstand er es auch wenn sie ablehnte und viel lieber....was auch immer malen wollte. Dann würde er nämlich weiter Bogenschießen. Sie konnten auch so tun als würde das alles hier nicht stattfinden. Als hätte er nie diese Worte geäußert. Er hatte den Vorschlag gebracht, aber schaffte es nicht den nächsten Schritt zu tun und die Umarmung zu initiieren. Das bekam er einfach nicht hin.
