05-07-2024, 00:11 - Wörter:
Die kleinen Genüsse das Lebens. Es war eine schwierige Beschreibung für den Kriegsherren. Waren es nicht immer die kleinen Dinge und die Details, die einen Unterschied ausmachten? Es war dieser feine Unterscheid, der allem Bedeutung in einer endlosen Abfolge verschaffte. Belisarius hörte seiner Skadi mit beiden Ohren zu. Seine ganze Aufmerksamkeit lag bei ihr - und doch konnte er nicht abschütteln, wer er nun einmal war. Belisarius mochte tiefsinnige Gedanken, verlor sich darin und suchte nach einer Erkenntnis hinter dieser Welt. Doch in seinem Handwerk war nicht immer schöne Geistigkeit gefragt, sondern brutaler Scharfsinn. Es tat gut, über diese kleinen Dinge zu sprechen, sich fallen zu lassen, sofern man fallen konnte. Ihr Schmunzeln, welches die Worte begleitete, war ihm fast eine Umarmung für seine geschundene Seele. "Das macht uns aus," sagte er. Er war sich so sicher, dass diese Details den Unterschied machen mussten, dass er dies betonte. Skadi und er waren zwar verlorene und getriebene Seelen in einer erbarmungslosen Welt, dennoch hatten sich gegen jede obskure Macht dieses kleine Wunder errungen. Sie waren hier, zusammen und teilten ihr ganzes Universum gemeinsam. Liebe war kein Wort, was je als Beschreibung ausreichte und doch mangelte es den Menschen an Worten für eine weitreichende Beschreibung einer seelischen Innigkeit, die nicht nur Sehnsucht war. Ihr mit dargebotene Klage, kaum hörbar in ihren Worten, war die geteilte Einsicht, dass Tragik zu ihnen gehörte, wie auch die kalte Absicht in notwendigen Handlungen, außerhalb dieser Zweisamkeit. In seinem Gesicht verlor sich die tragische Macht in einer hoffnungslosen Sanftheit, die sein Gesicht selten bewahren konnte. Seine Härte hatte hier keinen Platz, seine Erinnerungen an Gewalt und Gemetzel, traten zurück, wollte sich in jene obskure Welt flüchten, die ihn umgab.
Sein Herz fand Erleichterung, schlug ruhig und beständig; befreite sich aus der eigenen Gefangenschaft. Belisarius war hier nicht der Schlachtenlenker, der Maler des Todes und der teuflische Schattenmann, sondern er war allein nur das, was er eigentlich stets wollte aber nicht immer sein konnte: ein Mensch mit Hoffnungen. Skadi bereitete den Tee mit ihrer eigenen Schönheit, ihrer anmutigen Bewegung und der Verlorene blickte ebenso achtsam auf ihre Bewegungen, wie in ihr Gesicht. Es waren diese Details, diese Kleinigkeit, die ihm wahrliches Leben gab. Es war jener Unterschied, der in der Melodie seiner eigenen Untergangssinfonie, die Wendung gab. Es war dieser Lautenschlag im Universum seiner Hoffnungen, dass Skadi ihn dieser ruhigen Moment schenkte. Belisarius konnte inne halten, pausieren, musste nicht streben oder hetzen, sondern konnte einfach sein; bei ihr sein. Er mochte es, wenn sie ihn Schattenfalke nannte und lächelte breit bei ihrer Erklärung, warum sie so viel Honig verbrauchen würde. Die Antwort war banaler Natur und doch war es unterhaltsam, dass manche anderes annehmen wollten. Belisarius drängte sich näher, als sie den Löffel in den Mund nahm und blickte sie begierig an; fast seiner Lust unterworfen und doch brach er ab, als seine Hand ihre Schulter sanft streichelte. Seine Finger tippten ruhig über den Oberarm hinab, bevor er zu den Tassen blickte, um sich dem magnetischen Blicken seiner Skadi zu entziehen. "Erinnerungen schaffen unser Selbst. Es ist schön, dass dich unser Honig daran erinnern mag, was wir teilen," entgegnete er und nahm eines der kleinen Behältnisse auf, um es gespielt zu betrachten, bevor er es mit einer Drehung zurück stellte.
Ihre geschlossenen Augen, während sie sich in ihren Gedanken zu verlieren schien, nutzte Belisarius für eine dankbare Verbeugung, die sofern sie diese zuließ, vertrauensvoll und achtsam war. Belisarius konnte davon ausgehen, dass sie diese nicht sah und so war die Verbeugung eher dem allgemeinen Schauspiel gedacht, denn der Kriegsteufel war auch immer ein Schauspieler, für die große Bühnen der Welt. Auch hier war eine Bühne aber mit einer entscheidenden Veränderung. Sie war nicht falsch, nicht voller Lügen und im gemeinsamen Spiel geteilt. Ja, er hatte sie vermisst. Er vermisste sie ständig, denn sie war jenes Wunder im Leben, was er nie erhofft hatte und doch war es ihm geschenkt worden, ihm dem Unhold der Zeiten, der stets wusste, was er tat und wofür. Belisarius löste die Verbeugung, trat wieder einen Schritt zurück, bis sie wieder aus ihren Gedanken befreit war, und flinkfüssig zu ihm hastete. Sie hatten den Löffel bei Seite gelegt, war zu ihm gelenkt und endlich standen sie wieder eng zusammen, der Blick mit ineinander verwunden, unmöglich zu trennen. Skadi war wunderschön, nicht nur, weil sie ansehnlich war, sondern weil sie alles für ihn bedeutete. Ihre Seele war hier, anwesend und strahlend, wie die kunstvolle Aura, die er stets bedachte. Belisarius suchte nicht mehr, wollte nichts mehr finden, denn alles lag hier, in ihrem Angesicht. Sie begann geübt seinen Waffengurt zu öffnen und ihn zu entwaffnen, dabei hatte sie dies längst getan. Belisarius war seiner Macht beraubt, seine dämonische Magie entzaubert, und doch trug er noch bis zu diesem Augenblick weltliche Waffen, die sie ihm nun auch nahm. Er brauchte sie in ihrer Nähe nicht mehr. Er brauchte nur ihre Innigkeit, ihre geteilte Zeit und jenen Schutzzauber ihrer Wundermacht der wahren Liebe. Egal, wo diese hin fiel, wenn sie wahr war, war sie alles und bedeutungsvoll; für immer und ewig geschlossen.
Nichts trennte Skadi und Belisarius, nicht einmal ein Gott oder das Schicksal konnten ungesehen und ungeschehen machen, was beide füreinander waren. Sie waren ihre Welt, ihr Universum, und alles, was zählte, war diese unsterbliche Gewissheit, dass sie beide wahrhaftig zueinander waren. Nur eine kleine Berührung, außerhalb der Entwaffnung, wollte sie ihm stehlen, als ihre Finger aus seiner Sicht verwegen ein wenig seine Seiten hoch streichelten, gedankenverloren, wagten sie nicht mehr, sondern drängten wieder auf eine Trennung. Und doch unterbrach sie Belisarius nicht, packte ihre Hand, zog diese sanft an und senkte sich kurzweilig selbst zu einem Kuss hinab, um ihren Handrücken mit einem fürsorglichen Kuss zu bedenken. Jetzt konnte er antworten, nachdem alle Waffen vorerst beseitigt waren. "Ich bin nicht ganz, wenn du nicht bei mir bist," spiegelte er ihre Worte, blickte dann vom Handkuss auf und ihr tief in die Augen. Ein liebevolles Lächeln erlaubte sich auf seinen Lippen, sein Gesicht gebar diese Menschlichkeit, die man ihm sonst nicht ansah. Belisarius war hier ganz Mensch, ehrlich und unverschlossen, was sonst in der grausamen Welt sonst selten geschah. Der Teufel brauchte seine Kräfte hier nicht, denn auch der Teufel kannte Begehren, Sehnsüchte und war in seinem Verlust einsam, so dass der Teufel in ihm, jene Menschlichkeit erlaubte, denn sie war alles, was er auch für sich ersehnte. Die Berührung löste sich, als Skadi ihn aufforderte, sich zu setzen. Belisarius tat dies, frei und selbst bestimmt, jetzt ohne Schwert und Klingen.
Er ließ sich entspannt und doch angespannt, eine seltsame Mischung, auf der gepolsterten Sitzgelegenheit nieder. Skadi musste bewundert werden, so dass seine liebevollen Augen jeder ihren Bewegungen höflich folgten; nicht aufdringlich aber wahrnehmbar. Belisarius liebte Skadi, dass war so gewissenhaft, wie ein Geständnis. Er musste nichts mehr sagen, denn diese Attentäterin konnte dies ohne Probleme ablesen und brauchte keinerlei Worte, um auch selbst Gewissheit zu finden. Belisarius streckte seine alten Militärstiefel von sich, wollte sie schon fast selbst ablegen, weil es eben Gewohnheit war. Niemand half ihm sonst in seinem Alltag. Ein Soldat kümmerte sich um seine Ausrüstung selbst, denn es war schlichtes Gebot der Notwendigkeit. Notwendigkeiten zierten sonst seine militärische Demut. Sie kam zu ihm, stellte die Tassen ab und fragte ihn nach seinem Tag. Erleichterung breitete sich aus, wenn auch sein Herz noch immer pulsierte, wenn sie ihm nahe kam. Ein Kuss wäre doch nicht zu viel verlangt? Seine Lippen bebten begierig und doch tat er es wieder nicht, als sie nahe genug war. Skadi hatte ihn eingeladen, ehrlich zu sein und ehrlich wollte er sein. "Es wird Krieg geben. Ich bin zum Heermeister von Castandor ernannt worden. Ich werde ein Heer ausheben lassen und möglicherweise den gesamten Kontinent mit diesem Krieg überziehen müssen," kehrte die grausame Welt zurück und brach aus seinem Mund hervor. Sie wollte es wissen. Kurz gewannen seine Augen eine tragische Traurigkeit. Denn im Grunde war er nicht bereit, alles zu verheeren und alles heim zu suchen. Skadi würde darum wissen, dass Belisarius nicht maßlos war, nicht unnötig grausam und sich selbst nicht unvernünftig stellte. Doch dieser Krieg würde auch ihn verändern und er fürchtete sich davor. Er seufzte leise, während seine Hand nach ihrer suchte, um sie bei sich zu wissen. "Doch es soll unser schreckliches Los heute nicht sein," meinte er und wollte wieder unter den Schutzzauber flüchten, den beide ihr eigen nannten. Zu seinen tragisch-schönen Augen gesellte sich ein ebenso tragisches Lächeln, welches die Liebe für beide im Angesicht bewahrte.
Sein Herz fand Erleichterung, schlug ruhig und beständig; befreite sich aus der eigenen Gefangenschaft. Belisarius war hier nicht der Schlachtenlenker, der Maler des Todes und der teuflische Schattenmann, sondern er war allein nur das, was er eigentlich stets wollte aber nicht immer sein konnte: ein Mensch mit Hoffnungen. Skadi bereitete den Tee mit ihrer eigenen Schönheit, ihrer anmutigen Bewegung und der Verlorene blickte ebenso achtsam auf ihre Bewegungen, wie in ihr Gesicht. Es waren diese Details, diese Kleinigkeit, die ihm wahrliches Leben gab. Es war jener Unterschied, der in der Melodie seiner eigenen Untergangssinfonie, die Wendung gab. Es war dieser Lautenschlag im Universum seiner Hoffnungen, dass Skadi ihn dieser ruhigen Moment schenkte. Belisarius konnte inne halten, pausieren, musste nicht streben oder hetzen, sondern konnte einfach sein; bei ihr sein. Er mochte es, wenn sie ihn Schattenfalke nannte und lächelte breit bei ihrer Erklärung, warum sie so viel Honig verbrauchen würde. Die Antwort war banaler Natur und doch war es unterhaltsam, dass manche anderes annehmen wollten. Belisarius drängte sich näher, als sie den Löffel in den Mund nahm und blickte sie begierig an; fast seiner Lust unterworfen und doch brach er ab, als seine Hand ihre Schulter sanft streichelte. Seine Finger tippten ruhig über den Oberarm hinab, bevor er zu den Tassen blickte, um sich dem magnetischen Blicken seiner Skadi zu entziehen. "Erinnerungen schaffen unser Selbst. Es ist schön, dass dich unser Honig daran erinnern mag, was wir teilen," entgegnete er und nahm eines der kleinen Behältnisse auf, um es gespielt zu betrachten, bevor er es mit einer Drehung zurück stellte.
Ihre geschlossenen Augen, während sie sich in ihren Gedanken zu verlieren schien, nutzte Belisarius für eine dankbare Verbeugung, die sofern sie diese zuließ, vertrauensvoll und achtsam war. Belisarius konnte davon ausgehen, dass sie diese nicht sah und so war die Verbeugung eher dem allgemeinen Schauspiel gedacht, denn der Kriegsteufel war auch immer ein Schauspieler, für die große Bühnen der Welt. Auch hier war eine Bühne aber mit einer entscheidenden Veränderung. Sie war nicht falsch, nicht voller Lügen und im gemeinsamen Spiel geteilt. Ja, er hatte sie vermisst. Er vermisste sie ständig, denn sie war jenes Wunder im Leben, was er nie erhofft hatte und doch war es ihm geschenkt worden, ihm dem Unhold der Zeiten, der stets wusste, was er tat und wofür. Belisarius löste die Verbeugung, trat wieder einen Schritt zurück, bis sie wieder aus ihren Gedanken befreit war, und flinkfüssig zu ihm hastete. Sie hatten den Löffel bei Seite gelegt, war zu ihm gelenkt und endlich standen sie wieder eng zusammen, der Blick mit ineinander verwunden, unmöglich zu trennen. Skadi war wunderschön, nicht nur, weil sie ansehnlich war, sondern weil sie alles für ihn bedeutete. Ihre Seele war hier, anwesend und strahlend, wie die kunstvolle Aura, die er stets bedachte. Belisarius suchte nicht mehr, wollte nichts mehr finden, denn alles lag hier, in ihrem Angesicht. Sie begann geübt seinen Waffengurt zu öffnen und ihn zu entwaffnen, dabei hatte sie dies längst getan. Belisarius war seiner Macht beraubt, seine dämonische Magie entzaubert, und doch trug er noch bis zu diesem Augenblick weltliche Waffen, die sie ihm nun auch nahm. Er brauchte sie in ihrer Nähe nicht mehr. Er brauchte nur ihre Innigkeit, ihre geteilte Zeit und jenen Schutzzauber ihrer Wundermacht der wahren Liebe. Egal, wo diese hin fiel, wenn sie wahr war, war sie alles und bedeutungsvoll; für immer und ewig geschlossen.
Nichts trennte Skadi und Belisarius, nicht einmal ein Gott oder das Schicksal konnten ungesehen und ungeschehen machen, was beide füreinander waren. Sie waren ihre Welt, ihr Universum, und alles, was zählte, war diese unsterbliche Gewissheit, dass sie beide wahrhaftig zueinander waren. Nur eine kleine Berührung, außerhalb der Entwaffnung, wollte sie ihm stehlen, als ihre Finger aus seiner Sicht verwegen ein wenig seine Seiten hoch streichelten, gedankenverloren, wagten sie nicht mehr, sondern drängten wieder auf eine Trennung. Und doch unterbrach sie Belisarius nicht, packte ihre Hand, zog diese sanft an und senkte sich kurzweilig selbst zu einem Kuss hinab, um ihren Handrücken mit einem fürsorglichen Kuss zu bedenken. Jetzt konnte er antworten, nachdem alle Waffen vorerst beseitigt waren. "Ich bin nicht ganz, wenn du nicht bei mir bist," spiegelte er ihre Worte, blickte dann vom Handkuss auf und ihr tief in die Augen. Ein liebevolles Lächeln erlaubte sich auf seinen Lippen, sein Gesicht gebar diese Menschlichkeit, die man ihm sonst nicht ansah. Belisarius war hier ganz Mensch, ehrlich und unverschlossen, was sonst in der grausamen Welt sonst selten geschah. Der Teufel brauchte seine Kräfte hier nicht, denn auch der Teufel kannte Begehren, Sehnsüchte und war in seinem Verlust einsam, so dass der Teufel in ihm, jene Menschlichkeit erlaubte, denn sie war alles, was er auch für sich ersehnte. Die Berührung löste sich, als Skadi ihn aufforderte, sich zu setzen. Belisarius tat dies, frei und selbst bestimmt, jetzt ohne Schwert und Klingen.
Er ließ sich entspannt und doch angespannt, eine seltsame Mischung, auf der gepolsterten Sitzgelegenheit nieder. Skadi musste bewundert werden, so dass seine liebevollen Augen jeder ihren Bewegungen höflich folgten; nicht aufdringlich aber wahrnehmbar. Belisarius liebte Skadi, dass war so gewissenhaft, wie ein Geständnis. Er musste nichts mehr sagen, denn diese Attentäterin konnte dies ohne Probleme ablesen und brauchte keinerlei Worte, um auch selbst Gewissheit zu finden. Belisarius streckte seine alten Militärstiefel von sich, wollte sie schon fast selbst ablegen, weil es eben Gewohnheit war. Niemand half ihm sonst in seinem Alltag. Ein Soldat kümmerte sich um seine Ausrüstung selbst, denn es war schlichtes Gebot der Notwendigkeit. Notwendigkeiten zierten sonst seine militärische Demut. Sie kam zu ihm, stellte die Tassen ab und fragte ihn nach seinem Tag. Erleichterung breitete sich aus, wenn auch sein Herz noch immer pulsierte, wenn sie ihm nahe kam. Ein Kuss wäre doch nicht zu viel verlangt? Seine Lippen bebten begierig und doch tat er es wieder nicht, als sie nahe genug war. Skadi hatte ihn eingeladen, ehrlich zu sein und ehrlich wollte er sein. "Es wird Krieg geben. Ich bin zum Heermeister von Castandor ernannt worden. Ich werde ein Heer ausheben lassen und möglicherweise den gesamten Kontinent mit diesem Krieg überziehen müssen," kehrte die grausame Welt zurück und brach aus seinem Mund hervor. Sie wollte es wissen. Kurz gewannen seine Augen eine tragische Traurigkeit. Denn im Grunde war er nicht bereit, alles zu verheeren und alles heim zu suchen. Skadi würde darum wissen, dass Belisarius nicht maßlos war, nicht unnötig grausam und sich selbst nicht unvernünftig stellte. Doch dieser Krieg würde auch ihn verändern und er fürchtete sich davor. Er seufzte leise, während seine Hand nach ihrer suchte, um sie bei sich zu wissen. "Doch es soll unser schreckliches Los heute nicht sein," meinte er und wollte wieder unter den Schutzzauber flüchten, den beide ihr eigen nannten. Zu seinen tragisch-schönen Augen gesellte sich ein ebenso tragisches Lächeln, welches die Liebe für beide im Angesicht bewahrte.
